Twincard

imageHabe endlich (nachdem man mich erstmal falsch beraten hatte und versucht hatte mir eine CombiCard anzudrehen – die ging dann auch gleich mit Retourschein ungeöffnet zurück) heute endlich meine TwinCards bekommen. Sinn der ganzen Sache ist es zu verhindern daß ich ständig die SIM-Karte zwischen zwei Mobiltelefonen umstecken muß. Leider mußte ich mich von meiner alten (liebgewonnen ) SIM-Karte trennen, da ich gleich 2 neue bekommen habe – angeblich sind es neue, weiterentwickelte Versionen – however: die Telefonbucheinträge sind nun auf jeden Fall futsch, aber wer nutzt schon nur den SIM-Kartenspeicher. Ich habe ja alles im Adressbuch auf dem Mac und notfalls auch noch mal unter Windoof und synchronsiere es über Bluetooth in die Telefonspeicher.

Bei der Aktivierung der Karten muß man eine Karte als sogenannte Hauptkarte festlegen – auch wenn daß nach Aussage der Dame beim T-Mobile Kundenservice keinerlei Auswirkungen auf die Funktionalität beider Karten hat. Anschließend sollten die beiden Telefone für etwa 30 Minuten ausgeschaltet bleiben et voilá: Anschließend meldeten sich beide einwandfrei (nacheinander) am Mobilnetz an. Das besonders Erwähnenswerte in diesem Zusammenhang ist, daß nicht – wie man vielleicht annehmen könnte – beide Mobiltelefone klingeln wenn sie zur gleichen Zeit eingeschaltet sind, sondern jenes welches sich zuletzt am Mobilnetz angemeldet hat. Ich sollte also nicht vergessen das eine auszumachen wenn ich mit dem anderen unterwegs bin. Also Notiz an mich selbst: Immer das unbenutzte Ausschalten

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2 Kommentare to “Twincard”

  1. Subnetmask - das Blog » BlogArchiv » Kaltanrufe meinte am 07.01.2008 um 12:23 Uhr :

    […] Ich hasse Kaltanrufe jeglicher Art. Leider habe ich wohl irgendwo mal meine Mobiltelefonnummer angegeben und jetzt bin ich auf diesen verfluchten Cold-Call Listen gelandet. Eigentlich ist diese Geschäftspraktik hier in Deutschland illegal – aber die Firmen die solche Dienste betreiben, verstehen es leider inzwischen recht gut, die Gründe für ihre Anrufe so zu drehen, um nicht sofort als Kaltanrufer da zu stehen. Gerade heute erhielt ich gleich zwei solcher Anrufe – obwohl ich mich bereits vor über längeren in die Robinsonliste eingetragen hatte, um genau so etwas zu verhindern. Wer mich also anruft, handelt keinesfalls seriös. Nun – viele schlagen ja vor, sofort aufzulegen, sobald sich ein solches Gespräch rauskristallisiert – jedoch widerspricht dies irgendwie meiner guten Erziehung – daher hörte ich mir dieses mal an, was die Dame oder der Herr am gegenüberliegenden Ende so erzählt. Die erste Anruferin stellte sich als Mitarbeiterin eines Unternehmens vor, das angeblich von meinem Mobilfunkanbieter beauftragt wurde Treueangebote zu verteilen. Man merkte dass sie den Text wahrscheinlich vom Bildschirm ablas und die Damen ließ sich auch nicht unterbrechen, bis sie mit ihrem Angebot fertig war. Sie bot mir eine zweite SIM-Karte an, die mich fünfzehn Euro kosten sollte und soundso viele Freiminuten und 600 freie SMS monatlich inklusiv habe. Das klang zwar nicht schlecht, aber ich habe bereits zwei solcher Karten (Twin Card)>, was will ich also mit einer weiteren. Habe also dankend abgelehnt und mich verabschiedet. Der zweite Anruf war wirklich sehr kurios. Ein männlicher Anrufer mit deutlichen Akzent rief mich angeblich im Auftrag von Alpenkönig an – davon hätte ich ja bestimmt schon gehört. Nein, habe ich nicht, erwiderte ich – bereits ahnend worauf es hinauslaufen würde. Aber ich hätte ja schon von so Unternehmen wie Mercedes, <weitere bekannte Unternehmen> und Nokia gehört, fuhr der Anrufer fort – in dessen Auftrag handele man nämlich. Da ich gerade am Rechner saß googelte ich gleich einmal nach dem Begriff Alpenkönig, fand aber nur einige Hotels mit diesem Namen. Für nur 39,90 €uro im Monat hätte ich die Chance, eine Mercedes S-Klasse, eine Mobiltelefon oder einen Plasma-Fernseher zu gewinnen. Und es gäbe ja eine Geld-zurück-Garantie – ich hätte also kein Risiko. Er müsse nur ein paar Daten vergleichen. An dieser Stelle brach ich das ganze dann ab. Ich machte ihm klar, dass ich keinerlei Interesse an solchen für mich doch etwas dubios erscheinenden Aktionen hätte – und dass ich wüsste dass Leute wie er dafür bezahlt würden, letztlich die Kontonummer des Angerufenen zu erfahren. Dabei wurde ich wohl etwas laut, einige meiner Kollegen sahen schon zu mir herüber. Aber ich hatte erreicht was ich wollte – der Cold-Caller entschuldigte sich sogar für die Störung und ich war ihn los. Einen ähnlichen Anruf hatte ich bereits von weiblichen Call-Center Mitarbeiterin etwa Anfang Dezember letzten Jahres erhalten, die mir etwas ähnliches andrehen wollte. Für 19,90 €uronen könne ich über ihre Firma automatisch an hunderten von Gewinnspielen von namhaften Firmen wie <lange Liste bekannter Namen> teilnehmen. Und wenn ich nichts gewinnen würde, gäbe es eine Geld-zurück-Garantie. Als ich ihr mitteilte, dass ich kein Interesse hatte, liess sie nicht ab mir noch einmal die Vorzüge des angebotenen Dienstes zu erläutern, wobei man nun immer mehr merkte, dass sie ihre Argumente ablas. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich legte dieses mal einfach auf. Vielleicht sollte ich in Zukunft wirklich dazu übergehen, solche Anrufe gleich durch rigoroses Auflegen zu beenden, sobald sich das ganze als Kaltanruf herausstellt. Nicht erst seit Günter Wallraffs letztem “Undercover-Einsatz” in einem solchen Call-Center wissen wir ja, dass die Mitarbeiter dort eigentlich größtenteils arme Würstchen sind, die für einen Hungerlohn jeden Tag viele hundert Bürger “belästigen” – Schätzungen zu Folge zwischen 900.000 und einer Millionen Deutsche täglich! Und ganz wird sich das wohl nie unterbinden lassen. Daher hier noch einmal an alle Kaltanrufer: Ich brauche weder jetzt noch irgendwann später Gewinnspiele, Systemlottoscheine oder Treueboni – lasst mich einfach mit eurem Zeug in Ruhe. von JaBB um 12:16 Uhr tags: privat Ähnliche Posts: Fast 40 MinutenXmas reflectionsxmas wrap paper pugFröhliche WeihnachtSatz mit X…   [TrackBack URI]  [PermaLink]  | | | – | [Translate] […]


  2. Subnetmask - das Blog » BlogArchiv » Mobilfunktechnisches Knockout meinte am 13.12.2008 um 18:38 Uhr :

    […] Nachdem ich den o.g. Servicecode eingegeben hatte und probieren wollte ob ich nun SMS schicken konnte, ging erst mal gar nichts mehr und nach einem Neustart des Mobiltelefons kam die Meldung “SIM Karten registrierung fehlgeschlagen”. Nach einem Versuch in einem anderen Mobiltelefon und zwei weiteren anrufen stellte sich heraus das sie von meinen zwei Twin-Card SIMs genau jene deaktiviert hatten, die sich in meinem N95 befindet. Die andere Karte liegt in Jena wo ich dieses Wochenende nicht bin. Jeglicher Versuch den Mitarbeiter am anderen Ende der Hotline dazu zu bewegen meine SIM wieder zu reaktivieren wurden mit einem stoischen “nicht möglich” quittiert. Ich habe am Ende einfach mit einem “Schönen Dank daß sie mir mein Wochenende versaut haben.” stinksauer aufgelegt – die Vorstellung den Rest des Wochenendes ohne Mobiltelefon sein zu müssen ist einfach zu ärgerlich. Die neue MultiSIM-Karte kommt dann auch erst in einigen Tagen per Post. Und ich bin in Köln. Bleibt nur zu hoffen das T-Mobile wenigstens mit der Deutschen Post schickt und nicht mit irgend einem Drittanbieter wie es z.B. mein Zahnarzt oder das Finanzamt in Jena tut. Dann sollte mein Nachsendeantrag anschlagen und ich sollte – wenn ich Glück habe – am Mittwoch die neue Karte und wieder Mobiltelefonempfang haben. Bis dahin bin ich erst mal mobiltelefontechnisch Offline. Natürlich auch eine Verkettung unglücklicher Umstände und man kann T-Mobile hier nicht die ganze Schuld in die Schuhe schieben – aber diese Unflexibilität eine vor 15 Minuten deaktivierte Karte wieder reaktivieren und den Kunden damit im Regen oder besser gesagt vollkommen Verbindungslos stehen zu lassen hat mich doch ziemlich verärgert. […]


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