Archive for October, 2005

Status – 28.10.2005

Friday, October 28th, 2005

Wetter:

Ein wunderbares Wetterchen – heute Mittag waren es draußen bestimmt 21┬░ Celsius. Und gemäß Vorhersage hält es sich auch das Wochenende. Sehr schön ­čÖé

Stimmung: Gut bis sehr gut

Mittag:
Heute waren wir mal im

einem guten Indischen Restaurant am Marktplatz, welches auch über einen günstigen Mittagstisch verfügt

Hab mir aber aufgrund des bevorstehenden (verlängerten) Wochenendes mal ein Palak Chicken – ein leckeres Gericht aus Hühnerfleisch in feiner Spinatsauce, verfeinert mit Koreander, Chili und Knoblauch (natürlich mit Reis). War mit 9,55 Euro so ziemlich das teuerste was ich mir zu Mittag in den letzten Wochen geleistet habe – aber hat sich durchaus gelohnt. Außerdem hatten sie eine ziemlich süße neue Bedienung – die zwar ein paar Grundregeln der Gastronomie (wir mussten zum Beispiel unsere Rechnung selbst auseinander rechnen) noch nicht gelernt hatte – aber sie hatte den Niceness-Bonus – da haben wir ihr trotzdem hinterher Trinkgeld gegeben – worüber sie sich offensichtlich wirklich gefreut hat.


Hinterher gab den kategorischen Kaffee im Absolut Kaffee – auch hier wieder Augenschmaustechnisch sehr hübsche Bedienungen… ­čÖé

Audio:
Momentan nichts – bin etwas mehr busy als sonst…

Fluoresenz

Friday, October 28th, 2005

(gesehen am Marktplatz in Jena im Schaufenster einer Apotheke – bin nur nicht sicher ob das wegen Halloween ist oder einfach so… )

Adium X in neuer Version

Friday, October 28th, 2005

Die Leute meines Lieblings-Multiprotocol IM Clients Adium X waren mal wieder fleißg – nun gibt es ihn in der Version 0.86. (Version History).

Achim had a little lamp…

Thursday, October 27th, 2005

Quicktime-Movie in Stop Motion Technik

Sehr schön gemacht.

(gefunden bei IT&W)

Wüstenblume – Waris Dirie

Thursday, October 27th, 2005

Das Buch Wüstenblume von Waris Dirie (hier gibt es auch ein Bild) handelt von der Reise der zuerst nach London und später nach New York geflohene Waris (die Autorin selbst), welche zu gemeinsam mit ihrem in Amsterdam lebenden Bruder Mohammed in ihre Heimat Somalia zurückkehrt, um dort ihre Familie zu besuchen. In ihrem, wohl autobiographischen, Werk beschreibt sie dabei sehr Bewegend die Welten zwischen dem Leben in New York und dem vom Bürgerkrieg zerissenen Somalia.

Hauptplot ist dabei das grausame Ritual der Beschneidung bei Frauen – daß sie mit fünf Jahren über sich ergehen lassen musste und gegen daß sie als UNO-Botschafterin nun kämpft. In Somalia, wo eine Frau auch heute noch als Mensch zweiter Klasse gilt, ist die natürlich schwierig.

Auf jeden Fall sehr lesenswert !!!
Meine Wertung: 3 Sterne