Indische Süßigkeiten – Teil II

Um jeglichen Mutmaßungen gleich im Vorraus zu begegnen: Die Primärintention für die Reise meiner geschätzten Kollegin nach Indien war nicht der Einkauf exotischer Süßspeisen. Dennoch wartete sie heute mit einer neuen Überraschung auf – wie man auf den Fotos bewundern kann. Um was es sich handelte war wie bei dem Silberkuchen ebenfalls unbekannt – ich ließ diesmal jedoch einen meiner Kollegen vorher ein solches Stück essen und wartete eine gewissen Karenzzeit um unangenehme Reaktionen des Magens abschätzen zu können. Als er sich nach einiger Zeit noch immer nicht mit Krämpfen am Boden wälzte ( 😉 ) packte ich es aus um es zu fotografieren bevor ich es probierte. Und dies erwies sich dann leider als ein großer Fehler, da der Hauptbestandteil, jene gelbe, strohartige Masse, sofort begann in kleine Stücke zu zerfallen. Außerdem war das Zeug extrem klebrig.

Aber nun zum Geschmack: Die gelbe Masse schien eine Art Zuckerwatte zu sein – jedoch etwas im Geschmack von der hiesigen Zuckerwatte abweichend. Einfach nur extrem süß. Die darauf befindliche Garnierung meine ich jedoch als Pistazien identifiziert zu haben, unter denen sich eine fast versteinerte halbe Mandel verbarg, die ich zum Glück rechtzeitig noch entdeckte bevor ich darauf biss.
Fazit: Viel zu süß für meinen Geschmack, aber essbar.

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