Ikea

Ich hatte wirklich nicht gedacht, wie angenehm es ist Ikea Möbel aufzubauen – vor allem wenn so gut wie alles auf Anhieb klappt. Schade daß es nur drei Teile waren, die der Herr Gonzo da gekauft hatte – ich hätte wirklich den ganzen Nachmittag weiter machen können. Diese Möbel scheinen mir doch besser zu sein als ihr Ruf.

Die Aktion hat wirklich Spaß gemacht – es war sozusagen

für mich.

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4 Responses to “Ikea”

  1. wiemi says:

    Wenn ich mal wieder Möbel bei IKEA gekauft und keine Lust zum Aufbauen habe, weiss ich jetzt ja, wo ich Bescheid geben kann
    – Bewirb dich doch mal bei IKEA, wenn sie mal wieder ein neues Möbelhaus eröffnen wollen, als studentische Aushilfe beim Aufbau der ganzen Möbel in der Ausstellungshalle…

    Aus eigener erfahrung kann ich bestätigen, dass der Aufbau der IKEA.Möbel gar nicht so schlimm ist, wie oftmals propagiert; das Sytem ist durchdacht und die Anleitung ganz vernünftig (Wenn man intellektuell in der Lage ist, eine 3D-Schemazeichnung auf 2D-Medium (Papier) zu verstehen, und dazu auch fähig ist, diesen Inbus zu benutzen, der meist beiliegt. – Der Trick ist dabei, sich VOR Beginn das Endprodukt und die einzelnen Schritte im Kopf vorzustellen (was mache ich mit welchen Teilen+Schrauben in welcher Reihenfolge), dann ist der Aufbau emeist machbar.
    Wer schonmal mit Selbst-Aufbau-Möbeln von einem anderen SB-Möbelhaus (z.B. Ro….) gekämpft hat, der erkennt, wie professionell durchdacht das IKEA-System aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung dann letztendlich doch ist.
    Da fällt mir ein, dass ich immer mal zu der neuen Filiale in Erfurt wollte…

  2. JaBBa says:

    Sollte ich vielleicht wirklich mal tuen. Ich finde es wirklich faszinierend wie angenehm nett auch manuelle Arbeit sein kann. Aber ob meine Freude nicht sehr schnell verfliegen würde, wenn ich ein ganzes Möbelhaus aufbauen müsste ? 😉
    Daß das Ikea-System ausgereift ist kann ich jedoch wirklich bestätigen – mit ein wenig Vorstellungsvermögen lassen sie sich wirklich einfach aufstellen. Wobei ich natürlich nicht weiß ob die drei Teile nicht gerade zufällig zur einfachsten Stufe gehörten… Es gibt mit Sicherheit auch noch schwierigere Teile.

  3. wiemi says:

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:, das ein solcher Schreibtisch und Rollcontainer m.E. dem Anfänger-Level zuzuordnen wären (wobei Schubladen schon etwas schwieriger sind).
    Richtig profimäßig wird es (nach meiner Erfahrung) dann bei Kleiderschränken, auch wegen des Gewichts der Sperrholzplatten…
    Nach mehrern Umzügen mit IKEA.Möbeln kann ich sagen, dass man z.E. wegen des Selbstaufbaus Geld sparen und somit nett anzusehende Möbel zum günstigen Preis bekommt; wenn man sie vernünftig zusammenbaut (an kritische Stellen evtl. etwas Leim) halten sie auch. – Mein alter IKEA-Schreibtisch hat nun schon einige Umzüge hinter sich und ist noch super “in Schuss” und gut zu nutzen…

  4. JaBBa says:

    Klar, je größer desto schwieriger. Aber man ist ja in der Regeln nicht allein beim Zusammenbau. Schubladen sind tatsächlich etwas komplexer, das kann ich bestätigen.
    Punkt ist aber, daß man solche Möbel nicht gerade unbeschränkt transportieren, geschweige denn auseinander und wieder zusammen bauen kann – oder sehe ich das falsch? Das Problem gerade bei den Sperrholz-Platten ist nun mal daß sie ziemlich schnell ausleiern oder sogar ausbrechen. Sie sind halt nicht so stabil die Massivholz.
    Wobei ich hörte, daß Ikea auch Massivholzmöbel in ihrem Produktportfolio haben. Dies war mir bisher nicht bewußt.

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