Subnetmask Kochstudio – Folge 2

Ich präsentiere die Folge 002 des Subnetmask Kochstudios – heute mit einem Rezept für Chili con Carne, welches ich freundlicherweise via Mail von Frau Titania erhalten und gleich mal nachkochen mußte.
Hier noch einmal die notwendigen Zutaten:

400g gewürztes Gehacktes
1 Zwiebel
Knoblauch
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose geschälte Tomaten (400g)
1 Dose Tomatenmark
1 kleine Dose Mais
Chilischoten
1 Becher saure Sahne (geht auch mit süßer Sahne)
Schuss trockner Rotwein

Die Zwiebeln hätte ich vielleicht früher rein machen sollen – kann ich aber nicht mehr ändern. Schmeckte auch so sehr gut.
Für Frage oder Anregungen aller Art stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.
Ebenso bin ich für weitere Rezepte natürlich jederzeit offen – leider ist die Produktion recht aufwendig, daher bitte ich um Geduld. Und immer bedenken, daß ich nur zwei Kochplatten zur Verfügung habe. 😉

Tags: , , , , , ,

10 Responses to “Subnetmask Kochstudio – Folge 2”

  1. Deef says:

    Uff, da bekomme ich Appetit!

  2. LÄÄÄCCCCKKKKKAAAAARRRRRR

  3. wiemi says:

    Lecker! Muss ich doch auch mal probieren…
    Du könnterst recht haben mit dem Gedanken, dass die Zwiebeln besser zu einem früheren Zeitpunkt “eingeworfen” hätten werden sollen – ich würde sie nach/vor dem Knoblauch dazu tun.

    ->”etwas” Salz – Die Menge sah aus, als wäre es etwa halb so viel wie in meinem Salzstreuer ist…

  4. JaBB says:

    @Zwiebeln: Ich glaube nicht daß der Unterschied so groß ist – so waren sie vielleicht ein wenig “bissfester”. 😉

    @Salz: Der Eindruck täuscht – versalzen war es keinesfalls. Aber vielleicht hast du ja auch nur zu kleine Salzstreuer…

  5. Daniel says:

    meinen Respekt! Er kann es also tatsächlich, das selbst-kochen 😉

    Davon mal abgesehen, dass wohl jeder sein eigenes Chilli Rezept hat, würde ich die Zwiebeln zusammen mit dem Fleisch anbraten und zudem auch nur in Ringe schneiden, so verschwinden sie nicht anonym in der Masse 🙂 Naja, und bei 4-5 Chilli Schoten würde es mir wohl auch die Socken ausziehen :-))

    Aber sonst ist das ein netter Beitrag geworden, wäre schön sowas, also deine Kochkünste, öfter bewundern zu dürfen!

  6. JaBB says:

    Das mit den Zwiebeln fasse ich mal unter “kleiner Unfall” zusammen. Nur in Ringen muß nicht sein – ich mag die Zwiebeln eher unauffällig in den Speisen. Man kann das Rezept aber gerne nach eigenem gutdünken Variieren. Und die Chilis waren (meiner Meinung nach) nicht so scharf – das ging wohl in der Masse der anderen Zutaten eher unter.
    Ich werde natürlich versuchen, so etwas in Zukunft etwas häufiger zu machen – leider ist der Schneideaufwand ziemlich groß. Wenn ich aber die Zeit finde, kommt bald mehr davon…

  7. Sven says:

    klasse gemacht!! die musik ist super und die kommentare … wie ein profikoch

    mehr davon! – auch wenn stop-motion sicher nicht das einfachste ist …

  8. Hey – KLASSE! Aber ich hatte Dir auch geschrieben, dass Du die Zwiebeln mit dem Gehackten samt Knobi vorher schon vermengen und dann alles zusammen in die Pfanne geben sollst Denn wenn die Zwiebel mit angebraten wird, entfaltet sie ein leicht süßes Aroma, die sie an das Fleisch abgibt und ergo würzt, was, wenn Du sie so spät zufügst, nicht passiert.
    Toller Film – besser als Maggi Kochstudio

  9. strudel says:

    Das perfekte Blogger-Dinner oder was?

    Also ich gebe mal 8 Punkte, weil die Vorführung war ja ganz gut und hat mich überzeugt, aber bei der Dekoration wäre noch mehr drin gewesen – deshalb der erste Punktabzug. Den zweiten Punkt muss ich abziehen, weil ich nicht zum Verzehr geladen war 😉

  10. […] War recht gut gelungen muss ich sagen – im Chili selbst fanden sich reichlich frische Zutaten wie große Paprikastücke und der geschmackliche Gesamteindruck war ziemlich fruchtig. Aber man merkte ihm dennoch irgendwie an, dass es sich um Kantinenessen handelte. Außerdem mußte ich zwei Knorpel aus dem gebratenen Gehacktes entfernen, die sich aufgrund ihrer Größe nicht ignorieren ließen. Dennoch fand ich es durchaus in Ordnung. Das Fladenbrot war natürlich nicht frisch, aber zum auswischen der Reste aus dem Teller reichte es allemal. Bin wirklich drauf und dran mir wieder mal ein schönes Chili selbst zu kochen. […]

Leave a Reply