Überschneidungen
31.10.2007 23:57 eastcoast usa, new york, privat, reisenUnkommentiert
Mist – heute Abend ist in Greenwich Village die alljährliche Halloween Parade – und ich kann nicht hin, da ich Karten für eine andere Veranstaltung habe (für die ich bezahlt habe).
Verdammt. ![]()
Hätte ich zu gerne gesehen.
Na ja, vielleicht klappts ja das nächste mal….
New York – Anreise und erste Eindrücke [28.10.2007]
30.10.2007 06:14 bilderbuch, eastcoast usa, new york, reisen5 Kommentare
Nach meinem ersten kompletten Tag in New York sitze ich nun gerade im meinem eigentlich winzigen Hotelzimmer in Manhattan und erhole mich kurz von der ersten größeren Tour. Diese Zeit möchte ich kurz nutzen, um etwas über die bisherigen Geschehnisse zu reflektieren und ein wenig von gestern zu berichten.
Ich war in Woburn extra früh aufgestanden, Koffer und Taschen hatte ich bereits am Vortag gepackt und so konnte ich nach einem kräftigen Frühstück meine Habseligkeiten in meinen Mietwagen verladen und mich auf den Weg zur Niederlassung meiner Mietwagenfirma – Alamo – machen. Man hatte mir für die zwei Tage in Boston und dafür daß ich nur die niedrigste Mietwagenklasse gebucht hatte eigentlich einen schönen Wagen gegeben: einen schwarzer Pontiac G5 Coupe – natürlich mit der hier üblichen Automatikschaltung.
Die Fahrt zum Flughafen ging schnell und problemlos – erwischte zwar eine falsche Abfahrt, aber das Navi brachte mich schnell wieder auf Kurs und so konnte ich schnell den Wagen abgeben. Nach einem kurzen Blick in den Wagen seitens der Person an der Annahme und der Abgabe des Navigationsgerätes in der Office mußte ich nun weiter zur South Station, jenem Bahnhof im Financial District in Boston, den ich bereits kurz im ersten Teil meines Posts Boston Tour erwähnt hatte. Ein Taxi wäre mit Sicherheit das schnellste gewesen – aber ich hatte ja noch mein Charly Ticket und es gab vom Flughafen aus die Gray Line Buslinie, die mich vom Flughafen aus dorthin bringen konnte. Mit dem kostenlosen Alamo-Shuttle fuhr ich also erst einmal samt Gepäck in Richtung Flughafen. Der Fahrer – ein ziemlich redseliger Afroamerikaner, dessen Stimme mich ein wenig an die englische Originalstimme von Eddie Murphy erinnerte, setzte mich also am Flughafen in einem der unteren Decks ab und ich mußte gemeinsam mit einigen anderen Fahrgästen dort etwa zehn Minuten warten. Sorgen brauchte ich mir keine zu machen, denn es war erst kurz vor 9.30 Uhr und mein Zug fuhr erst um 11.10 Uhr ab. Die Bustour nachdem wir den Flughafen verlassen hatten gestaltete sich dann etwas außergewöhnlich – denn die Grey Line nutzt nicht etwa die normalen Straßen um ihre einzelnen Stationen zu erreichen, sondern fährt kurz nach dem Flughafen in einen unterirdischen, schmalen Tunnel, der sich nur an den Haltestellen zu unterirdischen Hallen erweitert. So gelangte ich schließlich zur, oder besser unter den Bahnhof South Station – und hatte noch immer über eine Stunde Zeit. Aber man kann ja nie wissen – besser zu früh als zu spät. Das erste Ziel war die Amtrack Ticket Office, wo ich mir mein zuvor bereits Online reserviertes Ticket abholte – dann begann das Warten.
Die Bahnhofshalle der South Station ist wirklich recht groß und Essensangebote gab es mehr als genug (Cosi, McDonalds, Pizza etc.), doch woran es eindeutig fehlte waren genügend Sitzplätze. Die Tische und Stühle, die überall herum standen, waren permanent besetzt und wurde sobald sie frei wurden sofort von einer neuen Gruppe okkupiert. Als ich ankam ging es noch, aber innerhalb von 15 Minuten wurde es immer voller.
Doch schließlich fand ich einen Platz und verließ diesen dann auch nicht mehr, bis ich mich schließlich zum Gleis 7 aufmachte, von wo mein Zug abfahren sollte. Hier hatte sich bereits eine Schlange gebildet – wie so oft – denn der Zugang zum Zug war noch nicht freigegeben und am Eingang zum Gleis standen ein Bahnbediensteter und ein Sicherheitsmann mit Hund. Letzteren bemerkte ich zuerst gar nicht, bevor ich folgendes Foto schoß – ansonsten hätte ich wohl darauf verzichtet. Aber es gab glücklicherweise keinerlei Reaktionen von ihm.
Als der Zugang dann geöffnet wurde, kontrollierte der Bedienstete von Amtrak jedes Ticket einzeln und ließ die Leute dann ein. Die erste Klasse war dem Eingang am nächsten – dort stand ein weiterer Bediensteter, der Gebetsmühlenartig wiederholte, daß hier die erste Klasse sei und wer kein Ticket habe doch bitte weitergehen sollte. In den ersten Wagen meiner Klasse – der Businessklasse, stieg ich dann ein und suchte mir dort einen freien Platz – Sitzreservierungen gab es hier keine. Die Vierergruppen waren deutlich gekennzeichnet, daß sie ausschließlich für Gruppen von drei oder mehr Leuten reserviert waren. Die Schaffnerin – eine resolute, kräftig gebaute Weiß-Amerikanerin sorgte auch dafür, daß sich an diese Regel gehalten wurde – ein paar, daß sich schräg vor mir auf einen solchen Platz setzte, wurde sogleich von ihr verscheucht. Als ich meinen schweren Koffer dann im Obergepäck verstaut hatte, erzählte die selbe Dame via Ansage, daß dies hier das “Quiet Car” sei – Mobltelefongespräche und laute Unterhaltungen seien hier unerwünscht. Umziehen wollte ich aber nun nicht mehr – daher beließ ich es dabei und blieb sitzen.

Links: Hinweiszetteln an den 4er Sitzgruppen – Rechts: Kabine mit Oberfächern und “Quite Car” Hinweis
Die Zugfahrt verlief recht ereignislos – nachdem die Schaffnerin die Tickets kontrolliert hatte, steckte die jedem einen roten Zettel oben in die Sitzlehne, wohl um markieren wen sie bereits kontrolliert hatte. Ansonsten passte sie penibel darauf auf, daß niemand zu viel Lärm im “Quite Car” machte.
Je weiter wir jedoch führen, desto mehr füllte sich der Zug und bald war kein einziger Sitzplatz mehr frei – entweder war ich einfach nur auf einer stark frequentierten Strecke oder die Amerikaner fahren doch mehr Zug als ich dachte. Immerhin wäre das Flugticket von Boston nach New York sogar ein paar Euro billiger gewesen und man wäre in etwas mehr als einer Stunde da. Aber mir war es ja mehr um die Erfahrung gegangen – was man von diesen vielen Fahrgästen nicht sagen konnte.
Wir passierten in der Gegend vor und nach der Stadt New Haven, Connecticut, wo der Zug auch stoppte einige wirklich fast malerische Buchten und Meerufer. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich fast geneigt dazu gewesen hier einmal auszusteigen und mir die Gegend anzusehen.
Als wir schließlich näher an New York waren, veränderte sich die Landschaft mehr zum industriellen hin und die Bebauung wurde immer dichter.
Dann erhaschte ich irgendwann den ersten Blick auf einen Teil der Hochhäuser von East Manhatten. Ich war fast da. Zwischen uns lag allerdings noch der Hudson River – und diesen überquerte der Zug nicht etwa auf einer Brücke, sondern er fuhr kurz vor dem Ufer in einen tiefen Tunnel, der unter dem breiten Fluß hindurch bis in die Penn Station führte. Dort kamen wir mit etwas mehr als 10 Minuten Verspätung an – irgendwo kurz vor New York hatte der Zug einige Minuten stehen müssen, angeblich um einem anderen Zug durch zu lassen. Verspätungen sind also nicht nur in Deutschland ein Problem.
Man sollte sich unter dem Begriff Penn(sylvania) Station jedoch nichts besonderes vorstellen, das ganze ist mehr wie ein vielstöckiger U-Bahnhof (der er ja auch teilweise ist). Keine großen Hallen oder ähnliches, sondern mehr niedrige, lange Gänge und viele Rolltreppen. Als ich ins freie kam, sah ich New York das erste mal von nahem – viel Hochhäuser und viele Menschen.
Nun ging es darum, mir ein Taxi zum Hotel zu suchen. Normalerweise dachte ich stellt man sich einfach an die Straße und winkt oder pfeift laut (was bei dem Umgebungslärm aber wohl untergegangen wäre). Hier an der Penn Station lief das etwas anders: Hier hieß es sich in eine Schlange einzureihen und dem offiziellen “Taxi Dispatcher” – einem älteren Herren in Taxi Dispatcher Uniform (stand tatsächlich auf dem Aufnäher auf seinem Oberarm!) – zu überlassen. Dieser stellte sich dazu auf die Straße, blies in seine Trillerpfeife und winkte wild, um Taxis zum anhalten zu bringen. Dann half er den Leuten beim verladen ihrer Koffer und half ihnen ggf. sogar beim Einsteigen. Da ihm keiner der vorherigen Wartenden Trinkgeld gab, verzichtete ich ebenfalls – aber er hätte es wohl verdient gehabt.

Taxi dispatcher an der Penn Station
Die Fahrt zum Hotel in der 38ten Straße West dauerte keine zehn Minuten und kostete 4,50 US-Dollar – plus einem Trinkgeld von drei Dollar wie es hier üblich ist. Über das Hotel selbst verfasse ich noch einen eigenen Artikel – daher möchte ich hier noch nicht näher darauf eingehen.
Nach dem Einchecken und auspacken der Koffer machte ich mich erst einmal frisch, packte die Kamera ein und absolvierte meinen ersten Rundgang durch New York. Vorbei am Bryant Park, der sich nur zwei Blocks von meiner Unterkunft entfernt befindet bog ich in eine Seitenstraße ab und fand mich vollkommen unerwartet plötzlich Umgeben von vielen Leuchtreklamen wieder: Ich war am Times Square – dem touristischen Zentrum der Stadt. Tausende von Leuten, viele mit Foto- und Videokameras bestückt trieben sich hier herum und knipsten wie wild. Da konnte ich mich ja getrost hinzu gesellen.
Ich folgte der Straße in Richtung Norden, vorbei an unzähligen Reklametafelnund Geschäften aller Art, die hier in New York und vor allem am Times Square natürlich auch am Sonntag alle geöffnet waren. Plötzlich fand ich mich in einer Art Straßenfest wieder. Die 7te Ave (von Norden nach Süden) war von der 48ten Straße (von West noch Ost) bis hoch zur 58ten Straße) mit Unterbrechungen für die Querstraßen) gesperrt und links und rechts der Straße fanden sich Verkaufsstände aller Art: Internationales FastFood, T-Shirts, Taschen, CDs und was man alles so mehr oder weniger nicht braucht – natürlich bevölkert von Massen von Menschen.
Bis hoch kurz vor den Central Park durchquerte ich die 7te Ave hoch dieses Fest, dann entschied ich mich erst einmal wieder umzukehren und mich zurück zum Time Square zu begeben.
Von dort aus ging es dann weiter in südlicher Richtung. Hier irgendwo passierte auch der Vorfall mit den überteuerten DV-Kassetten, den ich im ersten Ankunftsbericht aus New York erwähnt hatte. Nach über zwei Stunden kehrte ich dann erst einmal ins Hotel zurück und schrieb unter anderen den jenen besagten ersten Blogpost, um mich später noch einmal auf eine weitere Tour zu begeben – erst einmal hoch zum Times Square. Der Betrieb hier hatte kein wenig nachgelassen.
Irgendwann später am Abend entschied ich mich noch ins Kino zu gehen – für 11 Dollar, was für Manhatten denke ich tragbar ist, sah ich mit “Resident Evil – Extinction” an – natürlich in englisch. Schöner Zombie-Metzelfilm mit vielen Schrecksekunden.
Danach gings wieder zurück ins Hotel und ab ins Bett. Ich war hundemüde.
Ankunft
29.10.2007 00:55 reisen7 Kommentare
Nach über dreieinhalb Stunden Zugfahrt bin ich endlich angekommen – und drei mal dürft ihr raten wo…
(einige wissen es ja schon)
Was für eine Stadt – eine absolute Megapole. Detailierte Berichte folgen. Das Hotel selbst hat leider keinen Internetzugang, aber ein kurzes Blick in mein Airport (=> WLAN beim Mac) Menu hat mir gleich offene WLANs angezeigt.
Aber ich werde mich in Zukunft wohl ein Starbucks eine andere Location mit WiFi aufsuchen. Mal schauen – habe zwar einen ersten Rundgang hinter mir, aber außer zig Starbucks Läden habe ich noch nichts gesehen.
Das Hotelzimmer ist etwas spärlich muß ich zugeben:
Dafür ist es recht günstig und liegt kaum 10 Minuten vom Times Square entfernt. Wenn man im Zentrum wohnen will, muß man halt Abstriche machen.
Eine kleine Geschichte will ich hier noch kurz erzählen: Ich bin in einen der kleinen Elektronikläden und habe nach Mini-DV Kassetten für meinen Sony DV-Recorder gefragt. Die wollten 14,99 US-Dollar (!!!11einself) für eine Kassette haben. In Deutschland kriege ich ein 5er-Pack für 6 Euro. Die Spinnen doch! Mal schauen ob ich hier noch was günstigeres finde.
Aufbruch zu neuen Ufern
28.10.2007 14:12 privat, reisen3 Kommentare
Heute verlasse ich Boston – auf zu neuen Ufern, also einer neuen Stadt hier in den USA. Ich melde mich sobald ich angekommen bin. Bis bald…
Regen-, Einkaufs- und Waschtag
28.10.2007 05:19 privat, reisen3 Kommentare
Eigentlich wollte ich ja heute mal in den Norden nach New Hampshire fahren – jedoch machte mir das Wetter dann leider einen dicken Strich durch die Rechnung.
Den ganzen Vormittag über regnete es in Strömen und erst gegen Mittag gingen die Schauer in gelegentlichen Nieselregen über. Natürlich wollte ich nicht den ganzen Tag im Hotel rumhängen, daher entschloß ich mich um die Mittagszeit dazu, noch einmal nach Boston herein zu fahren, mir einmal den dortigen Apple Store zu anzusehen und mich ein wenig dort umzusehen. Der Apple Retail Store in Boston befindet sich in Cambridge in der bereits im Bericht über das Indian Chili erwähnten Cambridgeside Galleria Mall. Dank Navigationsgerät im Mietwagen fand ich diese auch ohne größere Probleme. Nachdem ich den Wagen in der zugehörigen Tiefgarage abgestellt hatte – jede Einkaufsmall in den USA hat ja entweder einen riesigen Parkplatz oder eine Tiefgarage – begab ich mich nach oben und befand mich in einer ziemlich riesigen Einkaufspassage wieder. Über drei Stockwerke erstreckten sich hier die Geschäfte, darunter ein Macy’s (Klamotten), ein Borders (Bücher und DVDs), ein Radio-Shack (Elektronik und Elektro) und ein BestBuy (HiFi). Ein aus meiner Sicht typischer amerikanischer Konsumtempel. Der Apple-Store fand sich gleich im Erdgeschoß.
Im Apple-Store selbst war extrem gut besucht – so wie ich es selbst in San Francisco noch nicht so extrem erlebt hatte – wobei ich bemerken muß daß der Store dort im Gegensatz zu dem in Boston über zwei Stockwerke verfügt und sich die Menschen vielleicht dort auch etwas mehr verlaufen. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, mir mal das iPhone in Aktion anzusehen und es auszuprobieren, spielte ein wenig an einem iMac 24″ mit dem neuen Mac OS X 10.5 Leopard und nahm auch den neuen iPod nano mit Videofunktion sowie den iPod Touch in näheren Augenschein. Alles sehr schöne Produkte – nur zum Kauf konnte ich mich (noch?) nicht durchringen. Vor allem die langen Warteschlangen an den Kassen hielten mich wohl auch mit davon ab.
Nach dem Besuch im Apple Store begann ich mich natürlich noch ein wenig weiter in der Mall umzusehen und besuchte noch einige der anderen Geschäfte. Sehr hübsch alles – auch wenn es gewiss viele parallelen zu vergleichbaren deutschen Einkaufspassagen gibt. In diesem Zusammenhang fand dann auch der Besuch im Indian Chili statt.
Nach einer kleinen Tour im Auto durch den Süden von Boston, es hatte inzwischen leider wieder angefangen zu regnen, kehrte ich schließlich ins Hotel zurück. Was sollte ich nun noch mit dem angefangenen, inzwischen schon fortgeschrittenen Nachmittag anfangen? Nach einiger Zeit rang ich mich dazu durch, am letzten Tag vor meiner Weiterreise noch einmal zu waschen – wer weiß ob ich später dazu kam. Mein Hotel verfügte glücklicherweise um eine eigene “Guest Laundry“, in der die Gäste in Eigenregie tätig werden konnten – ausgestattet mit vier Toploader-Waschmaschinen und acht Trocknern. Bügeleisen und Bügelbrett befanden sich in einem Wandschrank im Zimmer. Und Zutritt zur Wäscherei nur mit der Zimmerkarte möglich – daher wenig Gefahr daß ein Unbefugter hier Wäsche klaut.
Perfekt eigentlich. Dennoch galt es einige kleinere Hürden noch zu überwinden. Zum einen hatte ich natürlich keinerlei Waschmittel eingepackt und es gab keinerlei Waschmittel-Automaten in der Gastwäscherei. Auf der Anleitung zur Waschmaschine fand ich dann jedoch einen Hinweis, daß man eine solche Packung mit Waschmittel an der Rezeption erhalten könnte. Die Gelegenheit nutzte ich auch gleich, um mir noch zwei Ein-Dollar-Scheine in Quarter (25 Cent Münzen) wechseln zu lassen, denn diese waren zum Betrieb der Waschmaschinen und Trockner notwendig. Vier Quarter pro Wasch- bzw. Trockengang – hier wäre ein Scheinschlucker für 1-Dollar-Scheine noch sehr passend gewesen.
Ich traue diesen Toploadern ja noch immer noch nicht so recht – auch wenn ich bereits damals in San Francisco meine Erfahrungen damit habe sammeln können. Nur drei Waschgänge ohne Temperaturangabe (heiß, lauwarm und fast kalt), dann drehen sie sich nicht, sondern rütteln nur ein wenig hin und her. Aber funktioniert halt irgendwie. ![]()
Nach ca. eineinhalb Stunden – 30 Minuten fürs Waschen und etwa 60 Minuten fürs den Trockner – hatte ich eine Ladung trockene und saubere Wäsche. Diese Heißlufttrockner sind schon praktisch – nur für sehr Wäscheschonend halte ich sie nicht. Aber hier bleibt ja keine andere Wahl – aufhängen kann ich die Kleidung ja schlecht.
Nach einer kleinen Bügelsession, dem Packen des Koffers und diesem kleinen Blogpost konnte ich dann schließlich beruhigt zur Bettruhe gehen – für morgen war alles vorbereitet.
Übersetzung
28.10.2007 01:56 internal5 Kommentare
ROFL – manchmal bringt mich selbst Spam – hier aus meinem Postfach bei sevenload.de – doch tatsächlich noch zum Schmunzeln.
Englisch:
My name is miss jennifer i saw your profile today and became interested in you,i will also like to know you the more,and i want you to send a mail to my email address so i can give you my picture for you to know whom l am.
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Deutsche Übersetzung:
Mein Name ist Verlustjennifer, das ich Ihr Profil heute sah und an Ihnen interessiert wurde, mag ich auch Sie, kennen mehr, und ich wünsche Sie eine Post zu meinem email address schicken, also kann ich Ihnen meine Abbildung geben, damit Sie wissen, wem ist.
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Mamma Maria
28.10.2007 00:15 bilderbuch, reisenUnkommentiert
Kleines, schnuckelig aussehendes Restaurant schräg gegenüber des Hauses der historischen Paul Revere im heutigen Little Italy von Boston, Massachusetts.
Indian Chili
27.10.2007 22:11 convenience food, kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
Location:
Cambridgeside Galleria Mall
Cambridgeside Pl
Cambridge, MA 02141
“Indian Chili” – Theke im Food Court der Cambridgeside Galleria Mall mit Fokus auf indischen Speisen – vermutlich Teil einer kleineren Fastfood-Kette oder Franchiseunternehmens.
Räumlichkeiten:
Bedienung:
Mir fiel auf, daß sich zumindest bei der einen Bedienung an der Kasse bereits gestopfte Löcher im roten Pullover befanden, außerdem erschien mir ihr Oberbekleidungsstück auch nicht sehr sauber. Ich hoffe nur, daß sich dort nur ein wenig Schmutz vom heutigen Arbeitstag befand – nicht mehr. Aber beide Bedienungen trugen Handschuhe und Schildcappy, es war also nicht wirklich unhygienisch.
Angebot:
Eigene Auswahl:
Beurteilung des Gerichtes:
Preisgestaltung:
Gesamturteil:
Natürlich kann ich kein Urteil über die anderen Speisen abgeben, die dort serviert werden – aber mit dem Biryani machen sie sich nicht gerade Fans. Außerdem sollten die Bediensteten noch etwas an ihrer Kundenfreundlichkeit arbeiten. Was mir aber noch auffiel, war die Tatsache daß der Großteil der Kunden, die dort bestellten ebenfalls Inder waren. Aber sehr viel zuvorkommender waren die Bedienungen auch hier nicht.
Bis auf die Schärfe kann ich in der Summe also nicht wirklich eine Empfehlung für dieses Restaurant abgeben – aber für Fastfood ist es durchaus noch in Ordnung.
Directions
27.10.2007 17:20 bilderbuch, reisenUnkommentiert
Gesehen in Little Italy, Boston, Hanover St.

































