Überwachungskamera

surveillance camera

Gesehen an der Saalebrücke nahe der Stadtrodaer Straße.

Kurztest Knorr Asia Gebratene Nudeln – Curry

Geschmacklich erwiesen sich die Knorr Asia Nudeln Curry für ein Fertiggericht als wirklich empfehlenswert – besonders das abschließende Anbraten bekamen eine sehr angenehme Note.

Natürlich kann man bei solchen Gerichten auch nicht viel falsch machen. <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle">

Meine Wertung: 2,5 Punkte

Barcamp Mitteldeutschland

Die erste Barcamp-Veranstaltung im Osten – jetzt mal abgesehen von Berlin vielleicht. Veranstaltungsort wird die 27te Etage im JenTower sein, wo auch bereits die meisten der hiesigen WebMontage stattfanden. Bin schon sehr gespannt drauf. <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle">

Leergutflut

Notiz an mich selbst: In Zukunft häufiger Leergut abgeben – die oben gezeigte Menge hat zwar gerade mal etwas mehr als zehn Euro gebracht, aber die Mengen sind dann einfach handlebar. ;-)

Madame Tussauds

Madame Tussauds

234 W 42nd St, New York, NY 10036

Kurztest Benedict Chilitopf

Der Chilitopf mit Kindeybohnen der mir bisher unbekannten Firma Benedict – entdeckt und gekauft im hiesigen Sparmarkt – fand sich heute bei mir zu einem Kurztest ein. Das besondere hier war, daß das Produkt in einer Glasflasche ausgeliefert wird. Der Preis lag wenn ich mich recht entsinne bei 1,99 €uronen.

Die Zubereitungsanleitung befindet sich auf einer Plastikumverpackung, die gleichzeitig dazu dient das Produkt zu versiegeln. Ein kurzer Blick auf die dort aufgedruckte Anleitung zeigte zwei Wege auf, um die Speise zuzubereiten: Zum einen im Kochtopf und zum anderen in der Mikrowelle. Leider fehlte eine Zeitangabe für die Zubereitung im Topf, dennoch entschied ich mich für diese Methode – letztenendes war es egal, da es sich hier um eine vorgekochte Speise handelt und man sie nur noch aufzuwärmen braucht. Doch zuerst muß man das ganze von der Schutzfolie befreien. Zu diesem Zweck hat der Hersteller glücklicherweise eine perforierte Lasche in der Folie vorgesehen, so daß sich hier keinerlei Probleme ergaben.

Nun ging es ans Zubereiten – also Topf hervor geholt, auf den Herd gestellt und den Inhalt hinein gegeben.

Die Menge erschien mir für die auf der Umverpackung angegebenen “2 guten Teller” nicht besonders viel.

Auf mittlerer Stufe – also bei 1,5 bis 2 am Elektroherd – ließ ich das ganze dann etwa fünf bis sechs Minuten auf der Platte und rührte es dabei hin und wieder um.

Nutzen wir die Zeit während das Gericht vor sich hin köchelt, um einen Blick auf die Nährwerte zu werfen:

Nährwerte für ein Glas
(620g)
Brennwert: 2443 kj
583 kcal
Eiweiß: 35,3g
Kohlehydrate: 81,2g
Fett: 12,4g

Das ganze ist übrigens ohne Zusatz- und Aromastoffe zubereitet – also bitte keine Kommentae wegen E-Stoffen und ähnlichem <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle">
Inzwischen ist auch der Chilitopf fertig aufgekocht – geben wir ihn also in einen Teller und schauen uns das Ergebnis an.

Würde ich als eine gute Einzelportion bezeichnen – für 2 Teller wäre es etwas wenig gewesen. Geschmacklich war es dann auch ganz gut – zwar trübte ein ganz leichter Stärke-Beigeschmack den Genuß, aber das war kaum der Rede wert. Auch fehlte etwas die Schärfe – vielleicht wär ein leichtes Nachwürzen mit Tabasco oder ähnlichem noch angebracht gewesen. Aber alles in allem für ein Fertiggericht durchaus aktzeptabel.
Meine Wertung: 2,5 Punkte

Es fängt an…

Länder wünschen Zugriff auf TK-Vorratsdaten

Natürlich wünschen sie dies für Unternehmen – war ja nur eine Frage der Zeit bis es dazu kommt. Solche Datenberge erzeugen erwartungsgemäß Begehrlichkeiten! Dessen war man sich ja von Anfang an bewußt.
Mal schauen wann es einfach ohne große Diskussion mit einer Mehrheit der großen Koalition durch den Bundestag durchgewunken wird. Vielleicht schon nächstes Frühjahr? Wer weiß. :(
Damit strafen sich zwar Minister wie Zypris und die Fürsprache-Redner (vor allem der großen Koalition) während der Diskussion im Bundestag bei dem Beschluß am 09.11.2007 Lügen – aber das dürfte sie als Politiker ja kaum kümmern, denn immerhin ist DAS ist ja ihr Job!! Irgendwie werden sie sich schon rausreden. ;-( Wehret den Anfängen!

Ceterum censeo “Carthaginem” esse delendam

The day after – und Überlegungen dazu

Gerade läuft auf RTL 2 der Film The day after (Der Tag danach) von 1983. Habe ich seit ungelogen 10 Jahren nicht mehr gesehen. Krasser Film – auch wenn er inzwischen fast ein Vierteljahrhundert alt ist, zeigt er doch in erschreckend deutlichem Maße die Folgen eines Angriffs mit nuklear bestückten Interkontinentalrakten. Und die Bedrohung ist heute ja nicht unbedingt gebannt, sondern eher noch größer geworden – aber weitaus unvorhersehbarer. Haben wir uns zu sehr an die Bedrohung gewöhnt?
Der Besitz dieser wahrhaft schrecklichen Atomwaffen nicht mehr nur im auf einige wenige Staaten Industriestaaten beschränkt ist, sondern immer mehr kleinere, auch instabile Staaten mit teilweise totalitär anmutenden Regierungen in Besitz dieser Technik kommen. Ich denke nur an Pakistan, wo es aktuell ja ziemlich brodelt – oder Mullahstaaten wie dem Iran – um nur einige zu nennen.
Sollte es wirklich zu einem solchen Krieg kommen, ist es so glaube ich wirklich besser sofort im Zentrum der Explosion zu verdampfen und nicht langsam an den Folgen zu Grunde zu gehen. Zuerst werden alle elektronischen Geräte durch den EMP Impuls der Bomben ausfallen, im direkten Umkreis der Zielgebiete der Bomben werden Druck- und Feuerwellen Millionen Menschen töten, an den unmittelbaren Folgen und Verletzungen sterben noch einmal hunderttausende.
Verstrahlung, radioaktiver Fallout, nuklearer Winter – die Staubmassen verdunkeln die Sonne und lassen die Temperaturen drastisch sinken – innerhalb von etwa 10 Jahren wird sich die Ozonschicht zersetzen und die Fälle von Leukämie und Hautkrebs werden drastisch ansteigen. Aber bereits vorher werden die Überlebenden bereits zu zehntausenden Verhungern oder an Seuchen wie Typhus oder Cholera zu Grunde gehen.
Zwar werden die Reichen und Mächtigen sich größtenteils irgendwo in Sicherheit gebracht haben – aber überall wird Chaos ausbrechen. Marodierende Banden streifen durch das Land, um die letzten Vorräte zu rauben – Plünderungen, Mord und Vergewaltigungen werden an der Tagesordnung sein. Und selbst wenn sich die Staaten an einigen Stellen wieder re-etablieren können, so wird die menschliche Rasse zivilisatorisch um mindestens 300 bis 400 Jahre zurückgeworfen. Irgendwie hat man sich an die Bedrohung ja gewöhnt – ist schon seltsam das es solcher Filme bedarf, um die Gefahren wieder ins Gedächtnis zu rufen.
<zynismus>Einzig über die globale Erwärmung bräuchte man sich wohl keine Gedanken mehr zu machen</zynismus>

Kulinarischer Wochenrückblick [19. - 23.11.2007]

Mittagspost-Zusammenfassung für die Woche vom 19. bis 23. November 2007

Montag, 19.11.2007 – Fish’n'Chips im Löwen

Der aktuelle Wochenkarte im Löwen bot wieder einiges an interessanten Gerichte. Die indischen Lammchops, gebratenen Okra-Schoten und feurigem Cous-Cous waren mir mit 8,20 €uronen allerdings etwas teuer. Ich entschied mich für die Fish and Chips mit Remouladensoße für 6,90 €uronen – obwohl die Asia-Nudel-Pfanne mit Hähnchenbruststreifen und Hoisin-Soße auch interessant klang. War zwar in Ordnung, aber ich habe bereits bessere Fish’n'Chips gehabt. Im Nachhinein wären die Lammchops wohl die beste Wahl gewesen.

Dienstag, 20.11.2007 – Gratinierter Hackbraten in der Mensa

Am Dienstag verschlug es mich nach einer extrem langen Pause mal wieder in die Mensa. Die Auswahl war aber nicht so verlockend – am besten klang mir immer noch der Gratinierte Hackbraten mit Pommes Frites und Krautsalat. Sah zwar nicht besonders aus, war aber Geschmackstechnisch in Ordnung. Für ein Mensa-Mahl also in Ordnung. Mit dem Pudding lag der Preis wenn ich mich recht entsinne bei 4,50 €uronen.

Dienstag, 21.11.2007 – Curryhuhn mit Pappadelle – Lo Studente

Blogpost mit dem Bericht: siehe hier.

Mittwoch, 22.11.2007 – Rinderbraten mit Rosenkohl – Mensa

Am Mittwoch begab ich mich wieder einmal in die Mensa – diesmal mit besserem Angebot. Am verlockensten erschien mir dabei der Rinderbraten mit Rosenkohl und Kroketten. Als ich nach einer großen Portion fragte – der Fleischstück erschien mir etwas klein – legte mir die Bedienstete einfach eine weitere Krokette mit auf den Teller. Zu einem weiteren Stück der Bratens ließ sie sich leider nicht bewegen. <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle">

Freitag, 23.11.2007 – Fischlis im Bierteig auf Wildreis – R2 Bistro

Zum Wochenabschluß entschieden wir uns für einen Besuch im R2 am Marktplatz. Zwar gab es dort wie jeden Freitag Fisch, aber das Angebot klang gar nicht mal so schlecht:

Fischlis im Bierteig auf Wildreis, asiatisch – R2-gemäß mit Softdrink für 6 €uronen. Hinter dem Begriff Fischlis verbargen sich dabei 2 Sorten Fisch, die einen tatsächlich in Bierteig, die anderen eher wie langgestreckte Fischstäbchen. Ich vermute daß die Bierteig-Fischlis ausgegangen waren und daher durch diese zweite Sorte teilweise ersetzt wurden. War in der Kombination zwar lecker, allerdings fehlte irgendwie noch eine Soße. Der Reis hatte zwar eine scharfe Würzung, aber alles in allem war es etwas trocken. Hatte schon besseres im R2 gehabt

Du lebst im Jahr 2007

So merkst Du, dass Du im Jahr 2007 lebst, weil:

1.) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

2.) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast

3.) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht

4.) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt

5.) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail-Adresse haben

6.) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest

7.) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zubekommen

8.) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen

10.) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

11.) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen

12.) Du morgens aufstehst und erst mal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst

13.) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)

14.) Du diesen Text liest und grinst

15.) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest

16.) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und

17.) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt

[via]