slow

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Straßenbauarbeiterin mit Hinweisschild – aufgenommen irgendwo in Greenwich Village, New York während einer Sightseeing-Rundfahrt. Kein Job den ich undedingt machen wollte…

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4 Kommentare to “slow”

  1. wiemi meinte am 07.11.2007 um 22:38 Uhr :

    Da frage ich mich: Ist es nicht billiger, einfach ein (herkömmliches) Schild (mit Bodenständer) aufzustellen, als Jemand fürs Halten zu bezahlen?

    Auch eine gute Anregung für einen “Ein Euro Job”
    😉


  2. JaBB meinte am 07.11.2007 um 22:42 Uhr :

    In den USA gibt es viele solche “Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen”. Ein ähnliches Beispiel sind die Mautkassierer an Brücken und Autobahnen, die immer von Menschen vorgenommen wird.


  3. Teneriffa meinte am 09.11.2007 um 15:04 Uhr :

    Ist in Spanien (ich wohne auf Teneriffa) nicht anders. Hier werden aber Arbeitslose für solche Tätigkeiten eingesetzt. Ich kenne auf der ganzen Insel nur eine einzige Baustellenampel. Es werden quasi nur “menschliche Ampeln” eingesetzt. Der Verkehr läuft dadurch einfach besser, da sich der Mensch schneller auf die Situation einstellen kann, als das eine Ampel kann.


  4. Herr Vorragend meinte am 09.11.2007 um 15:17 Uhr :

    Ich hatte mal soetwas in Namibia erlebt. Dort stand auf dem Schild “Stop” und als wir heranfuhren drehte sich das Schild.
    Zuerst dachte ich “Wow, coole Automatik” … dann entdeckte ich einen darunter liegenden Arbeiter der ausser dieser Tätigkeit anscheinend nichts zu tun hatte. die Straße war übrigens nicht sehr stark befahren!
    Und auf der anderen Seite der Baustelle gab es natürlich noch das Gegenstück…


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