Hoppes Welt – ein Relaunch (?)

Was muß ich da in meinem Feedreader sehen?
Auf dem immer noch abonnierten Feed der zugehörigen Webseite des am 25.06.2007 gestorbenen Podcasts Hoppes Welt tut sich was.

Wie es aussieht gibts ein Relaunch am 28.11.2007 – genau zwei Jahre nach der ursprünglichen “Geburt” dieses Podcasts. Na das freut mich natürlich ungemein und selbstverständlich bin ich gespannt wie ein Flitzebogen was da wohl kommt…

Plimouth Plantation und Mayflower II [04.11.2007]

Nachdem ich am ersten November nach Boston zurückgekehrt war wollte ich den letzten vollen Tag in den USA natürlich nicht ungenutzt vergehen lassen. Auf einen Hinweis meines bereits nach Deutschland zurückgekehrten Kollegen hin wählte ich daher die Stadt Plymouth etwas südlich von Boston als Ziel eines kleinen Ausfluges – eine historisch für die Vereinigten Staaten sehr wichtige Stadt. Doch dazu gleich mehr.
Nachdem ich Boston bereits fast durchquert hatte, geriet ich leider erst einmal in einen zähfließenden Verkehr wie er hier auf der Interstate 93 leider fast täglich herrscht. Doch bald schon floß der Verkehr wieder einigermaßen, so daß ich nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit endlich mein erstes Ziel erreichte: Die Plimouth Plantation. Nachdem ich den Wagen abgestellt hatte, erreichte ich über eine Treppe das sogenannte Visitor Center.

Plimouth Plantation Entry Visitor Center
Links: Eingang zur Plimouth Plantation – Rechts: Visitor Center

Es handelt sich bei dieser Einrichtung nicht etwa um eine Pflanzung oder Plantage wie der Name vielleicht vermuten lässt, sondern vielmehr um eine Art Freilichtmuseum. Als ich jedoch den Eintrittspreis für eine Kombikarte zu diesem Museum und der hier liegenden Mayflower las, überlegte ich tatsächlich kurz, ob ich es wirklich tun sollte. Die wollten 25 Dollar für einen Erwachsenen. Doch ich war immerhin die lange Strecke gefahren, da konnte ich schlecht umkehren. Daher zahlte ich mehr oder minder zähneknirschend den Preis. Immerhin ging es hier um die Geschichte der ersten britischen Siedler in den USA, die sogenannten Pilgrim Fathers.
Bereits bei der Ankunft war mir aufgefallen, daß sich einige Schulbusse auf dem Parkplatz befanden. Und hier innerhalb des Museums trieben sich dementsprechend auch viele Schulkinder herum. Doch das sollte mich nicht weiter abhalten. Nachdem man das Gebäude verlassen hatte, wählte ich den rechten Weg, welcher sich leicht windend in eine kleine Talsenke hinab. Dort traf ich auf die erste der Ausstellungsbereiche: Ein originalgetreu rekonstruiertes Dorf der Wampanoag-Indianer, jenem Volke, das während der Ankunft der ersten englischen Siedler in dieser Gegend lebte. Aber nicht das Dorf alleine ist das besondere hier, sondern die Darsteller, die das Leben in einem solchen Indianerdorf des 17ten Jahrhunderts originalgetreu darstellten. Bis auf die Tatsache daß sie englisch sprachen, vollführten sie ihre Aufgabe auch mit ziemlicher Inbrunst. Gleich am Eingang des Dorfes saß eine alte Frau in traditioneller Lederbekleidung vor einer Hütte, neben sich ein altertümlicher Kessel über einem Feuer. Als ich dazu kam, war sie gerade von einer Gruppe von Kindern und Erwachsenen umlagert und beantwortete deren Fragen.

Old woman adding wood
Links: Alte Indianerin beantwortet Fragen – Rechts: Beim schüren des Kochfeuers
fireplace cooking
Alte Indianerin vor ihrer Hütte

Ein Stück hinter der Hütte dieser Frau war ein junger Indianer damit beschäftigt, einen Baumstamm mit Hilfe von heißen Steinen, klimmenden Holz und tradtionellen Werkzeugen in ein Kanu zu verwandeln. Dabei erzählte er den dabei stehenden Besuchern, wie man zur damaligen Zeit vorgegangen ist, um ein solches Gefährt zu fabrizieren und daß ein Kanu dieser Art ein ganzes Leben hat halten können.

making a canoe Kanu
Der Kanubauer

In einer langgestreckten Hütte ein kleines Stück weiter saß ein Indianer mit interessanter Frisur, der den Besuchern ein wenig über das Leben in solchen mit Borken gedeckten Hütten vor sich ging.

funny hair inside a hut
Links: Seltsame Frisur – Rechts: Im Inneren einer Borkenhütte

Ein viel größerer Anzugspunkt war jedoch eine Frau vor einer Feuerstelle, die ein Baby in traditioneller Kleidung auf dem Arm hielt. Nur die Haarfarbe passte des Kleinkinds passte nicht so ganz zu dem Bild eines Indianers des nordamerikanischen Kontinents. ;-)
Auf einer Feuerstelle vor ihr köchelte eine Art Eintopf aus Mais und Bohnen, von dem eine weißhaarige wohlbeleibte Frau mit nicht in ganz ins 17te Jahrhundert passende Kassengestellbrille kleinere Kostproben an ein paar der Kinder verteilte.

baby indians
Links: Indianerin mit Baby – Rechts: Familie

Eine weitere langgestreckte Hütte etwas abseits der übrigen Häuser war von einer Indianerin mittleren Alters besetzt, die den Besuchern einiges über Nahrungsmittel und Heilmittel der Indianer berichtete. Eventuell impersonierte sie eine Art Medizinfrau. Das besondere war, daß in der Hütte ein offenes Feuer brannte, dessen Rauch unerwarteter Weise gut durch die beiden Luken in der Decke abzog. Nach einiger Zeit wurde sie von der alten Frau abgelöst, die noch ein wenig über die Zirkulation des Rauches in einer solchen Hüttenkonstruktion sprach.

storyteller
Indianerin beim Erzählen

old woman listening
Alte Indianerin mit Kassengestell-Brille

Rauchabzug
Rauchabzug

Ich machte noch ein paar Fotos im Dorf, dann setzte ich meinen Weg fort zur zweiten Freilichtausstellung.

sitting
Indianerin sitzend

canoe maker way
Links: Kanubauer – Rechts: Weg zur Pilgrim-Siedlung

Über einen schmalen Weg an einem kleinen See entlang und einige Treppen hinauf lag auf einer kleinen Anhöhe lag das Dorf der englischen Siedler.

stall village
hut Cows
Siedlung der britischen Kolonisten

Gleich am Eingang stieß ich dabei auf einen wohlbeleibten Mann, der dabei war aus einem Baumstamm mit den Werkzeugen des 17ten Jahrhunderts Bretter zu fertigen – um genau zu sein verwendete er Keile und einen riesigen Holzhammer, um den Stamm der Länge nach zu spalten. Er sprach dabei teilweise in einem altertümlich anmutenden Englisch und war wie so oft von einer kleinen Gruppe von Besuchern belagert, die sein Treiben interessiert beobachtete. Einige der Kinder aus der Gruppe durften ihm auch mal an einigen Stellen zur Hand gehen, indem sie einen Keil ansetzten oder holten.

english settler cleaving wood
Siedler beim Stammspalten

Etwas weiter innerhalb der Siedlung waren einige Männer gerade dabei, eine neue Hütte zu bauen. Des weiteren trieben sich dort neben den Besuchern auch einige Männer und Frauen in historischen Kostümen herum, die auf Fragen der Besucher entsprechend ihrer Rollen reagierten. Aber auch innerhalb der Hütten waren einige Darsteller zu finden. So traf ich auf einen Mann im pinkfarbenen Überhemd, der sehr originalgetreu über die Religionsfreiheit in den Kolonien berichtigte. In einer anderen Hütte saß eine Frau neben einer Feuerstelle, die sich darüber beklagte daß ihr ihre Kleider nicht mehr passen, da sie hier stark abgemagert wäre und daß das Essen so schlecht sei. Alles wirklich sehr authentisch vorgetragen.

Fireplace Guy telling
House Builders
House builders Citizen
Weitere Siedler in historischen Kostümen

Auf einer kleinen Erhebung innerhalb der Siedlung befand sich eine kleine Festung, ausgestattet mit einigen Kanonen im ersten Obergeschoß. Außer denen gabs dort auch nicht viel zu sehen, aber man hatte einen guten Blick auf die Siedlung selbst.

The village

Verließ man das Dorf durch das kleine Tor hier oben bei der Festung, kam man noch an einem kleinen Handwerkszentrum vorbei, wo teilweise mit alten, teilweise mit modernen Mitteln Töpfer- oder Holzarbeiten gefertigt wurden. Ich machte hier aber keinerlei Fotos. Das einzige was ich noch erwähnen möchte, ist eine Colonial Education Site, an der ich vorbei kam, bevor zurück zum Visitor Center gelangte. Hier kann man, soweit ich das Schild richtig gelesenhabe, wohl ebenfalls das Leben des 17ten Jahrhunderts in Form von Gruppenveranstaltungen erleben kann. War aber leider geschlossen als ich dort war.

Colonial Site
Colonial Education Site

Im Visitor Center gab es noch eine kleinere Ausstellung zum Thema Thanksgiving – jener großen Tradition in den Vereinigten Staaten, die ja bis heute auf die Pilgrim Fathers zurückgeführt wird.

Thanksgiving exhibition
Thanksgiving exhibition

Damit schloß ich meinen Besuch in der Plimouth Plantation ab und machte mich auf den Weg zur zweiten Sehenswürdigkeit des Ortes Plymouth: Der Mayflower II.
Dabei handelt es sich um einen originalgetreuen Nachbau jenes Schiffes, mit dem damals die ersten Siedler den nordamerikanischen Kontinent erreicht hatten. Gebaut in England war das Schiff tatsächlich den Weg von dort ins heutige Plymouth gesegelt und brach wie ich erfuhr auch heute noch hin und wieder zu Fahrten auf. Aktuell aber lag an einem speziellen Pier am Hafen und war für die Öffentlichkeit zugängig. Und sie war erheblich kleiner als ich sie mir vorgestellt hatte.

Mayflower II Mayflower II
Mayflower II

Durch das Vorzeigen meines Kassenzettels als Eintrittskarte gewährte man mir Zugang – und im inneren Bereich stieß ich auf eine weitere Ausstellung, die sich mit der Reise und den Umständen dieser ersten Reise von Kolonisten beschäftigte.

Mayflower Exhibition Mayflower Exhibition
exhibition
Mayflower II Ausstellung

Der Besuch auf dem winzigen Schiff gestaltete sich dann recht kurz. Außer dem Oberdeck und dem Unterdeck war nicht viel für Touristen zugänglich. Natürlich waren auch hier einige Darsteller in historischen Kostümen zu Gange und beantworteten die Fragen der Besucher beantworteten.

Mayflower upper deck deck
Links: Oberdeck – Links: Blick ins Unterdeck

Beiboot captains room
Links: Beiboot – Links: Kapitainskajüte

Gleich neben der Mayflower II befand sich der Pilgrim Memorial State Park – eigentlich nur ein kleiner Grünstreifen neben der Straße, in dem sich ein kleiner Tempelbau mit dem soganannten “Plymouth Rock” darin befand, ein Felsbrocken, der angeblich der erste Felsbrocken sei, der von den Siedlern auf amerikanischen Boden betreten worden ist. Als ich dort war, traf ich dort auf eine Gruppe von buddhistischen Mönchen, welche die Stelle auch gerade besuchten und Freundschaftsbänder an die ebenfalls anwesenden Kids verteilten. Leider bekam ich keines ab. ;)

Plymouth Rock Plymouth Rock Table
Links: Tempelbau – Rechts: Tafel mit Beschreibung

Plymouth Rock Monks
Links: Der Plymouth Rock – Rechts: Buddhistische Mönche

Inzwischen war es schon spät geworden – daher entschloß ich mich meinen Besuch in Plymouth damit zu beenden und mich auf den Rückweg zu machen. Die Entscheidung erwies sich als recht klug – denn kurz bevor Boston zog sich ein kilometerlanger Stau dahin, durch den ich mich über eine Stunde lang kämpfte. Doch im Dunkeln, aber wohlbehalten erreichte ich schließlich mein Hotel.
Alles in allem war der Besuch nicht unbedingt so spektakulär, wie ich erwartet hatte, aber vor allem die Siedlung hatte sich für einen geschichtsinteressierten Menschen für mich als sehr aufschlußreich. Nur den Eintrittspreis von 25 Dollar war ziemlich heftig – hier sollte jeder selbst überlegen ob er das Geld ausgeben möchte.

OS X Leopard

Habe gerade OS X Leopard erfolgreich installiert. Sehr schön – es Lief wie nicht anders zu erwarten extrem gut.
Detaillierter Bericht folgt in den nächsten Tagen. <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle">

Zurück in Deutschland

Nach fast 48 Stunden Reisezeit auf Flughäfen, in Flugzeugen, auf Bahnhöfen und im Zug bin ich über Frankfurt und Dresden nun endlich wieder in Jena angekommen. Ich bin wirklich vollkommen kaputt, daher mehr dazu später sobald ich alle ausstehenden Berichte aus USA abgeschlossen habe. Eins nach dem anderen.

The Americana Inn – New York

Wie versprochen hier noch ein kurzer Bericht über das Hotel, in dem ich abgestiegen bin. Da ich über hotels.com und expedia.de nichts passendes gefunden habe, googelte ich einfach ein wenig und stieß dabei auf das “The Americana Inn” in der 69 West 38th Street, Ecke 6th Ave (Avenue of the Americas) – (Position).

The Americana Inn The Americana Inn - Entry
Links: Gebäude – Rechts: Eingang

Die Preise hier waren für ein Hotel mit Einzelzimmern noch gerade so tragbar, für ein Einzelzimmer zahlte ich knapp 145 Dollar für die Übernachtung – das klingt viel, aber man muß die Location direkt in der Innenstadt nahe des Time Square bedenken und die Summe dann mal in Euro umrechnen. Zu dem aktuellen Kurs erschien mir das noch erschwinglich. Ein kleiner Knackpunkt war natürlich das Shared Bath – nach Beschreibung des Hotels teilten sich immer drei Zimmer ein Bad. Damit kann ich notfalls aber leben.
Um in das Hotel hinein zu kommen mußte man klingeln, es gibt eine Treppe und einen Fahrstuhl um nach oben zur Rezeption im ersten Geschoß zu gelangen. Das Gebäude hat insgesamt 4 Etagen mit Zimmern, von der 2nd bis zur 5st Etage – wobei ich noch einmal darauf hinweisen will, daß die 2nd in den USA gleich dem 1sten Obergeschoß bei uns ist. Der Fahrstuhl hält egal welche Etage man wählt immer in der zweiten Etage, wo sich die 24 Stunden besetzte Rezeption befindet. Somit ist es unwahrscheinlich, daß ein unberechtigter Eintritt. Ich habe keinen Moment Angst um meine Gepäckstücke oder sonstiges Eigentum gehabt. Die Zimmer selbst sind einfach, aber sauber. Meines wie hier auf dem Bild ist ein Einzelzimmer mit kleinem Bett – es existieren aber auch größere Mehrbettzimmer mit bis zu zwei King Size Betten – natürlich zu entsprechend höheren Preisen – diese sind auf der Webseite aufgeführt. Es gibt übrigens Raucher- und Nichtraucherzimmer. ;-) Außerdem sind alle Zimmer mit einer einfachen Klimaanlage unterhalb des (nicht zu öffenenden) Fensters versehen. Diese macht allerdings entsprechend Lärm und eignet sich nicht, um die ganze Nacht zu laufen.

Single Bed room

Das Clientel im Hotel ist sehr gemischt – junge Pärchen, Einzelreisende wie ich, aber auch eine französische junge Familie mit zwei Kindern habe ich dort getroffen. Es gibt aber auch scheinbar einige Dauerbewohner, darunter auf meinem, dem 4th Floor, eine kleine Afroamerikanerin und einen alten Afroamerikaner sowie eine wohlbeleibte Latina. Teilweise etwas schräge Vögel – aber nett und ungefährlich. Die Bediensteten scheinen alle aus Indien oder Pakistan zu stammen – zumindest dem Aussehen nach. Sie sprechen aber ein gutes Englisch mit kaum Akzent und stehen gerne für Auskünfte aller Art bereit, geben Tipps und nehmen auch ausgehende Post entgegen, die sie weiterleiten. Meine Postkarten die ich dort abgegeben habe sind zumindest alle angekommen. <img src = "/wp-images/smiley/smile.gif" hheight = "18" wwidth = "18" align="absmiddle"> An dieser Rezeption habe ich wie ich bereits in den vorherigen Posts aus erwähnt hatte die Sightseeing-Tour und das Airport-Shuttle hier gebucht.
Zu den Shared Bathrooms noch eine Anmerkung: Ist man nicht der erste am Morgen, kann es schon mal passieren, daß sich Haare in der Wanne befinden. Das Extremste was ich dort erlebt habe, war daß eine junge Japanerin im Zimmer nebenan, wohl aus Unwissenheit, den Innenvorhang der Dusche nicht in die Wanne gesteckt hatte und somit einen Teil des Badezimmers unter Wasser gesetzt hatte. Außerdem hatte sie eine nicht kleine Anzahl langer schwarzer Haare in der Wanne zurück gelassen. Da die Duschköpfe wie fast überall in den USA fest in der Wand installiert sind, ließen sie diese auch schlecht wegspülen. Die Reinigungskräfte haben sich aber Kommentarlos drum gekümmert. Wer mit sowas nicht leben kann, muß sich halt weiter außerhalb einquartieren oder einen erheblich höheren Preis zahlen, um in ein Hotel mit eigenem Bad einzuziehen. Ansonsten kann ich das Americana Inn aber allen Budget-Travelern vorbehaltlos empfehlen – es ist im Gesamtvergleich der Hotels in Manhatten recht günstig, einfach, aber sauber und liegt für Exkursionen zu den meisten Attraktionen extrem günstig. Wer mit vielen Fremden kein Problem hat, kann aber auch nach den sogenannten Dorms ausschau halten, eine Art Jugendherbergen mit Etagenbetten in großen Mehrpersonenzimmer. Für mich wäre das jedoch nichts gewesen. ;-)
Alternativ hatte ich noch das The Pod Hotel in der 51st Street in Betracht gezogen – jedoch war dieses ausgebucht.
Ich hoffe, daß ich eventuellen New York Reisenden mit diesem kleinen Artikel ein paar Tipps geben konnte. Für Fragen und Anregungen stehe ich natürlich gern zur Verfügung…