Archive for February, 2008

Pizza Prosciutti, Salami & Funghi [29.02.2008]

Friday, February 29th, 2008

Zum Wochenabschluß beehrten wir mal wieder das Lo Studente, unsere Standardpizzeria in der Johannisstraße. Zwar schauten wir vorher auch noch einmal kurz beim Quirinus vorbei, doch Kohlroulade mit Ziebelsoße sagte keinem von uns so richtig zu, so dass wir uns zum Italiener wandten. Als wir durch den schmalen Gang in den hinteren Gastraum gingen, stellten wir fest, daß man endlich das neue Gemälde an der Wand im hinteren Teil des Ganges abgeschlossen hatte – nach über 2 Wochen. Es zeigt das Jenenser Unihauptgebäude mit einigen lokalen Berühmtheiten davor. Nicht schlecht geworden muß ich sagen – aber warum man dafür so lange gebraucht hat, bleibt uns wohl verschlossen (außer ich ringe mich dazu durch einmal frech zu fragen). Aber das nur am Rande erwähnt.
Noch immer galt dort das Sonderangebot mit verschiedenen Fusilli-Zubereitungen – aber mir war heute einmal nach etwas anderen, daher bestellte ich mir eine Pizza Proscuitti, Salami & Funghi (Nr. 27) von der Standardkarte, die mit 6,50 ÔéČuronen gerade mal einen Euro teurer war als das Angebot. Das war so denke ich tragbar.

Gab es absolut nichts dran auszusetzen muß ich mal wieder sagen. Leckerer, krosser sowie dünner Teig und gut belegt, so wie ich es hier gewöhnt bin. Man mag nun sagen, dass man anderswo auch weitaus dicker belegte Pizzen bekommt, aber mir persönlich schmeckt es auch so. Kritisieren möchte ich an dieser Stelle nur die Messer im Lo Studente, die wie ich zum wiederholten Male feststellen musste etwa so scharf sind wie kaltes Wasser brennt. ­čśë Ich hatte nach dem mühsamen zerteilen tatsächlich Druckstellen am Finger vom festen aufdrücken. Werde dies das nächste Mal auch einmal anmerken – wenn ich dran denke.

Buffet – indisch [28.02.2008]

Thursday, February 28th, 2008

Eigentlich wäre der Donnerstag ja traditionell wieder unser Schnitzeltag im Quirinus gewesen – doch dort war es mal wieder brechend voll und mein Begleiter klagte so über Hunger, dass wir uns nach etwas anderen umsehen mussten.
Zuerst gingen wir beim R2 vorbei, dass wie ich feststellte offensichtlich sein Business Lunch Konzept eingestellt hat und jetzt einige Standardgerichte z.B. mit Pasta im Preisbereich bis etwa 7 ÔéČuronen anbietet. Werde ich bei Gelegenheit einem Retest unterziehen – doch wir landeten letztlich im Taj of India, dem indischen Restaurant am hiesigen Marktplatz, den wir in den letzten Monaten, wenn nicht sogar ein Jahr lang nicht mehr beehrt hatten. Zwar stand unten noch immer das Schild mit vegetarisch für 3,90 und Fleischgerichte für 4,90 ÔéČuronen – doch als man uns die Karte brachte stand davon nichts darin. Leider vergaß ich zu fragen was damit sei. Die Preise für die Standardgerichte ließen uns jedoch etwas schlucken – denn unter 9,50 ÔéČuronen war da nicht viel in der Sektion Hauptgerichte zu finden. So kamen wir dazu, daß wir uns vom Buffet bedienten. Hier bot man zu Reis und Naan drei Beilagen an: Ein Mal etwas vegetarisches mit Linsen, dann Curry Chicken und schließlich eine Zubereitung mit Lamm. Doch leider war nicht mehr allzu viel davon da, aber es reichte noch. Ich nahm mir von allem etwas – für den Preis von 6,50 ÔéČuronen kann man sich ja ruhig mal den Teller voll laden. ­čśë

Das Vegetarische (oben mitte) schmeckte erwartungsgemäß etwas lasch, aber Chicken-Curry (rechts) und Lamm (unten) waren wirklich in Ordnung. Einziger Kritikpunkt ist, dass es nicht mehr ganz heiss war – eine kurze Nachfrage bei der Bedienung ergab, dass man am besten bereits um 12 Uhr kommt oder eben gegen 13.00 Uhr, da der Andrang dazwischen immer recht groß sei und man damit rechnen musste, dass nicht mehr viel da sei. Es werde aber regelmässig nachgekocht. Nun ja – haben wir eben einen ungünstigen Zeitpunkt erwischt. Vorteil war, dass wir kaum mehr als 20 Minuten fürs gesamte Mittagessen gebraucht haben – und die Qualität der Speisen war meiner Meinung auch nach in Ordnung. Ich kenne die alten Vorurteile noch, dass der Marktplatz-Inder nicht so toll sei, aber mir hat es geschmeckt. Wen ich das nächste mal komme, muß ich aber unbedingt mal fragen, was mit den günstigeren Speisen ist, die noch immer auf dem Aufsteller vor dem Restauranteingang beworben werden.

Blogsüchtig

Thursday, February 28th, 2008
85%How Addicted to Blogging Are You?

– sollte mir das zu denken geben?

[via]

Links [28.02.2008]

Thursday, February 28th, 2008

Fotografie

Moviez

Sonstiges

Hühnerbrust süß-sauer [27.02.2008]

Wednesday, February 27th, 2008

Am Mittwoch wandten wir uns mal wieder ins Dr. Wok am Holzmarkt hier in Jena.

Das Angebot, für 4,90 ÔéČuronen eine Vor- und Hauptspeise zu erhalten erschien uns doch sehr verlockend. Allerdings griff ich bei der Kombination beider Gerichte heute etwas daneben. Doch dazu gleich mehr.
Als Vorspeise entschied ich mich für die Frühlingsrolle, die wie ich nach dem Servieren feststellte mit süß-sauerer Soße serviert wurde.

War schon mal sehr gut als Appetizer, doch als das Hauptgericht, Hühnerbrust Süß-Sauer mit Reis, an den Tisch gebracht wurde, mußte ich zu meinem bedauern feststellen, dass dieses mit genau der gleichen süß-sauren Soße wie die Frühlingsrolle zuvor.

Einziger Unterschied war eigentlich, dass hier noch Ananas hinein geschnitten waren. War ebenfalls rein essenstechnisch und geschmackstechnisch nichts dran auszusetzen, abgesehen davon dass man weiteres Gemüse vergeblich suchte, aber zwei mal die selbe Soße war natürlich nicht, was ich beabsichtigt hatte.
Dennoch mal wieder ein recht günstiges und leckere Mittagessen – die unglückliche Kombination war ja mein Fehler – das nächste mal bin ich dann eben schlauer. ­čśë

Fusilli mit Speckwürfeln und Champignons [26.02.2008]

Tuesday, February 26th, 2008

Am heutigen Dienstag überlegten wir kurz ob wir dem Quirinus oder dem Lo Studente einen Besuch abstatten sollen. Da das Angebot im Quirinus, Chili con Carne mit Reis, bei meinen Begleitern keine große Begeisterung auslöste (mir hätte es gefallen ), wandten wir uns schließlich dem Lo Studente zu.
Das heutige Angebot dort umfasste verschiedene Zubereitungen mit Fusilli-Nudeln – hier besser unter dem Begriff Spirelli bekannt – für jeweils 5,50 ÔéČuronen. Aus diesem Angebot wählte ich die die Fusilli mit Speckwürfeln, Champignons, Petersilie und kaltgepresstem Olivenöl.

Obwohl viel los war, nahm man schnell unsere Bestellung auf und brachte uns die Speisen auch in kaum mehr als 10 Minuten an den Tisch. Die Fusilli stellten sich als wirklich exzellente Wahl heraus – vor allem mit dem kaltgepressten Olivenöl. Etwas weniger hätte es zwar auch getan, aber passte schon. Kann ich jedem nur empfehlen, der sich diese Woche noch zu einem Besuch im Lo Studente entscheiden sollte.

Yet another Feuerwehreinsatz

Monday, February 25th, 2008

Heute war mal wieder ein kleiner Feuerwehreinsatz am Turm hier in Jena – wie bereits letzte Woche und der davor. Doch im Gegensatz zu den anderen Malen erreichte uns diesmal der Alarm auch auf unserer Etage und wir mußten uns zähneknirschend auf den Weg nach unten machen. ­čÖü
Nach etwa 15 Minuten war der Spuk dann auch schon vorbei – und dafür waren mal wieder 5 Wagen der hiesigen Feuerwehr im Einsatz…

Nasi Goreng mit Krabben [25.02.2008]

Monday, February 25th, 2008

Bei viel zu warmen Wetter für die Jahreszeit wandten wir uns heute einmal entgegen unseres sonstigen Gewohnheiten mal in Richtung des Holzmarktes. Auf Vorschlag meines Begleiters beehrten wir dort das Thai-China-Restaurant Pavillion in der Holtmarkt-Passage. Normalerweise ist das dortige Standard-Gericht von mir und vielen anderen Leuten aus dem Turm ja die Nummer 80 – das von mir bereits vor einigen Wochen vorgestellte Gaeng Khiew Wan Gai – doch ich wollte auch meinen Blogleser zu liebe einmal einen Blick auf andere Speisen dieser Location werfen und wählte daher heute einmal die Nummer 55 – Nasi Goreng aus gebratenem Reis, Ei und Krabben zum Preis von 5,70 ÔéČurönchen.
Wir brauchten weniger als zehn Minuten zu warten, bis wir unsere bestellten Gerichte auf dem Tisch stehen hatten.

Und mein Nasi Goreng bestand wie man hier auf dem Foto sehen kann aus weitaus mehr als den auf der Karte angegebenen Zutaten. Zu den dort angegebenen Bestandteilen fanden sich dort noch drei Krabbenchips und zwei Stückchen Hühnerfleisch am Spieß. Verglichen z.B. mit den Reisnudeln mit Krabben aus Dresden natürlich noch ein wirklicher Mehrwert. Des weiteren fanden sich noch Stückchen von Rind- und Hühnerfleisch zwischen dem Reis – wobei ich mich fragte ob dies Absicht oder Zufall gewesen ist. Laut Wikipedia ist die Zubereitung von Nasi Goreng (was einfach gebratener Reis auf Indonesisch heißt) – hier nicht genau festgelegt. Geschmeckt hat es aber allemal – ich kann ich vorbehaltlos weiter empfehlen.