Holz-Buch-Stöckchen

Ein kleines Stöckchen, daß mich grad erreichte, umfasste folgende Anweisungen:

  • Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
  • Öffne das Buch auf Seite 123 und finde den dritten Satz
  • Poste die nächsten drei Sätze.
  • Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger!

Kein Problem – ich greife einfach mal nach Rechts und finde ein Buch aus dem Hanser-Verlag. Hier sind sie drei Sätze:

Wir entwickeln unsere zweite DAO Methode, getToppingByName, nach einem ähnlichen Muster. Diesmal implementieren wir eine Finder-Methode, die mehrer Objekte aus der Datenbank liest (…). Dazu setzen wir eine einfache HQL-Abfrage an die Datenbank ab, die alle Beläge aus der Datenbank liest, deren Name den gewünschten String enthält.

Um was für ein Buch es sich handelt überlasse ich der Fanatasie des Lesers – wer jedoch Gewissheit haben möchte kann gerne hier nachsehen.

Ich reiche dieses Stöckchen mal an Gonzo, Baytor, Jojo, Sapere Aude und Urban Desire weiter. Würde mich freuen, wenn die angesprochenen das Stöckchen aufnehmen würden.

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7 Responses to “Holz-Buch-Stöckchen”

  1. BAYTOR says:

    Kein Ding!

  2. BAYTOR says:

    PS: Anweisung zwei ist etwas kryptisch…

  3. JaBB says:

    Da ist beim kopieren wohl was abhanden gekommen.
    Ist jetzt ergänzt

  4. […] Um diesen Post nicht ganz so sinnlos hier stehen zu lassen fange ich einfach mal Jabbas Stöckchen: Es ist alles zerstreut, und einige nur sind als Kriegsgefangene hier … Ueber 200 Mann sind von dem 600 Mann starken Bataillon wohl sicher todt. Geh. Rath Schmidt lebt noch immer und war nach Mühlhausen mit seinem baaren Gelde geflüchtet. (Brief von Kornelius Johann Riedel an seinen Bruder, 3. November 1806 aus Bürger, Bauern und Soldaten – Napoleons Krieg in Thüringen 1806 in Selbstzeugnissen von Birgitt Hellmann) Fragt nicht. […]

  5. […] Buchstock von chrizzonik, th. thornthrope und jabba […]

  6. Mafalda says:

    Da sie ihn mit den Händen nciht fortschaffen könnte, half sie sich mit dem zu einem Doppelhaken gestutzen Astquirl eines starken Fichtenwipfels, und Peter machte es ihr nach. Die Wärmesteine zu Füßen, kuschelte sich jedes auf seinem Lager zusammen; sie spürten bald, wie das Kältegefühl wohltuender Wärme wich. Ehe Peter am nächsten Morgen ins Holz ging, rieb er seine Dachsschwarten, die beim Trocknen steif geworden waren, sowie deren Sohlen dick mit Talg ein und umwickelte seine Kniestutzen, die er mit der Haarseite nach innen angezogen hatte, krauzweise mit Lederstreifen. (Die Höhlenkinder von A.Th.Sonnleitner Auflage 1967)

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