Kurztest Frosta Fisch Pfanne Marseille

Entdeckt in der Tiefkühltruhe des hiesigen tegut im Untergeschoß der Goethegallerie – zum Preis 2,49 €uronen: die Frosta Fisch Pfanne Marseille – verfeinert mit Krebsbutter aus feinen galizischen Flußkrebsen und deutscher Markenbutter.

Außerdem besteht das die Frosta Fischer Pfanne Marseille aus vorgegarten Bandnudeln, Sahne, Alaska-Seelachs-Filet, Karotten, Porree, Zwiebeln, grünem Spargel, Vollmilch, Tomatenmark, nativem Olivenöl, Speisesalz, Weizenmehl, Zucker und schwarzem Pfeffer.

Wie immer gestaltete sich die Zubereitung recht einfach und dauerte insgesamt etwa 12 bis 15 Minuten. Alternativ wäre auch die Zubereitung in der Mikrowelle möglich gewesen. Unter Beigabe von 6 Esslöffeln Wasser hätte die Zubereitung bei 800 Watt zwei mal fünf Minuten gedauert.

Wenden wir uns nun den Nährwerten zu:

Nährwerte für 500g (ein Beutel)
Brennwert: 3000 kj
715 kcal
Eiweiß: 29,5g
Kohlehydrate: 67,5g
Fett: 36,5g
Broteinheiten: 5,5BE

Nicht gerade ein Leichtgewicht – selbst für eine Mittagsmahlzeit eine nicht zu verachtende Kalorienbombe. Dabei spielt wohl auch die Krebsbutter auch eine bedeutende Rolle.

Geschmacklich erwies sich das ganze als sehr leckere Wahl – auch wenn es sich “nur” um ein weiteres Tiefkühlgericht handelt – mir schmeckte es mal wieder sehr gut. Die Krebsbutter gab dem ganzen einen wirklich interessante geschmackliche Note. Wird mit Sicherheit nicht das letzte mal gewesen sein, daß ich mir einen solchen Beutel mit nach Hause gebracht habe.

« « JenTower | Links [31.03.2008] » »

Ein Kommentar to “Kurztest Frosta Fisch Pfanne Marseille”

  1. Kurztest Frosta India Tandoori | Subnetmask meinte am 02.08.2010 um 15:50 Uhr :

    […] CousCous oder auch des Hähnchen Chakalaka waren diese Angaben vorhanden. Nur bei der Fisch-Pfanne Marseille fehlten sie ebenfalls. Hier wäre es meiner Meinung nach sehr wünschenswert, wenn Frosta […]


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