Chicken Nuggets [04.08.2008]

Am heutigen Montag landeten wir zum Mittagessen mal wieder im Pütz in der Widdersdorfer Straße hier in Köln. Zum Glück hatte sich das Wetter über das Wochenende soweit abgekühlt, daß wir den Weg dorthin zwar bei sonnigem Wetter, aber bei angenehmen Temperaturen in Angriff nehmen konnten. Obwohl ich die eher übersichtliche Karte ja eigentlich inzwischen auswendig kennen sollte, schaute ich wieder einmal hinein und wählte daraus die Chicken Nuggets mit Pommes Frites für 6,20 €uronen, die ich ja bereits hier schon einmal vorgestellte hatte.

Wie bereits damals festgestellt kann ich nur noch einmal bestätigen, daß es sich bei den Nuggets wirklich um eine gute Qualität mit feinem und zarten Geflügelfleisch im inneren handelt. Dazu gab es wie im oberen Teil des Bildes zu sehen ist eine kleine Saucenschale mit warmer Currysauce – daher verzichtete ich auch auf Ketchup, der ja mit 30 Eurocent Aufpreis das Gericht noch einmal verteuern würde. Leider stellte sie sich als sehr dünnflüssig und die Menge als etwas zu gering heraus, so daß mein Plan sie als Ketchup-Ersatz zu nutzen nicht ganz aufging.

Mein Abschlußurteil:
Chicken Nuggets: +
Pommes Frites: +
Currysauce: -/+

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4 Kommentare to “Chicken Nuggets [04.08.2008]”

  1. Pommeswelt Frittenblog meinte am 04.08.2008 um 23:43 Uhr :

    […] Montag, 04. August 2008 Teuer Eine Handvoll Pommes und 6 Chicken Nuggets für 6, 20 Euro. Find ich unglaublich teuer. #| Biggi am 04.08.2008, 23:41 | 0 Comment/s (0) | Kruemel […]


  2. wiemi meinte am 05.08.2008 um 09:18 Uhr :

    -,30€ Aufpreis für Ketchup bei einem Gericht mit Pommes finde ich ganz schön heftig…


  3. Subnetmask - das Blog » BlogArchiv » Jägerschnitzel und Salat [11.08.2008] meinte am 11.08.2008 um 21:12 Uhr :

    […] Eigentlich sind die 6,20 €uronen, reflektiert man noch einmal kurz über dieses Thema, für die Menge durchaus angemessen. Gut, der Aufpreis für den Ketchup, den ich ja hier schon einmal erwähnt habe, könnte man weglassen, aber ich kann nun einmal Pommes Frites ohne Ketchup schlecht verzehren. Im Gegensatz zu früher wurde der Salat dieses Mal weit vor dem Schnitzel serviert, so wie es auch sein sollte – so daß man ihn als eine Art Vorspeise verzehren konnte – und es gab nichts daran auszusetzen, die Zutaten ware frisch und sehr lecker. Das Schnitzel war ziemlich dick, aber nicht ganz so breit wie hier oder hier. Es fanden sich auch kaum sehniger oder fettige Stellen daran. An der Jägersauce und Pommes Frites gab es ebenfalls nichts auszusetzen. Die Pilze in der Jägersauce, das merkte man eindeutig, waren zwar Konservenpilze, aber das tat dem geschmacklichen Gesamteindruck keinerlei Abbruch. Wo bekommt man um diese Jahreszeit und zu diesem Preis schon noch wirklich frische Pilze. Pommes waren gut durch und die genau richtige Zeit frittiert, genau wie ich es vom Pütz gewöhnt bin. Keineswegs ein kalorienarmes Mittagsmahl, aber mal wieder sehr gut. Ich war sehr zufrieden. […]


  4. Subnetmask - das Blog » BlogArchiv » Putenfilet “Hawaii” [19.08.2008] meinte am 19.08.2008 um 20:29 Uhr :

    […] Wie immer wurde zuerst der Salat aus Karottenstreifen, Mais, Krautsalat, Blattsalat sowie Scheiben von Speisegurken und Tomaten und garniert mit Rahmdressing und etwas Essig. Sehr lecker und wie nicht anders erwartet frisch zubereitet. Nach einiger Wartezeit, der kleine Gastraum war bis zum letzten Platz gefüllt, erhielten wir dann unsere Putenfilets. die mit mehreren Scheiben gekochten Schinken belegten und Ananasstücken gespickt waren – eben Hawaii-Art. Ich empfand die Kombination wirklich sehr gut gelungen – das Fleisch war angenehm pikant gewürzt und der Käse war mild gewählt. Einzig die Ananasstückchen wären eine Quelle einer leichten Kritik, denn es handelte sich dabei eindeutig um Dosenananas, die von der Konsistenz und der Süße natürlich etwas von frischer Ananas abweicht. Ich fand sie auf jeden Fall etwas zu süß. Und die Sauce – jene Currysauce wie sie auch zu den bereits vorgestellten Chicken Nuggets serviert wird – passte meiner Meinung nach nicht ganz so gut zu dem Putenfilet. An den Kroketten wiederum wäre absolut nichts auszusetzen: heiß, außen kross und innen weich – so wie man es sich wünscht. Abgesehen von zwei kleinen Unschönheiten bekamen ich somit wieder ein nicht gerade billiges, aber sehr leckeres Gericht im Pütz. […]


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