Nasi Goreng [22.09.2008]

Zum Wochenanfang verschlug es uns mal wieder in die bereits oft besuchte Kantine im Maarweg. Neben einem vegetarischen mit Goude überbackenen “Allgäuer Käsespätzle”, paniertem Schollenfilet mit hausgemachter Remoulade, Putengeschnetzeltem mit weißen Spargelspiten und einem Gulasch mit Nudeln bot man uns dort heute auch ein Indonesisches Nasi Goren mit Huhn, Gemüse und Reis sowie Asiasauce und wahlweise einem kleinem Salat oder einem Nachtisch zum Preis von 5 €uronen an. Obwohl mich das Putengeschnetzelte auch gereizt hätte, war es mit mit 5,90 €uronen jedoch zu teuer und so fiel meine Wahl – wie man dem Posttitel bereits entnehmen kann – auf das Nasi Goreng.

Auch wenn es sich bei diesem Gericht beileibe kein meisterhaftes Nasi Goreng handelte, so war es meiner Meinung nach für Kantinenverhältnisse doch recht gut gelungen. Die recht zahlreich im Reis befindlichen Hühnerfleisch-Stücke waren nicht allzu trocken und auch mit dem Gemüse hatte man nicht gespart. Allerdings fand ich es etwas zu “matschig” gekocht und auf die sogenannte “Asiasauce” hätte ich verzichten können, denn obwohl sie dem ganzen eine leichte Schärfe gab, passte sie Geschmackstechnisch einfach nicht hundertprozentig zu dem Reisgericht und erhöhten die “Matschigkeit” noch etwas.
Für Kantinenverhältnisse in Ordnung – aber im Asiatischen- / China-Restaurant wäre es eher inaktzeptabel gewesen.

Mein Abschlußurteil:
Nasi Goreng: +/-
Asia-Sauce: +/-

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2 Responses to “Nasi Goreng [22.09.2008]”

  1. […] Auch zum Donnerstag – dem letzten Werktag dieser Woche, denn morgen ist ja Tag der Deutschen Einheit – landeten wir schließlich wieder einmal in der Kantine am Maarweg. Und heute waren wir sehr früh dran, es war noch nicht einmal 12.00 Uhr als wir die Räumlichkeiten betraten. Ein kurzer Blick auf die Karte verriet uns, daß man dort heute vegetarische Jalapenis-Käse-Poppers, indonesisches Nasi-Goreng (das hatten wir ja vor kurzem schon einmal gehabt), Schweinefilet am Stück gebraten mit Pfeffer-Rahm-Sauce und Bohnen im Speckmantel und schließlich Calamaris a la Roma mit Cocktailsauce anbot. Mit “a la Roma” bezogen sie sich hier wohl auf den Backteigmantel. Eigentlich wären die Calamaris auf bunten Salatnest und mit Baguette serviert worden – ich jedoch bat die Thekenkraft darum, mir doch Alternativen aufzuzeigen und so erhielt ich schließlich eine Portion Calamaris mit Kroketten und Cocktailsauce. Kurz vor der Kasse lagen schließlich noch Zitronen aus, die ja zu einem gelungenem Fischgericht natürlich nicht fehlen dürfen. […]

  2. […] Zum Wochenbeginn landeten wir heute mal wieder in der “berühmt-berüchtigten” Maarweg Kantine. Dort gab es heute Fetakäse und Spinat im Blätterteig mit Kartoffelecken, Schweineschnitzel mit Pfifferling-Rahmsauce, Currywurst mit Pommes, gebratenes Zanderfilet und schließlich Nasi Goreng wie es bereits hier oder hier auch der Fall gewesen war. Dazu gab es wahlweise einen Salat oder einen Nachtisch – ich entschied mich nach kurzer Überprüfung der angebotenen Schälchen für Kirschpudding mit ganzen Früchten und Vanillesauce. […]

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