Cheeseburger und Magen [12.12.2008]

Auch heute spielte mein Magen zu Beginn erst einmal nicht so ganz mit und ich entschied mich dazu, den Tag mit dem Rest meiner Clementinen von gestern hinter mich zu bringen. Ich lehnte sogar die Frage meiner Projektleiterin ab, mit ihr und anderen Kollegen in die Kantine zu gehen – mit Hinweis auf meinen Magen. Daran kann man glaube ich erkennen, dass es sich hierbei um keinen hypochondrischen Anfall meinerseits sondern um schon etwas ernsthafteres handelt. In der Firma geht auch Gerüchteweise aktuell eine Magen-Darm-Grippe um – ich hoffe ich bleibe davon verschont.
Als ich am Abend schließlich am Kölner Bahnhof Messe/Deutz ankam ging es mir schließlich aber schon besser und ich entschied mich dazu – wider jeder Vernunft eigentlich – beim dort ansässigen Burgerbrater mit dem M mir zwei Cheeseburger zum Preis von jeweils einem €uro zu holen.

Cheeseburger in Messe/Deutz

Ich gebe zu das es nicht die klügste Wahl war, aber bisher – ich sitze aktuell im ICE von Köln nach Frankfurter Hautpbahnhof – habe ich es ganz gut vertragen. Drückt mir die Daumen das es so bleibt. Eigentlich halte ich mich für den Besitzer eines recht robusten Verdauungsorgans und ich habe in meinem Leben noch nie an einer echten Magen-Darm-Grippe gelitten. Also kann ich wohl hoffen… 😉

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