Bifteki & Tomatenreis [15.12.2009]

Die heutige Auswahl im Betriebsrestaurant erwies sich mal wieder als recht vielseitig. Im Bereich Vitality gab es eine “Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat“, im Grunde genommen eine große Pellkartoffel, die wirklich sehr ansprechend angerichtet war. An der traditionell-regionalen Theke lockte man mit “Schweinewürstel mit Sauerkraut und Kartoffelpüree” und in der internationalen Globetrotter-Sektion bot man schließlich “Griechische Bifteki mit Tzaziki dazu Zwiebeln und Tomatenreis” an. Außerdem gab es in Asia-Ecke u.a. “Tahoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce” und “Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse“, wobei für mich wohl nur das Putenfleisch in Frage gekommen wäre. Tofu ist nicht so mein Ding. Einen Moment war ich ein wenig hin- und hergerissen, entschied mich aber schließlich dann doch für die Bifteki mit Tomatenreis. Dazu gab es noch einen Fruchtquark zum Dessert.

Bifteki & Tomatenreis

Die Bifteki erwiesen sich wie man sieht eher als bessere Fleischpflanzerl, die jedoch mit etwas Käse aufgewertet. Normalerweise verstehe ich unter Bifteki ja eher etwas größere Hacksteaks aus Rindergehacktem. Aufgrund der hellen Farbe der Frikadellen und dem Geschmack gehe ich aber eher davon aus, dass es sich hier um Schweinehack gehandelt hatte. Aber trotz dieser Unzulänglichkeiten kann ich am Geschmack nichts aussetzen – die Pseude-Biftekis erwiesen sich als wirklich lecker. Auch der Tomatenreis, der mit einigen Paprikstreifen aufgewertet war, schmeckte recht gut – leider war er aber bereits etwas abgekühlt. Als letzte Komponente befand sich noch ein Klacks Tzatziki mit einigen Gurkenstückchen auf dem Teller, das ebenfalls geschmacklich in Ordnung, aber etwas dünn geraten war. In der Summe keine Meisterleistung, aber doch ganz lecker.
Das Bifteki mit Tomatenreis erschien mir heute dann auch das meist gewählte Gericht zu sein, aber eng gefolgt vom ebenfalls sehr beliebten Schweinewürstel mit Sauerkraut. Danach kamen dann asiatische Gerichte und dann erst die Farmerkartoffel – alles natürlich rein subjektiv an dem Zeitpunkt gesehen als ich das Betriebsrestaurant besuchte.
Nicht zu vergessen war da natürlich auch noch der Fruchtquark, der mit einigen recht großen Stücken Ananase und Orange gespickt war. Ich fand ihn teilweise zu sauer geraten, aber prinzipiell war er in Ordnung.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tomatenreis: +
Tzatziki: ++
Fruchtquark: +

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