Archive for May, 2010

Gnocchi-Zucchini-Pfanne mit Schafskäse – das Rezept

Saturday, May 22nd, 2010

Es ist ja nicht so dass ich in letzter Zeit nicht gekocht hätte, aber meine Experimente waren in letzter Zeit nur bedingt erfolgreich, so dass ich mir einen bebilderten Bericht darüber gespart habe. Heute aber gelang mir mal wieder eine Speise, die ich wärmstens weiterempfehlen möchte: Gnocchi-Zucchini-Pfanne mit Schafskäse welche ich noch mit etwas Tartar aufgewertet habe.

Für zwei Portionen benötigen wir:

400g Gnocchi
01 - Zutat Gnocchi

2 Tomaten
02 - Zutat Tomaten

eine mittelgroße Zucchini
03 - Zutat Zucchini

eine mittelgroße Zwiebel
04 - Zutat Zwiebel

1-2 Zehen Knoblauch (je nach Geschmack)
05 - Zutat Knoblauch

100 – 120g echten Schafskäse – Ich wählte die Light-Variante mit 9% Fett
06 - Zutat Schafskäse

Gekörnte Gemüsebrühe
07 - Zutat gekörnte Brühe

150 – 200g Tartar (Rindergehacktes) (Optional – man kann das ganze auch vegetarisch zubereiten)
08 - Zutat Tartar

Außerdem benötigen wir zum Würzen Salz Pfeffer und Oregano.

Als erstes kochen wir die Gnocchi gemäß Packungsanleitung in etwas gesalzenem Wasser.
09 - Gnocchi kochen

Während die Gnocchi kochen, wenden wir uns dem Gemüse zu. Wir schneiden die Zwiebel in Würfel,
10 - Zwiebel würfeln

die Tomate grob
11 - Tomate schneiden

und die Zucchini in nicht allzu große Streifen oder Würfel.
12 - Zucchini schneiden

Sobald die Gnocchi fertig sind gießen wir sie ab uns stellen sie beiseite. Dann braten wir in einer Pfanne kurz Zwiebel und Knoblauch mit etwas Öl an
13 - Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen

und geben das gewürzte Tartar hinzu. Ich verwendete zum würzen Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch aus der Knoblauchpresse.
14 - Tartar anbraten

Ist das Tartar einigermaßen durch, geben wir auch die Zucchiniwürfel in die Pfanne und braten sie für zwei bis drei Minuten mit an.
15 - Zucchini hinzugeben und anbraten

Nun geben wir etwas Wasser in die Pfanne
16 - Mit Wasser aufgiessen

und lassen alles auf mittlerer Stufe für ca 8-9 Minuten bei gelegentlichem Umrühren vor sich hin köcheln damit die Zucchini schön weich ist.
17 - Köcheln lassen

Während es köchelt, rühren wir etwa einen Dreiviertel Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe in die Flüssigkeit
18 - Gemüsebrühe hinzugeben

und schmecken das ganze vorsichtig mit Salz, Pfeffer und Oregano ab.
19 - Würzen mit Pfeffer 20 - Würzen mit Salz 21 Würzen mit Oregano

Sind die Zucchinistücke schön durch gekocht, geben wir auch die Tomatenwürfel hinzu und lassen sie zwei bis drei Minuten mit kochen.
22 - Tomaten hinzu

Nun ist es an der Zeit den Schafskäse hinein zu bröseln und unter zu rühren. Die Masse sollte dabei schön sämig werden.
23 - Schafskäse rein bröseln

Als letzte Zutat geben wir schließlich die gekochten Gnocchi in die Pfanne, rühren sie unter und lassen das ganze noch einmal kurz aufkochen.
24 - Gnocchi hinzugeben

Haben die Gnocchi wieder die selbe Temperatur wie der Rest des Pfanneninhaltes, können wir unser Gericht schließlich servieren.
25 - Pfanne mit Gnocchi

Ich war vom Geschmack dieser Kreation wirklich begeistert muss ich sagen. Vor allem der Geschmack des Schafskäses in Verbindung mit dem Knoblauch gaben dem ganzen eine sehr leckere Note.
26 - Gnocchi-Zucchini-Pfanne - fertiges-Gericht

Und auch die Kalorienbilanz kann sich sehen lassen. Meiner groben Kalkulation nach hat eine Portion ca. 570kcal oder 14 WW-ProPoints – man kann das Ganze also durchaus als leichtere Mahlzeit durchgehen. Mir hat das ganze auf jeden Fall vorzüglich geschmeckt.
Ob das ganze Aufwärm-/Mikrowellentauglich ist werde ich morgen hier noch nachtragen. Auch zum Aufwärmen eignet sich das Gericht wunderbar. Im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag in der Mikrowelle erwärmt gibt es geschmacklich eigentlich keine Abstriche. Hat mir sowohl frisch als auch aufgewärmt sehr gut geschmeckt. Also: Guten Appetit

Gai Pad Praw Wan [21.05.2010]

Friday, May 21st, 2010

Von den drei Angeboten der regulären Küche, “Frisch gekochter Milchreis mit Waldbeerensauce” im Bereich der traditionell-regionalen Speisen, “Seelachsfilet paniert mit Kartoffel-Gurken-Salat und Remouladensauce” bei den Globetrotter-Gerichten und schließlich “Zarte Hühnerbrust gefüllt mit Basilikumpesto auf Tagiatelle al tomato” hätte mich noch am ehesten die Hühnerbrust gereizt. Aber als ich einen Blick auf das Asia-Wok-Angebot warf und dort neben “Chop Suey – Gebratenes Asia-Gemüse in Kokossauce” auch “Gai Pad Praw Wan – Gebackenes Hähnchenfilet mit frischem Gemüse in süß-saurer Sauce” entdeckte, war meine Entscheidung eigentlich gefallen. Hähnchenfilet süß-sauer klang einfach zu lecker. Den Reis garnierte ich mir dazu natürlich wie immer mit einem Esslöffel Sambal Olek. Den Glückskeks aber ließ ich wieder weg – so toll sind die Dinger nun auch nicht und ich glaube ja eh nicht an das Zeug das auf den darin enthaltenen Zetteln steht.

Gai Pad Praw Wan

Neben den mit Haut versehenen und daher wohl nicht gerade kalorienarmen, dafür aber zarten und schmackhaften Hähnchenfiletstücken fanden sich natürlich wieder reichlich verschiedene Gemüsesorten im Gericht, darunter Karotten, Kohl, Thai-Basilikum, Mungobohnenkeinlinge und Zucchini. Das ganze war mit einer angenehm schmeckenden und meiner persönlichen Meinung nach gut dazu passenden süß-sauren Sauce garniert. Gemeinsam mit den mit Sambal Olek vermengten Reis eine wirklich sehr ansehnliche Portion, die mich mehr als gut sättigte.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala lagen heute meines Eindruckes nach die Asia-Gerichte vorne, den zweiten Platz belegten etwa zu gleichen Teilen die Hühnerbrust mit Tagiatelle al tomate und das Seelachsfilet. Vereinzelt waren aber auch Teller mit dem Milchreis zu sehen, aber deutlich weniger als bei den anderen Angeboten. Ich war mit meiner Wahl heute auf jeden Fall sehr zufrieden – Geflügelgerichte süß-sauer gehen immer bei mir. Nur an den Geschmack dieses Thai Basilikum muss ich mich noch etwas gewöhnen, davon scheint unsere Köchin ja immer gerne reichlich in ihre Gerichte zu machen. Aber man gewöhnt sich ja an fast alles.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenfilet süß-sauer: ++
Reis: ++

Früchtetraum & Apfel

Friday, May 21st, 2010


Früchtetraum & Apfel

Den gesamten Weg zur und von der S-Bahn nieselte es leicht – so als würde jemand mit einem Zerstäuber immer wieder dünne und kaum wahrnehmbare Wolken von Wasser versprühen. Kein schönes Wetter so kurz vor dem (wegen Pfingstmontag) verlängerten Wochenende. Aber wenn man der Wettervorhersage vertrauen darf soll es ja ab morgen etwas besser werden. Wir werden sehen.
Zum heutigen Frühstückskaffee nahm ich mir einen Apfel aus unserem Kantinenbistro – mein eigenes Obst ist leider aktuell aus – sowie einen 125g Becher FrüchteTraum Quark 0,1% Fett der Firma Ehrmann in der Geschmacksrichtung Pfirsich-Maracuja (107,5 kcal / 3 WW ProPoints). Diese Quarkzubereitung besteht aus einer Schicht schaumig geschlagenen Quarks und einer weiteren, dünnen Schicht Fruchtmasse mit Pfirsichstücken. Vor dem Verzehr muss man das ganze natürlich vermischen, was sich wie ich feststellen musste aber gar nicht so einfach gestaltete. Denn die Quarkmasse war trotz des schaumig schlagens ziemlich fest geworden und ich musste sie erst mit dem Löffel wieder umständlich lockern bevor ein vermischen möglich war. Hier bestände auf jeden Fall noch etwas Verbesserungsbedarf. Aber hat trotz dieser winzigen Hürde sehr gut geschmeckt.

Guten Appetit

Photo-Zweitverwendung

Thursday, May 20th, 2010

Habe gerade ein wenig in den Stats bei Flickr gestöbert. Wie ich dabei entdeckte wurde eines meiner Fotos vom Besuch von Steve Jobs bei The Consumerist zweitverwendet.

Man hat mich zwar nicht gefragt, aber ist dennoch in Ordnung da ich meine Fotos ja in der Regel unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ CC-NC-BY veröffentliche. Und einen Rücklink auf die Flickr-Seite hat man auch gesetzt. Ob die Webseite “non commercial” (NC) ist, konnte ich zwar nicht ganz erkennen, aber das passt schon.

Spargel an Kalbssteak [20.05.2010]

Thursday, May 20th, 2010

Zwar klangen das “Asiatische Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce” oder das “Gaeng Pad Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen und Kokosmilch in scharfem rotem Curry” sehr schmackhaft, aber nach dem Asia-Food gestern wollte ich heute mal wieder etwas aus europäischer Küche probieren. “Papardelle mit Blattspinat und Kren” aus dem Bereich Vitality erschien im ersten Moment ganz gut, aber Kren – wie man Meerrettich im bayrischen und fränkischen nennt – ist nicht unbedingt so mein Ding. Da klang das heutige Globetrotter-Gericht, “Burgunderbraten mit Kartoffelknödel und Rotweinsauce“, schon besser. Aber ich hatte da etwas Bedenken was die Kalorien angeht und außerdem entdeckte ich dass es als traditionell-regionales Gericht “Deutschen Spargel mit Sauce Hollandaise und gebratenem Kalbssteak” gab. Zwar war bereits ausgezeichnet, dass es sich bei Kalbssteak nur um ein ca. 100g großes Stück handelte, aber das war aus meiner Sicht in Ordnung.

Spargel mit Kalbssteak

Das Kalbssteak war wirklich nicht sonderlich groß, aber dafür von guter Qualität und recht zart. Das kleine Steak hatte man aber mit einer entsprechend großen Menge an Spargel ausgeglichen. Gleich sechs Stück fanden sich auf dem Teller, zwei davon wirklich riesige Brocken. Leider wird Spargel ja je größer er ist meiner Erfahrung nach auch immer etwas faseriger, was sich im vorliegenden Falle auch bestätigte. Es hielt sich aber in Grenzen, so dass es sich nicht negativ auf die Bewertung auswirken wird. Die sämig-cremige Sauce Hollandaise war wohl das Kalorienreichste am ganzen Gericht, aber auch sehr gut gelungen. Dennoch hielt ich mir hier etwas zurück und verzehrte nur was notwendig war – auch wenn es mir schwer fiel. Und die Kartoffeln, die man wie ich meinte mit etwas Zitrone gekocht hatte, waren ebenfalls sehr schmackhaft. Insgesamt gab es bis auf die etwas sparsam ausgefallene Größe des Kalbssteaks nichts an diesem Gericht auszusetzen. Und die Größe hatte ich ja wie einleitend erwähnt billigend in Kauf genommen.
In der allgemeinen Beliebtheit lagen meiner Ansicht nach heute das Spargelgericht und der Burgunderbraten etwa gleich auf – einen klaren Favoriten konnte ich nicht ausmachen. Ihm folgten die Asia-Gerichte und schließlich die Papardelle. Ich hatte ja mit etwas mehr Begeisterung für das Spargelgericht gerechnet, aber viele hat wohl die geringe Größe des Fleischstückes abgehalten. Obwohl ich zugeben muss dass auch der Burgunderbraten für Kantinenverhältnisse wirklich gut aussah.

Mein Abschlußurteil:
Kalbssteak: ++
Spargel: ++
Sauce Hollandaise: ++
Kartoffeln: ++

Almighurt Birne-Schoko & Banane

Thursday, May 20th, 2010


Almighurt Birne-Schoko & Banane

Es hatte bereits gestern Nachmittag angefangen zu regnen, ganz wie ich vermutet hatte. Den ganzen Abend und bis in die Nacht herein trieb ein kräftiger Wind die schweren Tropfen gegen meine geschlossenen Jalousien. Als ich heute früh die Wohnung verließ und mich auf den Weg zum S-Bahnhof machte hatte der Regen zwar gestoppt, aber noch immer wehte ein starker Wind, der alle paar Minuten ein paar Tropfen Nieselregen in mein Gesicht trieb. Oder waren es doch noch Tropfen von den Bäumen, die er herunter geblasen hatte? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall erschien mir die Benutzung eines Regenschirms etwas übertrieben. Es war kühl und feucht, richtig unangenehm. Dennoch hatte sich die übliche Masse an Menschen wie jeden Morgen am S-Bahnhof versammelt. Zum Glück verteilten sie sich über die Wagons, so dass ich während der etwa zehn Minuten dauernden Fahrt sogar einen Sitzplatz ergattern und die Nase etwas in mein aktuelles (analoges) Buch stecken konnte. Nach weiteren ca. 10 Minuten Fußweg erreichte ich schließlich das Kantinenbistro und holte mir erst einmal einen Becher Kaffee.
Das ganze ergänzte ich kurz darauf noch mit einer Banane und einem 150g Becher Almighurt Birne mit Schokostreuseln der Firma Ehrmann. Mit 180kcal (5 WW-ProPoints) eindeutig keine kluge Wahl gewesen, aber ich hatte den Joghurt gekauft und er musste weg. Keine Ahnung was mich da geritten hat als ich zu einem Joghurt mit Schokostreuseln griff. Aber lecker war er alle mal – ich fand sogar Birnen-Fruchtstücke in der Joghurtmasse. So gestärkt werde ich tapfer bis zum Mittag durchhalten können.

Guten Appetit

Pangasiusfilet in Erdnuss-Sauce [19.05.2010]

Wednesday, May 19th, 2010

Mein erster Gedanke war heute das “Seelachsfilet im Pfirsich-Inger Sud mit Kugel von Jasmin Duftreis” aus dem Bereich Vitality zu wählen. Ich hatte Gerichte dieser Art schon hier und hier probiert und sie hatten mir jedes Mal gut gemundet. Die traditionell-regionalen “Käsespätzle mit Röstzwiebeln” und das “Griechische Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Tomatenreis” an der Globetrotter-Theke erschienen mir etwas zu fett und kamen daher nicht in Frage. Dabei sei noch zu erwähnen dass es zu den Bifteki wahlweise auch Pommes Frites gab. Aber ich sah mir natürlich auch das Angebot bei den Asia-Gerichten an. Dort entdeckte ich neben “Khao Pad Pak – Thailändischer gebratener Reis mit Ei und frischem Gemüse in einer leichten Soja Sauce” und “Prig Pad Kai – Putenfleisch mit Chilischoten und verschiedenen Gemüsen nach Thai-Art” heute auch noch “Gebratenes Pangasiusfilet mit verschiedenen Gemüse in Erdnuss-Sauce” – als ich das las und sah änderte ich meine Entscheidung. Schon bald hatte ich mir eine entsprechende Portion aufgeladen und dabei auch nicht vergessen den Reis mit etwas Sambal Olek zu garnieren. Auf den Glückskeks verzichtete ich dieses Mal aber – den einen WW-ProPoint kann ich mir auch sparen. 😉

Pangasiusfilet in Erdnusssauce

Zwischen reichlich Fischfiletstücken fand sich bei diesem Asia-Gericht auch heute wieder eine breite Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten. Ich entdeckte Paprikastreifen, Mungobohnenkeimlinge, Kohl, Wirsing, Scheiben von Frühlingszwiebeln und ganze Erdnüsse. Eine wirklich interessante und vor allem wie ich fand sehr leckere Zusammenstellung. Die panierten und gebratenen Pangasiusfiletstücke erwiesen sich dabei als angenehm zart und absolut Grätenfrei. Und natürlich gab es auch am Klebereis nichts auszusetzen. Das Sambal Olek gab dem ganzen dabei eine wirklich angenehme Schärfe. Dass die Kalorienbilanz durch die Verwendung von Erdnüssen nicht gerade optimal ausgefallen sein dürfte kam mir dabei leider erst zu spät in den Sinn. Aber nach aktuellem Stan bin ich selbst nach dem Abendessen noch im Rahmen geblieben.
Ganz meinen Erwartungen entsprechend lag in der Publikumsbeliebtheit heute das Bifteki in der Ausfertigung mit Pommes Frites deutlich vorne. Käsespätzle und die Asia-Gerichte dürften ungefähr gleich stark verbreitet auf dem zweiten Platz gelegen haben. Aber auch das Seelachsfilet erfreute sich einer breiten Beliebtheit, lag aber dennoch deutlich hinter den anderen Gerichten.

Mein Abschlußurteil:
Pangasius in Erdnuss-Sauce: ++
Reis: ++

Zott Jogolé & Birne

Wednesday, May 19th, 2010


Zott Jogolé & Birne

Die Wettervorhersage hatte eigentlich Regen für den heutigen Tag angekündigt. Dennoch gestaltete sich das Wetter heute morgen zwar frisch, aber angenehm sonnig. Wenn man der aktuellen Vorhersage traut soll es aber wohl ab heute Mittag bis in die Nacht hinein zu Niederschlägen kommen. Keine schöne Aussichten – ich bin schon mal sehr gespannt wie sich das Wetter zum verlängerten Wochenende hin entwickelt. Angeblich soll es ja ab Samstag besser werden. Aber das glaube ich erst wenn ich es sehe. Zumindest bin ich heute morgen trockenen Fußes und sogar bei Sonnenschein bis ins Kantinenbistro gekommen.
Zum heutigen Frühstückskaffee nahm ich mir eine Birne (Sorte Abate, Herkunftsland: Argentinien) und einen 150g Becher Zott Jogolé Erdbeere mit 0,1% Fett (103,5kcal / 3 WW-ProPoints). Nicht viel, aber ich denke dass es reichen wird um mich bis zum Mittag durch zu bringen.

Guten Appetit