Kurztest Frosta Paella

Obwohl ich dieses TK-Gericht schon einige Male verzehrt hatte, habe ich noch nie darüber berichtet – das hole ich heute aber mal nach: Frosta Paella, eines der vielen TK-Gerichte dieser Firma und eindeutig eines meiner Favoriten. Der Preis lag bei teGut bei 3,49 Euro. Ich bin zwar kein Experte was Paella angeht, aber ich denke schon dass dieses Gericht einer spanischen Paella de marisco (Paella mit Meeresfrüchten) bzw. Paella mixta recht nah kommt. Aber schauen wir uns einfach mal an was Frosta da so anbietet.

01 - Packung vorne
Packung vorne

02 - Packung hinten
Packung hinten

Was ist also in diese Paella drin? Neben mit Curcuma und Safran gelb gefärbten Reis finden sich in diesem Beutel Garnelen, Miesmuscheln, Tintenfisch, Alaska-Seelachs, marinierte Hähnchenbrust, Tomaten, Erbsen, rote Paprika, Zwiebeln, Zuckererbsenschoten sowie zum Würzen u.a. Basilikum, Meeresfrüchte-Fond, Knoblauch und Thymian. Wegen der Hähnchenbrust würde ich diese Form der Paella-Zubereitung mehr als eine Paella mixta bezeichnen – eine Paella de marisco hätte nur aus Meeresfrüchten bestanden.
Doch wenden wir uns nun der Zubereitung zu, die wie üblich recht simpel ist. Auf der Verpackung werden hier zwei Vorgehensweisen beschrieben: Zum einen in der Mikrowelle und zum anderen in der Pfanne. Ich denke dass die Zubereitung in der Pfanne ein besseres Ergebnis liefert, also entschied ich mich für diese Methode.
Zuerst geben wir also 3 Esslöffel Wasser in eine Pfanne.

03 - Wasser in Pfanne

Dazu geben wir dann den noch gefrorenen Beutelinhalt dazu

04 - Paella in Pfanne geben

und erhitzen ihn auf höchster Stufe. Zusätzlich zu den drei hinzugefügten Esslöffeln Wasser bildet sich weitere Flüssigkeit aus dem Eis am Beutelinhalt, was ebenfalls zum Garen genutzt wird.

05 - auf höchster Stufe erhitzen
Auf höchster Stufe erhitzen

Ist alles einigermaßen heiß – ich richtete mich hier nach meinem eigenen Gefühl, da dazu keine Hinweise auf der Verpackung zu finden sind – schaltet man die Platte auf eine mittlere Stufe runter und lässt den Pfanneninhalt weitere 10 bis 12 Minuten köcheln.

06 - auf mittlerer Stufe köcheln
Auf mittlerer Stufe köcheln

Nach etwa zehn bis elf Minuten fängt der Reis auch an, am Pfannenboden etwas anzupappen, da jetzt die Flüssigkeit größtenteils verdampft ist. Das schien mir ein perfekter Zeitpunkt, die Platte auszustellen und das Gericht zu servieren.

07 - Frosta Paella - fertiges-Gericht
Fertiges Gericht

Ein angenehmer, für ein Fischgericht typischer Geruch ging von dem Gericht aus. Geschmacklich dominierte auch eindeutig der Geschmack nach Fisch und Meeresfrüchten. Das marinierte Hähnchen passte zwar meiner Meinung nach gut zu der Gesamtkomposition, trug aber geschmacklich nicht viel zum Gesamteindruck bei. Die Krabben und Miesmuscheln waren unverkennbar und auch die Würfel des Alaska Seelachs, die beim Kochen etwas zerfallen waren waren eindeutig zu identifizieren. Was ich nicht eindeutig finden konnte war der Tintenfisch von dem auf der Verpackung die Rede war. Bekanntlichermaßen ist Tintenfischfleisch ja sehr fest und muskelartig, aber davon war wirklich nichts zu entdecken.

08 - Frosta Paella - CloseUp

Von dieser kleinen Ungereimtheit abgesehen fand ich dieses Gericht aber absolut gelungen und lecker. Wie ich einleitend ja schon erwähnte ist dieses Gericht mein Favorit unter den Frosta-Tiefkühlmahlzeiten.

Werfen wir aber natürlich auch noch einen Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 465 kj
111 kcal
2325 kj
553 kcal
Eiweiß: 5,6g 28,0g
Fett: 3,7g 18,5g
Kohlehydrate: 13,7g 68,5g
BE: 1,1 5,7

Das entspricht 14 WW ProPoints pro Beutel – und so ein 500g Beutel entspricht nun mal einer guten Portion für einen Erwachsenen.

Auch hier kann ich wieder meine vorbehaltlose Empfehlung für dieses Fertiggericht aussprechen. Mit etwa 15 Minuten Zubereitungszeit lässt sich das ganze schnell Zubereiten und erwies sich wie bei Frosta üblich als sehr gelungen und schmackhaft.

Meine Wertung: 3 MG

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5 Responses to “Kurztest Frosta Paella”

  1. […] hatte etwas übertrieben. Essbar, aber es gibt eindeutig bessere Paelle-Zubereitungen z.B. von Frosta oder Iglo. Da hatte uns die Hackbällchen-Pfanne “Schwedische Art”, die wir vor […]

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  4. […] schon getestet hatte, jedoch habe ich es wohl mit der normalen Paella verwechselt, über die es in diesem Beitrag einen ausführlichen Bericht zu lesen gibt. Ich hole den ausführlichen Test also bei […]

  5. […] Produkt selber hatte ich ja in diesem Beitrag schon einem genaueren Test unterzogen und seit damals hat sich meinem Eindruck nach auch nichts an […]

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