Bratwurst & Butterbrötchen
24.12.2010 14:04 UncategorizedUnkommentiert
Bevor der Weihnachtstrubel richtig los ging gab es heute als Mittagssnack mal etwas ganz simples: Zwei kleine grobe Bratwürstchen aus der Pfanne und ein frisches, knuspriges Butterbrötchen, garniert mit etwas Tomatenketchup. Richtig gegessen wird aber erst heute Abend – hierbei handelt es sich keinesfalls um ein Weihnachtsessen. Über Kalorien denke ich aktuell mal lieber nicht groß nach – aber sobald die Feiertage vorbei sind geht es natürlich wieder los damit.

Paul & his rubber duck in the snow
24.12.2010 12:32 UncategorizedUnkommentiert
Our pug Paul and his little rubber duck – playing in the snow. A winter version of this and this post.
Hessische Kartoffelsuppe
23.12.2010 15:53 Uncategorized2 Kommentare
Heute gabs mal selbstgemachte hessische Kartoffelsuppe mit ebenfalls selbst gerösteten Croutons zum Mittag. Das Rezept folgt bei Gelegenheit – ich werde es hier verlinken sobald ich alles beisammen habe.
Nachtrag: Das Rezept gibt es hier zum nachlesen und -kochen.

Kassler-Bohnen-Pfanne mit Staudensellerie – das Rezept
21.12.2010 20:02 Uncategorized3 Kommentare
Auch heute stand für mich mal wieder kochen auf dem Plan. Das Rezept hatte ich mir bereits gestern heraus gesucht und die notwendigen Dinge bereits während meines gestrigen Einkaufs mit besorgt. Die Wahl war dabei auf ein eine Kassler-Bohnen-Pfanne mit Staudensellerie gefallen, ein weiteres Pfannengericht, das sich gut in die Reihe der bisherigen Kochexperimente einreiht.
Was benötigen wir also dazu?
250g Kassler – das Rezept sah hier zwar solches vom Kamm vor, ich entschied mich jedoch für für Lachsbraten, also das Rippenstück, denn das sah irgendwie besser aus.

3-4 Stangen Staudensellerie – leider gibt es diese nicht einzeln, daher musste ich eine ganze Staude kaufen. Es handelt sich hier übrigens um eine kleine Premiere, denn es sollte das erste Mal sein dass ich mit Sellerie koche. Allgemein finden sich recht wenig Gerichte mit Sellerie in der Liste der Speisen, die ich regelmässig verzehre. Dabei ist es eigentlich ganz lecker und kann wie ich gelesen habe sogar roh verzehrt werden.

1 Dose Weiße Bohnen (400g Füll- / 250g Abtropfgewicht)

sowie 2/3 TL Oregano, 2/3 TL Kreuzkümmel, 1/3 TL Thymian, eine Prise Cayennepfeffer, eine Prise Piment und noch etwas Pfeffer und Salz zum würzen.

Bevor wir mit dem eigentlichen Kochen beginnen, bereiten wir die einzelnen Zutaten erst einmal vor:
Zuerst schneiden wir das Kassler in mundgerechte Stücke,

waschen und zerkleinern die Staudenselleriestangen,

schneiden die Karotte in kleine Stifte,

und spülen sie kurz unter fließendem Wasser.

Nun können wir endlich mit der eigentliche Zubereitung beginnen.
Als erstes braten wir das Kasslerfleisch mit etwas Öl in einer Pfanne an

und legen es dann erst einmal beiseite.

Als nächstes dünsten wir die Zwiebeln goldbraun an

und fügen dann die Karotten hinzu, die wir ebenfalls kurz mit anbraten.

Es folgen nun die Stangensellerie, die wir ebenfalls kurz bruzzeln lassen

und schwitzen das Tomatenmark mit an.

Nun gießen wir alles mit der Rinderbrühe auf

und alle übrigen Gewürze außer Salz und Pfeffer hinzu.

Nachdem alles gut vermengt ist, lassen wir den Pfanneninhalt kurz aufkochen

und dann auf mittlerer Stufe für ca. 10 Minuten zugedeckt garen
wobei wir natürlich nicht vergessen sollten das Ganze hin und wieder etwas umzurühren.

Ist alles eine feste Verbindung eingegangen, fügen wir die Bohnen hinzu, schmecken alles mit Salz und Pfeffer ab, gießen ggf. noch etwas Wasser auf

und geben nun auch wieder das angebratene Kassler zum Rest des Pfanneninhalts.

Und wieder lassen wir das ganze für ca. 10 Minuten zugedeckt auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln.

Sind die beigefügten Bohnen nun gar, können wir das Gericht servieren.

Geschmacklich spielte der Staudensellerie mit seinem kräftigen Aroma eindeutig eine wichtige Rolle, harmonierte aber gut mit den Bohnen und dem Kassler. Etwas mehr Karotten hätte aber nicht geschadet, denn sie waren zwar präsent, aber spielten nur eine untergeordnete Rolle. Obwohl ich hier die größten Befürchtungen hatte, kann ich die Würze des Gerichtes als sehr gelungen bezeichnen. Zwar hatte sich der Rosmarinzweig zersetzt und es fanden sich dadurch kleine, tannennadelartige Reste überall im Gericht, aber damit muss man nun mal leben wenn man mit diesem Gewürz kocht. Der Cayenne-Pfeffer gab dem ganzen außerdem eine leichte, angenehme Schärfe.
Ein deftiges und vor sehr sättigendes Gericht. Obwohl die Zubereitung durchaus etwas aufwendiger erschien und man vor allem bei den Gewürzen einige Fehler hätte machen können, ist es mir letztlich – zumindest meiner eigenen Meinung nach – gut gelungen. Ich hatte ja mit dem Gedanken gespielt die Reste der Paprika von gestern noch zu verwerten, habe mich dann aber dagegen entschieden. Alternativ hätte man aber noch etwas Knoblauch mit den Zwiebeln anbraten oder aber eine halbe Pepperoni bzw. kleine Chilischote beifügen können. Es gibt mit Sicherheit noch einige Variationsmöglichkeiten, soviel ist sicher. Auch dieses Gericht wird auf jeden Fall einen festen Platz in meiner ständig wachsenden Rezeptsammlung erhalten.
Puten-Kartoffel-Pfanne mit Paprika & Käse – das Rezept
20.12.2010 21:20 UncategorizedUnkommentiert
Da ich aktuell Urlaub habe, fällt der Besuch der Kantine natürlich flach. Daher entschloss ich mich heute mal wieder dazu selbst Hand anzulegen und mir mein Mittagessen selbst zu kochen. Nach Durchsicht meiner Rezeptsammlung fiel meine Wahl dabei auf eine Puten-Kartoffel-Pfanne mit Paprika & Käse, ein einfaches aber dennoch interessant klingendes Rezept für das ich mit gleich mal einen Einkaufszettel erstellte. Was benötigen wir also für 2 Portionen und wie gehen wir bei der Zubereitung vor?
Zuerst einmal ca. 250g Putenbrustfilet

das wir in mundgerechte Stücke schneiden,

3 mittelgroße Kartoffeln (ca. 350g)

die wir roh schälen und ebenfalls in Würfel schneiden.

die geschält und gehackt wird.

Außerdem eine Ganze kleine oder eine halbe große Paprika

welche wir von den Innereien befreien und würfeln.

Hinzu kommen noch 200ml Gemüsebrühe

und 100 – 150g Saure Sahne – Alternativ kann man hier aber auch Schlagsahne nehmen –

sowie optional eine Zehe Knoblauch

und (ebenfalls optional) etwas Käse – ich wählte Hartkäse, es wäre aber auch Gouda gegangen. Da ich nicht so häufig Käse benötige, wählte ich diese Sorte, da sie sich länger hält.

Zum Würzen benötigen wir außerdem Pfeffer, Salz und Paprikapulver (rosenscharf).
Zuerst geben wir nun etwas Öl in eine beschichtete Pfanne,

fügen das gewürfelte Putenbrustfilet hinzu

Dann entfernen wir das angebratene Fleisch wieder aus der Pfanne und legen es bei Seite.

Als nächstes fügen wir die gewürfelten Zwiebeln in die Pfanne und dünsten sie auf mittlerer Stufe leicht an,

dann rühren wir die gewürfelten Kartoffeln unter

und fügen – wenn man es mag – das Knoblauch hinzu.

Die Kartoffeln braten wir für etwa fünf Minuten auf mittlerer Stufe rundherum gut an.
Ist alles gut angebraten, geben wir die gewürfelte Paprika hinzu, braten sie ebenfalls kurz mit

und gießen den Pfanneninhalt dann mit den 200ml Gemüsebrühe auf.

Bei geschlossenem Deckel lassen wir das Ganze nun für ca. 15 Minuten – weiterhin auf mittlerer Stufe – vor sich hin köcheln

und rühren es zwischendurch natürlich immer mal etwas um. Wenn die Kartoffeln durchgekocht sind (ich testete dies mit Hilfe einer Gabel)

geben wir die angebratenen Putenbrustfilet-Würfel wieder in die Pfanne und lassen sie kurz wieder mit dem Rest warm werden.

Dann heben wir die Saure Sahne unter

und schmecken alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ab.

Zum Schluß fügen wir noch einen guten Schuß Käse hinzu, lassen ihn schmelzen und mit dem Rest eine Verbindung eingehen. Auch hier das Abschmecken nicht vergessen, vor allem da der Käse ebenfalls gut nachwürzt.

Nachdem alles gut zusammen eingekocht ist, können wir das Gericht servieren.

Auch wenn der Käse geschmacklich einen guten Teil des Geschmacksspektrums dominierte – hier hätte ich vielleicht etwas sparsamer damit umgehen sollen – kamen auch das Paprikapulver, der Pfeffer, das Salz und das Paprika ganz gut zur Geltung. Gemeinsam mit dem saftigen Putenbrustfilet und den Kartoffeln ein wirklich gelungenes und sehr sättigendes Pfannengericht.
Diese Puten-Kartoffel-Pfanne mit Paprika und Käse war wirklich mehr als gelungen muss ich sagen und wird mit Sicherheit einen festen Platz in meiner Rezeptsammlung bekommen. Wie bereits einleitend erwähnt kann man statt Saurer Sahne auch normale Sahne verwenden können. Eine weitere Option wäre der Verzicht auf zusätzlichen Käse gewesen, dann hätte man aber kräftiger würzen müssen. Zusätzlich wäre das marinieren des Putenbrustfilets noch eine Option gewesen. Es gibt also einige Variationsmöglichkeiten – mal schauen ob ich die eine oder andere nicht demnächst mal ausprobieren werde.














