Archive for January, 2011

Pikantes Bohnengulasch [31.01.2011]

Monday, January 31st, 2011

Heute standen zwar mit Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Moo Pad Prik Bai – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse ,scharfem Thaibasilikum in Austernsauce zwei durchaus interessante Gerichte die man auch hätte kombinieren können in der Asia-Ecke zur Verfügung, aber irgendwie war mir heute doch nach etwas aus der regulären Küche. Das RIndergeschnetzelte mit Spätzle als heutiger Tagestipp erschien mir schon mal ganz nett und auch die Gebratene Hähnchenkeule mit Paprikasauce und Curryreis bei den traditionell-regionalen Speisen erschien mir recht verlockend. Nur das Globetrotter-Gericht Bunte Tortellini in Gorgonzolasauce sprach mich nicht an, da die Käsesorte Gorgonzola zu denen gehört die ich lieber vermeide. Aus kalorientechnischen Gründen und weil ich dieses Gericht hier, hier und hier schon mal gute Erfahrung gemacht hatte, entschied ich mich für das heutige Vitality-Gericht Pikantes Bohnengulasch. Und bei nur 392kcal pro Portion konnte ich mir auch noch ein Becherchen Mintcreme leisten.

Pikantes Bohnengulasch / Zesty bean goulash

Mein erster und einziger Kritikpunkt gründet in der Feststellung dass meine Portion Bohnengulasch nur eine einzige Kartoffel beinhaltete. Das war Pech, da hatte die Küchenkraft wohl an der falschen Ecke der Servierschale zugegriffen. Außerdem fanden sich darin vor allem weiße Böhnchen, die zusätzlich mit einigen zusätzlichen grünen Bohnen durchsetzt waren. Der Rest bestand aus einer Mischung aus passierten Tomaten und einiger pikanter Gewürze. Übergossen das ganze mit einem dünnen, mageren Joghurt- oder Rahm-Dip. Da ich diesen gleich zu beginn mit dem Rest vermischte, kann ich jetzt leider nicht mehr genau sagen um was es sich hier handelte. Und sogar was die Sättigungsdauer anging war ich heute sehr zufrieden und hielt mit dieser Portion bis zum Abend durch ohne größere Hungergefühle zu verspüren. An dem winzigen Becherchen mit kleinen Schokosplittern versetzter Minze-Creme – mehr als 100g dürften da kaum drin gewesen sein – hat das bestimmt nicht gelegen.
Bei den anderen Kantinengästen erschienen mir heute die Asia-Gerichte das Rennen um den ersten Platz zu machen. Auf Platz zwei, aber nur knapp dahinter, folgte die Hähnchenkeule, dann die Tortellini mit Gorgonzolasauce auf dem vierten der Bohnengulasch. Zumindest war meine Beobachtungen anging belegte der heutige Tagestipp in Form den Rindergeschnetzelten den fünften Platz, aber das hängt wohl auch damit zusammen dass die Tagestipp-Gerichte immer nur in beschränkten Mengen zur Verfügung stehen. Als ich die Kantine wieder verließ, war dieses Angebot nämlich schon aus.

Mein Abschlußurteil:
Pikantes Bohnengulasch: ++
Mintcreme: ++

Rahmjoghurt, Braeburn & Bretzel

Monday, January 31st, 2011

Rahmjoghurt, Braeburn & Bretzel

Nach einem arbeitsreichem Wochenende bin ich diese Woche wieder dazu übergegangen mit der S-Bahn zur Arbeit zu fahren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man schont die Umwelt, hat Zeit ein wenig während der Fahrt ein Buch zu lesen, bekommt etwas Bewegung und ist in meinem Fall sogar etwas schneller da als wenn man mit dem Auto fahren würde. So zumindest die Theorie, in der Praxis kommen natürlich die nicht einkalkulierbaren Verspätungen des öffentlichen Nahverkehrs hinzu, aber damit kann ich dank gleitender Arbeitszeiten gut leben. So verspätete ich meine S-Bahn zur Einführung heute Morgen auch gleich mal um 15 Minuten, was aber nicht weiter schlimm war da ich so die eigentlich 20 Minuten früher fahrende S-Bahn erwischte und dennoch einigermaßen pünktlich war.
Im Kantinenbistro angekommen versorgte ich mich heute mal mit einer knusprig-frischen Bretzel (ohne Butter) und einem 150g Becher Weihenstephan Rahmjoghurt in Geschmacksrichtung Erdbeere (208kcal pro Becher), dazu kamen noch ein Apfel der Sorte Braeburn aus Südtirol und natürlich als wichtigste Komponente ein großer Mug Kaffee. Ein guter Start in den Tag muss ich sagen – auch wenn ich denke dass ich mich wieder mehr auf Obst und weniger auf Backwaren verlegen sollte. Ich hoffe dass ich heute Abend zum einkaufen komme, dann sehe ich ja was ich da so machen kann.

Guten Appetit

iPhone Sturz & Glasbruch

Saturday, January 29th, 2011

Während einer Putzaktion am Freitag Vormittag fiel mir mein iPhone aus der Hemdtasche. Das war zwar nicht das erste Mal gewesen, immerhin ist so ein Mobiltelefon ein Gebrauchsgegenstand. Doch doch dieses Mal fiel es genau auf die Vorderseite und der Untergrund bestand aus Steinplatten. Und das Resultat war verheerend:

iPhone - Glasscheibe zerbrochen

Die gläserne Frontplatte des Touchscreens war gebrochen. Das Gerät funktionierte zwar noch, aber beim Bedienen des Touchscreens spürte man deutlich die Risse und durch die Sichtbehinderung aufgrund des Bruches konnte man nur beschränkt damit arbeiten. Was tun?
Ein wenig Recherche mit Hilfe von Google zeigte, dass es möglich war die gläserne Platte auszutauschen. Wenn man es über den Apple Store macht, so erfuhr ich, schicken die es nach Norddeutschland – ich glaube von Flensburg war da die Rede – und es kommt von dort repariert zurück. Über die Kosten dafür erfuhr ich nichts, aber das hätte bedeutet dass ich mehrere Tage ohne mein iPhone wäre – eine absolut unzumutbare Situation. Aber es gab Alternativen wie ich bald heraus fand – viele Läden bieten Reparaturen vor Ort an und nach etwas weiterer Suche stieß ich dabei auf die Phoneklinik in der Leopoldstraße 116 hier in München, die sogar eine Expressreperatur innerhalb von 20 bis 30 Minuten anbot. Also rief ich dort an und erfuhr dass eine solche Aktion kein Problem darstelle und man am heutigen Samstag bis 16:00 Uhr vor Ort wäre. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr hoch nach Schwabing, um mich diesem Problem anzunehmen. Ich fand sogar recht schnell einen Parkplatz und machte mich sogleich auf den Weg in das Geschäft. Da der Techniker etwas mehr zu tun hatte dauerte es dann zwar doch eine Stunde die ich nutzte mir ein wenig die Münchner Freiheit sowie was dahinter lag anzusehen und einen langen Spaziergang bis zum Siegestor zu machen. Als ich schließlich nach ziemlich genau 60 Minuten zurück in die Phoneklinik kam, übergab man mir sogleich das wieder Instand gesetzte iPhone.

iPhone - wieder repariert

Saubere Arbeit wie ich feststellen durfte – man sah absolut nicht dass hier was getauscht worden war. Mit 89 Euro (69 Euro wenn man 2-3 Tage warten kann) war das ganze zwar bei Leibe kein billiger Spaß, aber das war es mir wert. Ich kann diese Firma vorbehaltlos weiter empfehlen.

Putenoberkeule mit Orangenrahmsauce [27.01.2011]

Thursday, January 27th, 2011

Einen Moment überlegte ich zwar noch, ob ich heute wieder bei den Asia-Gerichten zuschlagen sollte, da mich sowohl das Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit Gemüse nach Peking Art als auch die Gai Pad Prik Wan – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit frischem Gemüse in süßer Chilisauce durchaus verlocken aussahen, aber dann entdeckte ich bei den Angeboten der regulären Küche die Gebratene Putenoberkeule auf Orangenrahmsauce mit Knöpfle, ein Gericht das ich hier schon einmal probiert hatte und meine Entscheidung stand fest. Notfalls wäre auch noch der Gekochte Tafelspitz mit Wirsinggemüse dazu Bullionkartoffeln gegangen, den wir ja von hier bereits kennen und der Griechische Gemüsetopf mit Schafskäse und Oliven aus der Sektion Vitality wäre mit Sicherheit die kalorientechnisch Optimalste Lösung gewesen, aber irgendwie war mir heute mal nach Pute. Dazu nahm ich mir von der Gemüsetheke noch ein Schälchen grüne Bohnen sozusagen als gesündere Alternative zu einem Dessert. Ein Tagestipp wie die Tage zuvor konnte ich heute übrigens nicht entdecken.

Putenoberkeule mit Orangenrahmsauce / Turkey haunch with orange cream sauce

Hätte ich mich mal nur meine Beurteilung vom letzten Mal erinnert, dann hätte ich gewusst das das Fleisch der Putenoberkeule nicht ganz so perfekt gewesen war und auch dieses Mal deutliche Schwächen aufwies. Zwar war das Fleisch dieses Mal nicht mit fettigen Stücken versetzt, sondern einfach nur an einigen Stellen sehr trocken und “bissfest” als wäre es etwas zu lange gebacken worden, aber dennoch kann ich hier unmöglich volle Punktzahl geben. Auch wenn es größtenteils durchaus in Ordnung erschien. Die Orangenrahmsauce passte aber geschmacklich sehr gut dazu und auch an den Spätzle oder besser Knöpfle als Sättigungsbeilage gab es nichts auszusetzen. Bei den Bohnen hatte ich zwar im ersten Moment gezweifelt ob sie zu Geflügel passen würden, immerhin assoziiere ich dieses Gemüse eher mit Lammbraten und ähnlichem, aber diese Befürchtung erwies sich als unbegründet und die Qualität war für Kantinenverhältnisse auch absolut ok und gab keinen Grund zur Kritik, denn sie waren einigermaßen frisch und heiß.
Bei der Allgemeinheit der Kantinenbesucher schienen aber heute die Asia-Gerichte das Rennen zu machen und belegten zumindest meinem Eindruck nach den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala. Um Platz zwei kämpften recht knapp der Tafelspitz und die Putenoberkeule, wobei ich persönlich und rein subjektiv gesehen dem Tafelspitz diese Position zubilligen würde und die Putenoberkeule auf Platz drei sehe. Auf dem vierten Platz kam schließlich der Griechische Gemüsetopf. Im Nachhinein gesehen wäre ich mit dem Gemüsetopf vielleicht auch etwas glücklicher geworden, aber letztlich war auch das gewählte Gericht soweit in Ordnung. Nur an der Fleischzubereitung sollte man noch etwas arbeiten.

Mein Abschlußurteil:
Putenoberkeule: +
Orangenrahmsauce: ++
Spätzle: ++
Grüne Bohnen: ++

SuperDiesel = Diesel ?

Thursday, January 27th, 2011

SuperDiesel = Diesel ?

Es ist ja schön dass bei Aral alles Super ist – aber wenn man den Diesel plötzlich SuperDiesel nennt muss man wohl damit rechnen die Tankkunden zu verwirren. Ich war echt nicht Sicher war ob ich diesen ominösen SuperDiesel auch in meinen Diesel-Firmenwagen tanken konnte. Zur Sicherheit hab ich daher noch mal beim Tankpersonal gefragt. Dort sagte man mir dass es aber nur normaler Diesel wäre und das Attribut “Super” nur aus Marketinggründen hinzugefügt worden war. Da konnte ich endlich beruhigt Volltanken.

Burger King Grilled Chicken Classic

Wednesday, January 26th, 2011

Burger King Grilled Chicken Classic

Da ich heute etwas anderes wichtiges erledigen musste, hatte ich mir einen Tag Urlaub genommen und war dabei auch ein wenig auf den Straßen Deutschlands unterwegs. Zum Essen blieb leider kaum Zeit, daher entschied ich mich dazu auf meiner Rückfahrt nach München am Rasthaus Holledau in der Nähe von Geißenhausen, das wir ja bereits hier schon einmal ebenfalls in Verbindung mit Burger King kennen gelernt hatten. Nach einem kurzen Blick auf das dortige Angebot entschied ich mich für das Grilled Chicken Classic, welches im Menu mit Pommes Frites, einem Tütchen Ketchup oder Mayo sowie einem Kaltgetränk für 6,49 Euro angeboten wird. Dabei beeinflusste auch die Angabe “nur 5% Fett” mit meine Entscheidung.
Belegt ist das ganze mit zwei Tomatenscheiben, ein wenig Salat, etwas Joghurt-Pfeffer-Sauce und natürlich einem angenehm zarten Stück saftigen, unpaniert gebratenen Hähnchenfilet. War zwar etwas klein geraten wie ich fand – auf der Werbetafel ist das Fleischstück etwas größer als die untere Brötchenscheibe, beim realen Produkt versteckt es sich aber eher zwischen den beiden Hälften. Ich fand es aber geschmacklich für ein Fast-Food-Produkt aber sehr gelungen und recht sättigend. Mit 344kcal pro Portion fand ich auch die Nährwerte absolut akzeptabel. Kann ich durchaus weiter empfehlen.

Gai Pad King [25.01.2011]

Tuesday, January 25th, 2011

Da die reguläre Küche heute mir ihren Angeboten nicht so das Wahre zu bieten schien, musste ich mich anderweitig umsehen. Weder die Gemüse Paella bei Vitality noch das Fleischpflanzerl mit Senfsauce und Butternudeln bei den traditionell-regionalen Gerichten noch das Rinderlendensteak “Strindberg” mit Senf-Zwiebelkruste und Butternudeln bei den Globetrotter-Speisen konnten mich besonders reizen. Mit der Zubereitungsform “Strindberg” habe ich ja bisher eher schlechte Erfahrung gemacht. Ich esse ja vieles, aber Steak Strindberg gehört zu eine der Dingen die mir einfach nicht schmecken – man sehe hier. Einzig das Schweineschnitzel Wiener Art mit Pommes Frites als heutiges Tagesangebot wäre noch gegangen, aber das widersprach meiner Bemühung der Kalorienreduktion. Also wandte ich meine Aufmerksamkeit der Asia-Thai-Theke zu. Dort fand ich neben Asiatischem Gemüse herzhaft gebraten in Erdnußsauce und Gebratene Ente mit verschiedenen Gemüse in süß-sauerer Sauce heute auch Gai Pad King – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit frischem Gemüse, Ingwer und Pilzen auf der Karte. Auch wenn die Ente mich durchaus reizte, erinnerte ich mich doch daran dass ich mich dass ich in letzter Zeit ja genug süß-saures hatte, daher wählte ich die Hähnchenfiletstreifen, die mir der asiatische Koch als scharf anpries. Dazu gab es mit etwas süß-scharfer Chilisauce garnierten Reis und einen Glückskeks.

Gai Pad King

Mit dem Attribut “Scharf” hatte der Koch tatsächlich nicht übertrieben. Dabei erwies sich das ganze nicht als einfach nur scharf, sondern besaß diese leicht unterschwellige Schärfe, die sich erst nach und nach entwickelt – so wie ich es mag. Und auch die Hähnchenfiletstreifen enttäuschten nicht und trugen ihre Namen zu recht, denn sie waren angenehm saftig und zart so wie ich es von Fleisch das als Filet bezeichnet wird erwarte. Dazu gab es wie üblich die umfangreiche Gemüsemischung, die heute aus Zucchini, Paprika in verschiedenen Farben, Blumenkohl, Frühlingszwiebeln, Möhren, Sojasprossen und Kohl um nur die Komponenten zu nennen. Und natürlich fanden sich auch reichlich asiatische Pilze darin, die ich meine als Mu Err identifizieren zu können. Und auch am Reis gab es natürlich nichts auszusetzen. Eine sehr gute Wahl, an diesem Gericht gab es wirklich absolut nichts auszusetzen.
Bei den anderen Kantinengästen war natürlich das Wiener Schnitzel eindeutig der Favorit und belegte den ersten Platz. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Fleischpflanzerl auf Platz drei, dem Steak Strindberg auf dem vierten Platz und schließlich der Gemüse Paella. Klar dass so ein Schweineschnitzel natürlich das die Essenshitparade anführt, so ein paniertes Wiener Schnitzel ist einfach genau das was einen deutschen Esser reizt. Wenn ein solches Gericht angeboten wird, greift die Allgemeinheit natürlich zu. Und ich muss zugeben, dass ich auch zugegriffen hätte wenn ich nicht kalorientechnische Bedenken gehabt hätte. Aber mit den Asia-Gerichten fahre ich ja bekanntlichermaßen – von wenigen Ausnahmen mal abgesehen – auch immer gut.

Mein Abschlußurteil:
Gai Pad King: ++
Reis: ++

Bauer Vanillejoghurt, Kiwi & Bretzel

Tuesday, January 25th, 2011

Bauer Vanillejoghurt, Kiwi & Bretzel

Obwohl das Radio heute in meiner Richtung 14km zähfließenden Verkehr angekündigt hatte, kam ich erstaunlicherweise gut durch und erreichte innerhalb kürzester Zeit meinen Arbeitsplatz. Natürlich gab es auf der Strecke wieder reichlich Geschwindigkeitsbegrenzungen von 80 und 120 km/h, aber außer mir hielten sich nur wenige wirklich daran. Dabei ist immer zu befürchten dass in den Schilderbrücken ein Radargerät nur darauf wartet dass einer zu schnell fährt – die entsprechenden Doppelfenster sind in den meisten vorhanden. Nicht dass die Strafen bei 10-15km/h zu viel besonders schlimm wären, aber es muss ja nicht sein…
Am Schreibtisch schließlich angekommen stellte ich mir gleich mal meinen Snack für heute morgen zusammen. Dabei fiel meine Wahl neben dem üblichen Kaffee auf eine angeblich ja so vitaminreiche Kiwi, eine Bretzel – heute sogar im Gegensatz zu gestern mit Salz – und einen 150g Becher Bauer Vanillejoghurt mit 0,1% Fett. (66kcal bei 9,6g Zucker pro Becher). Dieser Joghurtzubereitung merkt man meiner Meinung nach die Fettreduktion an – sie schmeckt durch den veminderten Gehalt am Hauptgeschmacksträger Fett nicht ganz so intensiv wie ein regulärer Joghurt gleicher Geschmacksrichtung. Dennoch finde ich den Geschmack absolut in Ordnung. So ganz habe ich die Hoffnung ja noch nicht aufgegeben Gewicht weiter zu reduzieren indem ich darauf achte was ich esse. Bei den breiten Angebot der heutigen Verlockungen im Supermarkt ist das auch leider bitter nötig. Und die bisherigen Erfolge sollten mir mit dieser Einstellung eigentlich auch recht geben.

Guten Appetit