Jagdwurst und Rindersalami

Jagdwurst und Rindersalami

Da ich heute früh noch auf eine Möbellieferung warten musste, Frühstückte ich mal außer der Reihe heute zu Hause in meiner neuen Münchner Wohnung. Dabei fiel meine Wahl auf zwei Scheiben Vollkorn-Weißbrot mit Butter und dünn Tzatziki bestrichen sowie dazu jeweils eine Scheibe Jagdwurst bzw. vier Scheiben magerer, reiner Rindersalami – ergänzt natürlich duch einen frischen Senseo-Kaffee. Über die Rindersalami lässt sich absolut nichts sagen, sie ist eindeutig eine weitaus fettarmere Alternative zur Schweinesalami. Einzig bei der geschnitten abgepackten Jagdwurst bin ich etwas skeptisch, hier wäre mit Sicherheit die vom Metzger als Aufschnitt verkaufte und an der Theke geschnittene Variante besser gewesen – aber ich hatte das Zeug halt gekauft und es musste weg. In Zukunft greife ich hier aber dann doch lieber auf Putenaufschnitt oder gekochten Schinken zurück – das ist mit Sicherheit optimaler was Fettgehalt und Kalorien angeht.

Guten Appetit

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2 Kommentare to “Jagdwurst und Rindersalami”

  1. Jens meinte am 29.11.2016 um 11:24 Uhr :

    Lecker, auf die Idee, Tzaziki als Unterlage für Wurst zu nehmen, bin ich noch nicht gekommen! Stelle ich mir aber sehr lecker vor.

    Senseo-Kaffee steht bei mir allerdings nicht so hoch im Kurs, da bevorzuge ich lieber einen leckeren Cappuccino oder einfach den guten alten Filterkaffee. 😉

    Jagdwurst und Rindersalami zählen auch zu meinen allerliebsten Wurstsorten. Erstere mache ich auch mal ganz gern selber, und zwar nach diesem Rezept: http://www.chefkoch.de/rezepte/1598511267094973/Jagdwurst-schnell-gemacht.html – kann ich sehr empfehlen, ist nicht sooo schwer, auch wenn man kein Meisterkoch ist, und schmeckt supergut. Bei Salami bevorzuge ich diese hier: http://www.emilia.de/salame-chianino-rindersalami.html – italienische Salami vom Chianino-Rind.

    LG Jens


  2. JaBB meinte am 30.11.2016 um 17:27 Uhr :

    Mit dem Gedanken Wurst selber zu machen habe ich auch schon mal gespielt, allerdings besitze ich keinen keinen Fleischwolf und nichts zum durchkneten der Wurstmasse. Das gGanze wäre also mit einer gewissen Anfangsinvestition verbunden, von der ich bisher zurück geschreckt bin. Aber prinzipiell ist selbstgemachtes natürlich immer irgendwelcher Industrieware vorzuziehen.


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