Jambalaya – das Rezept
26.02.2012 20:54 kochexperimente, kulinarisches4 Kommentare
Heute wollte ich mal einen Ausflug in die kreolische Küche wagen und ein Jambalaya zubereiten. Unter diesem Begriff versteht man kein bestimmtes Gericht, sondern eine ganze Gruppe von auf Reis basierender Gerichte, daher gibt es auch unzählige Rezepte die als Jambalaya bezeichnet werden. Maßgebliche Bestandteile dieser im US-Staat Louisiana und vor allem in New Orleans heimischen kreolischen Küche sind dabei, dass zum einen Reis und Gemüse zusammen geschmort wird und dass die “Heilige Dreifaltigkeit” (Holy trinity) der kreolischen Küche aus Zwiebeln, Paprika und Staudensellerie verwendet werden. Üblicher ist dabei zwar die grüne Gemüsepaprika, aber ich hatte noch eine rote Vorrätig und verwendete diese. Ansonsten handelt es sich bei diesem Rezept aus einer Kombination verschiedener Rezepte, die ich im Rahmen meiner Recherchen zum Thema kreolische Küche gefunden hatte sowie etwas eigener Kreativität. Das Ergebnis erwies sich schließlich als überaus gelungen, so dass ich nicht versäumen möchte das Ganze hier in üblicher Weise kurz vorzustellen.
Was brauchen wir also für 3-4 Portionen?
100g Chorizo (Spanische Paprikawurst)

125g Flusskrebse – ich griff passenderweise zu Louisiana Flusskrebsen

sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen
und 1-2 EL Olivenöl zum braten
Wie üblich beginnen wir damit, die einzelnen Zutaten erst einmal vorzubereiten. Wir schälen und würfeln also die Zwiebel

waschen und entkernen die Paprika und schneiden sie in Streifen,

waschen die Staudensellerie und schneiden sie in Scheibchen,

waschen und schneiden die Frühlingszwiebeln,

entfernen die Schale von der Chorizo, schneiden sie in dicke Scheiben und vierteln oder achteln sie dann.

und entkernen wir die Habanero und schneiden sie in winzige Stückchen.

In eine großen Pfanne erhitzen wir dann etwas Olivenöl und dünsten die Zwiebelwürfel darin glasig an

bevor wir das Knoblauch hinzu pressen

und anschließend die Habanerostückchen einige Zeit mit dünsten.

Jetzt können wir auch die Chorizo-Stückchen mit hinzu geben und kurz mit braten

bevor wir auch die Paprikastreifen

und die Selleriestücke hinzugeben

und einige Minuten bei gelegentlichem wenden anbraten lassen bis sie etwas Farbe bekommen.

Nun geben wir den trockenen Reis in zu dem Gemüse in die Pfanne,

gießen alles mit der Hühnerbrühe auf

und fügen die Dosentomaten noch hinzu

um dann alles kurz aufkochen zu lassen und lassen es köcheln um den Reis zu garen.

Sollte das Wasser knapp werden – der Reis saugt es ja regelrecht auf – gießen wir noch etwas nach, da wir sonst Gefahr laufen dass der Reis anbrennt.

In der Zwischenzeit können wir auch die Blätter von den Thymianzweigen zupfen und sie zerkleinern

um sie dann unter den restlichen Pfanneninhalt zu heben.

Außerdem würzen wir alles natürlich auch kräftig mit Salz und Pfeffer.

Ist der Reis einigermaßen gar, geben wir auch die Shrimps

und die Flusskrebse mit in die Pfanne

und lassen alles für ungefähr zehn Minuten weiter köcheln.

In dieser Zeit können wir auch die Petersilie waschen, trocken schütteln und klein schneiden

um sie dann ebenfalls mit dem restlichen Pfanneninhalt zu verrühren.

Abschließend probieren wir alles noch einmal und schmecken es ggf. noch einmal mit Salt und Pfeffer ab.

Dann können wir es sogleich servieren und genießen.

Die Kreation erwies sich als angenehm scharf, was wohl nicht nur der Chorizo sondern vor allem der verwendeten Habanero zu verdanken war. Der Reis ergab gemeinsam mit den Paprika, den Staudensellerie und den Frühlingszwiebeln sowie der Wurst, den Shrimps und den Flusskrebsen als Fleischeinlage ein sehr leckeres Gericht, das wirklich dem entsprach was ich unter kreolischer Küche verstehe. Hinzu kam, dass es sehr gut sättigte, ohne dabei besonders schwer zu sein.
Mit ca. 1700kcal für die ganze Pfanne, das entspricht pro Portion also 567kcal bei drei Portionen und sogar nur 425kcal bei 4 Portionen erwies sich das Gericht trotz seiner Mächtigkeit als angenehm leicht. Somit kann ich diesen für mich ersten Versuch ein kreolisch angehauchtes Gericht zu kochen als vollen Erfolg verbuchen. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt und die von mir so geschätzte Schärfe war auch mehr als genug vorhanden. Wer es eher mild mag, kann die Habanero weg lassen, das sollte dem Gericht den größten Teil seiner Schärfe nehmen.
Guten Appetit

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Zucchini-Schinken-Röllchen mit Käse – das Rezept
25.02.2012 20:31 kochexperimente, kulinarisches1 Kommentar
Heute wollte ich ein Rezept ausprobieren, welches ich vor kurzem entdeckt hatte und das mir so verlockend erschien dass ich alle anderen Küchenpläne erst einmal verschob. Eigentlich ist die zugrundeliegende Idee sehr einfach, doch selbst – das muss ich zu meiner Schande zugeben – bin ich noch nicht darauf gekommen. Die Rede ist von Zucchini-Schinken-Röllchen mit Käse, die in einer Tomatensauce überbacken werden. Seinen Ursprung hat dieses Rezept, soviel steht fest, mit Sicherheit in der italienischen Küche – eine Vermutung die durch die Verwendung von frischem Basilikum noch bestärkt wird. Normalerweise könnte man zwar auch noch eine Sättigungsbeilage wie z.B Nudeln oder auch Ciabatta servieren, ich verzichtete aber heute darauf. Es erwies sich aber auch ohne diese Beilage erwies sich das Gericht als wirklich sehr lecker, so dass ich es natürlich nicht versäumen möchte, die Zubereitung hier in der üblichen Form einmal kurz vorzustellen.
Was brauchen wir für 3-4 Portionen?
2 mittelgroße Zucchini – wenn möglich Exemplare mit wenig Krümmung

200g Käse nach Wahl – ich wählte eine Sorte mit Bärlauch

150ml Sahne – ich wählte wieder die fettreduzierte Variante

1 große oder 2 kleine Zehen Knoblauch

eine Handvoll frisches Basilikum

2 EL italienische Kräuter (TK)

1/2 EL Mehl
etwas Olivenöl zum braten
ein wenig Butter zum ausfetten der Form
Salz und Pfeffer n.B. zum würzen
Die erste Aufgabe ist es nun, die Zucchini in Scheiben zu schneiden nachdem wir sie gewaschen und von Stielansatz und Spitze befreit haben. Das geht mit dem Messer oder ggf. auch einem Sparschäler, aber die sauberste Methode ist wie ich fand die Verwendung einer Brotschneidemaschine. Aber Vorsicht mit den Fingern (!), so eine Zucchini lässt sich erstaunlich leicht und schnell schneiden.

Nachdem wir dann beide Zucchinis so portioniert haben, die erste und letzte Scheibe verwendete ich jeweils nicht, erhalten wie 13-14 dünne,längliche Streifen

die wir dann mit etwas Olivenöl portionsweise von beiden Seiten in einer Pfanne anbraten und dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

Nachdem wir alle Zucchinistreifen angebraten haben, lassen wir sie etwas abkühlen. Die Zeit können wir nutzen um die Zwiebel zu schälen und zu würfeln

sowie die Tomaten zu waschen und ebenfalls in Würfel zu schneiden.

Anschließend halbieren wir jeweils den Schinken und den Käse und belegen mit je einer Hälfte die angebratenen Zucchinistreifen

und rollen diese dann zusammen. Die fertigen Rollen legen wir in eine vorher ausgefettete Auflaufform.

Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Röllchen spicken wir dann mit den Basilikumblättern, die wir vorher natürlich gründlich gewaschen haben.

Dann ist es Zeit sich um den “Guß” zu kümmern. Dazu dünsten wir in einem Topf die Zwiebeln mit etwas Olivenöl an

und pressen das Knoblauch dazu, welches wir ebenfalls einige Zeit mit dünsten

bevor wir vorsichtig des Mehl einstreuen

und alles mit der Sahne aufgießen.

Es folgen dann die Tomatenwürfel

welche wir im Topf kurz aufkochen lassen und dabei mit Salz und Pfeffer würzen

sowie die italienischen Kräuter unterrühren.

Dann lassen wir alles für sieben bis acht Minuten auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln und rühren dabei auch gleich die 2 EL Tomatenmark ein. Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, den Backofen schon einmal auf 175Grad vorzuheizen.

Nachdem wir unsere Kreation kurz probiert und, wenn notwendig, gewürztechnisch den letzten Schliff gegeben haben

übergießen wir unser Zucchinröllchen schließlich mit der Tomatensauce.

Auf ein bestreuen mit Käse wollte ich zwar verzichten, aber da ich noch etwas Bärlauchkäse übrig hatte, belegte ich den Inhalt der Auflaufform noch mit ein paar Streifen.

Sobald der Backofen dann aufgeheizt ist, schieben wir unsere Auflaufform auf der mittleren Schienen hinein und lassen sie für 20-25 Minuten überbacken.

Danach können wir die Auflaufform entnehmen

und das Gericht sogleich servieren.

Auch wenn sich für meinen Geschmack etwas mehr Flüssigkeit gebildet hatte als nötig – hier wäre wiederum etwas frisches Ciabatta Brot oder auch ein paar Nudeln um die Flüssigkeit aufzusaugen doch sehr nützlich gewesen – erwies sich das Ergebnis meines heutigen Kochexperiment mal wieder als voller Erfolg. In der fruchtigen und würzigen Sauce, die aus den Tomaten, der Sahne und den Kräutern entstanden war, fanden sich die butterzarten, mild-pikanten Zucchiniröllchen mit ihrer Füllung aus Kochschinken und geschmolzenen Käse. Dabei spielte aber nicht nur der verwendete Bärlauch-Käse geschmacklich eine wichtige Rolle, sondern auch das Basilikum, dass beim überbacken in der Sauce sein Aroma teilweise an die Zucchinistreifen abgegeben hatte und somit maßgeblich zum geschmacklichen Gesamteindruck dieses Gerichtes beitrug. Und obwohl es sich als angenehm leicht erwies, sättigte es dennoch wie ich fand sehr gut, so dass die Tatsache dass ich mir noch einen kleinen Nachschlag holte eher damit zu entschuldigen war, dass das Gericht einfach nur superlecker geworden ist.
Und auch was die Kalorienwerte angeht kann sich dieses Gericht wirklich sehen lassen. Ich kam bei meiner Berechnung auf knapp 1700kcal für die komplette Auflaufform, daraus ergeben sie Werte von 587kcal für drei Portionen und gerade mal 425kcal bei vier Portionen. Das nenne ich mal leichte, mediterrane Küche. Natürlich kann man hier noch einige variieren, so zum Beispiel durch Verwendung anderer Käsesorten. Ich aber war mit meiner heutigen Zubereitungsvariante absolut zufrieden und konnte nichts daran aussetzen. Bin mal gespannt ob sich so etwas auch zum aufwärmen eignet – ich werde natürlich hier darüber berichten.
Also: Guten Appetit

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Gaeng Massaman Nua [24.02.2012]
24.02.2012 18:55 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Heute wollte ich nun endlich auch mal der Asia-Thai-Theke meine Aufwartung machen und ein Gericht von dort wählen. Zwar bot auch die reguläre Küche mit dem Steak von der Pute in Honig-Pfeffersauce dazu Kartoffelgestampftes mit Sellerie und Möhren in der Sektion Vitality etwas durchaus verlockendes, aber meine Entscheidung stand fest. Der Apfelstrudel in Vanillesauce in der Abteilung Tradition der Region sowie der Gebackene Seelachs mit Kartoffelsalat und Remouladensauce bei Globetrotter waren eh nichts für mich. Gut, die gebackene Ananas und Banane bei den asiatischen Gerichten sah ich ebenfalls als ungeeignet an, aber mit Gebackener Seelachs mit verschiedenem Gemüse und Gaeng Massaman Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massamen Curry erschienen mir beide sehr verlockend. Zuerst war ich ja geneigt, beim Seelachs zuzugreifen, doch der Wok war hier bereits so sehr ausgeplündert dass fast nur noch Gemüse übrig war, also koordinierte ich kurzfristig um und griff bei dem Rindfleischgericht zu. Dazu kam natürlich wie üblich eine Schale mit Reis, den ich mir – ebenfalls wie üblich – mit einem Esslöffel süss-scharfer Chilisauce garnierte.
Und auch dieses Mal wurde ich von meiner Wahl nicht enttäuscht. In einer kräftigen dunklen, wohl durch den Massaman Curry leicht scharfen Sauce fanden sich neben reichlich dünner Rindfleischstücken auch eine bunte Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten. Ich entdeckte neben Kohl auch Auberginenwürfel, Möhrenstreifen, Stücke von Blumenkohl und Broccoli, Zucchini und Paprika. Die Gemüsezusammenstellungen variieren aber ja immer nur in kleinen Details, die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Saucen sind die Fleischbeilage und schließlich die Sauce. Das macht sie aber nicht unbedingt schlechter, immerhin bekommt man bei keinem anderen Gericht so viele verschiedene Gemüsesorten wie bei den Asia-Thai-Angeboten. Gemeinsam mit dem Reis eine leckere, sättigende und wie ich denke auch nicht allzu kalorienreiche Mittagskost. Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden und bereute meine Wahl nicht.
Bei den anderen Kantinengästen lag heute aber recht eindeutig der Seelachs mit Kartoffelsalat am höchsten in der Gunst und erlangte somit Platz eins auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte, knapp gefolgt von dem Putensteak in Honig-Pfeffersauce auf Platz drei. Af Platz vier würde ich heute, noch vor dem Apfelstrudel, die Salatschüsseln einordnen, die wie mir auffiel sich heute besonders großer Beliebtheit zu erfreuen schienen. Einige Gäste scheinen – ich interpretier das jetzt einfach mal so – also tatsächlich am Mittwoch begonnene Fastenzeit etwas ernster zu nehmen. Ich werde das natürlich weiter beobachten…
Mein Abschlußurteil:
Gaeng Massaman Nua: ++
Reis: ++
Tags: asiatisch, aubergine, beef, betriebsrestaurant, essen, food, kantine, kohl, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, reis, rice, rindfleisch, zucchini
Spagehtti in Gemüse-Muschelragout [23.02.2012]
23.02.2012 19:30 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Mein erster Gedanke war es, heute mal wieder bei der Farmerkartoffel in Sauerrahm und Blattspinatgemüse bei Vitality zuzuschlagen, da dieses eindeutig das leichteste der angebotenen Gerichte zählte. Naja, vielleicht kam das Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce, das neben Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde dem Nährwerttechnisch noch recht nahe. Der traditionell-regionale Burgunderbraten mit Kartoffelknödel und Rotweinsauce und die Griechischen Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Tomatenreisbei Globetrotter lagen aber auf jeden Fall darüber. Doch meine Pläne wurde schließlich davon durchkreuzt, dass man heute erneut Spaghetti mit Gemüse-Muschelragout als zusätzliches Sonderangebot auf dem Speiseplan standen – meine zweite Wahl von gestern. Diese Chance konnte ich mir unmöglich entgehen lassen, also wählte ich dieses Gericht. Eigentlich wollte ich ja ab heute auch Desserts verzichten, doch da es heute einen einfachen Obstsalat gab. Dieser erschien mir dann doch noch vertretbar, also landete auch dieser noch auf meinem Tablett – zumal die Nudelportion nicht gerade riesig erschien.
Aber trotz der eher kleinen Portion der Spaghetti samt Sauce, die man mir aufgemacht hatte, gab es was Geschmack und Qualität anging absolut nichts zu meckern. Neben den al-dente gekochten, heißen Nudeln fand sich auf dem Teller eine fruchtige und nur milde gewürzte Sauce darauf, die wohl primär aus Tomaten gemacht worden war, ich meinte aber auch winzige Stücke von Zucchini darin entdecken zu können. Gerade dadurch dass sie nur mild gewürzt war, kam auch besonders gut der leicht fischig Geschmack der zarten Muscheln zur Geltung, die sich in angenehm großer Anzahl darin fanden. Fand ich sehr gelungen und es bleibt mir die Hoffnung, dass dieses Gericht vielleicht Aufnahme in die reguläre Karte erhält und dadurch öfters als nur Aschermittwoch und den Folgetag angeboten wird. Dass es sich hier um Resteverwertung handelte hatte geschmacklich wie ich fand keinerlei Auswirkung. Und auch der Obstsalat, der neben Stücken von Äpfeln auch Birne,Pflaume, Melone, Traube, Ananas und Kiwi enthielt, gab keinerlei Grund zur Kritik.
Bei den anderen Kantinengästen lagen heute aber recht deutlich die Bifteki mit leichtem Vorsprung auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, aber knapp gefolgt von Burgunderbraten und Muschel-Spaghetti, die sich heute meiner Ansicht nach den dritten Platz teilen mussten. Auf Platz vier folgte dann, obwohl für ein rein vegetarisches Gericht sehr beliebt, schließlich die Farmerkartoffel mit Blattspinat. Vielleicht treten ja einige der anderen Gäste in der Fastenzeit tatsächlich etwas kürzer, aber das wird sich wohl erst im Laufe der nächsten Tage zeigen. Ich werde es auf jeden Fall mal beobachten.
Mein Abschlußurteil:
Spaghetti: ++
Gemüse-Muschelragout: ++
Obstsalat: ++
Tags: betriebsrestaurant, dessert, essen, food, kantine, lunch, mittagessen, muscheln, mussels, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, nudeln, obstsalat, spaghetti, tomatensauce
Lasagne “Hawaii” – Resteverwertung
22.02.2012 21:55 dinner, kulinarischesUnkommentiert
Am Mittwoch Abend verbrauchte ich nun auch die letzten Reste der am Samstag zubereiteten Lasagne “Hawaii”. Wie bereits im Nachtrag zum eigentlichen Beitrag erwähnt, hatte sich der Käse nun doch als absolut essbar und sehr lecker erwiesen. Bei Fleischgerichten bin ich ja immer etwas vorsichtig sie länger im Kühlschrank aufzubewahren, aber da ja alles zuerst gebraten und dann auch noch einmal gebacken war, brauchte ich mir wegen irgendwelcher Keime hier wohl keine Sorgen zu machen. Was noch sehr lecker. Ich sollte mir nur wirklich mal angewöhnen, wieder kleinere Portionen zu kochen…

Tags: abendessen, dinner, food, hawaii, lasagne























