Bunte Gemüse-Reispfanne mit Hähnchenbrust – das Rezept
31.03.2012 17:26 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Von meinem Besuch letzte Woche hatte ich noch einiges an Gemüse übrig, dass ich eigentlich geplant hatte zum Kochen zu verwenden. Doch wir sind dann doch häufiger als ich vorausgesehen hatte essen gegangen, daher war meine Aufgabe heute, dieses Gemüse zu verbrauchen. Man will ja ungern etwas wegwerfen. Bei dem Rezept dass dabei entstanden ist handelt es sich um eine komplette Eigenkreation, die wie ich finde so gut gelungen ist dass ich es natürlich nicht versäumen möchte, das Ganze hier mal in üblicher Form kurz vorzustellen.
Was braucht man also für 4 Portionen?
Je eine rote und gelbe Paprika – kleinere Exemplare

4-5 Champignons (ca. 160 – 180g)

1 Becher Creme legere oder Creme fraiche (125g)

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen
Beginnen wir nun wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Dazu waschen wir die Stange Lauch und schneiden sie in Ringe,

brausen die Champignons ab, trocknen sie und schneiden sie in Scheiben – wobei wir größere Exemplare noch einmal halbieren können –

schälen und würfeln die Zwiebel,

waschen die Paprikas, entkernen sie und schneiden sie in Streifen,

schälen die Möhren und schneiden sie in Streifen

und waschen und zerkleinern schließlich die Frühlingszwiebeln.

Anschließend waschen wir die Hühnerbrust gründlich, tupfen sie trocken und schneiden sie dann, aus hygienischen Gründen natürlich auf einem separaten Schneidebrett mit einem extra Messer, in schmale Streifen.

Die so entstandenen Hühnerbruststreifen würzen wir anschließend mit reichlich Salz und Pfeffer.

Damit sind die Vorbereitungen so weit abgeschlossen. Jetzt können wir beginnen den Reis zuzubereiten, indem wir ihn zusammen mit der Gemüsebrühe in einen Kochtopf geben und zum kochen bringen. Dabei regelmäßiges umrühren nicht vergessen, damit auch ja nichts anbrennt.

Parallel können wir ein bis eineinhalb Esslöffel Butterschmalz in einer großen Pfanne zerlassen

um die Hähnchenbruststreifen dann darin rundherum kräftig anzubraten.

Sind sie gut durchgebraten, entnehmen wir sie der Pfanne und stellen sie bei Seite.

Inzwischen dürfte auch der Reis fertig sein, was wir durch kurzes probieren testen können. Ist er durch, nehmen wir den Topf von der Platte und stellen ihn ebenfalls bei Seite.

Im verbliebenen Butterschmalz in der Pfanne braten wir dann unsere Champignons ein wenig an

und entnehmen sie dann wieder.

Unter Zugabe von etwas frischem Butterschmalz dünsten wir dann unsere Zwiebelwürfel glasig in der Pfanne an

und geben dann die Möhren hinzu, um sie einige Minuten anzubraten.

Nach drei bis vier Minuten können wir dann auch unsere Paprikastreifen mit in die Pfanne geben und lassen sie gemeinsam mit den Möhren bei gelegentlichen umrühren braten bis sie etwas Farbe annehmen und ein deutlich wahrnehmbarer Geruch angebratener Paprika in der Luft liegt.

Zuletzt geben wir die Ringe von Lauch und Frühlingszwiebeln mit in die Pfanne und lassen sie, wieder unter gelegentlichem rühren für weitere drei bis vier Minuten mit anbraten.

Sind alle Gemüsebestandteile gut angebraten, gießen wir den Pfanneninhalt schließlich mit der Hühnerbrühe auf, wobei der der Boden gut bedeckt sein sollte,

geben die angebratenen Champignons wieder mit in die Pfanne

und lassen alles weitere fünf bis sechs Minuten vor sich hin köcheln und reduzieren. Dabei können wir es schon einmal mit ein wenig Salz und Pfeffer würzen.

Ist die Flüssigkeitsmenge etwa auf die Hälfte reduziert, geben wir nun auch die Streifen Hühnerbrust wieder zurück und lassen sie kurz wieder richtig heiß werden

bevor wir schließlich die Creme legere addieren

und gut mit dem restlichen Pfanneninhalt verrühren.

Nachdem wir dann alles für ein paar Minuten bei gelegentlichem rühren haben köcheln lassen, können wir dann auch den Reis hinzufügen

und unterheben. Die Zusammenstellung lassen wir nun etwas Temperatur annehmen, wobei der Reis die verbliebene Flüssigkeit in sich aufnehmen wird.

Abschließend probieren wir unsere Kreation

und schmecken sie ggf. noch einmal mit Salz und/oder Pfeffer ab.

Dann können wir das Gericht servieren und genießen.

Eine wirklich sehr gelungene Zusammenstellung wie ich bereits nach den ersten Bissen feststellen durfte. Die Paprikastreifen und die Möhren waren angenehm al dente, also gut durchgekocht, aber noch soweit bissfest dass sie etwas knackig geblieben waren. Gemeinsam mit den anderen Gemüsekomponenten gaben sie einen geschmacklich interessanten Kontrast zu den saftig-würzigen Hähnchenbruststreifen. Der Reis, der durch sein vorheriges Kochen in Gemüsebrühe ebenfalls noch eine leicht würzige Note erhalten hatte, ergab schließlich eine perfekte Sättigungsbeilage. Alles wurde den leicht cremigen Geschmack der Creme legere abgerundet. Sehr lecker muss ich sagen.
Und auch was die Kalorienwerte anging, konnte ich sehr zufrieden sein. Meiner Berechnung nach lag der komplette Pfanneninhalt bei etwa 2000kcal, das entspricht ca. 500kcal pro Portion – ein absolut aktzeptabler Wert für ein Hauptgericht wie ich finde.
Die Auswahl an Gemüsesorten ist hier natürlich variabel – ich habe da einfach auf das Zurückgegriffen was ich noch vorrätig hatte. Ich könnte mir aber durchaus auch noch gewürfelte Zucchini oder Aubergine in diesem Gericht vorstellen. Nur auf die Paprika sollte man nicht verzichten, denn sie geben dem Ganzen wie ich fand einen angenehm würzige Geschmack, der die Verwendung von Pfeffer und in geringerem Maße notwendig machte. Für ein spontanes Kochexperiment konnte ich auf jeden Fall sehr zufrieden sein.
Guten Appetit

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Hirschbraten mit Wachholderbeersauce – Berggasthof Zum feurigen Tatzelwurm
30.03.2012 19:17 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Trotz eher durchwachsenen bis regnerischem Wetters wollten meine Gäste heute unbedingt die Gegend um den Tegernsee besuchen. Also brachen wir heute morgen in München auf und machten uns auf die etwas mehr als 50 Kilometer weite Reise dorthin. Nachdem wir uns ein wenig am Tegernsee umgesehen hatten und kurz am benachbarten Schliersee vorbei geschaut hatten, waren wir schließlich sogar hoch bis zu Deutschlands höchstgelegenen See, dem Spitzingsee auf ca. 1.100 Metern Höhe gefahren. Dieser war sogar noch vereist und rundherum lagen noch schmutzige, aber Meterhohe Schneewehen – ein wirklich interessantes Erlebnis kurz vor Anfang April. In die Gegend muss ich mal im Sommer zurückkehren – aktuell ist dort natürlich tote Hose…
Danach wendeten wir uns in Richtung Bayrischzell und dann am Wendelstein vorbei in Richtung Brannenburg. Unterwegs bekamen wir schließlich Hunger und kehrten irgendwo mitten im Bergland zwischen Bayrischzell, Oberaudorf und Brannenburg idyllisch im Wald gelegenen Berggasthof Zum feurigen Tatzelwurm ein, um dort zu Mittag zu speisen.
Dieser Berggasthof, bestehend aus einem gehobenen Restaurant und einem Hotel, erwies sich auf Anhieb als sehr gelungene Wahl. Als wir eintraten, fiel uns natürlich sofort der riesige, steinerne Tatzelwurm ins Auge, der den linken Bereich des urig mit viel dunklem Holz verkleideten und traditionell eingerichteten Gastraum mit seinem riesigen offenen Kamin beherrschte.
Uns wurden von einem der zuvorkommend freundlichen, aber unaufdringlichen Servierkräfte zwei Arten von Speisekarten gereicht, die eine erwies sich die Hauptspeisekarte in der sich etwas kostspieligere, dafür aber sehr sehr lecker klingende Gerichte von Schwein, Rind, Fisch und Huhn fanden, zum anderen eine etwas günstigere Brotzeitkarte, wo ebenfalls vollwertige und lecker klingende, aber zum großen Teil nicht zweistellige Beträge kostende Gerichte aufgeführt waren. Wir entschieden uns aber alle für Angebote aus der “großen” Karte – dabei fiel meine Wahl auf eine Portion Hirschbraten mit Wachholderbeersauce, Spätzle und Blaukraut zum Preis von 15,50 Euronen. Nach angenehm kurzer Wartezeit, wurden die Gerichte dann auch schon serviert.
Gleich zu Beginn kann ich sagen: Dieses Gericht war jeden Cent seines Preises absolut wert. Die zwei fingerdicken Scheiben Hirschbraten waren so hauchzart und saftig, dass sie regelrecht auf den Zunge zerfielen. Ich kann mich nicht erinnern jemals zuvor so zartes Wild gegessen zu haben. Dazu eine würzige Wacholderbeersauce, die mit einigen Schwämmerln (Pilzen) garniert war, wunderbar gekochte, ganz offensichtlich hausgemachte Spätzle bzw. Knöpfle, in denen ich sogar meinte einen Haus Kräuter erkannt zu haben, eine Schüssel natürlich auch hausgemachtes, würziges Blaukraut und schließlich als kleines Gimmick noch eine halbe, angekochte und noch warme kleine Birne, die mit einem großzügigen Löffel Preiselbeeren garniert war. Die glatte Petersilie und der Zweig Rosmarin ganz oben auf aß ich aber natürlich nicht mit, sie dienten offensichtlich der wirklich gelungenen Dekoration des Gerichtes.
Ich kann jedem der in der Gegend zwischen Bayrischzell, Brannenburg und Oberaudorf unterwegs ist, einen Besuch um Berggasthof Zum feurigen Tatzelwurm also nur wärmstens ans Herz legen. Die Küche dieses Restaurants in den Bergen nahe des Wendelstein gehört zu dem Besten was ich seit langem probiert habe. Auch wenn die Preise durchaus in der gehobenen Kategorie liegen sind die Speisen unserer Erfahrung nach wirklich absolut ihren Preis wert. Ein sehr gemütlicher Gastraum, freundliche und schnelle Bedienung und die idyllische Lage runden das Ganze perfekt ab. Wäre das Wetter noch etwas besser gewesen, könnte man von einem absolut perfekten Ausflug sprechen.
Mein Abschlußurteil*:
Hirschbraten: +++
Wacholderbeersauce: +++
Blaukraut: +++
Knöpfle: +++
* eigentlich geht die Wertung ja nur bis ++, aber hier muss ich einfach mehr geben…
Tags: "Zum feurigen Tatzelwurm", Bayern, Bayrischzell, Berggasthof, blaukraut, Brannenburg, essen, food, Hirschbraten, knöpfle, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, oberaudorf, Pilze, rotkraut, spätzle, wachholderbeersauce
Leberkäse mit Bratkartoffeln [29.03.2012]
29.03.2012 17:48 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Aktuell zeige ich ein paar Besuchern die Stadt München und im Rahmen dieses großen Stadtrundgangs bzw. -fahrt führte uns der Weg natürlich auch an den Chinesischen Turm im englischen Garten, wo wir uns entschlossen im dortigen Biergarten heute unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Das Angebot dort umfasst die für Biergärten übliche Palette Gerichte, die man sich nach eigenem Gutdünken kombinieren konnte. Als Fleischkomponenten finden sich Weißwürste, Rindsbratwürste, Fleischpflanzerl (Frikadellen), halbe Hähnchen, Rollbraten und einiges mehr. Dazu konnte man Pommes Frites, Bratkartoffeln, Klöße oder Kartoffelsalat als Sättigungsbeilage und schließlich auch Gemüse wie Rotkraut oder Sauerkraut wählen – natürlich alles in Selbstbedienung wie in den meisten bayrischen Biergärten üblich. Aus der verfügbaren Auswahl entschied ich mich für eine Portion Leberkäse für 3,60 Euro und eine Portion Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck für 3,40 Euro.
Am Leberkäse, zwei unregelmäßig geschnittenen, aber angenehm dicken Scheiben gab es absolut nichts auszusetzen. Einzig den Bratkartoffeln merkte man an, dass es sie warmgehalten und teilweise etwas zu lang gebraten worden waren – was man im Bild vor allem an den stark angebrannten Kartoffelstücken zu erkennen ist. Da deren Anzahl aber glücklicherweise nur gering war, werde ich nur leichte Abzüge geben. Immerhin war die Portion insgesamt ziemlich reichhaltig, wenn auch kalorientechnisch bestimmt nicht allzu vorteilhaft. Aber Hauptsache satt geworden
Mein Abschlußurteil:
Leberkäse: ++
Bratkartoffeln: +
Tags: biergarten, bratkartoffeln, chinesischer turm, essen, food, fried potatoes, Leberkäse, lunch, münchen, meat loaf, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel
Kalbsschnitzel auf Bratkartoffeln mit Preiselbeeren [28.03.2012]
28.03.2012 22:40 dinner, kulinarischesUnkommentiert
Zum Mittag hatte ich heue das bereits hier vorgestellte Zitronenhähnchen Knoblauch und Kartoffelspalten gefertigt, doch leider vergessen es fotografisch festzuhalten. Dem alten Bericht gibt es hier auch eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dass sich Erbsen und Möhren in einer Fondor-Mehlschwitze sich wie ich feststellte wunderbar zu diesem Gericht als Gemüsebeilage eigneten. Aber das soll nicht Thema dieses Beitrags sein, viel mehr möchte ich über das Kalbsschnitzel auf Bratkartoffeln mit Preiselbeeren kurz berichten, dass ich im Braugirgl, einer dem hier bereits vorgestellten Biergarten zugehörigen, gemütlichen kleinen Kneipe verzehrt habe, kurz vorstellen.
Unter den zwei in knuprig in Panade gebratenen, zarten und qualitativ meiner Meinung nach eindeutig hochwertigen Kalbsschnitzeln verbargen sich eine annehmbar große Portion würziger, mit Zwiebelringen gebratener Bartkartoffeln als Sättigungsbeilage, die nicht nur mit einer dicken Scheibe Zitrone zum beträufeln, sondern auch mit einem reichhaltigen Schälchen Preiselbeeren sowie etwas Salat als Garnitur versehen waren. Mit 15,20 Euro pro Portion erwies sich da Gericht zwar nicht gerade als billig, aber es war meiner Meinung nach durchaus jeden Cent wert. Und auch an der Präsentation gab es absolut nichts zu meckern. Ich kann also das Weisse Brauhaus und seine angeschlossenen Lokalitäten wie den Biergarten als auch das Braugirgl ein weiteres Mal vorbehaltlos weiter empfehlen. Dabei sei noch angemerkt, dass die Speisekarte auch für den kleineren Geldbeutel durchaus akzeptable Speiseangebote bietet. Aber heute war mir einfach mal nach einem Kalbsschnitzel gewesen…
Mein Abschlußurteil:
Kalbsschnitzel: ++
Bratkartoffeln: ++
Beilagen: ++
Tags: abendessen, baumkirchner straße, berg am laim, bratkartoffeln, braugirgl, dinner, essen, food, münchen, nahrung, nahrungsmittel, preiselbeeren, schnitzel kalbsschnitzel, weisses brauhaus
Hähnchenbrust auf Ratatouillegemüse [27.03.2012]
27.03.2012 22:17 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Auch wenn der Champignongulasch auf Spaghetti aus der Sektion Vitality mit Sicherheit die kalorientechnisch klügste Entscheidung gewesen, doch dieser sprach mit trotz reichlich aufgestreutem Parmesan visuell absolut nicht an. Das Schweinesteak “Tirol” mit Zwiebelringen, Speck und Tomatensauce dazu Bratkartoffeln bei Tradition der Region war wiederum eindeutig das Verlockendste, erschien mir aber zu kalorienreich. Also wählte ich mal wieder den goldenen Mittelweg und entschied mich für die Hähnchenbrust auf Ratatouillegemüse mit Reis aus der Sektion Globetrotter. Zwar klangen auch die heutigen Thai-Asia-Angebote in Form von Gaeng Kiew Wan Pak – gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry und vor allem dem Gaeng Pad Nue – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen, und Kokosmilch in scharfem roten Curry recht lecker und nicht allzu schwer, aber die Hähnchenbrust erschien mir dann doch noch einen Deut reizvoller. Dazu gesellte sich dann noch Becherchen Pfirsich Melba von der Dessert-Theke auf mein Tablett.
Das gebratene Stück Hähnchenbrust, das oben auf lag, war wirklich angenehm groß geraten und erwies sich als zart und saftig so wie es sein sollte. Dazu gab es eine Mischung aus gewürfelten Zucchinis, Auberginen und Tomaten sowie ein paar Zwiebeln in einer fruchtigen Tomatensauce, die man durchaus als Ratatouille bezeichnen konnte. Gemeinsam mit dem Reis ein sehr gelungenes Gericht, das mit Fleisch, Gemüse und Sättigungsbeilage alles besaß was zu einem guten Mittagsmahl gehört. Das Dessert entpuppte sich als mit Vanillemousse mit einer Scheibe Pfirsich, einer dünnen Erdbeersauce und einigen Schokoröllchen auch als leckere Wahl, selbst wenn ich von einem “echten” Pfirsich Melba natürlich Vanilleeis und Sahne erwartet hätte. Aber es war immerhin nah dran… ![]()
Der Gros der anderen Kantinengäste hatte heute natürlich wie erwartet beim Schweinesteak “Tirol” zugeschlagen, das somit auf Platz eins der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Die Hähnchenbrust folgte mit nur geringem Abstand aber schon die Hähnchenbrust mit Ratatouille und die Asia-Gerichte auf Platz drei. Somit erreichte der Champignongulasch wie für vegetarische Gerichte üblich Platz vier. Eine übliche Platzierung bei einem solchen Angebot, da gibt es wohl kaum noch etwas hinzuzufügen.
Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Ratatouillegemüse: ++
Reis: ++
Pfirsich Melba: ++
Tags: betriebsrestaurant, chicken breast, dessert nachtisch, essen, food, hähnchenbrust, kantine, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, pfirsich melba, ratatouille, ratatouillegemüse, reis, rice

















