Archive for May, 2012

Putensteak mit Spargel & Sauce Hollandaise [24.05.2012]

Thursday, May 24th, 2012

Heute war mal wie Donnerstag aktuell üblich wieder Spargeltag angesagt, und zwar in der Sektion Tradition der Region mit einer Portion Frischen Spargel mit Sauce Hollandaise, gebratenem Putensteak und Kartoffeln. Da kamen die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln bei Vitality ebenso wenig gegen an wie das Gebratene Schweinesteak “Florida” mit Pfirsich und Käse gratiniert, dazu Cherrysauce und Mandelreis bei Globetrotter oder die Asia-Angebote in Form von Feng shi Tzau Min – Glasnudeln gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce oder Ente gebacken mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce – auch wenn ich zugeben muss dass vor allem die Ente durchaus reizvoll erschien. Zu dem Spargelgericht nahm ich mir noch ein Becherchen Schoko-Mousse von der Dessert-Theke.

Untitled

Einzige Komponente an der ich heute etwas aussetzen musste waren die Kartoffeln, wohl etwas zu lang gekocht und daher teilweise etwas zu weich geworden waren. An dem kleinen, aber zarten Stück Putensteak, den großen, zarten Stangen weißen Spargels und der würzigen Sauce Hollandaise gab es keinen Grund zur Kritik. Und auch der kleine, luftig-lockere Becher schokoladigen Mousses erfüllte alle Anforderungen, die ich an so ein Dessert setzte. In der Summe ein einfaches und leckere Mittagsmahl, das aus meiner Sicht keine nennenswerten Wünsche offen ließ.
Und auch die anderen Kantinengäste schienen meiner Meinung gewesen zu sein, denn das Putensteak mit Spargel und Sauce Hollandaise mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Um Platz zwei lieferten sich schließlich die Asia-Gerichte und das Schweinesteak “Florida” ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das die asiatischen Speisen knapp für sich gewinnen konnten. Nach dem Schweinesteak auf Platz drei kam schließlich – wie eigentlich üblich bei vegetarischen Gerichten – die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln. Da hat auch der Sour-Cream-Dip, mit dem sie garniert war, nicht mehr viel ändern können.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak: ++
Spargel: ++
Sauce Hollandaise: ++
Kartoffeln: +
Schokoladen-Mousse: ++

FC Bayern

Wednesday, May 23rd, 2012

FC Bayern

Gesehen an der Ampel Schatzbogen, Ecke Kreiller Straße. Keine Ahnung ob das erst nach dem Champions League Dilemma im Finale gegen den FC Chelsea entstanden ist, aber ich habe es vorher noch nie hier in München gesehen. Teile diese Meinung nicht, ich dokumentiere es nur… 😉

Barschfilet in Weißweinsauce [23.05.2012]

Wednesday, May 23rd, 2012

Zwar bot auch die Asia-Theke neben Hang Jan Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Kanton-Art sowie Chang Pao Nua – Rindfleisch gebraten mit Thaicurry und Gemüse nach Thai-China-Art in Hoi-Sin-Sauce mit Seelachsstreifen mit gebratenen Gemüse in Chilisauce ebenfalls ein Fischgericht an – und Mittwoch ist ja bekanntlichermaßen mein bevorzugter Fischtag – aber da ich bereits gestern Asiatisch gegessen hatte und das Barschfilet aus dem Dunst in Weißweinsauce, dazu Bouillionkartoffeln aus dem Bereich Vitality ebenfalls nicht schlecht klang, entschied ich mich letztlich doch für den Barsch. Die Spinat-Ricotta-Ravioli in Gorgonzolasauce bei Globetrotter und den Schweinebraten vom Hals mit Dunkelbiersauce und Kartoffelknödel in der Abteilung Tradition der Region ließ ich außen vor. Aber auf den Becher Kirschquark von der Dessert-Theke wollte ich nicht verzichten.

Barschfilet in Weißweinsauce / Perch filet in white wine sauce

Das große, bis auf eine einzelne, dafür aber ziemlich groß geratene Gräte auch sonst grätenfreie Stück saftiges Barschfilet erwies sich schon mal sehr gelungen. Gemeinsam mit der ausreichenden Portion kleinerer Salzkartoffeln, die mit zahlreichen Möhren versehen waren und der würzigen Weißweinweinsauce, die einen leichtes Zitronenaroma besaß, eine einfache und schmackhafte Zusammenstellung. Zusätzlich hatte man außerdem noch eine Spalte frischer Zitrone beigelegt, womit es möglich war den säuerlichen Touch noch etwas zu erhöhen. Der mit einigen Fruchtstücken versehene Kirschquark bot schließlich einen kleinen, aber leckeren Abschluß des heutigen Mittagsmahls.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste wurde heute natürlich der Schweinbraten in Dunkelbiersauce am häufigsten gewählt, so dass dieses Gericht ohne Zweifel auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und den dritten Platz teilten sich heute die Spinat-Ricotta Ravioli und das Barschfilet – hier konnte ich keinerlei Favoriten ausmachen. Außerdem war wieder eine erhöhte Anzahl von individuellen Salattellern zu entdecken, aber diese lasse ich wie üblich nicht in die Wertung einfließen.

Mein Abschlußurteil:
Barschfilet: ++
Weißweinsauce: ++
Boullionkartoffeln: ++
Kirschquark: ++

Niang Hua Cai [22.05.2012]

Tuesday, May 22nd, 2012

Zwar bot die reguläre Küche mit Gerichten wie Gebackene Polentaschnitte mit feinem Ratatouilleragout in der Sektion Vitality, einem Rinderlendensteak mit Kräuterbutter, Grilltomate und Pommes Frites bei Tradition der Regio sowie Schweinegeschnetzeltes “Züricher Art” mit Champignons, Erbsen und Karotten und Röstinchen bei Globetrotter eine ganze Reihe interessante Gerichte auf der Karte hatte, war es doch endlich mal wieder an der Zeit auch der Asia-Theke eine Chance zu geben. Dort fand ich Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Niang Hua Cai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce – scharf ein lecker klingendes Angebot. Als Sättigungsbeilage gab es dazu natürlich Reis, den ich mir dieses Mal aber mal wieder mit Sambal Olek garnierte, da die süß-scharfe Chilisauce die sonst meinen Reis verfeinerte heute ausnahmsweise mal nicht angeboten wurde.

Niang Hua Cai

So richtig scharf war das Gericht zwar nicht – erst das Sambal Olek gab dem Gericht gab dem Ganzen richtig Schärfe – aber davon abgesehen gab es keinerlei Grund zur Kritik. Gemeinsam mit zahlreichen zarten, saftigen gebratenen Putenfleischstücken fand sich wie üblich eine bunte Mischung verschiedener Gemüsesorten in diesem Gericht. Ich entdeckte in der doch etwas milderen, aber dennoch schmackhaften Erdnußsauce unter anderem Zucchini, Möhren, Kohl, Curryblätter, Mungobohnenkeimlinge, Blumenkohl und Lauch. Eine gelungene Zusammenstellung, die sich sowohl als schmackhaft als auch sättigend erwies. Da verzichtete ich gerne auf einen weitere Nachtisch und begnügte mich mit dem kleinen Glückskeks.
Bei den anderen Kantinengästen lag aber, ganz wie es zu erwarten gewesen war, natürlich das Rinderlendensteak mit Pommes Frites ganz oben auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Schweinegeschnetzelten “Züricher Art” und schließlich den vegetarischen Polentaschnitten auf Platz vier. Bei einer solchen Angebotszusammenstellung hätte ich auch keine andere Platzierung erwartet. Sobald Pommes Frites involviert sind, landen solche Gerichte in den meisten Fällen auf Platz eins. 😉

Mein Abschlußurteil:
Niang Hua Cai: ++
Reis: ++

Hähnchenbrust auf Spargel & Schupfnudeln [21.05.2012]

Monday, May 21st, 2012

Obwohl mit Kai Tzau Min – Gebratener Eierreis mit Gemüse nach Quanton Art oder Sha Cha Yuk – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Sha Cha Sauce auch ander Asia-Theke einige gute Gerichte angeboten wurden und ich in der letzten Woche gar nichts asiatisches gegessen hatte, entschied ich mich heute doch für ein Gericht aus dem Angebot der regulären Küche. Denn dort bot man heute neben Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse bei Vitality und Schinkennudeln mit Tomatensauce in der Sektion Globetrotter im Bereich der traditionell-regionalen Gerichte Gebratene Hähnchenbrust auf einem Ragout aus Schupfnudeln, Spargel und Schwammerln mit Tomaten-Basilikumsauce. Das erschien mir zu verlockend als dass ich dieses Angebot, das es meines Wissens vorher so noch nie gegeben hatte, nicht zu nutzen. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Tiramisu-Mousse auf mein Tablett.

Hähnchenbrust auf gebratenen Schupfnudeln mit Spargel

Unter einem größeren Stück zarter, saftiger gebratener Hähnchenbrust fand sich eine Mischung aus vielen gebratenen Schupfnudeln, einigen gebratenen Spargelstücken in weiß und grün sowie einige kleinere Stückchen Pilze. Alles war mit einer kleinen, aber gut ausreichenden Menge einer fruchtig-würzigen Sauce aus Tomaten mit etwas Basilikum. Zwar erinnerte alles ein wenig an ein Restegericht, aber abgesehen von einigen wenigen etwas härter gebratenen Enden von Schupfnudeln und den etwas sparsamen Umgang mit den Schwammerln gab es nichts an dieser Zusammenstellung auszusetzen. Ich fand es sehr lecker und absolut zufrieden mit meiner Wahl. Und auch an dem kleinen Becher cremigen Tiramisu-Mousses gab keinen Grund zur Kritik – es erfüllte alle Anforderungen die ich daran gestellt hatte.
Auch als ich meine Blicke über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, stellte sich schnell heraus dass sich auch hier das Gericht aus Hähnchenbrust, Spargel & Schupfnudel der höchsten Beliebtheit erfreute und somit ohne jeden Zweifel Platz eins auf der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt von den Nudeln mit Tomatensauce auf Platz drei und sehr knapp danach auf einem guten, aber dennoch fünften Platz das Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse. Eine Platzierung die der üblichen Verteilung bei solchen Angeboten entspricht – also keine Überraschungen so dass ich mir jegliche weitere Kommentierung an dieser Stelle wohl sparen kann. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hähnchebrust: ++
Schupfnudeln, Spargel & Schwammerl: ++
Tomaten-Basilikumsauce: ++
Tiramisu-Creme: ++

Räucherlachs & Mozzarella – Brunch

Sunday, May 20th, 2012

Räucherlachs & Mozzarella / Smoked salmon & mozzarella

Heutiger Brunch: Räucherlachs auf Baguettebrötchen und eingelegter Mozzarella mit Ruccola, Schnittlauch & roten Zwiebelringchen. Sehr lecker.
Danke an dieser Stelle auch noch mal an A & D sowie alle Beteiligten für die schöne Party. 😉

Serbisches Reisfleisch mit Putenbrust – das Rezept

Friday, May 18th, 2012

Heute wollte ich mal ein Gericht zubereiten, dass schon seit längerem in meiner Rezeptsammlung schlummert: Serbisches Reisfleisch oder Duvec. Dabei handelt es sich um ein eigentlich recht einfaches Rezept für Schmorgemüse mit Reis und Fleisch, das normalerweise mit Schweine- oder Rindfleisch zubereitet wird, ich entschied mich aber dazu Putenbrustfilet zu verwenden was kalorientechnisch etwas leichter erschien und den anderen Fleischsorten geschmacklich in nichts nachstand. Bekannt ist es sowohl in der österreichischen Küche unter dem Begriff Reisfleisch, aber auch in Ungarn kennt man es unter dem Begriff Rizseshús und in der serbisch-kroatischen Küche unter dem Begriff Duvec. Das Ergebnis war ein wirklich sehr leckeres, sättigendes und relativ schnell zubereitetes Gericht, dessen Zubereitung ich mit diesem Beitrag in der üblichen Form mal kurz vorstellen möchte.

Was brauchen wir also für 3 bis 4 Portionen?

200g Langkornreis
01 - Zutat Reis / Ingredient rice

2 Paprika – ich entschied mich für rote, könnte mir aber auch andersfarbige gut vorstellen
02 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

500g Putenbrustfilet
03 - Zutat Putenbrustfilet / Ingredient turkey breast filet

2 mittlere Zwiebeln
04 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

2-3 Zehen Knoblauch
05 - Zutat Knoblauchzehen / Ingredient garlic

1 Dose Tomatenstücke oder Pizzatomaten (Ich hatte noch eine Dose Tomatenstücke mit Basilikum die ich verbrauchen musste)
06 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

2-3 EL Pflanzenöl – z.B. Rapsöl
07 - Zutat Pflanzenöl / Ingredient veg-oil

2 EL Tomatenmark
08 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

600ml Hühnerbrühe
09 - Zutat Hühnerbrühe / Ingredient chicken stock

je einen gehäuften EL Paprikapulver edelsüß und rosenscharf
10 - Zutat Paprikapulver / Ingredient paprika

sowie Salz und Pfeffer zum würzen – optional wäre auch noch eine Prise Kümmel denkbar

Beginnen wir also wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Wir schälen also die Zwiebel und würfeln sie,
11 - Zwiebel würfeln / Dice onion

schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen
12 - Knoblauch zerkleinern / Cut garlic

und entkernen die Paprikaschoten und schneiden sie in Würfel.
13 - Paprika würfeln / Dice bell pepper

Außerdem waschen wir das Putenbrustfilet gründlich, tupfen es trocken und schneiden es dann in mundgerechte Würfel von ca. 2 cm Kantenlänge.
14 - Putenbrust würfeln / Dice turkey breast

Die so entstandenen Fleischwürfel würzen wir von allen Seiten mit etwas Salz und Pfeffer.
15 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

In einem größeren Topf erhitzen wir dann das Pflanzenöl auf erhöhter Stufe
16 - Öl erhitzen / Heat up oil

und braten dann die Putenbrustwürfel darin scharf von allen Seiten an. Dadurch entstehen Röstaromen, die einen wichtigen Teil des späteren Geschmacks ausmachen.
17 - Fleischwürfel scharf anbraten / roast turkey breast dices

Sind die Fleischwürfel rundherum an- und durchgebraten, geben wir die Zwiebelwürfel
18 - Zwiebel hinzu geben / Add onions

und wenig später auch die zerkleinerten Knoblauchzehen hinzu.
19 - Knoblauch hinzu geben / Add garlic

Beides lassen wir für ca. 1 Minute bei gelegentlichem rühren andünsten, bevor wir schließlich die Paprikawürfel ebenfalls in den Topf geben und sie eine weitere Minute mit braten bis sie etwas Farbe angenommen haben.
20 - Paprika addieren / Add bell pepper

Anschließend bestreuen wir alles mit den beiden Esslöffeln Paprikapulver (edelsüß und rosenscharf), rühren dies gut unter
21 - Mit Paprikapulver bestreuen / Sprinkle with paprika

und fügen schließlich den ungekochten Reis hinzu.
22 - Reis hinzufügen / Add rice

Es folgen die beiden Esslöffel Tomatenmark
23 - Tomatenmark hinzufügen / Add tomato puree

die wir gut mit dem Reis und dem restlichen Topfinhalt vermengen und für ca. eine halbe Minute mit braten lassen
24 - vermengen / Mix

um es dann mit dem Hühnerbrühe aufzugießen
25 - Hühnerbrühe aufgießen / Drain chicken stock

und die Tomatenstücke hinzuzufügen.
26 - Tomaten hinzufügen / Add tomatoes

Alles lassen wir kurz aufkochen und würzen es dabei kräftig mit Salz und Pfeffer sowie – wenn man es mag – einer Prise Kümmel.
27 - Aufkochen & würzen / boil up & taste

Für insgesamt zwanzig Minuten lassen wir alles dann alles auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln, die ersten zehn bis zwölf Minuten mit geschlossenem Deckel,
28 - geschlossen köcheln / Simmer closed

wobei wir es gelegentlich umrühren damit nichts anbrennen kann.
29 - Gelegentlich umrühren / stir occasionally

Die letzten acht bis zehn Minuten köcheln wir schließlich mit geöffneten Deckel, wobei wir kurz vor Ende unsere Kreation probieren und ggf. noch einmal mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver geschmacklich den letzten Schliff geben.
30 - Probieren / Try

Anschließend können wir es sogleich servieren und genießen. In einigen Regionen ist es meines Kenntnisstandes noch üblich, das Reisfleisch mit etwas Parmesan oder anderen Käse zu garnieren, worauf ich hier aber verzichtete.
31 - Serbisches Reisfleisch / Rice with meat & paprika - Serviert

Die Mischung aus reichlich Paprikapulver in milder und scharfer Form mit den Tomaten und den übrigen Gewürzen ergab eine sehr schmackhafte Kombination der ich sowohl die Attribute fruchtig als auch pikant und scharf zubilligen kann. Gemeinsam mit den zahlreichen, saftig-zarten Fleischstücken, den gut durchgekochten Paprikawürfeln und dem ebenfalls perfekt geratenen Langkornreis als Sättigungsbeilage ein sehr leckeres Gericht, das neben seinen anderen Eigenschaften auch wie ich feststellen durfte angenehm sättigend wirkt.

32 - Serbisches Reisfleisch / Rice with meat & paprika - CloseUp

Wie ich im Rahmen meiner Recherchen für diesen Beitrag herausfand, sind hier auch noch Variationen mit weiteren Gemüsesorten wir grünen Bohnen, Auberginen, Lauch oder Zuckerschoten denkbar. Auf das angenehm niedrige Nährwerte-Ergebnis von 420kcal pro Portion, also 1680kcal für die gesamt Zubereitung, sollte die Beigabe von zusätzlichen Gemüsesorten keinen bemerkbare Auswirkungen haben. In der Summe also ein einfaches, leichtes und schnell zubereitetes Gericht, das ich vorbehaltlos weiterempfehlen kann. 😉

Guten Appetit

Diablo III – Das Ende des Skelettkönigs

Thursday, May 17th, 2012

Das Ende des Skelettkönigs

Heute bin ich endlich mal dazu gekommen mich etwas intensiver mit Diablo III (ich berichtete bereits drüber) zu beschäftigen. Zuerst hatte ich mir einen Kämpfer der Klasse Mönch erschaffen, der sich auch recht gut spielen ließ und sowohl im Nahkampf als auch auf kürzere Entfernung gute Werte hatte. Doch als ich nach einiger Zeit beim Skelettkönig, dem Endgegner des ersten Teils, ankam, versagte mein Charaktertyp vollkommen. Da dieser Gegner nicht nur extrem zäh ist, sondern auch noch ständig weitere, kleinere Gegner erzeugt bin ich – trotz der Hilfe eines computergesteuerten Helfers und der Möglichkeit mich selbst zu heilen – bestimmt zehn mal gestorben bevor ich es schließlich vorerst aufgab. Leider respawnt man nach dem Tod außerhalb der Krypta und muss im Grunde genommen noch einmal von vorne anfangen den Skelettkönig zu bekämpfen, daher war jeder Tod des Charakters ein Restart der ganzen Aktion.
Darauf hin habe ich mir einen Barbaren, ein typischer Tank-Charakter – also für Nahkampf ausgelegt – erschaffen und alles noch einmal bis dorthin durchgespielt. Und siehe da: Gleich beim ersten Versuch gelang es mir diesen Endgegner zu besiegen – man siehe oben. *freu*
Doch ich sollte mich nicht zu früh freuen – was danach kommt ist auch nicht von schlechten Eltern. Leider ist so ein Barbar auch nicht unkaputtbar. Mal schauen wie es weiter geht…