McDonalds Hüttengaudi – Big Rösti Menu – der Kurztest

Heute verschlug es uns nach langer Abstinenz – ich war seit fast zwei Jahren in keinem FastFood Restaurant gewesen – mal wieder in eine Filiale der Burger-Kette McDonalds. Wie bei solchen Gelegenheiten üblich wandte ich dabei meinen Hauptaugenmerk natürlich den aktuellen Zusatzangeboten zu, also Speisen die sich nicht ständig im Angebot befinden. Und da fanden sich zur Zeit dieses Beitrages mal wieder die Angebote der Aktion Hüttengaudi auf der Karte. Ich sage “mal wieder”, da es letztes Jahr um die gleiche Zeit schon einmal fast die gleichen Gerichte hier gab. Besonders hervor stechen dabei die beiden Burger: Zum einen der sogenannte Nürnburger, bestehend aus drei kleinen Nürnberger Rostbratwürsten, Senfsauce und Röstzwiebeln in einem Kaiserbrötchen, zum anderen den Big Rösti aus einer flachen Rindfleisch-Bulette, einem Kartoffelrösti, zwei Baconstreifen und einer Schmelzkäse-Sauce in einem mit Käse und Speck bestreuten Weizenbrötchen. Außerdem gibt es noch ein McMuffin mit Camembert und Bacon, einen McToast mit Schmelzkäse, Röstzwiebeln und Bacon und verschiedene kleinere Gerichte, Desserts und Getränke, auf die hier jedoch nicht näher eingehen möchte.
Da ich Bratwurst mit Senf im Brötchen, also den Nürnburger, an jeder Bratwurstbude kaufen kann, lag mein Hauptaugenmerk natürlich auf dem Big Röst, den ich mir im Menu mit großer Portion Pommes Frites und einem großen Softdrink für 6,49 Euro. Einzeln hätte der Burger 4,25 Euro gekostet.

McDonalds Big Rösti Menu

In der Pappschachtel fanden zwei Burgerbrötchen-Hälften etwa in der Größe des Big Macs, die tatsächlich mit etwas Käse und (sehr sparsam) mit einigen angebratenen Speckwürfelchen bestreut waren.

McDonalds Big Rösti

Natürlich wollte ich vor dem Verzehr einen kurzen Blick zwischen die Burgerhälften werfen.

McDonalds Big Röst - aufgeklappt / opened

Schien soweit vollständig zu sein. 😉 Einzig die beiden Baconstreifen sahen mir eher nach zwei Hälften eines normal langen Stück Bacons aus. Aber das hatte keinen großen Einfluss auf den geschmacklichen Gesamteindruck, da sie beim Verzehr kaum zur Geltung kamen. Als am dominantesten erwies sich eindeutig die würzige Käsesauce, gefolgt vom außen angenehm knusprigen und innen angenehm weichen Kartoffelröst und schließlich der eher mild gewürzten und sehr dünnen Rindfleisch-Bulette. Gemeinsam mit den beiden Brötchen-Hälften aber überaus sättigend und eigentlich mehr als ausreichend um satt zu werden. Da hätte ich die Portion knuspriger Pommes Frites, zu denen ich mir etwas Ketchup genommen hatte, eigentlich gar nicht mehr gebraucht. Aber auf den Becher eiskalte Coca Cola zum runterspülen wollte ich keinesfalls verzichten.
Alleine der Burger schlug dann auch gleich mit 730kcal (3056 kj) zu Buche, dazu noch einmal 475kcal (1989 kj) für die Pommes Frites und 210kcal (879 kj) für die Coca Cola – damit kommen wir auf eine Summe von 1415kcal (5924 kj) für das ganze Menu. Viel Kalorien für gerade mal 6,49 Euronen – aber so selten wie ich zu McDonalds und Co gehe gönne ich mir das einfach einmal – wer weiß wann ich das nächste Mal hin komme.

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3 Responses to “McDonalds Hüttengaudi – Big Rösti Menu – der Kurztest”

  1. Georg says:

    Deckt ja schon fast den Kalorienbedarf für einen Tag

  2. JaBB says:

    Das ist bei Fastfood leider keine Seltenheit…

  3. […] 7,99 Euro kein billiges vergnügen, aber man gönnt sich ja sonst nichts. 😉 Meinen letzten Big Rösti hatte ich immerhin vor langer Zeit im Dezember des Jahres 2012, als er gerade neu vorgestellt […]

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