Seelachs in Hoi-Sin-Sauce [25.04.2013]

Obwohl heute auf der Speisekarte der westlichen Küche mit einem Putenschnitzel mit Spargel und Sauce Hollandaise überbacken und Thymiankartoffeln bei Globetrotter das erste Spargelgericht der Saison in unserem Betriebsrestaurant auf der Karte stand, das Rinderhacksteak “Mexico” mit Gemüsesalsa und Country Potatoes in der Sektion Tradition der Region überaus verlockend aussah und mit einem Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse und Fladenbrot bei Vitality wieder ein leichtes und schmackhaft wirkendes vegetarisches Gericht zur Verfügung stand, wollte ich den heutigen Donnerstag dennoch dazu nutzen endlich der Asia-Thai-Theke meinen gebührenden Respekt zu zollen. Und mit Gebackenen Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce fand sich dort neben Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse mit gelben Thai Curry und Hoi Sin Sauce und Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce auch gleich das richtige Gericht. Dazu noch ein Schälchen Reis und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.

Seelachs in Hoi-Sin-Sauce / Coalfish in hoi sin sauce

Hinter dem Begriff Hoi Sin oder Hoisin verbirgt sich eine dickflüssige, süßlich und recht kräftig schmeckende Sauce, die vor allem aus der südchinesischen und vietnamsischen Küche bekannt ist und dort bei Fleischgerichten aller Art eingesetzt wird. Sie besteht vor allem aus fermentierte rote Sojabohnen, Zucker, Weizenmehl, Knoblauch, Essig und Chilis, außerdem finden sich auch häufig Salz, Sesamöl und Süßkartoffeln darin. Der Begriff Hoisin bezeichnet dabei eine Transkription aus dem Kantonesischen, die wortwörtlich übersetzt Meeresfrücht bedeutet – und das obwohl sie nicht zu den Zutaten gehören. Vielleicht heißt sie ja so, weil sie besonders gut zu Fisch und Meeresfrüchten passt, wie ich heute mal wieder feststellen durfte. In der dicklichen, kräftigen und angenehm scharfen Sauce fanden sich neben den zahlreichen, in Panade gebackenen, zarten und grätenfreien Seelachsfilet-Stückchen auch wie üblich eine bunte Mischung verschiedener, teilweise etwas grob geschnittener, aber gut durchgebratener Gemüsesorten wie Blumenkohl, Zucchini, Möhren, Paprika, Lauch, Chinakohl, Keimlingen, Stangensellerie und Zwiebeln – um nur die zu nennen, die ich eindeutig und in größerer Menge identifizieren konnte. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ergab sich somit mal wieder ein Mittagsgericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab. Ich war sehr zufrieden.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zeichnete sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Rinderhacksteak “Mexico” und dem Putenschnitzel mit Spargel ab. Mit knappen Vorsprung gelang es aber schließlich dem Rinderhacksteak, diese Ehre für sich zu sichern und das Geflügelgericht auf den zweiten Platz zu verdrängen – was zum Teil wohl auch den knusprigen, verlockend aussehenden Country Potatoes zu verdanken ist, die mit ihm als Sättigungsbeilage serviert wurden. Auf einem guten dritten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte und auch der vegetarische Gemüsetopf erfreute sich einer recht großen Beliebtheit, was ihn dennoch nur auf Platz vier brachte. Damit entsprach die Rangliste auch den bisherigen Erwartungs- und Erfahrungswerten und ich denke, dem nichts mehr hinzufügen zu müssen. ­čśë

Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Hoisin-Sauce: ++
Reis: ++

Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten [24.04.2013]

Auch wenn so eine Currywurst, Rot oder Weiß, mit Pommes Frites, wie sie heute in der Abteilung Tradition der Region auf der Speisekarte stand, überaus reizvoll klingt, so konnte ich dieser Verlockung doch viel leichter Wiederstehen als dem Chili con Carne von gestern. Nicht dass ich Currywurst nicht mag, aber zum einen ist Mittwoch nun mal traditionell mein Fischtag. Daher kamen auch Angebote wie der ebenfalls sehr gut aussehende Gemüseauflauf mit Mozzarella gratiniert auf Tomatensauce bei Globetrotter oder die Gerichte an der Asia-Thai-Theke in Form von Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse in Sweet chili Sauce oder Gung Pao Ngao – Gebratene Pute mit frischem Gemüse in Chilisauce aus der Wahl. Und bei dem Lachs aus der Folie mit frischen Kräutern, Olivenöl, Fencheltomaten und Kartoffeln, der heute bei Vitality angeboten konnte ich auch nur schlecht Nein sagen. Trotz des angenehm leichten 353kcal verzichtete ich aber auch heute auf den Nachtisch.

Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten / Salmon from foil with fennel tomatoes

Im Vergleich zum letzten Mal dass ich dieses Gericht probiert hatte (was übrigens fast ein Jahr her ist), hatte man den Lachs selbst dieses Mal sogar ausgepackt, was bereits initial ein deutlich besseres Bild auf dem Teller bot. Und auch das das grätenfreie, zarte und saftige Lachsfilet, das gemeinsam mit einer angenehm würzigen Gemüsemischung aus Fenchel, einigen Kirschtomaten und Olivenöl in der Alufolie gedünstet worden war, erfüllte geschmacklich voll meine Erwartungen.

Lachs aus der Folie mit Fencheltomaten / Salmon from foil with fennel tomatoes

Gemeinsam mit den kleinen Salzkartoffeln, die mit Stücken von schwarzen Oliven serviert worden waren, ergab sich ein einfaches, aber überaus schmackhaftes Gericht, das trotz seiner niedrigen Kalorienzahl angenehm sättigte.
Welches der Gerichte heute den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, dürfte ja klar sein: Die Currywurst mit Pommes erlangte diesen Platz natürlich mit uneinholbar großen Vorsprung vor allen anderen Angeboten. Und heute war der Vorsprung so riesig, dass es mir schwer fiel die anderen Gerichte überhaupt einen Platz zuzuordnen. Dennoch erschien es mir beim genaueren Hinsehen so, als würde der Fisch haute auf Platz zwei landen, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und dem Gemüseauflauf mit Mozzarella auf Platz vier. Allerdings sind diese Angaben mit besonderem Vorbehalt zu genießen, denn ich glaube dass ich bei all der Currywurst etwas den Überblick verloren hatte. ­čśë

Mein Abschlußurteil:
Lachsfilet: ++
Fenchel-Tomatengemüse: ++
Salzkartoffeln: ++

Chili con Carne mit saurer Sahne & Baguette [23.04.2013]

Heute wurde mir zum Mittagessen ein Angebot unterbreitet, dass ich nicht ablehnen konnte: Es gab mal wieder Chili con Carne mit saurer Sahne und Baguette in der Sektion Globetrotter. Da konnten mich auch Angebote wie ein Gemüsestrudel mit Schmorgurken und Joghurtdip bei Vitality, das Kartoffelgeröstl “Tiroler Art” mit Speck, Zwiebeln und Ei bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Gerichte in Form von Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce sowie Pla Rad Prik – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce umstimmen. Auf ein Dessert verzichtete ich aber, denn diese eigentlich unnötige Zugabe zum Mittagsmahl will ich mir nun endlich mal abgewöhnen.

Chili con Carne mit Sauerrahm & Baguette / Chili con carne with sour cream & baguette

Wie üblich handelte es sich auch heute zwar wieder um eine Chili-Zubereitung mit den Minimalzutaten Hackfleisch, Kidney-Bohnen und Mais in einer dicklichen Tomatensauce, aber das schmälerte den Genuss auch nicht. Mit seiner leicht scharfen Würzung der überaus fruchtigen Sauce, dem gehaltvollen, krümelig angebratenen Rinderhack und dem knackigen Gemüse sowie der großzügigen Garnitur aus Sour Cream ergab auch dieses Gericht eine simple, aber überaus schmackhafte Variante des Chili con Carne. Gemeinsam mit dem Stück zwar nicht mehr ofenfrischen, aber dennoch frisch wirkenden Baguette-Stückes eine schmackhafte und überaus sättigende Mahlzeit, an der es nichts zu kritisieren gab. Ich war überaus zufrieden.
Und auch bei den anderen Gästen lag das Chili con Carne recht hoch in der Gunst, wurde meinem Eindruck nach aber noch knapp von den Asia-Gerichten überrundet und somit auf Platz zwei der Allgemeinen Beliebtheitsskala verdrängt. Auf Platz drei folgte schließlich das Kartoffelgeröstl “Tiroler Art” und auf Platz vier der vegetarische Gemüsestrudel. Warum die Asia-Thai-Gerichte in letzter Zeit wieder häufiger so hoch in der allgemeinen Beliebtheit liegen hat sich mir dabei noch nicht ganz erschlossen, denn was Qualität und Darreichung angeht scheint sich nichts verändert zu haben. Ich werde das aber im Laufe der Woche bestimmt noch testen und dann natürlich hier darüber berichten.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++

Pikantes Bohnengulasch [22.04.2013]

Sowohl die Gebackenen Frühlingsrollen und das Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry – zwei Asia-Thai-Gerichte die sich mit Sicherheit auch gut hätten kombinieren können – als auch die Spaghetti al Arrabiata mit Parmesan bei Tradition der Region sowie das Gebratene Schweinesteak mit Champignon-Kräutersauce und Knöpfle bei Globetrotter klangen zwar alle sehr verlockend, aber nach der Schlemmerei am Wochenende entschloss ich mich heute dazu, dem Pikanten Bohnengulasch bei Vitality den Vorzug zu geben, die mit 513kcal pro Portion einen angenehm leichten Genuss versprachen und auch den kleinen Becher Grießpudding mit Waldbeeren aus dem Dessert-Angebot noch vertretbar erscheinen ließ.

Pikantes Kartoffelgulasch / Zesty bean goulash

Obwohl vegetarisch erwies sich das mit Sour Cream und gehackter Petersilie garnierte Gericht als überaus sättigend und gleichzeitig sehr schmackhaft. Neben drei Sorten von Bohnen, grünen Brechbohnen, weißen Riesenbohnen und roten Kidneybohnen, fanden sich in der tomatigen, deutlich scharf gewürzten Sauce auch zahlreiche Würfel von Zwiebeln, Zucchini, Paprika, Tomaten und Möhren sowie zahlreiche kleine Salzkartoffeln. Da gab es wirklich nichts zu meckern, zumal die Portion auch mehr als großzügig gestaltet war. Da hätte es den Becher mild gesütem Grießbreis mit seinem Deckel aus roten Waldbeeren und einigen Pistaziensplittern eigentlich nicht mehr gebraucht – aber außer meiner Kalorienbilanz hat er auch nicht wirklich geschadet. Dennoch sollte ich mir langsam mal das Dessert wieder abgewöhnen, denn notwendig ist es eigentlich nicht.
Sah man sich im Gastraum um, erkannte man schnell dass die Geschmäcker der anderen Esser heute wieder eher breit gefächert waren und keinem Gericht einen klar erkennbaren Vorsprung gaben. Dennoch würde ich die Asia-Gerichte heute mit knappen Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala sehen, gefolgt von den Spaghetti al Arrabiata auf Platz zwei und knapp danach dem Schweinesteak mit Champignon-Kräutersauce auf einem guten dritten Platz. Und auch wenn der Abstand bis zum vierten nur noch sehr gering war, gelangte der pikante Bohnengulasch dennoch wieder nur auf den letzten Platz. Ein Schicksal, das vegetarische Gerichte ja nun mal fast ausnahmslos teilen. Dennoch würde ich jederzeit wieder zum Bohnengulasch greifen.

Mein Abschlußurteil:
Pikantes Bohnengulasch: ++
Grießbrei mit Waldbeeren: ++

Spargel-Risotto mit Erbsen & Kerbel – das Rezept

Mit etwas Verspätung aufgrund des zu kalten Wetters hat nun endlich die Spargel-Saison begonnen. Da wollte ich es natürlich nicht versäumen auch mal wieder etwas mit diesem Gemüse zuzubereiten. Und da ich ja ein großer Freund von Risottos aller Art bin, erschien es nur naheliegend, mich mal an einem Spargel-Risotto zu versuchen, dass ich mit einigen Erbsen und frischem Kerbel zu einem überaus schmackhaften Gericht ergänzte. Und dieses Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag in gewohnter Form einmal vorstellen.

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

350g grüner Spargel
01 - Zutat gru╠łner Spargel / Ingredient green asparagus

150g Risotto-Reis
02 - Zutat Risotto-Reis / Ingredient risotto rice

150g Erbsen
03 - Zutat Erbsen / Ingredient peas

1 mittelgroße Zwiebel
04 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

1 Zehe Knoblauch
05 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

500ml Gemüse-Fond
06 - Zutat Gemu╠łse-Fond / Ingredient vegetable stock

150ml trockener Weißwein
07 - Zutat Weißwein / Ingredient white wine

60g Ziegenfrischkäse
08 - Zutat Ziegenfrischka╠łse / Ingredient soft goat cheese

4-5 Stiele frischer Kerbel
09 - Zutat Kerbel / Ingredient chervil

2 EL Olivenöl
08 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir nun damit, den Spargel zu waschen,
10 - Spargel waschen / Wash asparagus

das untere Drittel der Spargelstangen zu schälen
11 - Spargel scha╠łlen / Peel asparagus

und sie dann in mundgerechte Stücke zu schneiden.
12 - Spargel in Stu╠łcke schneiden / Cut asparagus

Außerdem schälen und würfeln wir die Zwiebel
13 - Zwiebel zerkleinern / Dice onion

und zerkleinern die Knoblauchzehe.
14 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

Dann erhitzen wir den Gemüsefond und halten ihn warm.
15 - Gemu╠łsefond erhitzen & warm halten / Heat up vegetable fond & keep warm

In einer Pfanne erhitzen wir dann einen Esslöffel Olivenöl,
16 - O╠łl erhitzen / Heat up oil

braten den zerkleinerten Spargel für 2-3 Minuten darin an
17 - Spargel anbraten / Stir-fry asparagus

und entnehmen ihn dann wieder und stellen ihn bei Seite.
18 - Spargel bei Seite stellen / Put asparagus aside

In die nun wieder leere Pfanne geben wir jetzt den zweiten Esslöffel Olivenöl
19 - O╠łl hinzufu╠łgen / Add oil

und dünsten darin Zwiebel und Knoblauch an.
20 - Zwiebel & Knoblauch andu╠łnsten / Braise onion and garlic lightly

Es folgt der Risotto-Reis
21 - Reis dazu geben / Add rice

den wir für etwa eine Minute glasig andünsten
22 - Reis glasig andu╠łnsten / Braise translucent

und dann mit dem Weißwein aufgießen
23 - Weißwein aufgießen / Infuse white wine

den wir vollständig einkochen lassen.
24 - Weißwein einkochen lassen / Reduce white wine

Ist der Weißwein eingekocht, gießen wir etwa 150ml vom Gemüsefond hinzu
25 - Gemu╠łsefond hinzu gießen / Add vegetable stock

und lassen damit den Reis über ca. 20 Minuten bei gelegentlichem rühren bissfest kochen
26 - Bissfest kochen / Cook firm to the bite

wobei wir immer wieder ein wenig vom Gemüsefond nachgießen sobald die Flüssigkeit eingekocht ist.
27 - Gemu╠łsefond nachgießen / Drain more vegetable stock

Nach zwanzig Minuten geben wir dann die Erbsen
28 - Erbsen addieren / Add peas

und den angebratenen Spargel mit in die Pfanne
29 - Spargel hinzufu╠łgen / Add asaparagus

und lassen alles weitere sieben bis acht Minuten auf mittlerer Stufe garen, wobei wir auch jetzt darauf achten sollten dass bei Bedarf immer etwas Flüssigkeit nachgegossen wird. Sollte uns der Gemüsefond ausgehen, können wir hier notfalls auch lauwarmes Wasser verwenden.
30 - Flu╠łssigkeit nachgießen / Add water

Während das Gemüse und der Reis garen, waschen wir den Kerbel, schütteln ihn trocken
31 - Kerbel waschen / Wash chervil

und zupfen dann die Blättchen von den Stielen, die wir mit einem Messer etwas zerkleinern.
32 - Bla╠łttchen abzupfen & zerkleinern / Pick leaflets & mince

Außerdem würzen wir das Risotto schon mal etwas mit Pfeffer und Salz.
32 - Wu╠łrzen / Taste

Dann geben wir den Ziegenfrischkäse hinzu
33 - Ziegenfrischka╠łse hinzufu╠łgen / Add soft goat cheese

und verrühren ihn gut mit dem restlichen Pfanneninhalt.
34 - Gut verru╠łhren / Mix well

Zum Schluss schmecken wir alles noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.
35 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

Abschließend stellen wir die Kochplatte aus und heben noch den frischen Kerbel unter,
36 - Kerbel unterheben / Fold in chervil

dann können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.
37 - Spargel-Risotto mit Erbsen & Kerbel - serviert / Asparagus risotto with peas & chervil - served

Eine sehr leckere Art, seinen Spargel zu genießen muss ich sagen. Der knackige grüne Spargel und die Erbsen harmonierten wunderbar mit dem bissfesten, würzigen Rissotto-Reis und der Ziegenfrischkäse und der würzig-süßliche Kerbel, dessen Aroma ein wenig an Fenchel erinnert, rundeten das ganze geschmacklich gelungen ab. Auch ohne Fleisch ein überaus sättigendes und schmackhaftes Rezept, das ich wirklich weiter empfehlen kann.

38 - Spargel-Risotto mit Erbsen & Kerbel - Seitenansicht / Asparagus risotto with peas & chervil - Side view

Werfen wir abschließend wie üblich einen Blick auf Nährwerte dieses Gerichtes. Meiner Berechnung nach hat die gesamte Zubereitung 1100kcal, aufgeteilt auf drei Portionen kommen wir so auf 367kcal, bei zwei großen Portionen erreichen wir 550kcal. Nach dem doch etwas kalorienreicheren Gericht von gestern ein angenehm leichter Genuss, den ich nicht nur Spargel-Liebhabern vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

Guten Appetit