Archive for September, 2014

Pizzatoast-Auflauf – das Rezept

Sunday, September 14th, 2014

Da ich noch etwas Toastbrot übrig hatte und ich es aus Platzproblemen nicht einfrieren konnte, entschied ich mich heute mal dazu einen Pizzatoast-Auflauf zuzubereiten. Mit Brotaufläufen hatte ich ja schon beim Bayrischen Leberkäse-Sauerkraut-Auflauf, dem Brotauflauf mit Kasseler und Käse oder beim Putenschnitzel mit bunter Gemüsehaube experimentiert und sehr schmackhafte Gerichte zubereitet. Daher zweifelte ich nicht daran dass auch dieses einfache Rezept zu einem guten Ergebnis führen würde. Und dieses möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz vorstellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen ?

8-10 Scheiben Toast
(Menge ist abhängig von der Größe der Auflaufform)
01 - Zutat Vollkorn-Toast / Ingredient wholewheat toast

125ml Sahne
02 - Zutat Sahne / Ingredient cream

175ml Milch
03 - Zutat Milch / Ingredient milk

1 Hühnerei
04 - Zutat Hühnerei / Ingredient egg

2-3 Tomaten
05 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

170g Champignons
06 - Zutat Champignons / Ingredient mushrooms

1 kleine Paprika
07 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

etwas Salami und Schinken
(zusammen etwa 250g)
08 - Zutat Schinken & Salami

1 Teelöffel Pizza-Gewürz
09 - Zutat Pizzagewürz / Ingredient pizza seasoning

1 Teelöffel edelsüßes Paprika
10 - Zutat Paprika / Ingredient paprika

1 Teelöffel Oregano
11 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

200g geriebener Käse (z.B. Mozzarella)
(Ich griff hier zu einer fettreduzierten Variante)
12 - Zutat Mozzarella / Ingredient mozzarella cheese

2 Esslöffel Olivenöl
10 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

etwas Butter zum ausfetten der Auflaufform
sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen

Beginnen wir wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Dazu waschen wir die Paprika
13 - Paprika waschen / Wash bell pepper

entkernen sie
14 - Paprika entkernen / Decore bell pepper

und schneiden sie in Würfel.
15 - Paprika würfeln / Dice bell pepper

Außerdem brausen wir auch die Champignons ab
16 - Pilze abspülen / Wash mushrooms

entfernen die trockenen Stielenden
17 - Trockene Stielenden abtrennen / Cut dry stalk

und schneiden sie in Scheiben.
18 - Pilze in Scheiben schneiden / Cut mushrooms in slices

Des weiteren entfernen wir die Stiele der Tomaten, vierteln und entkernen sie
19 - Tomaten entkernen / Decore tomatoes

um sie dann in kleine Würfel zu schneiden.
20 - Tomaten würfeln / Dice tomatoes

Den Schinken und die Salami zerteilen wir ebenfalls in kleine Rechtecke.
21 - Salami & Schinken zerteilen / Cut salami & ham

Als nächstes würfeln wir den Toast – am besten immer nur zwei Scheiben übereinander, sonst wird er beim Schneiden zu sehr zerdrückt –
22 - Toast würfeln / Dice toast

und geben dann Sahne und Milch in ein Behältnis,
23 - Milch & Sahne mischen / Mix milk & cream

addieren das Ei
24 - Ei addieren / Add egg

und würzen dann alles mit Pizzagewürz, Paprika und Oregano
25 - Pizzagewürz, Paprika & Oreagno hinzufügen / Taste with pizza seasoning, paprika & oregano

sowie einer kräftigen Portion Salz unf Pfeffer
26 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Season with salt & pepper

um es anschließend gründlich zu verrühren.
27 - Gründlich verrühren / Mix well

Die so entstandenen Masse geben wir in einer Schüssel über das gewürfelte Toastbrot
28 - Über Toastbrotwürfel gießen / Pour over toast dices

vermengen alles gründlich und lassen es dann für einige Zeit durchziehen.
29 - Vermengen & durchziehen lassen / Mix & let infuse

In der Zwischenzeit erhitzen wir zwei Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne
30 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und braten dann zuerst die Champignons
31 - Champignons anbraten / Braise mushrroms

und anschließend die Paprikawürfel darin für jeweils etwa fünf Minuten an.
32 - Paprika andünsten / Braise bell pepper

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunktmit dem vorheizen der Ofens auf 200 Grad zu beginnen.

Anschließend fetten wir eine Auflaufform mit etwas Butter aus
33 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

und bedecken den Boden mit etwa der Hälfte der Toastwürfel.
34 - Boden mit Brotwürfeln bedecken / Cover floor with bread dices

Darüber geben wir dann Tomaten, Salami,
35 - Tomaten & Salami darüber geben / Add tomatoes & salami

Champignons und Paprika
36 - Champignons & Paprika addieren / Add mushrooms & bell pepper

sowie den Kochschinken
37 - Schinken hinzufügen / Add ham

und schließen mit den verbleibenden Toastwürfeln ab.
38 - Mit restlichen Brotwürfeln bedecken / Cover with remaining bread dices

Darüber streuen wir dann noch den gerieben Mozzarella-Käse
39 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

und schieben die Auflaufform dann für 30 bis 35 Minuten auf der mittleren Schiene in den Ofen.
40 - Im Ofen überbacken / Bake in oven

Sobald der Käse dann den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, könne wir auch schon die Auflaufform entnehmen
41 - Pizzatoast-Auflauf - Fertig gebacken / Pizza toast casserole - Finished baking

und dann das Gericht servieren und genießen.
42 - Pizzatoast-Auflauf - Serviert / Pizza toast casserole - Served

Alleine schon der mit gewürzter Milch und Sahne vollgesogene Toast war geschmacklich ein wahres Gedicht. Zuerst hatte ich ja befürchtet dass er zu matschig werden könnte, aber die Menge von Milch und Sahne zu Brot war glücklicherweise sehr gut abgewogen. Dadurch waren die Gewürze gut eingezogen und gaben dem gebackenen Toast ein sehr leckeres Aroma. Nicht zu feucht und nicht zu trocken. Aber auch die Füllung aus Tomaten, Salami, Champignons, Paprika und Kochschinken passte wunderbar ins geschmackliche Gesamtbild. Gemeinsam mit dem schön knusprigen Mozzarella-Käse ergab sich so ein einfaches, aber sehr leckeres Auflaufgericht.

43 - Pizzatoast-Auflauf - Seitenansicht / Pizza toast casserole - Side view

Werfen wir, wie üblich, zum Abschluss noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Ich hatte ja mit einem recht hohen Wert gerechnet, aber meiner Kalkulation nach liegt die gesamt Zubereitung bei 2000kcal. Bei 4 Portionen kommen wir also auf 500kcal pro Portion. Für ein so üppiges und sättigendes Hauptgericht ein mehr als nur akzeptabler Wert wie ich finde. Dabei sei aber noch mal erwähnt, dass ich fettreduziertem Käse zum überbacken genommen hatte. Insgesamt mal wieder ein sehr leckeres und auch angenehm schnell zuzubereitendes Rezept, dass ich mal wieder vorbehaltslos weiter empfehlen kann.

Guten Appetit

Steinbeißerfilet mit Kartoffelchipskruste – das Rezept

Saturday, September 13th, 2014

Dass man auch mit Knabberzeug sehr leckere Gerichte zubereiten kann, hatte ich ja bereits mit dem Rezept für Chili Dog Nachos gezeigt. Und mit dem heutigen Rezept, einem Fischfilet mit Kartoffelchipskruste möchte ich ein weiteres Gericht dieser Art in meine ständig wachsenden Sammlung aufnehmen. Urpsrünglich wollte ich das Gericht ja mit Dorsch zubereiten, aber an der Fischtheke gab es keinen frischen Fisch dieser Art und im TK-Bereich waren nur sehr kleine Filets verfügbar. Daher sah ich mich nach Alternativen um und griff schließlich zu frischem Steinbeißerfilet. Eine gute Wahl wie sich herausstellen sollte – dazu jedoch später mehr. Kommen wir jetzt erst einmal zu dem Rezept, dass ich mit diesem Beitrag in gewohnter Form einmal kurz vorstellen möchte.

Was benötigen wir also für 3 Portionen?

700-800g Kartoffeln
(Achtung: Die Menge variiert abhängig von der verwendeten Auflaufform)
01 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

3 Steinbeißer-Filets
02 - Zutat Steinbeißer-Filet / Ingredient spined loach filet

2-3 Schalotten
(insgesamt ca. 90-100g)
03 - Zutat Schalotten / Ingredient shallots

75g Butter
04 - Zutat Butter / Ingredient butter

3-4 TL Kräuter der Provence
05 - Zutat Kräuter / Ingredient herbs

1 Esslöffel Weizenmehl
06 - Zutat Mehl / Ingredient flour

1 – 1,5 Teelöffel mittelscharfer Senf
07 - Zutat Senf / Ingredient mustard

etwas trockener Weißwein
08 - Zutat Weißwein / Ingredient white wine

ca. 40g Kartoffelchips
(Ich wählte eine Sorte nach Ungarischer Art)
09 - Zutat Kartoffelchips / Ingredient potato chips

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir damit, die Kartoffeln als Pellkartoffeln in der Schale in ca. 20 Minuten gar zu kochen.
10 - Kartoffeln kochen / Cook potatoes

Während die Kartoffeln kochen, ziehen wir die Schalotten ab und würfeln sie sehr fein.
11 - Schalotten würfeln / Dice shallots

Außerdem verflüssigen wir die Butter – z.B. mit Hilfe der Auftaustufe der Mikrowelle –
12 - Butter verflüssigen / Melt butter

und geben dann den Esslöffel Mehl,
13 - Mehl addieren / Add flour

den Teelöffel Senf,
14 - Senf dazu geben / Add mustard

die gewürfelten Schalotten
15 - Schalotten addieren / Add shallots

sowie die beiden Teelöffel Kräuter der Provence hinein
16 - Kräuter einstreuen / Add herbs

und verrühren alles gründlich miteinander.
17 - Gründlich vermengen / Mix well

Inzwischen müssten auch die Kartoffeln gar gekocht sein, so dass wir sie abgießen können und etwas abkühlen lassen.
18 - Kartoffeln abgießen / Drain potatoes

Sobald sie sich dann gefahrlos anfassen lassen, schälen wir die Kartoffeln
19 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

und schneiden sie in etwas dickere, ungefähr gleich große Scheiben.
20 - Kartoffeln in Scheiben schneiden / Cut potatoes in slices

Anschließend fetten wir eine größere Auflaufform mit etwas Butter aus
21 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

und bedecken den Boden mit den Kartoffelscheiben
22 - Kartoffelscheiben hinein legen / Put in potato slices

um sie dann mit Pfeffer und Salz zu würzen
23 - Kartoffeln mit Pfeffer & Salz würzen / Season potatoes with pepper & salt

und danach mit etwas Weißwein beträufeln.
24 - Kartoffeln mit Weißwein beträufeln / Sprinkle potatoes with white wine

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt damit zu beginnen, den Ofen auf 200 Grad vorzuheizen.

Dann waschen wir die Fischfilets kurz unter fließendem Wasser ab, tupfen sie trocken,
25 - Fischfilets waschen / Wash fish filets

würzen sie von beiden Seiten mit etwas Salz und Pfeffer
26 - Fischfilets mit Pfeffer & Salz würzen / Season fish filets with pepper & salt

und legen sie auf die Kartoffeln in der Auflaufform.
27 - Fischfilets auf Kartoffeln legen / Put fish on potatoes

Die Fischfilets bestreichen wir dann mit der Butter-Schalotten-Mischung
28 - Fischfilets mit Butter-Schalotten-Mischung bestreichen / Spread fish filets with butter-shallot-mix

und bedecken diese dann mit den zuvor leicht zerbröselten Kartoffelchips.
29 - Fischfilets mit Kartoffelchips belegen / Cover wit potato chips

Inzwischen müsste auch der Ofen vorgeheizt sein, so dass wir die Auflaufform hinein schieben und für 25 bis 30 Minuten backen können.
30 - Im Ofen backen / Bake in oven

Bevor die Chips zu dunkel werden, sollten wir die Auflaufform aus dem Ofen entnehmen
31 - Steinbeißer mit Kartoffelchipskruste - Fertig gebacken / Fish filet with potatoe chips crust - Finished baking

und können das Gericht anschließend unmittelbar servieren und genießen.
32 - Steinbeißer mit Kartoffelchipskruste - serviert / Fish filet with potatoe chips crust - Served

Zuerst einmal war ich von den Steinbeißer-Filets sehr begeistert, die unglaublich zarten und saftig geworden waren. Ob das nun an der Garnitur aus Butter, Schalotten, Senf, Kräutern und Kartoffelchips lag oder eine allgemeine Eigenschaft von Steinbeißer-Filets ist, erschloss sich mir dabei zwar nicht, aber gemeinsam mit den Kartoffeln ergab sich ein würziges und sehr leckeres Gericht, das seine Sättigungsbeilage in Form der Kartoffelscheiben parktischerweise auch gleich mit brachte. 😉 Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments.

33 - Steinbeißer mit Kartoffelchipskruste  Seitenansicht / Fish filet with potatoe chips crust - Side view

Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts: Meiner Kalkulation nach kommt die gesamte Zubereitung auf etwa 1700kcal, aufgeteilt auf drei Portionen liegen wir also bei ca. 567kcal pro Portion. Ich hatte, vor allem aufgrund der ganzen Butter, mit einem deutlich höheren Wert gerechnet und war natürlich sehr erfreut, doch noch in so akzeptablen Bereichen geblieben zu sein.

Guten Appetit

Lachswürfel in Hummersauce mit Blattspinat auf Spaghetti [12.09.2014]

Friday, September 12th, 2014

Heute konnte ich mich relativ schnell auf ein Gericht festlegen, denn bei Vitality standen Lachswürfel mit Blattspinat und Hummersauce dazu Spaghetti auf der Speisekarte. Und gegen ein so verlockendes Angebot kamen weder die Asia-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane oder das Gaeng Pad Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokomilchsauce, noch der Gefüllte Germknödel mit Vanillesauce bei Tradition der Region oder das Saltim Bocca vom Huhn auf Weizensockel mit Tomate und Zucchini bei Vitality an. Obwohl ich zugeben muss, dass ich beim Saltim Bocca kurz überlegte, bevor sich meine Vorliebe für Fisch- und Meeresfrüchte dann doch durchsetzte. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Vanillepudding mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Lachswürfel in Hummersauce mit Blattspinat auf Spaghetti / Salmon dices in lobster sauce with leaf spinach on spaghetti

Das würzigste am ganzen Gericht war eindeutig die mit reichlich Zwiebeln versehene Portion Blattspinat. Sowohl die Hummersauce als auch die zahlreichen zarten Lachsfilet-Würfel erwiesen sich als eher mild, was aber nicht unbedingt negativ gemeint sein soll, sondern viel mehr wunderbar zusammen passte. Gemeinsam mit den Spaghetti ein einfaches und überaus leckeres Gericht. Und auch am nur sparsam gesüßten Vanillepudding und der fruchtigen roten Grütze, in der sich Fruchtstücke von Kirschen und Johannisbeeren fanden, gab es nichts zu meckern. Ein sehr gelungener Abschluss-Mittagessen für die aktuelle Arbeitswoche.
Und auch bei den anderen Gästen lag mit kleinem, aber klar erkennbaren Vorsprung lag dieses Nudelgericht heute am höchsten in der Gunst und konnte sich so den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Platz zwei belegten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Hühnchen-Saltimbocca auf dem dritten Platz und dem Germknödel schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Lachswürfel in Hummersauce mit Blattspinat auf Spaghetti: ++
Vanillepudding mit roter Grütze: ++

Schweinsbraten in Dunkelbiersauce mit Krautsalat & Kartoffelknödel [11.09.2014]

Thursday, September 11th, 2014

Das Gaeng Pad Kai – Putenfleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, das neben Ko Lo Han Zai – Herzhaftes Chinagemüse in süß-saurer Sauce nach Shanghai-Art heute an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, sah schon mal nicht schlecht aus und ich überlegte einen Moment bei diesem Gericht zuzugreifen. Aber auch die Gnocchi mit Austernpilzen, Egerlingen und feinem Walnussöl bei Vitality, das heute zum zweiten Mal in kleinen Auflaufformen und mit einer Tomatensauce serviert wurden, übte einen gewissen Reiz aus. Einzig das Geflügelgyros mit frischen Zwiebeln, Zaziki und Reis bei Globetrotter fand ich nicht so verlockend, denn es sah etwas trocken aus. Letztlich entschied ich mich aber dann doch für den Schweinsbraten in Dunkelbiersauce, Krautsalat und Kartoffelknödel aus dem Abschnitt Tradition der Region, das Gericht sah einfach zu verlockend aus. Und trotz des Krautsalats fügte ich noch ein Schälchen Mischgemüse hinzu und komplettierte das heutige Mittagsmahl schließlich noch mit einem Becherchen Weißer Schokomousse mit Erdbeersauce aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Schweinsbraten in Dunkelbiersauce mit Krautsalat & Kartoffelknödel / Pork roast in dark beer sauce with coleslaw & potato dumpling

Der angenehm große Kartoffelknödel erwies sich als angenehm frisch und war sogar mit einigen Röstbrot-Würfeln gefüllt. Und auch der schön groß geratenen Scheibe Schweinebraten erwies sich als einigermaßen Mager, zart und saftig. Dazu passte sehr gut die mild-würzige Dunkelbiersauce und auch am Krautsalat gab es nichts auszusetzen. Das Mischgemüse aus Erbsen, Möhren, Blumenkohl-Röschen, grünen Bohnen und einigen Kohlrabi-Würfeln wiederum war leider etwas abgestanden, daher muss ich hier leider etwas in der Wertung abziehen. Das cremige-schaumige, nicht zu süße Mousse aus weißer Schokolade mit fruchtiger Erdbeersauce gab aber wiederum keinen Grund zur Kritik. Insgesamt also ein sehr gelungenes Mittagsmahl.
Und auch bei den anderen Gästen lag der Schweinsbraten mit Kartoffelknödel eindeutig am höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Den zweiten Platz belegten die Asia-Gerichte, die ich meinte noch ein klein wenig häufiger zu sehen als das knapp dahinter folgende Geflügelgyros auf Platz drei. Die Gnocchi mit Pilzen waren für ein vegetarisches Gericht zwar auch sehr beliebt, aber für mehr als Platz vier reichte es hier auch heute nicht.

Mein Abschlußurteil:
Schweinebraten: ++
Dunkelbiersauce: ++
Krautsalat: ++
Kartoffelknödel: ++
Mischgemüse: +
Weißes Schokomousse: ++

Lachs mit Blattspinat in Estragonsauce [10.09.2014]

Wednesday, September 10th, 2014

Das einzige Gericht, was mich heute kurz überlegen ließ ob ich von meiner alten Gewohnheit Mittwochs Fisch zu essen abweichen sollte, war der Hausgemachte Fleischspieß von der Pute mit Zwiebeln, Paparika und Zucchini, dazu Honey-BBQ-Sauce und Pommes Frites in der Sektion Tradition der Region angeboten wurde. Die Spaghetti “Pesto Genovese” mit Parmesan oder die Asia-Gerichte wie Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten und Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce konnten mich heute nicht überzeugen. Letztlich griff ich dann aber zu dem als Pochierter Lachs auf Blattspinat mit Estragonsauce und Kartoffeln angebotenen Gericht aus dem Bereich Vitality. Dass kurz bevor ich an der Reihe war Reihe war der Lachs alle war und kurzfristig durch panierten Seelachs ersetzt wurde, akzeptierte ich zähneknirschend – auch wenn mir bewusst war dass es sich hier natürlich um keinen wirklichen Lachs, sondern um den Köhler oder Kohlfisch (Pollachius virens) aus der Familie der Dorsche handelt, der in Deutschland nur aus Marketinggründen als See”lachs” bezeichnet wird. Mit früheren Versionen wie hier, hier oder hier hatte das aber nur marginal etwas zu tun. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen eines nicht näher bezeichneten Nachtisch aus dem heutigen Dessert-Angebot – auch hier musste ich Kompromisse eingehen, da außer diesem Becher fast nur noch grüner Wackelpudding übrig war.

Lachs mit Blattspinat in Erstragonsauce / Coalfish with spinach inestragon sauce

So richtig passte der von einer Kräuterpanade umgebene, zarte und grätenfreie Seelachs nicht mit dem würzigen Blattspinat geschmacklich nicht so zusammen, auch wenn sie für sich alleine genommen absolut in Ordnung waren. An der milden Estragonsauce gab es aber nichts auszusetzen, aber bei den Salzkartoffeln muss ich einen kleinen Punktabzug vornehmen, da sie teilweise innen noch etwas etwas hart waren. Insgesamt in Ordnung, aber das hatte ich auch schon besser erlebt. Das Dessert entpuppte sich als Milchreis mit Obstsalat und war gab keinen Grund zu weiterer Kritik.
Sah man sich bei auf den Tabletts der anderen Gäste um, sah man erst einmal dass die Geschmäcker heute sehr durchwachsen waren. Ich meinte aber dennoch erkennen zu können, dass sich der Fleischspieß mit sehr knappen Vorsprung den ersten Platz sichern konnte. Platz zwei belegten die Asia-Gerichte, gefolgt von den Spaghetti Pesto Genovese und dem Fischgericht gemeinsam auf dem dritten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Panierter Seelachs: ++
Blattspinat: ++
Estragonsauce: ++
Salzkartoffeln: +
Obstsalat mit Milchreis: ++

Rinderhacksteak “Mexiko” mit Gemüsesalsa & Twister Fries [09.09.2014]

Tuesday, September 9th, 2014

Nachdem ich heute – mal wieder – auf Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Pad Pieew Wan – Seelachs gebacken mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce keinen großen Appetit verspürte, wandte ich meine Hauptaufmerksamkeit den Gerichten der westlichen Küche zu. Dort konnte ich mich zwar für die Rahmschwammerl mit Semmelknödel bei Tradition der Region weniger begeistern, doch sowohl die Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provenzialischer Art mit Schmorgemüse und Rosmarinkartoffeln bei Vitality als auch das Rinderhacksteak “Mexiko” mit Gemüsesalsa und Twister Fries bei Globetrotter weckten kulinarisches Interesse bei mir. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich für das Rinderhacksteak und ergänzte es noch mit einigen Erbsen und Möhren aus dem heutigen Gemüse-Angebot. Auf ein Dessert verzichtete ich aber mal ausnahmsweise.

Rinderhacksteak "Mexico" mit Twister Fries / Beef salisbury steak "Mexico" with twister fries

Die Twister Fries, gezwirbelte gewürzte und wohl frittierte Kartoffelstreifen erwiesen sich, heiß und knusprig wie sie waren, schon mal als sehr lecker und auch am oval geformten, saftigen und mild gewürzten Rinderhacksteak gab es aus meiner Sicht nichts auszusetzen – auch wenn ich mir bewusst war dass es sich hier höchstwahrscheinlich um vorgefertigte Industriewaren handelte, die im Betriesbrestaurant nur noch aufgetaut und fertig gebraten wurde. Einzig die Gemüsesalsa ließ heute etwas zu wünschen übrig, denn es schien mir als hätte man einfach eine süß-saure Chilisauce genommen und einige Paprikastückchen hinein geschnitten – sehr uninspiriert. Das hatte ich bei früheren Varianten, z.B. hier, hier oder hier schon deutlich besser erlebt. Da muss ich leider Punkte abziehen, selbst wenn ich die Tatsache dass die Menge ebenfalls zu wünschen ließ außer acht lasse. Am Gemüse auch knackigen Erbsen und ein paar Pariser Möhren gab es aber glücklicherweise nichts auszusetzen.
Leider war ich aufgrund von Terminen heute erst spät im Betriebsrestaurant eingetroffen, so dass ich keine wirklich repräsentative Wertung für die Allgemeine Beliebtheitsskala das Tages geben konnte. Dennoch würde ich nach dem was ich beobachten konnte sagen, dass das Rinderhacksteak es mit einem deutlich erkennbaren Vorsprung auf Platz eins geschafft hatte, gefolgt von Rahmschwammerl und Asia-Gerichten gemeinsam auf dem zweiten Platz und der Hähnchenbrust auf einem guten dritten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Rinderhacksteak “Mexiko”: ++
Gemüsesalsa: +/-
Twister Fries: ++
Gemüse-Mix: ++

Chili con Carne & Baguette [08.09.2014]

Monday, September 8th, 2014

Heute befand sich mal wieder das Chili con Carne mit Sauerrahm und Baguette im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, da brauchte ich natürlich nicht lange überlegen wo ich zugreifen würde. Nur der Vollständigkeit halber erwähne ich, dass die Asia-Thai-Theke Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Brocccoli und Karotten in Austernsauce anbot und außerdem bei Vitality Gebackene Polentaschnitten mit frischem Ratatouille, ein dicke Scheibe Abgebräunter Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln bei Tradition der Region sowie als Zusatzangebot noch – wenn ich richtig gesehen habe – Tagliatelle mit Schinken-Sahne-Sauce auf der Speisekarte standen. Gut, einen kurzen Moment überlegte tatsächlich, ob ich bei den Polentaschnitten zugreifen sollte, aber meine Vorliebe für Chili con Carne behielt letztlich doch die Oberhand. Zum Chili gesellte sich schließlich noch ein Becherchen Straciatelle-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Chili con Carne & Baguette

Und ich sollte meine Entscheidung nicht bereuen, denn man hatte tatsächlich das alte Minimal-Rezept endlich mal modifiziert und neben Kidneybohnen, Mais, Tomaten und natürlich dem krümelig angebratenen Hackfleisch diesmal auch ein wenig fein gewürfelte Paprika mit in die Zubereitung getan. Insgesamt hätte das Gericht zwar noch ein klein wenig schärfer sein können, aber gut geschmeckt hat es dennoch gewohnt gut. Und auch das Baguette – auch wenn ich mal wieder das “Glück” hatte ein Endstück zu bekommen – war noch angenehm frisch und eignete sich wunderbar, um die Reste aus dem Teller zu wischen. Und auch das cremig-lockere Straciatella-Mousse mit seiner Garnitur aus Pistaziensplittern, Karamellsauce und einem Stück dunkler Schokolade gab mir keinen Grund irgendwelche Kritik anzubringen. Ich war sehr zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Bei den anderen Gäste lag heute entgegen meiner Vermutung der Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln mit knappen Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala und erst auf Platz zwei folgte das Chili con Carne. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und den vierten Platz teilten sich die Tagliatelle und die Polentaschnitten.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++
Straciatelle-Mousse: ++

Süß-saurer Kartoffeleintopf – das Rezept

Saturday, September 6th, 2014

Heute war mir mal wieder nach etwas Hausmannskost, daher entschloss ich mich mal das Rezept für den süß-sauren Kartoffeleintopf auszuprobieren, das schon einige Zeit auf der Liste der Rezepte stand die ich unbedingt ausprobieren wollte. Die Kombination von süß und sauer kannte ich bisher primär von asiatischen Gerichten, aber ob es in einem so typisch europäischen Gericht wie einem Kartoffeleintopf ebenfalls gut zusammen passen würde? Das Ergebnis zeigte zum Glück, dass dies tatsächlich der Fall war – daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das verwendete Rezept in gewohnter Form hier einmal kurz vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3 bis 4 Portionen?

700-800g Kartoffeln
(festkochende Sorte)
01 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

1 Bund Suppengrün
02 - Zutat Suppengrün / Ingredient soup green

1 größere Zwiebel
03 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

1-2 Chilis
04 - Zutat Chilis / Ingredient chilis

1 großes oder 2 kleine Lorbeerblätter
05 - Zutat Lorbeerblätter / Ingredient bay leafs

ca. 800-900ml Gemüsebrühe
06 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

1 Teelöffel Curry
07 - Zutat Curry / Ingredient curry

1/2 Teelöffel Kümmel
08 - Zutat Kümmel / Ingredient caraway

1 Teelöffel Liebstöckel (gemahlen)
09 - Zutat Liebstöckel / Ingredient lovage

1 Teelöffel Zucker
10 - Zutat Zucker / Ingredient sugar

1 Teelöffel mittelscharfer Senf
11 - Zutat Senf / Ingredient mustard

2 Esslöffel Olivenöl
10 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

2 Esslöffel Weißwein-Essig
12 - Zutat Weißweinessig / Ingredient white wine vinegar

6-7 Cornichons
13 - Zutat Cornichons / Ingredient cornichons

2-3 Wiener Würstchen
14 - Zutat Wiener Würstchen / Ingredient vienna sausages

außerdem benötigen wir etwas Gurkenwasser aus dem Glas mit den Cornichons
sowie etwas Salz, Pfeffer und evtl. Chiliflocken zum würzen

Beginnen wir nun also mit der Zubereitung und bereiten erst einmal die verschiedenen Zutaten vor. Dazu schälen wir erst einmal die Zwiebel und zerkleinern sie.
15 - Zwiebel zerkleinern / Mince onion

Dann schälen wir die Möhren
16 - Möhren schälen / Peel carrots

und würfeln sie,
17 - Möhren würfeln / Dice carrots

waschen das Lauch, schütteln es trocken
18 - Lauch waschen / Wash leek

und zerkleinern es,
19 - Lauch zerkleinern / Mince leek

zerteilen den Knollensellerie
20 - Knollensellerie schneiden / Dice celeriac

und schneiden schließlich noch die Petersilie.
21 - Petersilie zerteilen / Mince parsley

Außerdem schälen wir die rohen Kartoffeln,
22 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

schneiden sie in mundgerechte Würfel
23 - Kartoffeln würfeln / Dice potatoes

und entkernen schließlich noch die Chilis
24 - Chili entkernen / Decore chilis

um sie ebenfalls zu zerkleinern.
25 - Chili zerkleinern / Mince chilis

In einem größeren Topf erhitzen wir dann die beiden Esslöffel Olivenöl,
26 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

dünsten darin die gewürfelte Zwiebel glasig an
27 - Zwiebeln andünsten / Braise onions lightly

und geben schließlich die zerkleinerte Chili hinzu, um sie ebenfalls kurz mit anzudünsten.
28 - Chilis anbraten / Braise chilis

Anschließend geben wir die Möhren,
29 - Karotten addieren / Add carrots

den Knollensellerie,
30 - Knollensellerie hinzufügen / Add celeriac

den Lauch
31 - Lauch dazu geben / Add leek

sowie die Kartoffeln mit in den Topf
32 - Kartoffeln in Topf geben / Add potatoes

und dünsten alles für sieben bis acht Minuten bei gelegentlichem umrühren an.
33 - Gemüse anbraten / Braise vegetables

Dann bestreuen wir alles mit dem gemahlenen Liebstöckel,
34 - Liebstöckel einstreuen / Add lovage

geben die Lorbeerblätter hinzu
35 - Lorbeerblätter addieren / Add bay leafs

und rühren alles kurz durch, um es für ein bis zwei weitere Minuten mit anzudünsten.
36 - Verrühren & anbraten / Mix & stir-fry

Das Ganze gießen wir dann mit der Gemüsebrühe auf
37 - Gemüsebrühe aufgießen / Drain vegetable stock

bis das Gemüse knapp bedeckt ist,
38 - Kartoffeln bedeckt / Potatoes covered

würzen alles ein wenig mit Salz und Pfeffer
39 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Season with salt & pepper

und lassen es dann für etwa 20 Minuten köcheln, wobei wir es gelegentlich umrühren.
40 - Köcheln lassen / Let simmer

Während das Gemüse kocht, können wir die Zeit ja dazu nutzen um die Cornichons
41 - Cornichons in-Scheiben schneiden / Cut cornichons in slices

und die Wiener Würstchen in Scheiben zu schneiden.
42 - Wiener zerschneiden / Cut vienne sausages

Ist das Gemüse dann gar gekocht, zerstampfen wir es ein wenig
43 - Gemüse stampfen / Mash vegetables

und würzen es dann mit dem Teelöffel Curry,
44 - Curry einstreuen / Add curry

dem halben Teelöffel Kümmel,
45 - Kümmel hinzufügen / Add caraway

dem Teelöffel Zucker,
46 - Zucker addieren / Add sugar

den zwei Esslöffeln Weißwein-Essig, einem Esslöffel Gurkenwasser,
47 - Weißweinessig dazu geben / Add white wine vinegar

dem Teelöffel Senf
48 - Mit Senf würzen / Season with mustard

sowie etwas mehr Salz und Pfeffer.
49 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

Anschließend probieren wir das Ganze
50 - Probieren / Try

und schmecken es ggf. noch einmal mit ein paar Chili-Flocken ab.
51 - Mit Chiliflocken würzen / Season with chili flakes

Dann streuen wir die Petersilie ein,
52 - Petersilie einstreuen / Add parsley

geben die Cornichons
53 - Cornichons addieren / Add cornichons

sowie die Wiener Würstchen mit in den Topf
54 - Wiener hinzufügen / Add vienne sausages

und lassen alles für weitere fünf Minuten bei gelegentlichem umrühren durchziehen.
55 - Verrühren & köcheln lassen / Mix & let simmer

Anschließend können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.
56 - Süß-saurer Kartoffeleintopf - Serviert / Sweet sour potato hotpot - Served

Die Kombination von leicht säuerlichen und süßen Geschmacksaspekten waren wie ich fand wunderbar gelungen. Gemeinsam mit der leichten Schärfe von Chilis und der ausgewogenen Kombination aus Gewürzen ergab sich so ein überaus leckeres Eintopf-Gericht. Dabei gaben die immer noch leicht knackigen Cornichons dem Ganzen noch einen angenehmen Biss und auch die Wiener Würstchen passten gut ins geschmackliche Gesamtkonzept – auch wenn ich mir das Gericht durchaus aus rein vegetarisch ohne Fleischeinlage vorstellen könnte. Ein sehr schmackhaftes und – abgesehen von der ganzen Schneidearbeit beim Gemüse – auch angenehm einfach herzustellendes Gericht, das ich vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

57 - Süß-saurer Kartoffeleintopf / Sweet sour potato hotpot - CloseUp

Guten Appetit