Archive for December, 2015

Weihnachtsfestmahl 2015

Thursday, December 24th, 2015

Mit dem heutigen Heiligabend beginnt nun wieder die alljährlich Weihnachtsschlemmerei. Bei uns wurde diese im Jahr 2015 mit einer kleinen Portion hessischer Kartoffelsuppe mit frisch gerösteten Croutons eröffnet – das Rezept hierzu hatte ich in diesem Beitrag schon einmal vorgestellt.

Hessian potatoe soup with croutons / Hessische Kartoffelsuppe mit Croutons

Als Hauptgang hatten wir uns dieses Jahr für Zwiebelrahmschnitzel entschieden, die gemeinsam mit Rösti-Ecken und einem frisch zubereiteten Eisbergsalat mit Joghurt-Dressing serviert wurden.

Onion cream schnitzel with roestis & iceberg lettuce / Zwiebelrahmschnitzel mit Röstis & Eisbergsalat

Die Zwiebelrahmschnitzel werden gewürzt, paniert und angebraten, dann in eine Auflaufform geschichtet und mit einer Mischung aus Sahne, angebratenen Zwiebeln und ausgelassenem Speck bedeckt, über Nacht stehen gelassen und abschließend für ca. 1,5 Stunden im Ofen gebacken. Dadurch werden sie so unglaublich zart und saftig, dass man zum Zerteilen gar kein Messer braucht, sondern alles mit der Gabel zerkleinern könnte. Immer wieder lecker und vor allem kann es in beliebigen Mengen auch gut vorbereitet werden.
Zum Abschluss gab es schließlich verschiedene Eissorten. Ich selbst entschied mich für einen Zimtstern, bestenend aus Vanilleeis mit einem dünnen Boden aus dunkler Schokolade und garniert mit einer dünnen Schicht aus Zimtpulver.

Cinnamon vanilla icecream star / Zimt-Vanilleeis-Stern

Das reichte dann aber auch wirklich, um mehr als satt zu werden. Das schlimme ist: Morgen geht es dann noch mal weiter…

Hackfleisch-Wirsing-Rolle [23.12.2015]

Wednesday, December 23rd, 2015
Ground meat savoy roll / Hackfleisch-Wirsing-Rolle

Heute gab es eine Hackfleisch-Wirsing-Rolle. Dazu hatten wir einfach ein Pfund Hackfleisch mit Ei, Brötchen und Gewürzen wie für Frikadellenteig vorbereitet sowie einige Wirsingblätter blanchiert, dann den Hackfleischteig rechteckig auf einer beölten Alufolie ausgerollt und mit gekochtem Schinken und den blanchierten Wirsingblättern belegt und schließlich mit Hilfe der Alufolie aufgerollt. Das Ganze wurde dann für etwa ein Stunde im Ofen bei 200 Grad gebacken. Den restlichen Wirsing verarbeiteten wir gemeinsam mit Speck zu Rahmwirsing und dazu gab es noch Salzkartoffeln. War einfach und doch lecker, allerdings würde ich beim nächsten Mal vielleicht noch eine Sauce Hollandaise oder Bernaise dazu reichen. Die Version hier auf dem Bild ist übrigens schon die aufgewärmte Version, bei der die Scheiben der Wirsingrolle in der Pfanne angebraten worden waren.

Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce – Resteverbrauch [22.12.2015]

Tuesday, December 22nd, 2015
Spaghetti with ground meat tomato sauce - Remainings / Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce - Resteverbrauch

Heute gab es zu Mittag die Reste von Gestern, wobei wir Sauce und Nudeln zweck einfacherer Aufbewahrung einfach vermischt hatten. Mehr gibt es dazu – so denke ich – nicht zu sagen. ­čśë

Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce [21.12.2015]

Monday, December 21st, 2015
Spaghetti with ground meat tomato sauce / Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce

Heute stand mal wieder ein Klassiker meiner Familienküche auf dem Speiseplan: Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce, dessen Rezept ich in verschiedenen Variationen ja in Beiträgen wie dem hier, diesem oder jenem schon mehr oder weniger ausführlich beschrieben habe. Immer wieder ein Genuss, trotz der einfachen Zubereitung – mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen… ­čśë

Pizza Speciale [20.12.2015]

Sunday, December 20th, 2015
Pizza Speciale

Da ich heute mehrere Stunden im Auto gesessen hatte, musste das Mittagessen leider ausfallen. Dafür gönnte ich mir am Abend eine Pizza Speciale mit Schinken, Salami und Pilzen aus dem Ristorante Da Marco im nordhessischen Bebra. Im Gegensatz zu vielen andere Pizzaläden wird dieses Restaurant von einem tatsächlich aus Italien stammenden Wirt betrieben und ich hatte bereits viel gutes über seine Gerichte gehört. Einen Lieferdienst gibt es nicht, man muss die Gerichte im Restaurant abholen, aber das stellte dank Auto und ausreichend Parkplätze direkt in der Straße in dem sich das Restaurant befindet glücklicherweise kein Problem dar. Für 6,90 Euro erhielten wir eine angenehm große Pizza, mit schön dünnem Boden und reichhaltigen Belag. Das Ganze sah im ersten Augenblick zwar etwas chaotisch aus, aber wie sich zeigte waren die einzelnen Zutaten schön gleichmässig verteilt und man hatte auch mit keiner der Komponenten gespart. Und auch der Geschmack konnte überzeugen, eine der besten Pizzen die ich seit längerem gegessen hatte. Einziges Manko war die Tatsache, dass sie durch den Transport bereits leicht abgekühlt waren und der Boden daher nicht ganz so knusprig, sondern eher etwas labbrig geworden war. Aber bei Pizzen die außerhalb des Restaurants verzehrt werden ist das anders wohl kaum möglich. Eine sehr leckere Zubereitung und mit Sicherheit nicht die letzte Pizza, die wir aus dem Da Marco geholt haben.