Chili con Carne & Baguette [31.07.2018]

Heute stand mal wieder das von mir so geschätzte Chili con Carne mit Mais und Kidney Bohnen, dazu Baguette, leider ohne Sour Cream, im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen wo ich zuschlagen würde. Obwohl ich zugeben muss dass der Frischer Sommersalat mit Masis, Gurke, Tomate und Croutons, dazu gefüllte Peperoni und Sweet Chilidip bei Vitality wirklich mal sehr gut aussah und auch noch besser zu den hochsommerlichen Temperaturen gepasst hätte. Das Holzfällersteak vom Schweinenacken mit Schmorzwiebeln, Bratensauce und Röstkartoffeln bei Tradition der Region schloss ich aber aus, das war einfach zu schwer. Eine Alternative wären vielleicht noch der Gebratenr Tofu mit Gemüse in Austernsauce oder der Gebackener Seelachs mit Thaigemüse in süß-sauer Sauce von der Asia-Wok-Theke etwas gewesen, wobei vor allem der Seelachs interessant gewesen wäre, aber letztlich blieb ich dann wie üblich doch beim Chili con Carne, das ich mir noch mit einigen Jalapeno-Scheiben aus einer an der Asia-Theke angebotenen Sauce garnierte.

Chili con Carne & Baguette

Auch heute erwies sich das zugegebenermaßen einfache Chili con Carne, das man nur aus den Basiszutaten Hackfleisch, Tomaten, Kidneybohnen und Mais sowie einigen wenige Stückchen Pepperonicis zubereitet hatte, als geschmacklich gut gelungen. Der Zubereitung hätte etwas mehr Schärfe vertragen können, aber dafür hatte ich ja aus weiser Vorraussicht die Jalapenos hinzugefügt. Nur Schade dass man heute auf die Sour Cream verzichtet hatte, die hätte dem Gericht noch den letzten Kick gegeben – aber vielleicht wäre die bei der aktuellen Hitze auch einfach zu dünnflüssig geworden. Das Baguette war leider nicht mehr knusprig frisch, aber lag auch nicht so lange an der frischen Luft dass man über einen Punktabzug nachdenken müsste. Insgesamt also eine gute Wahl.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich das Chili großer Beliebtheit, wurde aber dennoch um eine Nasenlänge vom Holzfällersteak überholt, welches sich somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Das Chili landete somit auf dem zweiten Platz, gefolgt vom Sommersalat auf Platz drei und den Asia-Gerichten auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++

(Räucher)Lachs-Spinat-Kuchen – das Kurzrezept

Am heutigen Montag wollte ich endlich die Zutaten verbrauchen, die ich eigentlich fürs Kochen am Wochenende eingekauft hatte. Nicht dass die Hitze signifikant geringer geworden wäre, aber am Abend war sie zumindest in meiner Küche soweit erträglich dass ich mich an mein kleines Kochexperiment heranwagen konnte: Einen Räucherlachs-Spinat-Kuchen – eine Variation des Schwedischen Lachskuchens, den ich ja bereits früher einige Male zubereitet und mit diesem Beitrag (vor nunmehr über sechs Jahren) initial vorgestellt hatte. Dieses Mal variierte ich das ursprüngliche Rezept, indem ich noch etwas Blattspinat darauf verteilte, denn gerade Spinat und Fisch sind ja eine klassische Kombination. Die Krabben ließ ich aber dieses Mal weg. Außerdem hatte ich nur Creme fraiche ohne Kräuter, daher mischte ich noch ein paar Kräuter der Provence aus meinem Gefrierfach unter.

Was benötigen wir also für ein Blech (4 Portionen)?

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 400g Räucherlachs (gern auch etwas mehr)
  • 150g Blattspinat (TK)
  • 1 Becher Creme fraiche
  • 2-3 Teelöffel Kräuter der Preovence (TK)
  • 250g geriebener Käse (Ich verwendete eine Mischung aus Mozzarella & Cheddar)
  • 1 Bund frischer Dill
  • 3 Eier – Größe M
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen
  • Vorzubereiten gibt es bei diesem Rezept zum Glück nicht viel. Während der Ofen auf 200 Grad vorheizt, tauen den Spinat auf der Auftaustufe in der Mikrowelle auf, waschen wir den Dill, schütteln in trocken und zupfen die Fähnchen von den Stielen, die wir dann zerkleinern.
    01 - Dill zerkleinern / Hackle dill

    Anschließend geben wir Käse, zwei Drittel des Dill, Creme fraiche und die drei Eier in eine Schüssel,
    02 - Käse, Eier, Creme fraiche & Dill in Schüssel geben / Put cheese, eggs, creme fraiche & dill in bowl

    verrühren alles gründlich miteinander und würzen es dabei mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss. Beim Salz aber sparsam sein, da der Räucherlachs auch leicht salzig ist.
    03 - Verrühren & würzen / Mix & season

    Ich hatte mit dieses Mal, aus Versehen, eine XXL-Rolle der Firma Henglein gekauft, die sich aber als Fehlgriff erwies, denn anstatt die Rolle breiter zu machen, haben sie sie verlängert – und die normale Rolle passt in ihrer Breite gerade auf ein Standard-Backblech, also musste ich ein Stück abschneiden und oben als “Schiffchen” noch mit aufs Backblech tun.
    Wir geben also den Blätterteig auf Backpapier auf ein Backblech
    04 - Blätterteig auf Backblech geben / Put puff pastry on baking tray

    und backen ihn drei bis vier Minuten vor, damit er durchgehend knusprig wird. Dabei geht er etwas hoch, aber er sinkt nach dem entnehmen aus dem Ofen auch wieder in sich zusammen – wenn ihr ihn nach dem Vorbacken etwas ruhen und wieder abkühlen lassen.
    05 - Blätterteig vorbacken Pre-bake puff pastry

    Auf dem Blätterteig verteilen wir dann den Räucherlachs,
    06 - Räucherlachs auflegen / Add smoked salmon

    legen oben auf den aufgetauten und abgetropften, ggf. ausgedrückten Blattspinat
    07 - Blattspinat hinzufügen / Add leaf spinach

    und bedecken dann alles mit dem gewürzten Mix aus Käse, Ei, Kräutern, Creme fraiche und Dill.
    08 - Mit Käse-Ei-Masse bestreichen / Spread with cheese egg mix

    Das so bestückte Backblech schieben wir dann für 20 Minuten auf der mittleren Schiene in den Ofen, wo es verbleibt bis der Käse eine schön Bräunung angenommen hat.
    09 - Im Ofen backen / Bake in oven

    Sobald dies der Fall ist, entnehmen wir das Blech und lassen den fertigen Räucherlach-Spinat-Kuchen, der beim Backen etwas hoch gegangen ist, für einige Minuten ruhen und sich wieder absenken
    10 - Salmon spinach cake - Finished baking / Lachs-Spinat-Kuchen - Fertig gebacken

    bevor wir ihn dann mit einem Pizzaroller oder Messer zerteilen und mit dem restlichen frischen Dill garniert servieren und genießen können.
    11 - Salmon spinach cake - Served / Lachs-Spinat-Kuchen - Serviert

    Wie immer erwies sich der Lachskuchen, der dieses Mal mit Spinat gepimpt worden war, als wahrer Genuss – sowohl in frischer und heißer Form als auch abgekühlt als Fingerfood. Ich hatte etwas befürchtet mit dem Dill und den zusätzlichen Kräutern der Provence etwas zu viel Kräuter in die Mischung gegeben zu haben, aber das erwies sich glücklicherweise als unbegründet, denn alles harmonierte geschmacklich wunderbar miteinander, wobei der Dill aber die stärkere Note angab. Und auch die früher gerne zusätzlich verwendeten Krabben vermisste ich nicht, jedoch erwies sich das Spinat als wirklich überaus gelungene Zugabe und passte wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition. Der Lachskuchen ist wirklich ein Rezept, dass sich auch wunderbar für das schnelle Kochen nach der Arbeit eignet, insgesamt dauert die Zubereitung nur wenig mehr als eine halbe Stunde.

    12 - Salmon spinach cake - Side view / Lachs-Spinat-Kuchen - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Hähnchenbrust in der Knusperpanade mit Curry-Mangochutney [30.07.2018]

    Am Wochenende zehrte ich noch von den Resten meiner Spaghetti, obwohl ich eigentlich etwas zum kochen eingekauft hatte. Aber die Temperaturen waren einfach zu hoch. Und die Sommerhitze mit Werten von 28 Grad und mehr setzte sich auch am heutigen Montag weiter fort. Glaubt man der Vorhersage, dürfen wir noch mindestens 10 weitere Tage schwitzen – keine schönen Aussichten, auch wenn es München nicht ganz so schlimm erwischt wie die Rheinebene oder das Breisgau. Dennoch wollte ich heute etwas zu Mittag essen und begab mich zur üblichen Zeit in unsere Kantine, wo man aber leider keine wirklich den Temperaturen angepasste Speisekarte aufgesetzt hatte. Die vegetarischen Mexikanischen Chililinsen mit Reis bei Vitality wären zwar schon mal leicht gewesen, aber sie machten von außen nicht allzu viel her. Und nach den ganzen Spaghetti am Wochenende hatte ich auch auf die Spaghetti Carbonara mit Gran Pandano bei Globetrotter nicht allzu viel Lust. Blieben also noch die Hähnchenbrust in der Knusperpanade mit Curry-Mangochutney, dazu Kroketten oder die Asia-Wok-Angebote wie Gebackene Frühlingsröllchen oder Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse in rotem Thaicurry. Und wieder passierte es, dass ich mich eigentlich den Asia-Gerichten zuwenden wollte, aber dabei an der Haupt-Ausgabetheke mit der Hähnchenbrust vorbei kam und mich kurzfristig für dieses eigentlich viel zu schwere Gericht entschied. Dazu wolle ich aber noch etwas Gemüse, aber da es an der Gemüsetheke nichts passenderes gab, griff ich letztlich zu Rosenkohl – auch kein typisches Sommergemüse.

    Crispy chicken breast with curry mango chutney & croquettes / Hähnchenbrust in der Knusperpanada mit Curry-Mango-Chutney & Kroketten

    Schlecht war das Hauptgericht aber nicht, soviel sei schon zu Beginn angemerkt. Die Kroketten – ursprünglich standen Country Potatoes auf der Karte, aber das hatte man wohl kurzfristig ausgetauscht – waren noch heiß, außen Knusprig und innen weich, so wie es sein sollte. Dazu ein überaus großzügig bemessenes Stück zartes und saftiges Hähnchenfilet in einer tatsächlich angenehm knusprigen Panade, das allerdings an den Rändern ein klein wenig dunkler war als man es sich vielleicht wünscht. Das hatte aber keinerlei Auswirkung auf die Qualität wie ich fand. Ohne das fruchtig und nur mild würzige Curry-Mango-Chutney wäre das Ganze aber wohl zu trocken gewesen und die servierte Menge war, entgegen anfänglicher Befürchtungen, genau richtig bemessen um gerade genug Sauce für Kroketten und Hähnchen zu liefern. Der Rosenkohl erwies sich aber zum Teil leider als Enttäuschung, denn von den sieben Rosenkohl-Röschen waren vier vollkommen matschig und nur gerade so genießbar. Guter Rosenkohl sollte noch knackig sein, so wie die drei verbliebenen Röschen, aber wenn man sich Gemüse von einer Warmhaltetheke holt, hat man es wohl nicht besser verdient. Insgesamt war ich aber, trotz der Schwere des Gerichts, mit meiner Entscheidung letztlich zufrieden und vor allem sehr satt.
    Mit knappen Vorsprung gelang es der Hähnchenbrust, trotz des heißen Wetters, sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu sichern. Aber die Geschmäcker waren deutlich breiter gestreut und man sah auch sehr viele Salatschüsse, mehr als sonst, auch wenn es den Asia-Gerichten schließlich gelang sich den zweiten Platz zu sichern. Die Spaghetti sah ich auf dem dritten Platz und die Chili-Linsen folgten auf Platz vier.

    Mein Abschlußurteil:
    Hähnchenbrust in Knusperpanade: ++
    Curry-Mangochutney: ++
    Kroketten: ++
    Rosenkohl: +/-

    Gebackene Calamari mit Remoulade & Country Potatoes [27.07.2018]

    Als ich heute die Speisekarte unseres Betriebsrestaurants durchsah, war ich etwas hin und hergerissen zwischen dem Klassiker Gebackene Calamari mit Remoulade und Country Potatoes bei Globetrotter und dem Geschmorter Putenrollbraten mit Rahmsauce und Rösti bei Vitality, während mich San Sei Chop Suey – verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce oder das Gebratene Bandnudeln mit asiatischem Gemüse und Masamansauce an der Asia-Thai-Theke bzw. die freitägliche Süßspeise bei Tradition der Region, heute ein Apfelstrudel mit Vanillesauce weniger interessierte. Und obwohl ich zuerst zum Putenrollbraten tendierte, der mit seinem Kern aus einer Hackfleisch-Gemüse-Mischung wirklich nicht schlecht aussah, entschied ich mich schließlich doch kurzfristig für die Calamari um – ich bin nun mal ein großer Fan dieser Tintenfischringe.

    Baked calamari with remoulade & potato wedges / Gebackene Calamari mit Remoulade & Country Potatoes

    Die Portion war schon mal wirklich riesig geraten – eigentlich viel zu viel für einen so heißen und sommerlichen Tag wie heute. Aber die ersten Bissen der Tintenfischringe waren schon einmal ganz gut geraten, später fand ich jedoch einige, bei denen zwar die Schale zwar knusprig war, das innere aber total labbrig, was mir bei Tintenfischringen gar nicht so zusagt, denn ich bevorzuge das Tintenfischfleisch eher fest aber zart. Mit der angenehm würzigen Remoulade und etwas Zitronensaft aus den beiliegenden Zitronenecken waren sie aber genießbar. An den Country Potatoes gab es wiederum nichts auszusetzen, sie waren frisch, heiß und knusprig. Ganz schaffte ich die Portion aber dann doch nicht – es war einfach zu viel.
    Wie nicht anders zu erwarten belegten heute natürlich auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala die Calamari den ersten Platz, aber der Putenrollbraten – welcher heute wohl auch für mich die bessere Wahl gewesen wäre – folgte knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Platz drei belegten der Apfelstrudel und die Asia-Gerichte folgten schließlich auf einem guten vierten Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Calamari: +
    Remoulade: ++
    Country Potatoes: ++

    Schwabenteller – Minutensteak mit Schwammerlsauce, Käsespätzle & Röstzwiebeln [26.07.2018]

    Zumindest war mir heute von Anfang an klar, dass ich nicht bei den Spaghetti all arrabiata mit Kirschtomaten und Grana Padano aus dem Abschnitt Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zugreifen würde, denn nach dem selbst zubereiteten Spaghetti-Gericht gestern wollte ich schon wieder Spaghetti. Ich liebäugelte kurz mit dem Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in Massamannsauce, der neben Gebackene Banane und Ananas mit Honig an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde – zumal aktuell der Asia-Köchin wieder im Dienst ist, die im Gegensatz zu ihrem männlichen Kollegen das Gemüse nicht ganz so sehr in Sauce ertränkt. Aber auch die Kräuterrührei mit Rahmspinat und Salzkartoffeln bei Vitality klang sehr gut, sah aber nicht ganz so gut aus. Zum einen erschien mir das Rührei aus Trockenei angerührt, zu anderen reichte man dazu eine Art Rahm-Blattspinat, der nicht ganz meinen Vorstellungen entsprach. Entweder Blattspinat oder Spinat mit “Blubb”, sprich Rahmspinat, dann aber bitte fein gehackt. Ich weiß nicht warum ich da unterscheide, aber das sind eben persönliche Vorlieben. Letztlich landete aber dann doch der Klassiker in Form des Schwabenteller – Minutensteak vom Schwein mit Schwammerlsauce, Käsespätzle und Röstzwiebeln aus dem Abschnitt Tradition der Region auf meinem Tablett, denn er sah mit den knusprig anmutenden Röstzwiebeln einfach zu verlockend aus. Passenden Salat oder Gemüse dazu fand ich leider nicht.

    Swabian dish - Pork minute steak with mushroom sauce, cheese spaetzle & fried onions / Schwabenteller -  Minutensteak vom Schwein mit Schwammerlsauce, Käsespätzle & Röstzwiebeln

    Ganz so knusprig wie sie aussahen waren die Röstzwiebeln dann zwar nicht, aber sie boten dennoch eine überaus schmackhafte Ergänzung zu der großzügigen Portion Käsespätzle, dem fast fingerdicken, aber leider heute etwas trocken ge(b)ratenen Minutensteak und der cremigen Sauce mit ihren Dosenchampignons, von der allerdings gerne noch etwas mehr hätte auf dem Teller sein können. Ich hätte vielleicht noch einen etwas kräftigeren Käse für die Spätzle verwendet, aber insgesamt war ich mit meine Wahl durchaus zufrieden – sieht man einmal von den Kalorien ab die das Gericht wahrscheinlich gehabt hatte. Nur das Steak zieht die Gesamtwertung leider etwas nach unten, aber das passiert eben manchmal.
    Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich der Schwabenteller heute verstärkter Beliebtheit und konnte sich mit einem klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Spaghetti al arrabiata, gefolgte von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und mit sehr geringem Abstand das für ein vegetatrisches Gericht ebenfalls ungewöhnlich häufig gewählte Rührei.

    Mein Abschlußurteil:
    Minutensteak: +
    Schwammerlsauce: ++
    Käsespätzle: ++
    Röstzwiebeln: ++