Montellano & Ristorante Bologna in Sosua [27. – 28.12.2018]

Am nächsten Tag verbrachten wir die meiste Zeit in Montellano, einer kleinen Ortschaft zwischen Puerto Plata und Sosua, direkt gegenüber der dortigen Feuerwache,

19 - Cuerpo de Bomberos - Montellano

20 - Montellano

wo wir und unter anderem einer Mani- und Pediküre unterzogen, die dort von einer Einheimischen angeboten wurde. Die Umstände waren zwar etwas ungewöhnlich, auf offener Straße direkt vor einem Mode- und Friseurladen, aber an solche Begebenheiten gewöhnt man sich hier schnell.

21 - Maniküre - Pediküre

Bis zum späten Nachmittag verbrachten wir noch dort in Montellano, ohne dass sich groß interessante oder erzählenswerte Dinge ereigneten.

22 - La Esquina de Juan Pablo - Montellano

Nach einer kurzen Rückkehr nach Hause, einer Dusche und dem Anlegen frischer Kleidung begaben wir uns am Abend dann nach Sosua, wo wir dem Ristorante Bologna, mit dem wir ja in Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht hatten, einen Besuch abstatteten.

23 - Ristorante Bologna - Sosua

Als Entrée gönnten wir uns erst einmal eine Portion Bruschetta, das im Bologna wirklich sehr gelungen zubereitet wird.

24 - Bruschetta - Ristorante Bologna - Sosua

Danach begann aber erst einmal das lange Warten. Das Restaurant war nicht allzu voll, aber dennoch musste wir eine geschlagene Stunde warten, bis man uns schließlich den Hauptgang servierte. Meine Begleitung hatte sich für eine große Languste entschieden, die mit einer Gemüsemischung aus Paprika, Bohnen, Pilzen und Möhren serviert wurde.

25 - Langosta frita - Ristorante Bologna - Sosua

Ich selber hatte mich für eine Pizza Mariscos entschieden, eine Pizza mit Meeresfrüchten, die ebenfalls mit einer – jedoch kleinen – Languste, Muscheln, Krabben und Tintenfisch serviert wurde.

25 - Pizza Mariscos - Ristorante Bologna - Sosua

Dass man die Muscheln mit Schalen und die Languste mit Panzer auf die Pizza getan hatte war natürlich grenzwertig, aber lecker war es allemal. Vor allem weil die Meeresfrüchte wirklich frisch schienen. Allerdings war die Pizza insgesamt etwas mächtig, so dass sogar ich gegen Ende etwas kämpfen musste – und dabei war dies noch die kleine von zwei möglichen Varianten gewesen. Dass die dabei 650 Dominikanische Pesos, also über 11 Euro, kostete nahm ich dabei billigend in Kauf.

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