Cremig-pikanter Hähnchen-Spaghetti-Auflauf – das verbesserte Rezept

Das Rezept das ich heute vorstellen möchte ist ein kleiner Re-Cook meiner Cremigen Hähnchen-Spaghetti vom Februar diesen Jahres, die ich ein wenig verbessert und um eine pikante Komponente erweitert habe. Ich hatte mich ja schon damals in dieses einfache und doch so leckere Rezept verliebt, daher war es nur eine Frage der Zeit gewesen bis es wieder einmal auf den Tisch kommen würde. Und heute, an Christi Himmelfahrt bzw. Vatertag war es nun soweit.

Was benötigen wir also für 4-5 Portionen?

  • 450-500g Hähnchenbrustfilet
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Majoran & Oregano zum würzen des Hähnchens
  • 400g Spaghetti
  • (vorzugsweise Engelshaar-Spaghetti)
  • 2 Dosen Cream of Chicken
  • 1 Glas Gemüsesalsa (375g)
  • 200g Sauerrahm
  • 30g Taco Gewürzmischung
  • 200g geriebenen Käse nach Wahl
  • 40g eingelegte Jalapeños
  • einige Spritzer Tabasco
  • 120g Mais
  • 275g Kidneybohnen
  • etwas Butter zum ausfetten der Auflaufform
  • etwas getrocknete Petersilie zum garnieren (optional)
  • Beginnen wir damit die Hähnchenbrustfilets zu kochen. Dazu legen wir die Filets in einen Topf, füllen diesen mit kalten Wasser auf, so dass die Filets gut bedeckt sind und geben die Gewürze wie Salz, Pfeffer, Majoran, Oregano sowie die Lorbeerblätter hinein.
    01 - Hähnchenbrust mit Gewürzen versehen / Add seasonings to chicken breasts

    Anschließend bringen wir das Wasser bei erhöhter Stufe und geschlossenem Deckel zum kochen
    02 - Zum kochen bringen / Bring to a boil

    und lassen es dann auf niedriger Stufe und weiterhin bei geschlossenem Deckel über 8-9 Minuten gar ziehen.
    03 - Geschlossen gar ziehen lassen / Simmer closed

    Die fertig gekochten Hähnchenbrustfilets entnehmen wir und lassen sie etwas abkühlen.
    04 - Hähnchenbrust entnehmen & abkühlen lassen / Remove chicken breasts & let cool down

    Nachdem wir den Topf etwas gereinigt haben, füllen wir ihn erneut mit genügend Wasser um die Spaghetti zu kochen und setzen ihn auf, um das Wasser zum kochen zu bringen.
    05 - Topf erneut mit Wasser für Spaghetti aufsetzen / Bring water for spaghetti to a boil

    In der Zwischenzeit lassen wir die Kidneybohnen und den Mais abtropfen,
    06 - Kidneybohnen & Mais abtropfen lassen / Drain kidney beans & corn

    schneiden die einigermaßen abgekühlten Hähnchenbrustfilets in kleine Würfel
    07 - Hähnchenbrust würfeln / Dice chicken breasts

    und zerkleinern die eingelegten Jalapeños.
    08 - Jalapenos zerkleinern / Hackle jalapenos

    Sobald das Wasser kocht, salzen wir es mit zwei Teelöffeln Salz
    09 - Wasser salzen / Salt water

    und kochen die Spaghetti darin gemäß Packungsbeschreibung. Ich hatte leider nicht mehr genug Cappellini (Engelshaar-Spaghetti) übrig, daher mischte ich noch ein paar normale Spaghetti unter.
    10 - Spaghetti kochen / Cook spaghetti

    Die fertig gekochten Spaghetti lassen wir dann in einem Sieb abtropfen
    11 - Spaghetti abtropfen lassen / Drain spaghetti

    und geben sie dann – natürlich bei ausgeschalteter Kochplatte – zurück in den Topf.
    12 - Spaghetti zurück in Topf geben / Put spaghetti back in pot

    Dann geben wir die gewürfelten Hähnchenbrustfilets hinzu,
    13 - Gewürfelte Hähnchenbrust hinzufügen / Add diced chicken breast

    addieren die beiden Dosen Cream of Chicken,
    14 - Cream of Chicken addieren / Add cream of chicken

    ergänzen es um die Gemüse-Salsa,
    15 - Gemüsesalsa in Topf geben / Add vegetable salsa to pot

    fügen den Sauerrahm hinzu,
    16 - Sauerrahm addieren / Add sour cream

    streuen die Taco-Gewürzmischung ein
    17 - Taco-Gewürzmischung einstreuen / Add taco seasoning

    und verrühren erst einmal alles gründlich miteinander.
    18 - Gründlich verrühren / Stir well

    Dann heben wir nach und nach Mais und Kidneybohnen,
    19 - Kidneybohnen & Mais addieren / Add kidney beans & corn

    die Hälfte des geriebenen Käses (ich hatte noch Goude und Mozzarella vorrätig die verbraucht werden mussten)
    20 - Käse einstreuen / Add cheese

    sowie die zerkleinerten Jalapeños unter,
    22 - Jalapeños hinzufügen / Add jalapeños

    geben noch ein paar Spritzer Tabasco hinzu und rühren dabei alles immer wieder gründlich durch.
    21 - Mit Tabasco würzen /  Season with tabasco

    Während der Backofen dann auf 180 Grad vorheizt fetten wir eine große Auflaufform mit etwas Butter aus,
    23 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

    geben unsere Nudel-Saucen-Mischung hinein,
    24 - Nudelmischung in Auflaufform geben / Put noodle mix in casserole

    verteilen sie gleichmässig, streichen sie dabei etwas glatt
    25 - Nudeln glatt streichen /Flatten noodles

    und bestreuen alles mit dem restlichen geriebenen Käse
    26 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

    den wir mit ein wenig getrockneter Petersilie garnieren.
    27 - Mit getrockneter Petersilie garnieren / Garnish with dry parsley

    Abgedeckt mit etwas Alufolie schieben wir die Auflaufform dann in den Ofen und garen alles für ca. 25 Minuten bis die Sauce der Füllung beginnt etwas zu blubbern.
    28 - Mit Alufolie abgedeckt im Ofen backen / Bake in oven covered

    Dann entfernen wir die Alufolie und belassen es für weitere 6-7 Minuten im Ofen.
    29 - Offen fertig backen / Finish baking uncovered

    Schließlich entnehmen wir die Auflaufform, lassen wir für noch einmal 5 Minuten ruhen, damit sich der Inhalt etwas setzen kann
    30 - Creamy spicy chicken spaghetti casserole - Finished baking / Cremig-pikanter Hähnchen-Spaghetti-Auflauf - Fertig gebacken

    und können unsere cremig-pikanten Hähnchen-Spaghetti auch schon servieren und genießen.
    31 - Creamy spicy chicken spaghetti casserole - Served / Cremig-pikanter Hähnchen-Spaghetti-Auflauf - Serviert

    Wie schon beim letzten Mal war die Saucenmischung aus Cream of Chicken, Gemüse-Salsa und Sauerrahm mit Taco-Gewürz ein wahrer Traum und gaben den Spaghetti einen wunderbares Aroma. Die zusätzlichen Jalapeños und die paar Spritzer Tabasco, die ich zusätzlich zur Hähnchenbrust, Bohnen und Mais hinzugefügt hatte, gaben dem Gericht eine angenehme kräftige Schärfe, die gut mit dem cremig-fruchtigen Grundaroma harmonierte und das mexikanische Feeling des Gerichts noch einmal zusätzlich verstärkte. Dass sich ein paar normal dicke Spaghetti unter den dünnen Cappellini befanden fiel dabei kaum ins Gewicht. Wie nicht anders erwartet sehr lecker, ich war überaus zufrieden. Vielleicht mache ich beim nächsten Mal noch ein paar Streifen Paprika hinein, die passen bestimmt auch sehr gut dazu. Aber ich denke ich bin mit dieser Komposition schon sehr nahe an der perfekten Zusammenstellung für dieses Rezept. 😉

    32 - Creamy spicy chicken spaghetti casserole - Side view / Cremig-pikanter Hähnchen-Spaghetti-Auflauf - Seitenansicht

    Guten Appetit

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    20 Responses to “Cremig-pikanter Hähnchen-Spaghetti-Auflauf – das verbesserte Rezept”

    1. Sonja says:

      Hey lieber JaBB! Bei diesem Rezept gefällt mir die Sauce besonders gut. Wobei ich diese Taco Mischung zwar schon gesehen , aber noch nicht getestet habe. Sie sieht recht paprikalastig aus was mich nicht stört, aber hat sie auch dieses künstliche Raucharoma? Dann würde ich , persönlich für mich wohl eine eigene Mischung zusammenstellen , denn Smoke Aroma mag ich nicht. Bin halt ein Mädchen. *gg* Aber ansonsten glaube ich die Sauce ist sicher genial.
      Ich würde das Hähnchen gar nicht vorkochen. bei 25 Minuten im Ofen wird es auch so gar, ganz bestimmt. Und es bleibt saftiger. Dies nur so als Idee für deine nächste Version des Gerichtes. Falls Du Lust auf dieses Experimenmt hast.

    2. JaBB says:

      Fertige Taco-Gewürzmischungen gibt es mindestens zwei am deutschen Markt, aber Rezepte wie man sie selbst herstellt gibt es wie Sand am Meer. Hauptbestandteile sind immer Chili, Knoblauch- und Zwiebelpulver, Kreuzkümmel, Oregano, Paprika, Salz und Pfeffer. Dass sie besonders Paprikalastig sind ist mir dabei aber nie aufgefallen, Unterschiede gab es vor allem in der Schärfe und der Menge des verwendeten Chilipulvers.
      Das Hähnchen nicht vorzukochen wäre bei der Zubereitung durchaus noch eine interessante Variante, dann würde ich es aber vorher vielleicht sogar noch Marinieren.
      Die kritische Zutat ist aus meiner Sicht immer noch die Cream of Chicken Soup, die ich mir immer extra online in Amerika- oder UK-Shops im Internet bestellen muss, da sie hier in Deutschland nicht in regulären Supermärkten angeboten wird. Ich habe mal gelesen dass man sie auch selbst herstellen kann, habe mich aber noch nicht rangewagt – obwohl es eigentlich recht einfach ist. Sollte ich dieses Gericht mal wieder kochen, wäre das vielleicht noch eine Variante die es auszuprobieren gilt. Von selbst gemachter Salsa mal ganz abgesehen. 🙂

    3. DirkNB says:

      Die “Cream of Chicken Soup” sieht aus wie ein Hühnerfrikassee ohne Pilze und ohne Gemüse in dicker Mehlschwitze. Bzw. in Bechamel. Mit Milch/Sahne und Hühnerbrühe als Flüssigkeiten.

    4. […] hatte am Donnerstag so viel gekocht, dass mir die Reste des Hähnchen-Spaghetti-Auflaufs noch das ganze Wochenende reichen würde. Und auch in der Mikrowelle aufgewärmt erwiesen […]

    5. Sonja says:

      Ich habe die Cream of Chicken Soup letztens bei einer großen Edeka Filiale gesehen.
      Aber das war echt ein Einzelfall. Wenn hierzulande etwas von Campbell im Handel überhaupt auftaucht ist es meist die Tomatensuppe. Schade eigentlich. Ich würde es ersatzweise mit einer Dose Ragout Fin Probieren, das kommt für dieses Rezept geschmacklich absolut aufs Gleiche raus.
      Btw, die Geschichte der Familie Campbell ist echt interessant und ein Googeln wert.

    6. JaBB says:

      Cream of Chicken Soup selbst zu machen ist eigentlich ganz einfach: Hühnerbrühe und Milch in einem Topf erhitzen, dann in einer Schüssel Mehl, Milch und Gewürze (Knoblauch- und Zwiebelpulver, Salz, Pfeffer, evtl. Petersilie) zu einer Paste rühren, zu Hühnerbrühe und Milch in den Topf geben und rühren bis es sämig ist. Dann noch ein wenig einkochen lassen und fertig. Hier hängt es wohl von der Qualität der Hühnerbrühe ab, wie gut das Ganze wird. 🙂 Man könnte das Ganze jetzt noch ins Extrem ziehen und extra dafür selbst Hühnerbrühe aus einem Suppenhuhn und Suppengrün kochen. Wäre mal einen Versuch wert, ich habe noch nie Hühnerbrühe selbst gemacht, weil ich es immer für zu aufwändig hielt.
      @Sonja: Ich kannte Campbell’s früher vor allem durch die Bilder von Andy Warhol… Hier in Deutschland sind deren Dosen nicht so sehr verbreitet.

    7. […] hatte ich es auch gestern nicht geschafft meinen Cremig-pikanten Hähnchen-Spaghetti-Auflauf restlos aufzubrauchen, daher entschloss ich mich dazu mir die letzten Reste heute mit an die Arbeit […]

    8. DirkNB says:

      Hühnerbrühe ist eigentlich ganz einfach. Eine “Verdiente Legehenne des Volkes” in einen großen Topf, Suppengemüse grob zerteilt dazu, Salz, Pfeffer, Lorbeer, Zwiebel (halbiert und an der Schnittfläche trocken angeröstet – ist aber schon die Plus-Variante für mehr Farbe), Alles mit kaltem Wasser aufschütten, schnell zum Kochen bringen. Bis hierhin die Arbeit. Dann Herdplatte so einstellen, dass die Suppe gerade so nicht kocht. Und nun braucht es nur noch Zeit. Je verdienter die Legehenne, desto mehr. Aber wirklich machen muss man nix mehr, außer ab und an ein Auge drauf zu haben. Ich habe da vor ewigkeiten mal ein Video drüber gemacht. Der Link unter meinem Namen führt dich dahin. Die einzige Weiterentwicklung seit damals: Ich lasse nicht mehr leicht simmern, sondern eben leicht unterm sieden eher ziehen als köcheln. Dauert zwar länger, aber alles wird besser.

    9. JaBB says:

      Kenn ich, siehe hier. Obwohl ich mir die Pfanne etwas versaut habe beim Zwiebel anrösten…
      Ist halt nur eine ganze Menge die da rauskommt und es hält nicht ewig – ich würde dann vielleicht ein wenig Hühnerbrühe einlagern und den Rest wie im gezeigten Rezept als Hühnerbrühe verwerten.

    10. DirkNB says:

      Siehste, kannst Du ja selber. 😉 Ich friere die Brühe immer ein, in sinnvoll große Teilportionen. Hält dann “ewig”.

    11. Sonja says:

      Ich koche die Brühe in Gläer ein, das ist ökologisch sparsamer. So eine Tiefkühltruhe braucht ganz schön Strom, und in Gläser eingekocht hält die Brühe auch ewig lang. Ich habe Gläser die schon 5 Jahre als sind und absolut super. Ich koche übrigens ganz besonders gerne die Knochen von Brathähnchen , und auch die von Enten- oder Gänsebraten aus. Das schmeckt genial für asiatische Suppen. Solltet Ihr mal probieren, der Geschmack der Brühe aus den übrigen Knochen von einem bereits gebratenem Geflügel ist echt der Hammer. Auch eventuelle Fleischreste kommen natürlicjh mit rein, und dann wird alles sauber abgesiebt und heiß in sterile Gläser gefüllt. Für die nächste Bihun- oder Peking Suppe ein Traum.

    12. JaBB says:

      Ich habe gesehen, dass einige Leute Hühnerbrühe in Eiswürfelform einfrieren. Wenn ich jemals genug Platz für so etwas in meinem Mini-Gefrierfach machen kann, wäre das eine Option.

    13. DirkNB says:

      Sowas ist eher was als Soßenbasis im kleinen Rahmen. Oder doch mal, wenn der jetzige abgeschrieben ist, an einen größeren Kühlschrank denken. Wenn ich es stellen könnte, hätte ich irgendwo noch einen Tiefkühlwürfel versteckt …

    14. Sonja says:

      Was ich gerne in kleinen Portionen, wie Eiswürfel etwa einfriere sind Toppings bzw. Einlagen für Suppen. Und zwar immer für eine Portion Suppe, zum Beispiel extrem einreduzierter Bratensatz als Suppengrundlage, fein geschnittenes gekochtes Tafelspitz oder Reste vom Brathähnchen, oder kleine Fleischbällchen oder Fischbällchen als Einlage. Oder ich mache Würfel von gehacktem Knoblauch, ingwer, Chili und Zwiebeln, als Grundlage für Currys und Suppen. Meist geschieht das wenn ich beim Kochen Reste übrig habe. ich habe zwar eine Tiefkühltruhe, aber die ist schon sehr alt und ein ganz übler, ständig zufrierender Stromfresser. Deshalb versuche ich in letzter Zeit nicht zu viele TK Vorräte anzusammeln. Zuvor muß endlich mal was Neues her, mit Abtau – Automatik.Obwohl ich ja alleine lebe, brauche ich unbedingt Platz für Vorräte, denn ich kann einfach keine Essensreste wegwerfen. Deshalb verwerte ich alles und verarbeite jeden Rest zu irgendwelchen neuen Sachen. Ich bin ja auch ein ganz starker Anhänger der Nose-to-Tail – Philosophie. Liegt wohl an meiner Erziehung. Meine Oma hat jeden harten Kanten Brot noch irgendwie verarbeitet, und sogar sauere Milch .

    15. JaBB says:

      Ich besitze eben nur einen kleinen Kühlschrank mit noch winzigerem Gefrierfach und keine Tiefkühltruhe – das hielt ich bisher für einen Ein-Personen-Haushalt für unsinnig. Hinzu kommt dass man bei Besitz einer großen Tiefkühltruhe dazu verleitet wird, unnötig viel einzufrieren, was man später nie wieder brauch und verbraucht. Habe es schon bei mehreren Haushaltsauflösungen verstorbener Verwandter erlebt, dass man in den Tiefkühltruhe dann noch Rindergulasch von November 1982 oder Schweinebraten von August 1977 in den hintersten Ecken findet. 😉
      Aber prinzipiell ist einfrieren für so Zutaten durchaus eine praktikable Lösung – so lange sie in mein kleines Gefrierfach passen.

    16. Sonja says:

      Na ja, das sind alles solche nice-to- have Ideen wenn man Zeit dafür hat. Ich ziehe das Alles auch nicht immer durch. Letztendlich bin ich auf jeden Fall mehr für das Einkochen als für das Einfrieren, und ich habe auch bemerkt dass lange eingefrohrene Lebensmittel mehr unter Qualitätsverlust leiden als lange eingemachte.
      Und es kostet einfach Strom. Ich habe übrigens auch immer wieder mal so ein paar TK Leichen , die ich in der hintersten Ecke der Truhe entdecke… zu viele Lebensmittel zu hamstern ist , vor Allem als Single, auch nicht gut. Das muß ich mir selbst immer wieder ins Gedächtnis rufen.

    17. JaBB says:

      Ich denke dass die Zeiten von einkochen und einfrieren derzeit vorbei sind. Man kann sich dank der globalisierten Wirtschaft fast alles jederzeit frisch besorgen. Obwohl es CO2-technisch natürlich die bessere Alternative wäre nicht so viel über weite Strecken transportieren zu müssen. Eingekochte oder eingefrorene Kirschen aus Deutschland liegen da bestimmt besser als aus Neuseeland importierte… 😉

    18. DirkNB says:

      Also, ‘ne Kühltruhe muss es wirklich nicht sein. Aber so zwei Schubladenhöhen dürfen es schon sein. Am besten in einer Kühl- und Gefrierkombi. Die Größenordnung ist praktisch und frisst nur unwesentlich mehr als ein normaler Kühlschrank.

    19. JaBB says:

      Geht bei mir leider nicht, meine Küche ist teilweise vom Vermieter ausgestattet und der Kühlschrank in den Schrank integriert. 🙁

    20. DirkNB says:

      Datt iss natürlich Mist …

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