Chili Cheese Chicken Burger – Version 02

Bevor das andere Weizenbrötchen weich und labberig wurde, wollte ich auch gleich eine zweite Version meines Chili Cheese Burger ausprobieren. Ich weiß, man kann sie auch auftoasten, aber das ist nicht das selbe wir frisch. ūüėČ
Natürlich wollte ich dabei auch gleich die Kritikpunkte aus der ersten Version berichtigen. So konzentrierte ich die Saucen nicht wieder auf der oberen Brötchen-Hälfte. Viel mehr verwendete ich zum bestreichen der unteren Hälfte eine Knoblauchsauce, darauf wurde ein Salatblatt Lollo Rosso positioniert auf der ich das im Air Fryer erhitzte Chili Cheese Chicken platzierte. Ich hatte versucht es im Garkorb noch zusätzlich mit einem Stück Cheddar zu belegen und dort zu überbacken, doch die Heißluft pustste das Stück einfach herunter so dass es letztlich auf dem Boden des Garkorbs schmolz. ūüėē Also belegte ich das erhitze Chicken dann noch einmal mit einem Stück Cheddar und ließ es dort etwas anschmelzen bevor ich es mit Ketchup garnierte und darauf Cornichon-Scheibchen und rote Zwiebeln verteilte. Die Sauce sorgte dabei für zusätzlichen Halt.
Chili Cheese Chicken Burger - Version 02 -  Served / Serviert
Zusammengeklappt ergab sich ebenfalls ein ansehnliches Bild und die Höhe des Burgers erlaubte es gerade auch noch problemlos davon abzubeißen.
Chili Cheese Chicken Burger - Version 02 - Closed / Zusammengeklappt
Und auch geschmacklich erwies sich auch diese Version als überaus gut gelungen. das pikante stück paniertes Hähnchen harmonierte gut mit milden Roten Zwiebeln, Cornichons sowie der Knoblauchsauce und dem Ketchup. Das Salatblatt gab dem Ganzen noch eine leicht knackige frische Note, nur den Cheddar hätte ich wohl letztlich auch gerne weglassen können, da sich ja schon etwas Käse in der Panade befand, wenn auch kein so hochwertiger. Daher brachte der zusätzliche Käse, zumindest meiner Meinung nach, wenig Mehrwert.
Chili Cheese Chicken Burger - Version 02 - Side view / Seitenansicht
Alles in allem war auch die zweite Version also eine überaus leckere Burger-Variante die ich durchaus weiter empfehlen kann. Hätte ich noch frische Tomaten im Haus gehabt, hätten auch die sich – in dünne Scheiben geschnitten – bestimmt gut darin getan, aber man kann eben nicht alles haben. ūüėČ

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