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Cremige Schinken-Speck-Nudeln – Resteverbrauch [06. – 08.12.2020]

Tuesday, December 8th, 2020

Wie angekündigt war die Menge der am Samstag gekochten Cremigen Schinken-Speck-Nudeln dieses Mal nicht ganz so groß ausgefallen. Daher konnte ich “nur” drei Mal die Reste aufwärmen.
Also ließ ich mir am Sonntag (06.12.2020),
Creamy ham bacon pasta - Leftovers I / Cremige Schinken-Speck-Nudeln - Resteverbrauch I
am Montag (07.12.2020)
Creamy ham bacon pasta - Leftovers II / Cremige Schinken-Speck-Nudeln - Resteverbrauch II
und schließlich am heutigen Dienstag (08.12.2020)
Creamy ham bacon pasta - Leftovers III / Cremige Schinken-Speck-Nudeln - Resteverbrauch III
noch die Überbleibsel meiner letzten Kochaktion schmecken. Dabei war die heutige Portion etwas größer geraten, da die Menge die ansonsten übrig geblieben wäre nicht mal mehr für eine halbe Portion gereicht hätte. Geschmacklich gab es aus meiner Sicht auch keinerlei einbußen, ich fand jedoch dass der Parmesan kräftiger zu Tage trat und das Frischkäsearoma mit der der Zeit etwas schwächer geworden war. Aber das war nicht unbedingt schlecht, ich liebe den kräftigen Käsegeschmack, der sehr gut zur geschmacklichen Gesamtkomposition dieses einfachen Gerichtes passte. Spätestens morgen muss ich dann wohl wieder neu kochen, mal sehen auf was für Rezepte ich bis dahin noch so stoße, die zu meinen vorhandenen Vorräten passen. 😉

Cremige Schinken-Speck-Nudeln – das One-Pot-Rezept

Saturday, December 5th, 2020

Am heutigen Samstag wollte ich hatte ich keine Lust auf umfangreiche Kochaktionen und entschied mich kurzfristig für ein One-Pot-Rezept, das ich schon länger mal ausprobieren wollte: Schinkennudeln in cremiger Frischkäse-Parmesan-Sauce. Dazu noch etwas Gemüse in Form von frischen Möhren und TK-Erbsen und fertig war ein einfaches, aber durchaus leckeres Gericht, das ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz in gewohnter Form vorstellen möchte.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

  • 90g Kochschinken
  • 90g gewürfelter Speck
  • 250g lange Nudeln nach Wahl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Butter
  • 1-2 Teelöffel gerebelte Petersilie
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 100g Frischkäse
  • 50g geriebener Parmesan
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Beginnen wir also damit die Möhre zu schälen und zu würfeln,

    01 - Peel carrot / Möhre schälen 02 - Dice carrot / Möhre würfeln

    den Schinken zu würfeln (ich hatte dieses Mal leider nur geschnittene Ware bekommen, am Stück wäre es mit lieber gewesen)

    03 - Dice ham / Schinken würfeln

    und die Knoblauchzehen zu schälen, um sie anschließend zu zerkleinern.

    04 - Mine garlic / Knoblauch zerkleinern

    Anschließend zerlassen wir die Butter in einer Pfanne mit hohem Rand

    05 - Melt butter / Butter zerlassen

    und geben zuerst den gewürfelten Speck hinein, um ihn kurz anzudünsten.

    06 - Add diced bacon / Schinkenwürfel in Pfanne geben 07 - Fry diced bacon / Schinkenwürfel anbraten

    Es folgt der gekochte Schinken,

    08 - Add diced ham / Gewürfelten Schinken addieren 09 - Braise ham / Schinken andünsten

    bevor wir auch die gewürfelte Möhre addieren

    10 - Add diced carrot / Möhrenwürfel dazu geben 11 - Braise diced carrot / Möhrenwürfel andünsten

    und schließlich noch die zerkleinerten Knoblauchzehen dazu geben, um alles ebenfalls anzudünsten.

    12 - Add garlic / Knoblauch dazu geben 13 - Braise garlic / Knoblauch andünsten

    Schließlich streuen wir die getrocknete Petersilie ein,

    14 - Intersperse parsley / Petersilie einstreuen

    bestäuben alles mit den beiden Esslöffeln Weizenmehl

    15 - Dredge with flour / Mit Mehl bestäuben

    und bräunen das Mehl ein wenig in der geschmolzenen Butter

    16 - Brown flour / Mehl bräunen

    bevor wir alles schließlich mit der Gemüsebrühe ablöschen.

    17 - Deglaze with vegetable broth / Mit Gemüsebrühe ablöschen

    Diese verrühren wir gründlich, lassen sie kurz aufkochen

    18 - Stir & bring to a boil / Verrühren & aufkochen lasse

    und geben die Nudeln hinein

    19 - Add uncooked noodles / Ungekochte Nudeln hinzufügen

    um sie auf leicht reduzierter Stufe bei gelegentlichem rühren gemäß Packungsbeschreibung kochen zu lassen. Bei mir sollte dies 5-6 Minuten dauern.

    20 - Cook noodles / Nudeln gar kochen

    Kurz bevor die Nudeln gar sind, geben wir dann auch die TK-Erbsen hinzu und lassen sie über einige Minuten mit garen.

    21 - Add peas / Erbsen addieren 22 - Stir peas & let simmer / Erbsen verrühren & köcheln lassen

    Schließlich addieren wir auch den Frischkäse sowie den geriebenen Parmesan,

    23 - Add cream cheese / Frischkäse dazu geben 24 - Add parmesan / Parmesan einstreuen

    verrühren beides gründlich mit dem restlichen Pfanneninhalt

    25 - Stir well / Gründlich verrühren

    und schmecken alles noch einmal final mit etwas Salz und Pfeffer ab.

    26 - Taste with salt & pepper / Mit Salz & Pfeffer abschmecken

    Dann können wir das fertige Gericht – vielleicht mit etwas zusätzlichem Parmesan garniert – auch schon servieren und genießen.

    27 - Creamy ham bacon pasta - Served / Cremige Schinken-Speck-Nudeln - Serviert

    Die tatsächlich sehr cremige Sauce kombinierte ihr Frischkäsearoma wunderbar mit dem kräftigen Geschmack des Parmesans und einer leichten Knoblauchnote. Dazu passte auch sehr gut die Gemüseauswahl aus Erbsen und Möhren sowie die angenehm reichhaltige Fleischeinlage aus mageren Kochschinken und leicht knusprig angebratenen Speckwürfeln. Einfach und lecker, so mag ich das. Und dieses Mal wird die Menge definitiv nicht wieder die ganze nächste Woche reichen, ich vermute mal noch 2-3 Portionen, dann kann ich mich wieder an ein neues Rezept wagen. 😉

    28 - Creamy ham bacon pasta - Side view / Cremige Schinken-Speck-Nudeln - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Cremige Schinken-Speck-Nudeln

    Pikantes Kichererbsencurry – Resteverbrauch [29.11. – 03.12.2020]

    Thursday, December 3rd, 2020

    Mein Pikantes Kichererbsencurry mit Pute hat doch etwas länger gehalten als ich gedacht hätte, denn ich konnte insgesamt doch tatsächlich 6 mal davon zehren. Neben dem Tag an dem ich es gekocht hatte konnte ich davon am Sonntag (29.11.2020),
    Chickpea Curry - Leftovers I / Kichererbsen-Curry - Resteverbrauch I
    am Montag (30.11.2020),
    Chickpea Curry - Leftovers II / Kichererbsen-Curry - Resteverbrauch II
    am Dienstag (01.12.2020),
    Chickpea Curry - Leftovers III / Kichererbsen-Curry - Resteverbrauch III
    am Mittwoch (02.12.2020)
    Chickpea Curry - Leftovers IV / Kichererbsen-Curry - Resteverbrauch IV
    sowie am heutigen Donnerstag (03.12.2020) davon essen – wobei ich zugeben muss dass die Portionen keine echten “Männerportionen” waren. 😉 Aber ich brauch im durch Corona verursachten Homeoffice irgendwie nicht mehr so viel Nahrung…
    Chickpea Curry - Leftovers V / Kichererbsen-Curry - Resteverbrauch V
    Nur beim Reis wurde es vor allem gegen Ende etwas knapp, aber es reichte glücklicherweise gerade so. Geschmacklich gab es aber auf jeden Fall keine Einbußen, das selbst gemachte Garam Masala erfüllte weiterhin seinen Zweck und gab dem Gericht ein wundervolles Aroma. Nur das Putenfleisch in der letzten Portion heute erschien mir etwas faseriger und trockner, aber gut war es allemal noch. Damit habe ich dann erst mal genug Kichererbsencurry für die nächste Zeit gegessen – so lecker es auch bis zum Schluss war. Morgen muss ich also dann wieder kochen – mal sehen was ich so an Rezepten finde…

    Pikantes Kichererbsencurry mit Pute – das Rezept

    Saturday, November 28th, 2020

    Zu den Zeiten in denen unser Betriebsrestaurant noch regulär geöffnet war, also vor Beginn der Covid-19-Krise die das aktuelle Jahr 2020 so maßgeblich beeinflusst hat, gehörte das Pikante Kichererbsencurry ja zu einem meiner Lieblingsgerichte, daher wollte ich mich heute mal daran wagen, dieses Gericht in leicht abgewandelter Form selbst nachzukochen. Zumal ich noch mehrere Dosen Kichererbsen vorrätig hatte, die dringend mal verbraucht werden mussten. Für dieses Rezept hatte ich bereits im Vorfeld selbst Garam Masala hergestellt, ich hatte mir heute vormittag noch schnell frische Möhren und Frühlingszwiebeln besorgt und mir dabei auch noch etwas Putenfleisch eingepackt, das ich in diesem Gericht verarbeiten wollte. Normalerweise ist dieses Gericht zwar vegetarisch, aber ich bin einfach ein zu großer Fleisch-Fan als dass ich ganz darauf verzichten wollte. 😉 Ansonsten müsste der Version aber dem gleichen, was auch so in unserem Betriebsrestaurant serviert worden ist. Dieses Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal in gewohnter Form vorstellen.

    Was benötigen wir also für 4 Portionen?

    Für das Kichererbsencurry

  • 150g Möhren (1 große oder 2 kleine Möhren)
  • 4-5 Frühlingszwiebeln
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 450g Putenfleisch
  • 500g Tomaten in Stücken
  • 400ml Kokosmilch
  • 2 Dosen Kichererbsen (400g – 265g Abtropfgewicht)
  • 3 Teelöffel Garam Masala
  • 3-4 Teelöffel Curry
  • Chiliflocken, Salz & Pfeffer
  • Als Sättigungsbeilage

  • 240g (Basamti-)Reis
  • 700ml Wasser
  • 1 Esslöffel Butter
  • 3 Teelöffel Salz
  • Vor dem eigentlichen kochen steht natürlich, wie üblich, die Vorbereitung der einzelnen Zutaten. Wir schälen also die Möhre(n) und würfeln sie,

    01 - Peel carrot / Möhre schälen 02 - Dice carrot / Möhre würfeln

    waschen die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in Ringe,

    03 - Cut scallions in rings / Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden

    schälen die Zwiebel und schneiden sie in halbe Spalten,

    04 - Cut onion in stripes / Zwiebel in Spalten schneiden

    schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen,

    05 - Mince garlic / Knoblauch-zerkleinern

    schälen den Ingwer und reiben ihn fein

    06 - Peel ginger / Ingwer schälen 07 - Grate ginger / Ingwer reiben

    und lassen die Kichererbsen abtropfen.

    08 - Drain chickpeas / Kichererbsen abtropfen lassen

    Außerdem waschen wir das Putenfleisch, tupfen es trocken, schneiden es in Streifen und würzen sie von allen Seiten mit Salz und Pfeffer.

    09 - Cut turkey in stripes / Putenfleisch in Streifen schneiden 10 - Season turkey stripes with pepper & salt / Putenstreifen mit Salz & Pfeffer würzen

    Anschließend können wir mit der eigentlichen Zubereitung des Gerichts beginnen. Dazu erhitzen wir etwas Öl oder besser Butterschmalz in einer Pfanne,

    11 - Heat ghee in pan / Butterschmalz in Pfanne erhitzen

    geben die gewürzten Putenstreifen hinein

    12 - Put turkey stripes in pan / Putenstreifen in Pfanne geben

    und braten sie scharf über einige Minuten rundherum an, so dass etwas Röstaromen entstehen können.

    13 - Sear turkey stripes / Putenstreifen scharf anbraten

    Nachdem wir die Putenstreifen dann wieder entnommen und bei Seite gestellt haben

    14 - Put turkey stripes aside / Putenstreifen bei Seite stellen

    geben wir die Zwiebelspalten in die Pfanne, dünsten sie kurz an,

    15 - Add onion to pan / Zwiebelspalten in Pfanne geben 16 - Braise onion / Zwiebelspalten andünsten

    addieren dann die Möhrenwürfel, um sie ebenfalls für 1-2 Minuten anzudünsten.

    17 - Add diced carrots / Möhrenwürfel addieren 18 - Braise diced carrots / Möhrenwürfeln mit andünsten

    und tun das gleiche mit den Frühlingszwiebel-Ringen.

    19 - Add scallions / Frühlingszwiebeln dazu geben 20 - Braise scallions / Frühlingszwiebeln andünsten

    Schließlich geben wir auch den geriebenen Ingwer und das zerkleinere Knoblauch in die Pfanne,

    21 - Put grated ginger in pan /  Geriebenen Ingwer in Pfanne geben 22 - Add garlic / Knoblauch addieren

    dünsten auch dies wiederum für 1-2 Minuten mit an,

    23 - Braise ginger & garlic / Ingwer & Knoblauch andünsten

    löschen dann alles mit den Tomaten sowie der Kokosmilch ab.

    24 - Deglaze with tomatoes / Mit Tomaten ablöschen 25 - Add coconut milk / Kokosmilch addieren

    und verrühren alles gründlich miteinander um es kurz aufkochen zu lassen.

    26 - Scramble & bring to ab boil / Verrühren & aufkochen lassen

    Parallel geben wir 700ml Wasser in einen Topf und beginnen es zum kochen zu bringen.

    27 - Heat water in pot / Wasser in Topf erhitzen

    Nun geben wir die abgetropften Kichererbsen in die Pfanne,

    28 - Add chickpeas / Kichererbsen hinzu geben

    verrühren sie und lassen sie für ca. 10 Minuten auf reduzierter Stufe köcheln.

    29 - Scramble chickpeas & let simmer / Kichererbsen verrühren & köcheln lassen

    Danach geben wir das Garam Masala sowie den Curry hinzu,

    30 - Add Garam Masala / Garam Masala einstreuen 31 - Add curry / Curry dazu geben

    und verrühren alles um etwas weiter köcheln zu lassen.

    32 - Stir & let simmer / Verrühren & köcheln lassen

    Spätestens jetzt sollte auch das Wasser für den Reis kochen, so dass wir es mit drei Teelöffeln Salz versehen und den Reis darin auf reduzierter Stufe kochen können. Da ich Basmati mit Wildreis gewählt hatte sollte das bei mir 14-16 Minuten dauern.

    33 - Salt water / Wasser salzen 34 - Cook rice / Reis kochen

    Während der Reis kocht, geben wir nun die zuvor angebratenen Putenstreifen zurück in die Pfanne

    35 - Add turkey stripes / Putenstreifen dazu geben

    und schmecken dann alles mit einer großzügigen Portion Chiliflocken sowie etwas Salz und Pfeffer ab.

    36 - Season with chili flakes / Mit Chiliflocken würzen 37 - Taste with pepper & salt / Mit Pfeffer & Salz abschmecken

    Schließlich lassen wir alles weiter auf reduzierter Stufe vor sich hin köcheln und dabei ein wenig reduzieren – das intensiviert auch den Geschmack.

    38 - Let simmer / Köcheln lassen

    Sobald der Reis dann fertig gekocht ist, gießen wir ihn in ein Sieb, lassen ihn abtropfen,

    39 - Drain rice in sieve / Reis im Sieb  abtropfen lassen

    geben ihn dann zurück in den Topf auf der ausgeschalteten Kochplatte, wo wir ihn für 2-3 Minuten ausdampfen lassen

    40 - Put rice back in pot / Reis zurück in Topf geben

    und verfeinern ihn dabei noch mit einem Esslöffel Butter, den wir hinzu geben und unter rühren schmelzen lassen.

    41 - Refine rice with butter / Reis mit Butter verfeinern

    Anschließend können wir das fertige Gericht auch schon servieren und genießen. Vielleicht garnieren wir es dabei mit ein paar Frühlingszwiebel-Ringen.

    43 - Chickpea Curry with turkey - Served / Kichererbsen-Curry mit Pute - Serviert

    Was den Geschmack anging war ich dem “Original” aus unserem Betriebsrestaurant sehr nahe gekommen und hatte es für mein persönliches Gusto sogar noch übertroffen. Das ist natürlich kein allzu großes Kunststück, wenn man es selbst abschmeckt, aber ich denke auch die Verwendung des selbst hergestellten Garam Masala trug nicht unmaßgeblich zu dazu bei. Der Geschmack war wirklich angenehm intensiv und so wie ich es von einem indischen Curry-Gericht auch erwarten würde. Die angebratenen Putenstreifen erwiesen sich schließlich als nette Beigabe und sorgten vielleicht auch für einen etwas erhöhten Sättigungsfaktor, das Gericht wäre aber mit Sicherheit auch ohne sie zu einem Erfolg geworden. Ich war mit dieser ersten Variante des Kichererbsen-Curry auf jede Fall sehr zufrieden.

    44 - Chickpea Curry with turkey - Side view / Kichererbsen-Curry mit Pute - Seitenansicht

    Ich habe allerdings während meiner Recherchen auch Varianten mit Spinat und/oder Kartoffeln oder Süßkartoffeln entdeckt, was mir auch recht reizvoll erscheint. Sollte ich das Gericht also noch mal kochen, werde ich es wahrscheinlich dahingehend variieren. Vielleicht lasse ich dann sogar den Reis weg. Mal schauen. Sollte es dazu kommen, werde ich hier natürlich darüber berichten.

    Guten Appetit

    Pikantes Kichererbsencurry

    Hausgemachtes Garam Masala – das Rezept

    Saturday, November 28th, 2020

    Für mein nächstes Rezept brauchte ich Garam Masala, eine der wohl bekanntesten indischen Gewürzmischungen. Beim Durchsicht meiner inzwischen recht beträchtlichen Bestände an Gewürzen fand ich zwar noch einen Rest gekauften Garam Masalas, die war jedoch bereits fast vier Jahre alt und besaß bestimmt kein Aroma mehr. Daher entschied ich mich dazu mir selbst welches zuzubereiten. Die einzelnen Zutaten sind zwar zum Teil nicht unbedingt Bestandteil einer normalen Küche, doch ich hatte das Glück alles Notwendige in meinem Gewürzschrank zu finden, also stand meinem hausgemachten Garam Masala nichts mehr im Wege.

    01-Zutaten

    Was benötigen wir für 180-200g Garam Masala?

  • 4 Esslöffel Koriandersamen
  • 2 Esslöffel Kreuzkümmelsamen
  • 1 Esslöffel Fenchelsamen
  • 1 Mazis (Muskatblüte)
  • 3 größere schwarze Kardamom-Kapseln
  • 1 Esslöffel grüne Kardamom-Kaspseln
  • 1/2 Teelöffel Nelken
  • 2 Stück Zimtstange (ca. 3cm)
  • 1 Esslöffel schwarzer Pfeffer
  • 4 Lorbeerblätter
  • 1/2 Muskatnuss
  • 1 Sternanis
  • Beginnen wir damit, die schwarzen Kardamom-Kapseln zu öffnen
    02-Schwarze-Kardamom-öffnen

    und die Samenkapseln daraus zu lösen, damit sich ihr Aroma beim nächsten Arbeitsschritt richtig entfalten kann. Die Schalen können wir aber auch mit verwenden.
    03-Kerne-aus-Kardamom-entnehmen

    Außerdem drücke wir die grünen Kardamom-Kapseln mit der flachen Seite des Messers an, damit sie sich ebenfalls etwas öffnen.
    04-Grüne-Kardamom-andrücken

    Außerdem kann es nicht schaden auch Lorbeerblätter, Muskatnussblüte und Zimtstangen grob zu zerkleinern.

    Anschließend erhitzen wir eine Pfanne ohne Öl und geben die Koriandersamen
    05-Koriander-in-Pfanne-geben

    sowie die anderen Gewürze in die heiße Pfanne
    06-Restliche-Gewürze-dazu-geben

    und rösten alles für 3-4 Minuten unter gelegentlichem Rühren an, bis sich die Aromen in der Küche verbreiten.
    07-Gewürze-anrösten

    Nun geben wir die angerösteten Gewürze auf einen Teller,
    08 - Put spices on plate / Gewürze auf Teller geben

    lassen sie für einige Minuten abkühlen
    09 - Let spices cool down / Gewürze auskühlen lassen

    und geben sie dann in einen Mixer
    10 - Put spices in blender / Gewürze in Mixer geben

    um sie darin gründlich zu zerkleinern.
    11 - Blend spices / Gewürze zerkleinern

    Das Resultat filtern wir durch ein Sieb
    12 - Filter through sieve / Durch Sieb filtern

    und zerkleinern die groben Reste aus dem Sieb dann noch einmal erneut im Mixer
    13 - Blend big parts again / Grobe Reste erneut zerkleinern

    bis wir schließlich alles in feine Pulverform verwandelt haben.
    14 - Garam Masala - sieved / durchgesiebt

    Jetzt brauchen wir alles nur noch in ein luftdicht verschließbares Behältnis zu geben
    15 - Put in bin / In Behältnis füllen

    und können uns mindestens die nächsten 10-12 Monate an unserem hausgemachten Garam Masala erfreuen.
    16 - Garam Masal - Ready for use / Fertig zur Benutzung

    Das hier vorgestellte Rezept ist allerdings nur ein Grundrezept. Wer es gerne schärfer mag kann auch noch Chilis mit hinzu geben, ich habe aber auch Variationen mit Safran, Bockshornkleesamen oder getrocknetem Ingwer gesehen. Ich glaube hier hat jede indische Familie ihr eigenes individuelles Rezept. 😉 Aber für meine Bedürfnisse wird diese Mischung alle Mal ausreichen.

    Hausgemachtes Gram Masala

    Spaghetti in Gemüse-Hackfleisch-Sauce – das Rezept

    Saturday, November 21st, 2020

    Da ich aufgrund einer kleinen Krankheit den letzten Tagen nicht kochen konnte und wollte, hatte sich viel Gemüse in meinem Kühlschrank das dringen verbraucht werden musste. Doch was macht kocht man am besten mit Zucchini, Lauch und Möhren? Ich entschied schließlich mich dazu, wieder für eines meiner Lieblingsrezepte – die Hackfleisch-Tomatensauce nach Art meiner Mutter – mit diesem Gemüse und einigen Spaghetti zu kombinieren. Das Grundrezept ist ja glücklicherweise sehr flexibel und erlaubt die Kombination mit den verschiedensten Gemüse-Zutaten. Und auch dieses Mal erwies sich die Zusammenstellung als überaus lecker. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das Rezept auch in dieser Variante noch einmal hier kurz vorzustellen. Ich überlegte zwar kurz das Gericht zusätzlich noch mit Käse zu überbacken, verzichtete aber dann darauf, denn es war auch so schon schmackhaft genug und brauchte meiner Meinung nach keinen zusätzlichen Käse.

    Was benötigen wir also für 4-5 Portionen (vielleicht auch mehr)?

  • 500g Spaghetti
  • 500g Hackfleisch gemischt
  • 1 größere Zwiebel
  • 1 große Stange Lauch
  • 2 Möhren (insg. ca. 120-150g)
  • 1 mittelgroße Zucchini (150-180g)
  • 4 Esslöffel Tomatenmark
  • 3 Esslöffel Weizenmehl
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose geschälte Tomaten (400g)
  • 1 Esslöffel Öl
  • Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano, Paprika & Chiliflocken zum würzen
  • evtl. etwas Ketchup
  • Wie immer wenn mit mit Gemüse kochen müssen wir die einzelnen Gemüsesorten natürlich erst einmal vorbereiten. Wir waschen also die Stange Lauch, schneiden sie in schmale Ringe,
    01 - Cut leek in rings / Lauch in Ringe schneiden

    halbieren diese Ringe noch einmal,
    02 - Half leek rings / Lauchringe halbieren

    waschen und würfeln die Zucchini,
    04 - Dice zucchini / Zucchini würfeln

    schälen die Möhren
    05 - Peel carrots / Möhren schälen

    und würfeln sie
    06 - Dice carrots / Möhren würfeln

    um schließlich noch die Zwiebel zu schälen und ebenfalls zu würfeln.
    07 - Dice onion / Zwiebel würfeln

    Anschließend erhitzen wir einen Esslöffel Öl auf erhöhter Stufe in einer hohen Pfanne, bröseln das Hackfleisch hinein,
    08 - Crumble mincemeat in pan / Hackfleisch in Pfanne geben

    würzen es mit etwas Salz und Pfeffer
    09 - Season mincemeat / Hackfleisch würzen

    und braten es krümelig an.
    10 - Sear mincemeat crumble / Hackfleisch krümelig anbraten

    Parallel dazu setzen wir einen Topf mit Wasser zum kochen der Nudeln auf und beginnen das Wasser zum kochen zu bringen.
    11 - Bring water in pot to a boil / Wasser für Nudeln aufsetzen

    Ist das Hackfleisch einigermaßen durchgebraten, geben wir auch unsere Zwiebelwürfel in die Pfanne
    12 - Add onion / Zwiebel addieren

    und dünsten sie mit an bis sie weich und glasig geworden sind.
    13 - Braise onion / Zwiebel andünsten

    Dann geben wir auch die Möhrenwürfel hinzu,
    14 - Add carrots / Möhren hinzufügen

    dünsten sie kurz mit an
    15 - Braise carrots / Möhren andünsten

    und addieren nun die halbierten Lauchringe,
    16 - Put leek in pan / Lauch in Pfanne geben

    die wir ebenfalls mit andünsten
    17 - Braise leek / Lauch andünsten

    um schließlich auch die gewürfelte Zucchini in die Pfanne geben
    18 - Add zucchini / Zucchini addieren

    und alles zusammen weiter anzudünsten.
    19 - Braise zucchini / Zucchini andünsten

    Ist das Gemüse al dente angedünstet, geben wir die 4 Esslöffel Tomatenmark hinzu,
    20 - Add tomato puree / Tomatenmark in Pfanne geben

    braten es kurz mit an, was ihm die Bitterkeit etwas nehmen sollte,
    21 - Braise tomato puree / Tomatenmark andünsten

    bestreuen alles mit den drei Esslöffeln Mehl
    22 - Mit Mehl bestäuben / Dredge with flour

    und löschen schließlich alles mit der heißen Gemüsebrühe ab.
    23 - Deglaze with vegetable broth / Mit Gemüsebrühe ablöschen

    Nachdem wir auch die geschälten Tomaten hinzu gegeben haben
    24 - Add peeled tomatoes / Geschälte Tomaten dazu geben

    verrühren wir alles gründlich miteinander, zerteilen die Tomaten dabei etwas und lassen anschließend alles auf leicht verminderter Stufe vor sich hin köcheln.
    25 - Stir & let simmer / Verrühren & köcheln lassen

    Spätestens jetzt sollte auch das Wasser kochen, so dass wir es mit drei Teelöffeln Salz versehen
    26 - Salt water / Wasser salzen

    und die Nudeln darin gem. Packungsbeschreibung kochen können. Bei sollte das 8 Minuten dauern.
    27 - Cook spaghetti / Spaghetti kochen

    In der Zwischenzeit schmecken wir unsere Sauce mit Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano
    28 - Taste with salt, pepper, basil & oregano / Mit Salz, Pfeffer, Basilikum & Oregano abschmecken

    sowie etwas Paprika und einigen Chiliflocken ab. Ich gebe hier außerdem gerne noch ein paar Spritzer Ketchup hinzu. Anschließend lassen wir die Sauce weiter auf reduzierter Stufe vor sich hin köcheln und sich dabei einreduzieren.
    29 - Season with paprika & chili flakes / Mit Paprika & Chiliflocken würzen

    Sobald die Nudeln dann al dente gekocht sind, lassen wir sie in einem Sieb gründlich abtropfen
    30 - Drain spaghetti / Spaghetti abtropfen lassen

    und geben sie dann zur Sauce in die Pfanne
    31 - Put noodles in sauce / Nudeln in Sauce geben

    um sie gründlich mit ihr zu verrühren.
    32 - Mix spaghetti and sauce / Spaghetti mit Sauce vermischen

    Anschließend können wir das fertige Gericht auch schon – vielleicht mit etwas frisch geriebenen Parmesan garniert – servieren und genießen.
    33 - Spaghetti in vegetable mincemeat tomato sauce - Served / Spaghetti in Gemüse-Hackfleisch-Tomatensauce - Serviert

    Die mit reichlich Gemüse und dem krümelig angebratenen Hackfleisch versehene Tomatensauce war auch dieses Mal wieder sehr gut gelungen. Die Grundnote war angenehm fruchtig-tomatig und harmonierte wunderbar mit der Auswahl der verwendeten Gewürze. In Verbindung mit Möhren, Lauch, Zucchini und reichlich Hackfleisch entstand so eine zugegebenermaßen einfache und trotzdem überaus leckere Sauce. Und auch die leichte Schärfe der Chiliflocken passte wie ich fand sehr gut in die geschmackliche Gesamtkomposition. Ich war auch mit dieser neuen Variante meines altbewährten Rezeptes wieder mal sehr zufrieden.

    34 - Spaghetti in vegetable mincemeat tomato sauce - Side view / Spaghetti in Gemüse-Hackfleisch-Tomatensauce - Seitenansicht

    Guten Appetit

    gut & günstig Paella – der Kurztest

    Saturday, November 14th, 2020

    Leider bin ich gesundheitlich gerade etwas angeschlagen, daher entschied ich mich am heutigen Samstag mal nicht zu kochen sondern mit einfach nur eine TK-Paella zuzubereiten. Diese hatte ich vor einiger Zeit in einer nahen Edeka-Filiale erworben und stammte von der dortigen Hausmarke gut & günstig. Ich hatte ja bereits die Paellas von Frosta (dem Platzhirsch) und von Iglo sowie von Pfanntastico (Aldi Hausmarke) getestet, wobei ich von letztere nicht so extrem begeistert war. Mal schauen wie die sich die Edeka-Hausmarke so macht.
    01 - gut & günstig Paella -  Packaging front / Packung vorne

    02 - gut & günstig Paella -  Packaging back / Packung hinten
    Für den 750g Beutel zahlt man hier übrigens gerade mal 1,96 Euro, ist also sowohl günstiger als auch um die Hälfte größer als bei Frosta oder Iglo. Aber ob das so von Vorteil ist, sei mal so dahin gestellt, denn ich halte 500g genau für die richtige “Männerportion”, 375g wären recht wenig wenn man den Beutel in zwei Portionen aufteilt. Für einen Erwachsenen oder ein Kind wäre es ideal, für einen Single-Haushalt weniger – außer die Person hat nicht so großen Hunger. 😉
    Was ist also drin in dieser Paella-Zubereitung? Zu 41% besteht sie aus vorgegartem und mit Kurkuma gelb gefärbten Reis, 33% fallen auf die Gemüsemischung aus Tomaten, Zwiebeln, Erbsen, Gemüsepaprika und Romanobohnen, gerade mal 8% aus Alaska-Seelachsfilet, 5% aus Miesmuschelfleisch, 4% aus vorgegartem Hähnchenbrustfilet und 3% aus Garnelen. Das wären dann insgesamt 94%, die restlichen 6% verteilen sich also wohl auf Fischfond, Kräuter, Knoblauch und etwas Rapsöl. (alles Angaben des Herstellers)
    Für die Zubereitung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Zum einen in der Mikrowelle und zum anderen in der Pfanne. Ich entschied mich für die Pfanne, das erschien mir die bessere Methode und deckt sich außerdem auch mit meinen anderen, oben erwähnten Tests. Dazu erhitzen wir also 2 Esslöffel Öl oder Wasser in einer Pfanne,
    03 - Heat oil in pan / Öl in Pfanne erhitzen
    geben den noch gefrorenen Inhalt es Beutels in die Pfanne
    04 - Put bag content in pan / Beutelinhalt in Pfanne geben
    und erhitzen ihn für etwa eine Minute auf höchster Stufe.
    06 - Heat on high level / Auf hoher Stufe erhitzen
    Ich nutzte die Gelegenheit auch gleich mal, um mir die noch gefrorene Paella mal näher anzuschauen.
    05 - Bag content CloseUp / Beutelinhalt Nahaufnahme
    Die Rate an Fisch und Meeresfrüchte sah hier gar nicht so schlecht aus, wie es zunächst laut Packungsbeschreibung geklungen hatte, aber mal sehen wie es nach dem erhitzen aussah. Gefrorener Fisch neigt ja dazu beim anbraten zu zerfallen, mal sehen ob das hier auch so ist.
    Nach dem Erhitzen aus höchster Stufe lassen wir das Gericht für 13-15 Minuten bei mittlerer Hitzezufuhr fertig garen,
    07 - Let simmer / Köcheln lassen
    gerne auch mit geschlossenem Deckel, denn der Hitzerückstau verspricht ein gleichmässigeres Garen.
    Zwischendurch sollten wir es natürlich auch hin und wieder mal umrühren, damit nichts anbrennen kann.
    08 - Stir from time to time / Zwischendurch umrühren
    Anschließend können wir das fertige Fertiggericht auch schon servieren und genießen.
    09 - gut & günstig Paella -   Served / Serviert
    Das Alaska-Seelachsfilet war trotz häufigeren Umrühren erstaunlich stabil geblieben und nicht ein kleine Stücke zerfallen so wie ich es befürchtet hatte. Insgesamt besaß diese Paella-Zubereitung auch eine angenehm “fischige” Note und die Kombination aus reichlich Gemüse Fisch und Meeresfrüchten erwies sich als recht schmackhaft, allerdings fand ich sie insgesamt doch recht lasch gewürzt. Salz, Pfeffer und Kräuter reichten aus dass es akzeptabel schmeckte, aber es fehlte irgendwie die Aha-Note, die das Ganze abrundete – irgend etwas fehlte hier meiner Meinung nach noch. Vielleicht lag es daran dass man hier kein Safran verwendet hatte, das ja normalerweise in eine gute Paella gehört, vielleicht hätte aber auch etwas mehr Schärfe den letzten Kick gegeben.
    10 - gut & günstig Paella - Side view / Seitenansicht
    Die Paella von gut & günstig also durchaus eine preiswerte Alternative zu den großen Platzhirschen dieses Fertiggericht-Genres, es empfiehlt sich aber doch sie nach dem Auftauen in der Pfanne noch einmal final zusätzlich mit Gewürzen abzuschmecken, da man hier wohl beim Hersteller doch etwas zu zurückhaltend vorgegangen war.

    Cheeseburger aus der Mikrowelle [12.11.2020]

    Thursday, November 12th, 2020
    Cheeseburger  - Served / Serviert

    Heute machte ich mir zum Mittag einfach mal schnell zwei Cheeseburger in der Mikrowelle heiß. Diese Doppepacks gibt es in fast jedem Supermarkt, meine stammen von der Edeka-Hausmarke gut & günstig und enthalten für 1,89 Euro zwei Cheeseburger á 150g (=300g), bestehend aus Hamburgerbrötchen, zwei etwa fingerdicken vorgebratenen Patties und zwei Scheiben Gouda. Zum aufwärmen packt man die Burger aus, legt sie auf einen Teller, legt den ” Deckel ” der Brötchens daneben und schiebt es für eine bis eineinhalb Minuten bei 800 Watt offen in die Mikrowelle. Anschließend kann man es noch nach eigenem Gutdünken garnieren und anschließend servieren und genießen. Ich selbst bestrich die untere Brötchenhälften mit Jalapeño-Cocktailsauce, sowie die Patties mit dem geschmolzenen Käse noch einmal mit Ketchup, den ich dann noch mit einigen Röstzwiebel bestreute. Frischen Salat oder Tomaten hatte ich leider nicht im Haus. Die Patties waren zwar schön saftig und einigermaßen gut gewürzt, für aufgewärmte Buletten also ganz in Ordnung. Für weniger als einem Euro pro Burger hatte ich aber auch keine großen Erwartungen. Nichts besonderes und bestimmt auch nicht sonderlich gesund, aber ein schnelles und sättigendes Mittagessen.

    Cheeseburger - Side view / Seitenansicht