Archive for the ‘convenience food’ Category

Meica Volle Kelle Linseneintopf mit Wiener Würstchen – der Test

Sonntag, Januar 22nd, 2023

Nachdem ich ja vor einigen Tagen bereits den Erbseneintopf aus der Meica Produktreihe „Volle Kelle“ getestet hatte wollte ich mir heute nun auch mal den Linseneintopf mit Wiener Würstchen anschauen. Erworben hatte ich diese für 2,99 Euro mit meiner letzten Getränkelieferung bei Flaschenpost.de die sich ja inzwischen auch zu einem nahezu vollwertigen Online-Supermarkt weiterentwickelt haben.
01 - Meica full trowel Lentil stew with wieners - Package front / Meica Volle Kelle Linseneintopf mit Wiener Würstchen - Packung vorne
02 - Meica full trowel Lentil stew with wieners - Package back / Meica Volle Kelle Linseneintopf mit Wiener Würstchen - Packung rückseite
Für diesen Preis erhalten wir eine Schale mit 515g Linseneintopf wovon 80g aus einer Einlage aus Wiener Würstchen und 5g aus beigelegtem Kräuteressig besteht. Als Zutaten werden vom Hersteller Wasser, Schweinefleisch, 10% Linsen, Kartoffeln, Tomaten, Porree, Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Rapsöl, Speisesalz, Stärke, ein geheimnisvoll anmutendes Milchzuckererzeugnis, Dextrose, Gewürze, Zucker, Kräuter sowie einige Antioxidationsmittel angegeben – die vollständige Liste ist auf dem Foto der Rückseite einzusehen.
Für die Zubereitung kann man zwischen Mikrowelle und Topf wählen. Ich entschied mich erneut für die Mikrowelle weil es einfach schneller geht und weniger Abwasch erzeugt. 😉
Zuerst ziehen wir also die Folie von der Rückseite ab und entnehmen dort das bereits erwähnte Tütchen mit 4,9ml bzw. 5g Kräuteressig – das entspricht übrigens etwa einem Teelöffel.
03 - Pull off the foil on the back / Folie auf der Rückseite abziehen 04 - Remove herb vinegar / Kräuteressig entnehmen
Anschließend öffnen wir die Schale indem wir die obere Folie ebenfalls abziehen
05 - Open bowl / Schale öffnen
und stellen sie auf einem Teller in die Mikrowelle wo wir sie mit einer Mikrowellen-Abdeckhaube abdecken und für ca. 5 Minuten bei 800 Watt erhitzen.
06 - Put bowl on plate / Schale auf Teller in Mikrowelle stellen 07 - Hedge the bowl with microwave covering hood / Schale mit Mikrowellen-Abdeckhaube abdecken

Zwischendurch – bei mir war das zur Halbzeit bei 2:30 Minuten – rühren wir den Schaleninhalt einmal gründlich um damit er gleichmässig warm wird. Am besten gehen wir dabei auch gleich mit dem Löffel in den schmalen Rand an der Unterseite, um dort alle größeren Stücke die sich dort eventuell angesammelt haben heraus zu holen. Ich hatte ja am Ende meines Tests des Erbseneintopfs bereits darüber berichtet.

Ist das Gericht nach 5 Minuten vollständig erhitzt geben wir schließlich noch den Kräuteressig aus dem kleinen Plastiktütchen hinzu und verrühren diesen gründlich mit dem Eintopf.
09 - Add herb vinegar / Kräuteressig hinzufügen 10 - Stir in vinegar / Essig einrühren

Dann endlich können wir das fertige Gericht – gerne mit etwas gerebelter Petersilie aus eigenen Beständen garniert – servieren und genießen.
11 - Meica full trowel Lentil stew with wieners - Served / Meica Volle Kelle Linseneintopf mit Wiener Würstchen - Serviert

Ich hatte wirklich nicht gedacht wie viel Einfluss das bisschen Kräuteressig auf das geschmackliche Gesamtergebnis haben würde. Ich hatte den Eintopf natürlich auch einmal vor dem Hinzufügen des Essig probiert und er auch zu diesem Zeitpunkt nicht schlecht, aber erst die Zugabe des leicht säuerlichen Acetum rundete den Geschmack vollends ab und verwandelte den Linseneintopf in das was ich mir unter einem solchen Gericht geschmacklich vorstelle. Er war zwar mal wieder etwas dünnflüssiger als von mir bevorzugt, aber die Menge an Linsen, Scheiben von Wiener Würstchen sowie sonstigem Gemüse reichte dennoch vollkommen aus um den Inhalt der Schale als vollwertiges Eintopfgericht bezeichnen zu können. Zumal es sich auch als durchaus schmackhaft erwies. Aber auch hier gilt: Für zwei Teller wie auf der Verpackung angegeben hätte es aber nur gereicht wenn man es jüngeren Kinder serviert hätte, so reichte sie grade so dazu aus einen nicht extrem hungrigen erwachsenen Mann zu sättigen. 😉 Dennoch war ich erneut mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden und neige dazu auch noch weitere Produkte der Produktlinie „Volle Kelle“ zu testen. Wenn ich sie denn mal irgendwo in einem Supermarkt finde oder online bestellen kann.

12 - Meica full trowel Lentil stew with wieners - Side view / Meica Volle Kelle Linseneintopf mit Wiener Würstchen - Seitenansicht

Werfen wir zum Abschluss noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Fertiggerichts. Bei 99kcal pro 100g und 515g Gesamtgewicht abzüglich 5g Kräuteressig liegen wir da bei 504,9 kcal pro Schale / Portion. Für ein vollwertiges Eintopfgericht ist das ein durchaus akzeptabler Wert wie ich finde. Einzig die Menge an gesättigten Fettsäuren (3,5g pro 100g also 17,8g bei 510g Eintopf) ist etwas bedenklich da man damit fast die gesamte empfohlenen Tagesmenge von 22g abgedeckt hat.

Alles in alle kann ich also auch dem Linseneintopf von Meica durchaus weiter empfehlen, für ein schnell zubereitetes Eintopfgericht eignet er sich allemal. Ich fand ihn sogar noch einen kleinen Deut besser als den Erbseneintopf des selben Herstellers, aber das mag auch an meiner Vorliebe für Linsen liegen. Einzig die Menge an produzierten Müll ist natürlich auch hier bedenklich, aber das habe ich ja bereits bei meinem Bericht über den Erbseneintopf behandelt und spare es mir in diesem Beitrag.

Meine Wertung: 2,5 von 3 Punkte

Meica Volle Kelle Erbseneintopf mit Wiener Würstchen – der Test

Dienstag, Januar 17th, 2023

Beim letzten Einkauf entdeckte ich mal wieder ein Fertiggericht das es mit wert schien getestet zu werden: Meica Volle Kelle Erbseneintopf mit Wiener Würstchen. Die Produktlinie mit Namen Volle Kelle von Meica kannte ich bisher noch nicht, aber sie bietet neben dem Erbseneintopf noch fünf weitere durchaus interessante Varianten wie Chili con Carne, Lauch-Käse-Eintopf mit Hackfleisch, Kartoffeleintopf sowie zwei Varianten Linseneintopf mit vegetarischen und Wiener Würstchen die durchaus mein Interesse wecken. Vor alle das Chili con Carne wäre eine schöne Ergänzung zu meiner Testreihe zu Chili con Carne Fertiggerichten. BTW: Ich erinnerte mich da auch an den Meica Würstchen Lunch den ich vor fast 16 Jahren probiert und getestet habe. Scheinbar hat man diese Produktreihe aber inzwischen wieder eingestellt oder durch die Volle Kelle Produkte ersetzt, auf der Webseite des Herstellers ist es auf jeden Fall nicht mehr zu finden. Und sind wir ehrlich: Würstchen Lunch war auch kein so gelungener Produktname… 😉 Zum selbst kochen wie in diesem Rezept fehlte mir leider die Zeit. Aber zurück zum heutigen Erbseneintopf: Für 2,99 Euro erwarb ich eine Schale in der für Meica üblichen Form mit 515g Erbseneintopf darin.
01 - Meica full trowel pea stew - Package front / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Packung Vorderseite

02 - Meica full trowel pea stew - Package back / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Packung Rückseite

Laut Angabe des Herstellers besteht dieser aus Trinkwasser, 19% Erbsen, Schweinefleisch, Kartoffeln, Karotten, Porree, Zwiebeln, Sahne, Weizenmehl, Salz, Stärke, Milchzuckererzeugnis, Dextrose, Gewürzen & Gewürzextrakten, Zucker, Sonnenblumenöl, Spinatpulver und ein paar anderen Zutaten (sh. auch Foto der Rückseite), enthält angeblich weder Geschmacksverstärker noch Farbstoffe oder Hefeextrakt und soll in nur fünf Minuten in der Mikrowelle fertig sein. Alternativ kann man es auch in einem Topf erhitzen, aber mir erschien die Mikrowellen-Methode einfach bequemer und schneller, daher entschied ich mich für diese.

Unter der Folie die den Boden der Schale bedeckt findet sich außerdem ein kleines Tütchen mit 0,5g Gartenkräuter zum späteren garnieren des Gerichts. Diese sollte man vor der eigentlichen Zubereitung bzw. dem erhitzen natürlich entnehmen. 😉

03 - Meica full trowel pea stew - Package of garden herbs in bowl bottom / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Päckchen Gartenkräuter im Boden

Anschließend entfernt man die obere Abdeckfolie vollständig
04 - Open bowl / Schale öffnen

und stellen es in der Mikrowelle auf einen Teller und decken diesen mit einer Mikrowellen-Abdeckhaube ab.
05 - Put bowl on plate / Schale auf Teller in Mikrowelle stellen 06 - Hedge the bowl with microwave covering hood / Schale mit Mikrowellen-Abdeckhaube abdecken

Die Verwendung des Tellers erschien mir zuerst unsinnig und ich habe es ohne probiert, aber tut man es nicht liegt die obere Innenseite der Abdeckhaube direkt auf dem Gericht auf wird damit benetzt, daher griff ich schließlich auch zum Teller.
Nun erhitzen wir das Gericht für 5 Minuten bei 800 Watt. Zwischendurch – bei mir etwa nach zweieinhalb bis drei Minuten – sollte man es auch einmal umrühren, damit alles gleichmässig warm wird und sich keine „Kruste“ bildet wie es bei mikrowellenerhitzten Eintöpfen an den Rändern ja gerne mal passiert. Obwohl ich die Theorie hege dass Meica seine Schalen in dieser gewellten Form anbietet um so etwas zu verhindern. Müsste man mal testen…

07 - Stir in between / Zwischendurch umrühren

Nach fünf Minuten ist das Gericht dann tatsächlich durchgehend erhitzt und fast schon verzehrfertig. Dank der breiten Ränder der Schale lässt sie sich auch problemlos aus der Mikrowelle entnehmen ohne dass man sich die Finger verbrennt. Fehlen also nur noch die Gartenkräuter

08 - Dredge with garden herbs / Mit Gartenkräutern bestreuen

und schon können wir den Erbseneintopf mit Wiener Würstchen verzehren und hoffentlich genießen.
09 - Meica full trowel pea stew - Served / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Serviert

Geschmacklich fand ich das Gericht durchaus gelungen. Für meinen persönlichen Geschmack war er zwar noch ein klein wenig zu flüssig – ich mag meine Eintopfe eher schwerflüssig und fast breiartig – aber Wasser ist eben günstiger als andere Zutaten und daran hatte man hier nicht gespart. 😉 Für einen Eintopf konnte man die Konsistenz aber gerade noch so durchgehen lassen. Dennoch waren zumindest genug Erbsen enthalten und auch die auf der Packung versprochenen 15,5% Würstchenscheiben schienen eingehalten, von den anderen Zutaten wie Möhren oder Kartoffeln waren auch zumindest sichtbare Spuren in der Zubereitung zu erkennen. Leider war der Eintopf größtenteils püriert, ich hätte es schöner gefunden wenn sich ein paar mehr ganze Erbsen und größere Stücke des anderen Gemüses darin gefunden hätte. Ob die 0,3g getrocknete Gartenkräuter die ich vor dem Verzehr natürlich mit dem restlichen Gericht verrührt hatte nun so viel zum Geschmack beitrugen ließ sich Nachhinein leider nicht sagen, da ich es dummerweise vor dem einstreuen nicht probiert hatte – aber ich vermute sie waren mehr schmückendes Beiwerk als für den Geschmack ausschlaggebend. Alles in allem fand ich den Erbseneintopf aber für ein Fertiggericht doch recht gut gelungen und bei 2,99 Euro pro Schale kann man wie ich finde auch preislich nicht meckern angesichts der Menge. Sie reicht zumindest aus einen erwachsenen Mann satt zu machen, für 2 Teller wie auf dem Deckel angegeben recht es wohl nur wenn die verzehrenden Kinder sind oder Diät machen. 😉

10 - Meica full trowel pea stew - Side view / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Seitenansicht

Eine kleiner „Mangel“ noch zum Abschluss: Wie sich herausstellte sammelt sich im Rand der Bodenvertiefung die gröberen Zutaten und verfestigen sich beim erhitzen in der Mikrowelle etwas, so dass man beim erreichen des Bodens der Schale und dem auskratzen dieses Randes mit dem Löffel am Ende des Mahls schließlich damit konfrontiert wird.
11 - Meica full trowel pea stew  Hard piece from lower brim / Meica Volle Kelle Erbseneintopf - Festes Stück aus Unterboden-Rand
Die verfestigten Stücke sind essbar und schmecken auch nicht schlecht, aber sie sind eben ästhetisch – wenn man bei einem Mikrowellen-Fertiggericht davon sprechen darf – eben etwas störend. 😉 Das aber nur am Rande erwähnt.

Kommen wir abschließend noch zu den Nährwerten. Laut Meica hat das Gericht pro 100g genau 100kcal was das rechnen natürlich einfach macht, denn dann wären es bei 515g Packungsinhalt genau 515kcal pro Portion bzw. Schale. Oder wenn man es genau nimmt 514,7kcal, denn man muss ja noch die 0,3g Gartenkräuter abziehen die wohl kaum kalorientechnisch ins Gewicht fallen dürften. 😉

Für ein schnelles Mittag- oder Abendessen fand ich diesen Erbseneintopf auf jeden Fall durchaus geeignet. Einzig die Menge an Müll die das Produkt produziert sind in Zeiten des erhöhten Fokus auf Nachhaltigkeit etwas bedenklich. Leider ist das meiste Plastik ja biologisch „inert“, das heißt es wird zwar in immer kleinere Teile (Mikroplastik) zerlegt, aber nie vollkommen abgebaut. Hier wäre es schön wenn sich die Hersteller solcher Produkte eine Alternative überlegen würden. Am besten eine die das Produkt nicht erheblich teurer macht. Mal schauen wie sich der Markt da noch entwickelt…

Mir hat der Erbseneintopf mit Wiener Würstchen aus der Meica Produktreihe Volle Kelle auf jeden Fall trotz kleinerer Kritikpunkte recht gut geschmeckt und ich neige dazu auch mal weitere Produkte aus dieser Reihe zu probieren. Sollte es dazu kommen werde ich natürlich hier darüber berichten.

Meine Wertung: 2 von 3 Punkte

PS: Mein größter Wunsch wäre ja wenn sie die Meica Frikadella zurückbringen würden, ich war ein großer Fan dieses Produktes. Aber das wird sich wohl nie erfüllen…

Schnitzelbrötchen mit Krautsalat [16.12.2022]

Freitag, Dezember 16th, 2022

Da ich von gestern ja noch ein Schnitzel übrig hatte wollte ich das verbleibende Stück panierte Schweinefleisch welches ich in einer Dose im Kühlschrank gelagert hatte heute einfach auf einem Brötchen verzehren. Dazu hatte ich mir extra frische Kaiserbrötchen besorgt. Doch einfach nur Schnitzel auf einem Brötchen erschien mir etwas zu profan, daher verfeinerte ich das in der Mikrowelle aufgewärmte Schnitzel, nachdem ich es mir auf Brötchengröße zurecht geschnitten hatte, noch mit etwas Krautsalat.
Escalope bun with cole slaw - Prepared / Schnitzelbrötchen mit Krautsalat - Präpariert
Ich dachte zwar auch noch darüber nach zusätzlich Ketchup oder Mayonaise hinzuzufügen, entschied mich dann aber doch dagegen. Nachdem ich die zweite Brötchenhälfte aufgelegt hatte
Escalope bun with cole slaw - Served / Schnitzelbrötchen mit Krautsalat - Served
und fertig war ein einfacher und dennoch sehr leckerer Mittagssnack.
Escalope bun with cole slaw - Side view / Schnitzelbrötchen mit Krautsalat - Seitenansicht
Von der Knusprigkeit der Panade war natürlich nicht mehr viel übrig, aber das Fleisch erwies sich auch jetzt weiterhin als angenehm saftig und zart. Ich hatte ja etwas befürchtet dass es erneut aufgewärmt eher trocken und zäh werden könnte, doch das war glücklicherweise ein Trugschluss gewesen. Und auch die Kombination mit dem knackigen Krautsalat nach griechischer Art stellte sich als überaus gelungene Entscheidung heraus. Insgesamt eine sehr leckere Kombination die ich vorbehaltlos weiterempfehlen kann.

Schweineschnitzel mit Knoblauchbaguette [15.12.2022]

Donnerstag, Dezember 15th, 2022

Leider fühle ich mich derzeit etwas kränklich. Aber ich hatte heute dennoch großen Appetit mal wieder etwas heißes zu Mittag zu essen, daher entschied ich mich dazu mir panierte Schweineschnitzel mit einem Knoblauchbaguette im Ofen zuzubereiten. Nach nur etwa zehn Minuten hatte ich auch schon eine einfache aber schmackhafte Mahlzeit vor mir (exklusive der Zeit zu Vorheizen des Ofens).
Pork escalope with garlic baguette - Served / Schweineschnitzel mit Knoblauchbaguette - Serviert
Das Schnitzel habe ich natürlich noch mit einer Zitronenspalte garniert. Beim Schnitzel handelte es sich übrigens um ein vorgebackenes Schweineschnitzel in Flüssigpanade, aber das Fleisch im Inneren erwies sich dennoch als angenehm zart und saftig und die Panade war schön knusprig. Allerdings war mir das Gericht in der gezeigten Variante denn doch etwas trocken, aber weniger wegen des Schnitzels sondern eher aufgrund des Baguettes. Daher gab ich im Nachhinein noch zwei gehäufte Teelöffel Tzatziki dazu in welches ich das Baguette beim Verzehr etwas tunken konnte. Alles in allem nichts besonderes, aber zumindest hatte ich mal wieder ein warmes Mittagsgericht. Mit hat es auf jeden Fall geschmeckt…
Pork escalope with garlic baguette - Side view / Schweineschnitzel mit Knoblauchbaguette - Seitenansicht

YouCook Indian Style Butter Chicken – Kurztest

Dienstag, November 1st, 2022

Vor kurzem entdeckte ich in einem Online-Supermarkt ein preisreduziertes Angebot für Indian Style Butter Chicken, ein Fertiggericht der Firma Youcook, das es mir wert schien mal ausprobiert zu werden. Ich liebe indisches Essen, hatte aber schon länger keines mehr – daher nutzte ich die Gelegenheit. Etwas ähnliches hatte ich hier oder hier auch schon mal selbst gekocht.
01 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Package / Verpackung
Normalerweise kostet die 420g Packung 4,29 Euro, ich zahlte 3,89 Euro. Das darin enthaltene Gericht besteht aus 240g Hähnchenbrustfilet in Tomatensauce sowie 180g gegartem Basmati-Reis. Laut Packungsbeschreibung sind es um genau zu sein 42% Reis, 14% Hähnchenbrustfilet, 10% Tomaten sowie Tomatenmark, Paprika, Zwiebel, Sahne, Kokosnusspulver, Geflügelbrühe, hühnerfett, Zucker, Stärke, Salz und Gewürze.
03 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Package Ingredient / Verpackung Zutaten 04 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Package preperation / Verpackung Zubereitung
In der Verpackung, die ja vom Styling ein Päcken zum Mitnehmen von Nudeln aus dem Asia-Imbiss erinnert, befinden sich zwei mit dünner Folie abgedeckte runde Plastikschälchen. Für die Zubereitung werden auf der Verpackung zwei Wege empfohlen: Zum einen in der Mikrowelle über ca. 4 Minuten bei 700 Watt oder in Topf und/oder Pfanne auf dem Herd. Ich entschied mich für die Mikrowelle. Dazu müssen die abdeckende Folie mehrfach einstechen (z.B. mit einer Gabel) und dann in der Mikrowelle erhitzen. Es waren zwar vier Minuten angegeben, aber für mich reichten dreieinhalb Minuten dass alles heiß war und die Hähnchenzubereitung regelrecht in der Schale blubberte.
06 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Preperation Microwave / Zubereitung Mikrowelle
Die so fertig erhitzte Mahlzeit richtete ich anschließend auf einem Teller an. Ursprünglich hatte ich einen Reisring mit dem Indian Chicken in der Mitte gedacht, doch das erwies sich als schwierig zu realisieren weil die Zubereitung doch deutlich flüssiger war als angenommen.
07 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Served / Serviert
Eins konnte schon mal sagen: Die Portion war wirklich riesig – scheinbar mehr als genug um einen erwachsenen Mann satt zu machen. Ich überlegte ob man daraus nicht fast schon zwei Portionen hätte machen können, aber bei Verzehr stellte ich heraus dass die Hähnchen-Zubereitung fast nur aus Sauce bestand, der sich nur vereinzelt Stücke von Hähnchenfleisch sowie ein großes und zwei kleine Stücke Paprika fanden. Der Würzstil war eindeutig indisch angehaucht, aber zum einen war die Würze für meinen Gaumen sehr lasch geraten und nicht mal einen Hauch scharf – was ich bei indischen Essen eigentlich erwarten würde. Am dominantesten war wohl die Tomatensauce mit ihrer Kokosnote. Daher hatte man das Gericht wahrscheinlich auch nur „Indian Style“ genannt. Wenn man die Saucenzubereitung mit dem Reis vermischte ergab sich aber dennoch ein durchaus schmackhaftes und sättigendes Gericht.
07 - Youcook Indian Style Butter Chicken - Served / Serviert
Ich persönlich hätte alles viel kräftiger gewürzt und zumindest mit einer leichten Schärfe versehen. Sowie die Sauce entweder deutlich dickflüssiger gemacht und / oder mit mehr Fleisch oder Gemüse versehen. Hier haben wahrscheinlich zum einen auf Massenkompatibilität geachtet und zum anderen bei den kostspieligen Zutaten gespart damit das Produkt nicht zu teuer wird und man noch etwas Gewinn machen kann.
Alles in alle war das Indian Style Butter Chicken in Ordnung und das Preis zu Menge Verhältnis war auch akzeptabel, aber hier besteht eindeutig noch Verbesserungspotential.

Knorr deftiger Linsentopf mit Speck – Ausprobiert & Verfeinert

Sonntag, Oktober 2nd, 2022

Bei der Durchsicht meiner Vorräte entdeckte ich heute ein Päckchen Knorr deftiger Linsentopf mit Speck, eine 133g schwere Fertiggericht aus dem man zwei Teller á 300g also 600g Linseneintopf machen konnte. Gekauft hatte ich das mal bei Rewe für 1,49 Euro. Und irgendwie hatte ich heute auch großen Appetit auf ein Gericht mit Linsen, also entschloss ich mich das Gericht mal auszuprobieren. Frisch gekocht ist natürlich besser – das ich auch das kann habe ich ja z.B. in diesem Beitrag bewiesen – aber wenn es mal schnell gehen soll, mir die Zutaten fehlen oder ich keine Lust auf langwierige Kochaktionen habe greife ich auch gerne mal auf Fertiggerichte zurück.
01 - Knorr Lentil Stew - Package front / Knorr deftiger Linsentopf - Packung vorne 02 - Knorr Lentil Stew - Package back / Knorr deftiger Linsentopf - Packung hinten
Was an auf der Verpackung las versprach – ganz wie vom Hersteller beabsichtigt – ein deftiges Linsengericht nach Großmutters Rezept mit Speck, Gemüse aus nachhaltigem Anbau und ohne Farbstoffe oder Geschmacksverstärker. Aber schon ein Blick auf die kleingedruckte Liste von Zutaten brachte deutliche Ernüchterung. Nach Linsen mit 71% war der geräucherte Speck mit 3,9% zwar schon der zweithäufigste Inhaltsstoff, gefolgt von je 3% Zwiebeln und kartoffeln, noch einmal 2,5% geräuchertem Speck (keine Ahnung warum der doppelt auftaucht), jeweils 2% Sellerie, Lauch, Karotten und Tomatenpulver, 1,2% geräuchertem Speckfett sowie einigen weiteren Zutaten und Gewürzen. Ich fand das Verhältnis von Linsen zu den anderen Zutaten auf jeden Fall auf Anhieb etwas zu hoch, aber wollte mich überraschen lassen was dabei rauskam.
Die Zubereitung ist relativ einfach: Zuerst bringt 600ml Wasser in einem Topf geschlossen zum kochen – wobei ich das Wasser vorher im Wasserkocher erhitzte um Zeit zu sparen.
03 - Put water in pot / Wasser in Topf geben 04 - Bring water to a boil / Wasser zum kochen bringen

Ich war die kurze Zeit bis auch der Topf Betriebstemperatur erreicht hatte dazu mal einen Blick in die frisch geöffnete Tüte zu werfen und so gesehen sah das Mischverhältnis gar nicht so schlecht aus – aber natürlich war mir bewusst dass sich die gröberen Inhaltsstoffe wahrscheinlich nach oben gewandert waren.
05 - Package content dry / Packungsinhalt trocken

Schließlich geben wir den Tüteninhalt in das kochende Wasser – am Ende folgte dabei eine ziemlich große Ladung eines Pulvers das sich wahrscheinlich am Tütenboden gesammelt hatte –
06 - Put package content into boiling water / Packungsinhalt in kochendes Wasser geben 07 - Powder from bag bottom / Pulver vom Boden der Tüte

verrühren alles gründlich miteinander und lassen es offen für 13 Minuten auf reduzierter Stufe vor sich hin köcheln wobei wir es hin und wieder umrühren sollten.
08 - Stir & let simmer / Umrühren & köcheln lassen

Nach der Hälfte der Zeit, also ca. 6 Minuten, hat sich der Topfinhalt schon mal etwas eingedickt und begann an Konsistenz zu gewinnen.
10 - After 6 minutes / Nach 6 Minuten

Nach 13 Minuten schließlich sah es zumindest visuell schon mal nicht schlecht aus, auch wenn ich es persönlich noch etwas zu dünnflüssig für einen Eintopf empfand.
11 - After 13 minutes / Nach 13 Minuten

Geschmacklich konnte das Gericht mich aber leider nicht wirklich überzeugen, denn ich fand es viel zu lasch. Ich weiß nicht ob die Großmutter die Knorr hier ihre angeblichen Geheimnisse verraten hat unter Geschmacksverirrung litt 😉 aber für mich war das für einen deftigen Linsentopf einfach inakzeptabel. Zumal auch die für Linsengerichte übliche Essignote komplett zu fehlen schien. Daher würzte ich das Gericht noch einmal mit Salz und Pfeffer nach, gab einen kräftigen Schuss dunklen Aceto Balsamico hinzu und dickte den Eintopf schließlich sogar noch mit etwas Speisestärke ein. Daher habe ich diesen Beitrag auch nicht als „Test“ bezeichnet, es ist eher ein „Serviervorschlag“ bzw. eine Empfehlung wie man der Gericht noch etwas verbessern kann.
12 - Taste & refine / Abschmecken & verfeinern

Danach konnte ich etwas servieren, was zumindest ungefähr meinen Vorstellungen eines deftigen Linsentopfs entsprach.
13 - Knorr Lentil Stew - Served / Knorr deftiger Linsentopf - Serviert

Von Speck bemerkte ich beim Verzehr dann tatsächlich nichts und auch die Kartoffeln und Möhren versteckten sich eher, einzig die Zwiebeln machten sich etwas deutlicher bemerkbar, aber weniger wegen ihren Geschmacks sondern eher wegen ihres groben Schnittes. Doch glücklicherweise sind Linsen alleine auch schon ein sehr leckeres Gemüse das man mit einigen Gewürzen und auch einer eher minimalen sonstigen Gemüse- und Fleischzugabe wirklich genießen kann. Nach meinen Verfeinerungen erwies sich der Knorr Linsentopf dann auch als überaus leckeres Gericht und man konnte aus der Menge sogar zwei Portionen gewinnen, wobei der zweite Esser aber nicht allzu großen Hunger haben sollte. Neben ein wenig Petersilie als Garnitur empfiehlt sich außerdem etwas Brot, das nicht nur als zusätzliche Sättigungsbeilage dient sondern sich auch wunderbar dazu eignet auch die letzten Reste des leckeren Linsengerichts aus dem schnell geleerten Teller zu wischen, so dass man nichts verschwenden muss.

14 - Knorr Lentil Stew - Side view / Knorr deftiger Linsentopf - Seitenansicht

Als „deftig“ kann man dieses Linsen-Fertiggericht von Knorr also nicht wirklich bezeichnen, aber nach einigen Nachbesserungen erwies es sich doch als überaus lecker und die Zubereitung hatte immer noch weniger als 20 Minuten gedauert. Sollte ich das Gericht noch mal zubereiten würde ich mir vielleicht sogar noch zwei Bockwürstchen mit in der Suppe heiß machen. Alternativ oder vielleicht sogar zusätzlich zu den Würstchen könnte man vorher natürlich noch etwas Speck auslassen und später wieder dazu geben um den eher mickrigen Speckanteil des Herstellers etwas auszugleichen. Um es komplett perfekt zu machen würde ich dann vielleicht sogar eine größere Kartoffel und eine mittlere Möhre würfeln und im Wasser kochen bevor ich die Mischung aus der Tüte hinzugebe, dann wäre dieses Fertiggericht fast perfekt verfeinert und durch die Zugabe der Zutaten sollte dann auch die Menge ausreichen um zwei hungrige Esser satt zu bekommen. Und der Zeitaufwand wäre immer noch deutlich geringer als wenn man einen Linseneintopf selbst kochen würde. Mal schauen ob ich das nicht bei Gelegenheit mal ausprobiere, sollte es dazu kommen werde ich natürlich hier darüber berichten.

Guten Appetit

Natsu Poke Bowl Räucherlachs Edamame – der Kurztest

Freitag, Mai 20th, 2022

Schon seit längere war ich immer wieder auf den Begriff Poke Bowl gestoßen und hatte inzwischen auch herausgefunden dass es sich dabei um eine aus Hawaii stammende Spezialität der Fusionsküche zwischen US-Westküste und Japan handelt, im Grunde genommen ein ein dekonstruierte Sushi in Salatform, ein also ein Fischsalat der in seiner Reinform mit rohen Fisch und/oder Meeresfrüchten serviert wird. Poke auf Hawaiianisch bezeichnet dabei einfach „in Stücke schneiden“. Beim Einkaufen stieß ich nun im Kühlregal auf eine solche Poke Bowl und beschloss sie trotz ihres happigen Preises von 6,99 Euro für die 350g Schale mal einem Test zu unterziehen. Man sollte ja wirklich nur das beurteilen was man selbst mal probiert hat. 😇
Hergestellt von der Firma Natsu aus Neuss, von der ich ja auch schon die California Sushi probiert hatte, erwarb ich im Markt meiner Wahl also die Poke Bowl Räucherlachs Edamame [ -> unreif geerntete Sojabohnen, nicht zu verwechseln mit dem Käse Edamer 😉 ]
01-Poke Bowl Packung
Die Schale besteht aus innen wasserdicht beschichteten Pappe mit einem Klarsichtdeckel, der mit einer Banderole versiegelt ist. Öffnet man sie findet man neben dem eigentlichen Poke auch noch einige zusätzliche Zugaben, die man erst einmal entnehmen sollte:
02-Poke Bowl Inhalt
Es finden sich eine in Plastik verpackter Gabel-Löffel aus Holz, eine Limonenspalte sowie ein Tütchen mit einer Salatdressing. Ein Blick auf die Unterseite der Verpackung zeigte mir dass es sich dabei um eine Sojasauce mit Orangensaftkonzentrat handelt.
Zu größten Teil besteht der Poke natürlich aus kaltem Sushi-Reis, 60% laut Herstellerangabe, dazu kommen noch 12% räucherlachs, 8,9% Gurkenwürfel, 7,4% gegarte SOJABOHNEN, 4,5% Karottenstifte sowie eine Ingwerzubereitung (rechts im Bild) sowie Sesam in nicht genau genannten Mengen.
Da ich noch nie eine Poke Bowl gegessen hatte ging ich nach eigenem Gutdünken vor um alle Zutaten zum Verzehr zusammen zu bringen. Ich gab also das Dressing hinzu, garnierte alles mit dem Limonensaft
02-Sauce dazu geben 03-Mit Limonensaft garnieren
und vermischte schließlich alles miteinander, um es dann zu genießen.
04-Vermischen genießen
(Man entschuldige den Qualitätwechsel der Bilder, ich musste von der sperrigen Spiegelreflex zur Handykamera wechseln, weil ich keinen Platz hatte. 😉 )
Gurken und Möhren erwiesen sich als angenehm frisch und knackig und harmonierten gut mit den vorgekochten aber kalten Edamame, dem Räucherlachs und dem Dressing mit seiner dank des Orangensaft und unterstützt durch die Limette schön fruchtigen Note. Hätte zwar gerne noch etwas mehr davon sein können, aber es reichte gerade so -wenn auch nur knapp – für die angebotene Menge an Poke. Das gleiche gilt für die Menge des Räucherlachs, der bei der Flut an anderen Zutaten drohte geschmacklich etwas unterzugehen. Hat man keinen riesigen Hunger reichen die 350g insgesamt aber aus um satt zu werden wie ich erfreut feststelle durfte. Und mit 451,5kcal pro Bowl mit gerade mal 9,1g Fett auch angenehm leicht. Nur die 24g Zucker pro Portion – das sind immerhin 8 Stück Würfelzucker á 3g – fallen mal wieder etwas negativ auf.
Nach dem was ich so gelesen habe wird Poke normalerweise mit warmen Sushi-Reis serviert, war mir hier auch lieber gewesen wäre. Kalten Reis kann man durchaus essen, aber in heißen oder zumindest warmen Zustand ist er eindeutig vorzuziehen. Auf der anderen Seite ist der Reis im Sushi aber auch kalt. Dennoch wäre es eine gute Idee Reis und restliche Zutaten in einem solchem Bowl getrennt zu verkaufen, so dass der Konsument dann entscheiden kann ob er sich den Reis kalt mit dem Poke vermengt oder ihn vorher z.B. in der Mikrowelle erwärmt.
Alles in allem eine interessante Essenserfahrung, die mich zwar nicht automatisch zum Fan des aktuellen Trendessens Poke Bowl macht, aber mich zumindest befähigt diesbezüglich qualifiziert mitreden zu können. Der Preis ist zwar ziemlich gesalzen, aber würde ich dennoch erneut essen. Dann aber bevorzugt frisch zubereitet oder vielleicht sogar mal selbst gemacht.

City Farming Backfisch Wrap [22.04.2022]

Freitag, April 22nd, 2022

Freitag ist in der christlichen Tradition ja ein Tag an dem man Fisch isst. Daher passte es dass ich beim Einkaufen einen neuen Tortilla-Wrap mit Backfisch entdeckt hatte, den ich mir heute mal zu Gemüte führte. 😉 Fertige Tortilla-Wraps habe ich ja schon viele probiert und fand viele davon durchaus lecker, daher scheue ich mich natürlich nicht immer mal was neues probieren. Heute also den Backfisch Wrap der Firma City Farming zum stolzen Preis von 2,99 Euro für die 200g Packung.
01 - City Farming Backfisch Wrap - Packaging front / Packung vorne 02 - City Farming Backfisch Wrap - Packaging back / Packung hinten
Für diesen Preis erhält man eine aus 100% recycelten Plastik hergestellte Verpackung mit genau einen halbierten Spinat-Tortilla in den eine Mischung aus Endivie, Möhren, Remoulade und kleine panierte und gebratener Alaska-Seelachs.
03 - City Farming Backfisch Wrap - Served / Serviert
Den größten Teil nimmt dabei mit 45% an der Gesamtmasse natürlich der Tortilla ein. Laut Hersteller sollen von den restlichen 55% ganze 20% vom Seelachs eingenommen werden, doch beim reinbeißen war mir eher so als würde die Füllung zum größten Teil aus knackigen Grünzeug in Form von Salat und Möhren sowie der Remoulade bestand in denen man, wenn man Glück hatte, das kleine Stück kalten panierten Seelachs fand. Die Fischmenge war gerade ausreichend dass man sie noch als akzeptabel bezeichnen konnte. Wobei in dem oberen Stück (wo ein Teil des Backfisches zu sehen ist) merklich mehr Fisch befand als im unteren Stück, das zum größten Teil nur aus rohem Gemüse und Remoulade bestand. Hier hätte ich mir noch gewünscht dass man das Fischfleisch etwas gleichmässiger verteilt hätte. Alles in allem war es in Ordnung, ich hätte mir aber für den Preis etwas mehr Fisch erwartet.
04 - City Farming Backfisch Wrap - Side view / Seitenansicht
Natürlich reichen 200g nur bedingt aus um wirklich satt zu werden, aber als Snack fand ich diesen Wrap mit seinen 266kcal durchaus geeignet.