Schnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [02.06.2011]

Small Schnitzel "vienna style" with french fries / Kleines Schnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

Am freien Tag Himmelfahrt gab es nichts wirklich erwähnenswertes zu Mittag, aber Abends schlug ich um so mehr zu. Wir waren in der Gaststätte “Zum Silbersee” im nordhessischen Breitenbach am Herzberg wo passend zum warmen, sommerlichen Wetter ein reger Betrieb herrschte. Aus der umfangreichen Karte, die primär von deutscher Hausmannskost inkl. einiger Fischgerichte beherrscht wird, entschied ich mich für die kleine Variante des Schnitzels “Wiener Art” in Kombination mit einer Portion Pommes Frites. Dabei hatte ich bewusst die als Klein bezeichnete Variante gewählt, denn bei der Großen hätte das Schnitzel den ganzen Teller ausgefüllt und die Pommes Frites wären extra in einer Schüssel serviert worden. Das wäre mir dann doch zu viel gewesen. Und für 7,00 Euro kann man auch bei dieser Portionsgröße absolut nichts sagen. Das panierte Schweineschnitzel erwies sich wie nicht anders erwartet als angenehm zart, dünn und mit knuspriger Panade. Dass man bei dieser Größe gleich zwei Zitronenscheiben dazu gab verstand sich natürlich von selbst. Dazu gab es knusprig frittierte, heiße Pommes Frites mit einer Würzung aus Salz und einem roten Pulver dass ich meine als Paprika identifiziert zu haben. Sehr lecker, wenn auch nicht gerade kalorienarm – aber an Feiertagen und ein Mal in der Woche geht so etwas schon mal. Ganz viel man auf solche kulinarische Genüsse ja nicht verzichten.

Gemüse-Frischkäse-Lasagne – aufgewärmt

Gemüse-Frischkäse-Lasagne - aufgewärmt / vegetable cream cheese lasagne - reheated

Heute Abend habe ich die Reste meines Kochexperiment vom Sonntag, der Gemüse-Frischkäse-Lasagne, in der Mikrowelle aufgewärmt. Und ich muss sagen dass sich dieses Gericht wunderbar zur Aufbewahrung im Kühlschrank und späteren Aufwärmen in der Mikrowelle eignet. Was weiterhin sehr lecker – ich kann also auch dieses Rezept vorbehaltlos für den zeitverzogenen Verzehr freigeben.

Lasagne al forno – aufgewärmt

Lasagne al forno - aufgewärmt

Eigentlich schon Abend gestern habe ich die letzten Reste der selbst gemachten Lasagne al forno vom Samstag aufgewärmt. Obwohl bereits drei Tage alt, aber abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt erwies sich die Lasagne noch als absolut genießbar. Frisch schmeckt sie natürlich besser, aber zumindest weiß ich jetzt dass man auch selbst gefertigte Lasagne bedenkenlos einige Tage gekühlt aufbewahren kann. Kann mein Rezept also vorbehaltlos auch für die Mikrowelle freigeben. 😉

Rührei mit Kartoffel, Speck und Gouda

Rührei mit Kartoffel, Speck und Gouda / Scrambled egg with potato, bacon & gouda

Spontan entschied ich heute Abend ein paar Reste und kurz vor dem Ablaufdatum stehende Zutaten zu verbrauchen und mir mal ausnahmsweise etwas warmes zum Abendessen zu kochen.

Verwendete Zutaten:
1 mittelgroße Kartoffel,
100-125g Speck
4 Eier
1 Schalotte
1 Zehe Knoblauch
1 Hand voll geraspelter Gouda
Salz
Pfeffer
edelsüßes Paprika
Kreuzkümmel
Thymian
Muskatnuß (frisch gerieben)
etwas Olivenöl

Die Schalotte wird fein gewürfelt, die Kartoffel roh geschält und in kleine Würfel geschnitten. Zusammen mit dem in der Knoblauchpresse gepressten Knoblauch wird die gewürfelte Schalotte mit etwas Öl in einer Pfanne angeschwitzt, dann die Kartoffelwürfel und der Speck hinzu gegeben und auf mittlerer Stufe einige Minuten angebraten, wobei wir es mit etwas Kreuzkümmel würzen. In dieser Zeit schlagen wir die Eier auf und verquirlen sie, wobei wir sie mit Paprika, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas Kreuzkümmel und Thymian, dann streuen wir den Gouda in die Eimasse ein. Sind die Kartoffelwürfel einigermaßen angebraten, fügen wir die Eimasse hinzu und braten sie mit an. Ist alles gut durchgebraten können wir es servieren.
Das Ergebnis war ein lockeres Rührei mit pikanter Würzung, mit dem ich sehr zufrieden war. Etwas weniger Speckwürfel hätten es zwar auch getan, aber bei einer Packungsgröße von 125g hätten es sich kaum gelohnt etwas übrig zu lassen und aufzubewahren.