Wokman – All you can eat [02.12.2006]

Gleich zu Beginn – Foto gibts heute (leider) keins. Nächstes mal dann wieder. 🙁
Wir sind heute mal (nach langer Abstinenz) wieder zum chinesisch/japanischen Wokman am Leutragraben neben dem Fastfood-Restaurant mit dem goldenen M gegangen. Alleine die Tatsache, daß ich nicht wußte daß sie dort ein Buffet haben sollte bereits zeigen, daß ich diese Location seit extrem langer Zeit nicht mehr besucht habe. Man zahlt für einen großen Teller 6 Euronen (womit auch ein Getränk abgedeckt ist) und kann sich dann nach belieben vom Buffet aufladen. Dieses besteht neben dem kategorischen Reis aus verschiedenen Fleisch-Gemüse-Zubereitungen, gebratener Ente, kleinen Frühlingsrollen, gebratenen Nudeln und schließlich noch Saucen aller Art. Wenn ich mich nicht verzählt habe sind es wohl 10 oder 11 verschiedene Dinge, von denen man wählen kann. Hat man seine Auswahl abgeschlossen, geht man über eine kleine Treppe in den oberen Bereich des Restaurants, in dem man sich an die dortigen Tische setzen kann. An den vorderen beiden ist Rauchverbot, an den hinteren war es (wenn ich es recht gesehen habe) wohl erlaubt. Die angebotenen Speisen dort waren ganz gut, hätten etwas heißer sein können, aber damit muß man bei einem solchen Buffet-Angebot leider immer rechnen. Was ich ein wenig “frech” fand, war daß man mir den Teller gleich weg nahm, als ich mit dem Essen fertig war. Man hatte wohl Angst daß ich mir noch einen Nachschlag hole. 😉
Alles in allem aber auf jedem Fall eine gute und vor allem recht günstige Alternative zu den anderen Lunch-Locations hier in der Innenstadt.

Wildragout im R2 [30.11.2006]

Trotz allem ging heute Mittag alles wieder seinen “sozialistischen Gang” und ich traf mich pünktlich um 12.30 Uhr zum Mittag. Da ich noch einen Termin um 13.45 Uhr hatte (weswegen ich auch leider nicht zum heutigen Bloggermittagessen konnte), sollte es natürlich schnell gehen und nach kurzer inbetrachtnahme des Lo Studente entschieden wir uns dann schlußendlich für das R2 am Marktplatz.
Der heutige Businesslunch dort bestand aus einem Wildragout mit gerösteten Karamellmandeln auf Reismix.

Auch wenn ich mir unter dem Begriff “Karamellmandeln” nicht wirklich etwas vorstellen konnte, kamen wir schnell überein dort zu essen.
Wie immer ging es dann auch recht schnell bis zur Servierung der Business Lunches. Sah gar nicht mal so schlecht aus. 😉

Für 6 Euronen inkl. Getränk wieder eine sehr gute Wahl. Wild ist ja nicht jedermanns Sache, aber mir persönlich hat es sehr gut geschmeckt. Das R2 ist halt immer wieder einen Besuch wert.

Die Noll und die Freiwilligkeit [29.11.2006]

Gestern Abend sprach mich ein Kollege der hier auch mitliest (Gruß an dieser Stelle) an, ob wir überhaupt mal in die Noll gehen. Ich bejahte dies, mir fiel aber gleichzeitig auf daß wir ewig nicht mehr dort waren. Also nutzte ich die Unentschlossenheit heute Mittag, mal diese Location als Vorschlag einzuwerfen und stieß sogleich auf große Zustimmung.

Das Mittagsangebot dort umfasste neben einem Chili con Carne auch Gerichte wie Broccolinudeln oder den guten alten Backhausgulasch, der ähnlich wie das vor kurzem erwähnte Johannisbrot aus dem Stilbruch im ausgehöhlten Brotlaib serviert wird. Wenn ich aber schon einmal nach längerem wieder einmal im Restaurant Zur Noll zu mittag esse, dann wollte ich schon einmal das wohl bekannteste dortige Gericht auf dem Tisch haben: die gute Schnitzlepfanne.

Da ich im glücklichen Besitz einer Stammgastkarte bin, kostete das ganze mit Getränk dann auch nur 6 Euro – ein durchaus vernünftiger Preis finde ich – vor allem weil die Portion wirklich riesig ist. Wer noch nicht eine solche Karte besitzt, sollte einfach mal dort beim Personal fragen – meines Wissens wird sie auch an Leute ausgegeben, die nicht gerade zu den Stammgästen dort gehören
Etwas muß ich im Zusammenhang mit der Noll noch erwähnen – dort gilt aktuell die Bitte, in der Mittagszeit von 11.00 – 14.00 Uhr in den Gasträumen nicht zu rauchen. Das ist wohl ein Vorbote des bereits von seit längerem allgemeinen angestrebten Rauchverbotes in Gaststätten – jedoch finde ich das hier praktizierte freiwillige selektive Rauchverbot sehr viel Angenehmer, als wenn es pauschal Allen von der Legislative aufgedrückt wird. Mittags ist es auch ok, da habe ich kein Problem mit – aber Abends? Meine Bitte an die Zuständigen: Lasst den Zwang und macht es auf freiwilliger Basis. Muß denn immer alles gleich in irgendwelche Paragraphen zementiert werden ?

Lo Calzone [28.11.2006]

Das Ziel unseres heutigen Lunch-Ausfluges war mal wieder das Lo Studente in der Johannisstraße.

Aktuell gibt es ein Sonderangebot mit Fussili und Faffale Nudelgerichten sowie einer vegetarischen Pizza für 4,50 Euronen, aber ich hatte heute mal Lust auf etwas anderes als Nudeln und entschied mich für eine deftige Calzone.

War eigentlich sehr gut – auch wenn sich die Pilze darin aus irgend einem Grund auf einem Punkt konzentriert hatten und der Rest Pilzfrei erschien. Aber das sehe ich ihnen nach. 😉 War auch mir 5,50 Euronen nur unerheblich teurer als das o.g. Sonderangebot.
Im Grunde genommen ist diese Art von italienischem Essen schon eine Art von Fast Food – wenn man bedenkt daß das Restaurant brechend voll war und wir unser Essen doch extrem schnell auf dem Tisch hatten muß man es wohl so bezeichnen. Dennoch ordnet man (abgesehen von den Straßenverkaufs-Pizzas und Pizza-Lieferdiensten wie Joeys) einen Italiener nicht unbedingt in diese Kategorie ein. Oder sollte man hier auch differenzieren ? Fast-Food und Old-Style Italiener ? Kann man glaube ich so sagen.

Loewen(mon)tag [27.11.2006]

Traditionsgemäß zog es uns heute mal wieder in den Löwen im F-Haus. Die Karte diese Woche las sich dort auch wieder sehr vielversprechend – aber es sollte nicht alles Gold sein was glänzt. Besonders hervor stach die Entenkeule mit Sauerkraut und Klößen für 8 Euronen, des weiteren erschienen der Rindergoulasch mit Semmelknödeln und Tomatensalat für 6,50 Euronen und schließlich gebratenen Reis mit Krabben für ebenfalls 6,50 Euronen. Ich entschied mich für schließlich für den Reis.

Der gebratene Reis war ok, wenn auch nicht überragend. Ein paar mehr Krabben wären nicht schlecht gewesen. 😉 Ansonsten bestand das Gericht aus Ei, Erbsen und Schinken. Vom Goulasch, welcher von einem meiner Kollegen gewählt worde war, kann ich berichten daß die Portion recht klein war – also nichts für den großen Hunger. Die gesamte Karte für diese Woche kann man wie immer über diese Seite eingesehen werden.