Mama Mancinis Picco Belli Salami [05.03.2017]

Heute reichte es mal wieder nur für etwas Convience Food zum Mittagessen, dieses Mal in Form einer Packung Mini-Pizzen mit Namen Picco Belli Salami des Herstellers Mama Mancini, einer Marke die vor allem (oder ausschließlich?) bei Aldi Nord vertrieben wird – eine günstigere Discounter-Alternative zu Mini Pizzen wie Wagner Piccolini und etwa die selbe Liga wie die beriets von mir getesteten Mamma Gina Mini Steinofen Pizzen des Discounters Netto. Über den Preis einer Packung von 360g mit 12 Stück kann ich allerdings nichts sagen, aber ich gehe mal davon aus das sie so um die 1,50 Euro liegt. Ich hatte andere Produkte von diesem Hersteller auch schon mal hier und hier getestet.

Mamma Mancinis Picco Belli Salami

Die Zubereitung ist wie ünlich denkbar simpel: Einfach die tiefgefrorenen Mini-Pizzen aus ihrer Plastikverpackung befreien, während der Backofen aus 22 Grad vorheizt. Dann die Pizzen auf der mittleren Schiene für sieben bis acht Minuten in den Ofen schieben und fertig.

Mamma Mancinis Picco Belli Salami

Leier hatte ich aufgrund eines Anrufs den optimalen Entnahmezeitpunkt verpasst, so dass sie etwas dunkler geworden waren als beabsichtigt. Geschmeckt haben sie aber dennoch, auch denn die Teigkomponente sehr deutlich dem eher dünnen Belag überwog. Aber bei günstigen Convenience Food vom Discounter hatte ich das auch nicht anders erwartet. Ünrigens: Der Brennwert liegt laut Angaben des Herstellers übrigens bei 70kcal pro Mini-Pizza, also insgesamt 840kcal für die ganze Packung. Also kein leichter Genuss, aber auch das entsprach meinen Erwartungen. Wenn ich die Zeit habe, ziehe ich selbst gekochtes auf jeden Fall vor.

Gehacktesbrötchen [04.03.2017]

Bun with raw ground meat / Gehacktesbrötchen

Heute gönnte ich mir mal wieder ein paar frische Brötchen mit etwas, was wohl nur hier in Deutschland so verzehrt wird: frischem, gewürzten Schweinehackfleisch. Leider hatte ich keine frischen Zwiebeln um das ganze zu garnieren, aber notfalls schmeckt so ein Gehacktesbrötchen auch so. Natürlich geht so etwas nur mit wirklich schlachtfrischen Fleisch vom Metzger des Vetrauens, mit “unter Schutzatmosphäre” abgepackten Industriehackfleisch würde ich so etwas nie versuchen.

McDonalds Big Röst & Rösti Sticks [03.03.2017]

Direkt nach der Arbeit machte ich mich heute auf den Weg in meine alte Heimat in Nordhessen, da ich dort morgen einen Termin zu absolvieren hatte. Nach etwa viereinhalb Stunden fahrt über die A9 und A7 kam ich schließlich an meinem Ziel an und verspürte noch etwas Appetit. Daher entschloss ich mich dazu, der lokalen McDonalds-Filiale einen Besuch abzustatten. Aus den dort angebotenen Speisen fiel meine Wahl schließlich auf das Big Rösti Menu, das neben dem Big Rösti Burger noch eine Portion Rösti Sticks samt etwas Sour Cream mit Schnittlauch sowie einen 0,5L Softdrink beinhaltete. Für 7,99 Euro kein billiges vergnügen, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Meinen letzten Big Rösti hatte ich immerhin vor langer Zeit im Dezember des Jahres 2012, als er gerade neu vorgestellt worden war – und damals gab es noch schnöde Pommes zum Big Rösti Menu. 😉

McDonalds Big Rösti & Röst Sticks -  Menu

Der Burger bestand aus einem großen Burgerbrötchen, zwischen dessen Hälften sich ein Fleisch-Patty, ein Kartoffel-Rösti, etwas Käsesauce und zwei Bacon-Streifen befanden. Den auf der Produkt-Webseite des Herstellers angeblich ebenfalls beinhalteten Edamer-Käse suchte ich allerdings vergeblich – oder er war mit der Käsesauce verschmolzen.

McDonalds Big Rösti - Lateral Cut / Querschnitt

Geschmeckt hat er aber trotzdem ganz gut, auch wenn er natürlich ein ziemlich mächtiger Burger ist. Immerhin hat er alleine schon 810kcal. Das hätte mir eigentlich schon gereicht um satt zu werden. Jetzt hatte ich natürlich dennoch die knusprigen, aber recht fettigen Rösti-Sticks, die ich mir aber dennoch, natürlich garniert mit der Schnittlauch-Sourcream, schmecken ließ. Früher hätte ich das ohne Probleme alles verdrückt, aber langsam macht sich bei mir wohl das Alter bemerkbar. 😉 Also bei Leibe kein leichtes Abendessen, aber nach einer langen und stressigen Autofahrt brauchte ich das einfach…

Fischpfanne Tandoori mit Kokosreis [03.03.2017]

Nachdem ich gestern wegen eines Technikertermins und Homeoffice das Mittagessen in unserem Betriebsrestaurant leider verpasst hatte, war heute wieder ein normales Mittagessen zur üblichen Zeit angesetzt. Auf der Speisekarte fanden sich ein Mexikanischer Tortillawrap mit Hackfleischfüllung, Sour Creme und Salat im Abschnitt Vitality, ein Apfelstrudel mit Vanillesauce bei Tradition der Region, im eine Fischpfanne Tandoori mit Kokosreis odder Naan Brot und indischer Joghurtsauce bei Globetrotter und schließlich Gebackene Ananas und Banane sowie San Seit Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Thai-Theke. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen und griff ohne großes Zögern zur Fischpfanne Tandoori, die ich mir – obwohl das frische Naan wirklich gut aussah – mit Reis servieren ließ.

Fish tandoori / Fischpfanne Tandoori

Die Zubereitung des Currys, wenn man es so nennen darf, bestand aus vielen Karottenscheiben, sowie einigen Fischwürfeln, ich meine es war Seelachs, und Meeresfrüchten, die in einer würzigen, leicht scharfen und gleichzeitig fruchtigen Tomaten-Joghurtsauce mit dem typischen Tandoori-Aroma serviert worden war. Hätte zwar gerne etwas mehr Fisch und/oder Meeresfrüchte in der Zubereitung seien können, aber prinzipiell sehr lecker. Dazu passte natürlich gut die mehr als ausreichend große Portion Reis mit leichter Kokosnote. Ich konnte mit meiner Entscheidung zufrieden sein.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sah es zuerst so aus, als würde die Tandoori-Fischpfanne hier einen klaren Sieg erringen, doch der Mexikanische Wrap erfreute sich auch sehr großer Beliebtheit und konnte schließlich das indische Fischgericht um eine knappe Nasenlänge überrunden und somit auf Platz zwei verdrängen. Auf dem dritten Platz lag der Apfelstrudel und knapp dahinter auf Platz vier schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Fischpfanne Tandoori: ++
Kokosreis: ++

Chili con Carne & Baguette [01.03.2017]

Am heutigen Mittwoch ging es zwar mit dem dieswöchigen Fisch-Special weiter, aber die heute dazu im Abschnitt Globetrotter angebotenen 3 Matjesfilets mit einer Sauce aus Joghurt, Frühlingszwiebeln, Apfelwürfel und frischem Dill, dazu Bratkartoffeln und Beilagensalat waren nicht so ganz nach meinem Geschmack. Und hätte es nicht bei Tradition der Region das von mir so geschätzte Chili con Carne mit Mais, Kidneybohnen und Sauerrahm, dazu Baguette gegeben, hätte ich wohl zu den Spaghetti Vongole mit würziger Tomatensauce, gebackenen Muscheln und Parmesan gegeriffen. Denn die Gebratenen Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce sowie das Rindfleishc mit Broccoli und Karotten in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke waren auch nicht so ganz nach meinem Geschmack. So aber griff ich schließlich zum Chili con Carne und gönnte mir dazu gleich zwei Scheiben Baguette.

Chili con Carne & Baguette

Leider war man auch heute nicht wieder von der neuen Mode abgekommen, das Chili in kleinen Auflaufformen zu servieren, nicht in den großen tiefen Tellern wie früher. Die Portionsgröße mag nur gering darunter leiden, aber diese Auflaufformen haben keinen Grip auf dem Tablett und rutschen beim Essen hin und her. Keine gute Entscheidung für Essensgeschirr. Aber am Inhalt gab es nur wenig auszusetzen. Man hatte heute zwar ein wenig bei Mais und Kidneybohnen gegeizt, das Chili bestand größtenteils aus Hackfleisch und Tomatensauce, aber geschmacklich war es dennoch schön fruchtig und leicht scharf, so wie es sein soll. Dazu das schön frische Baguette mit seiner knusprigen Kruste und fertig war ein zugegebenermaßen einfaches, aber schmackhaftes Mittagsmahl.
Mit einem kleinen Vorsprung konnte das Chili con Carne sich auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala behaupten und sich den ersten Platz sichern, auch wenn ihm die Spaghetti Vongole eng auf den Fersen waren und einen guten zweiten Platz ergatterten. Platz drei belegten die Matjesfilets und auf dem vierten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++