Archive for the ‘kulinarisches’ Category

10 Jahre Lo Studente [07.03.2007]

Wednesday, March 7th, 2007

Gleich zu Beginn möchte ich dem Lo Studente zum 10jährigen Jubiläum gratulieren. Natürlich wurde dies freudige Ereignis dort genutzt, um mal wieder eine Rabattaktion zu starten – zur Zeit gibt es auf alle Speisen in der Speisekarte satte 15 Prozent Rabatt… (Oh Mann, das klingt ja wie ein Werbetext… 😉 ).

Ja, heute hatte es mich nach langer Zeit mal wieder ins Lo Studente verschlagen, wo ich mit großer Freude oben genannte Aktion entdeckte. Aus der Karte wählte ich nach langem Überlegen dann die Calzone bestellte.

Verglichen mit der Calzone damals in Pilsen war sie natürlich eher klein 😉 – aber dennoch mehr als in Ordnung. Nicht unbedingt die allerbeste – aber lecker und vor allem Sättigend. Nur das Ei darin erscheint mir manchmal noch etwas roh – aber da hier von frischer Ware auszugehen ist, erscheint mir das eher gefahrlos. Mit 4,70 Euronen kam sie dann sogar Preislich fast schon auf Mensaniveau , mit dem Vorteil hier auch noch am Tisch bedient zu werden.
Das Lo Studente ist ohne Frage immer wieder einen Besuch wert – soviel steht fest – vielleicht klappt es ja jetzt mal wieder öfters.

Putenschnitzel [06.03.2007]

Tuesday, March 6th, 2007

So Leid es mir tut – heute waren wir zum x-ten Male in der Mensa. oO
Interessant waren heute drei Gerichte, zum einen das vegetarische aus Rührei, Spinat und Kartoffeln, die feurige Wurstpfanne mit Farfalle-Nudeln

und schließlich ein Putenschnitzel mit Pariser Karotten und Kartoffeln – hier lieblos wie immer auf den Teller geklatscht. 😉

Für Mensa war es gar nicht mal so schlecht. Warum die Kartoffeln in der Mensa immer so zerfallen ist mir nicht ganz klar, hängt wohl mit der Zubereitung in großen Mengen zusammen. Diesmal wieder mit Dessert (Erdbeerpudding) zum unschlagbaren Preis von 3,54 € – warum heute 40 Cent weniger war mir zwar nicht ganz klar, aber wenn sie meinen…

Gulasch “Wiener Art” [05.03.2007]

Monday, March 5th, 2007

Heute waren wir erst spät in der Mensa, die inzwischen fast leer war.
Die heutige Auswahl bestand (mal abgesehen vom vegetarischen Gericht) aus einem mit Hackfleischsoße und Nudeln,

einem Gericht aus Fischtalern, Grillsoße und Kartoffelpurée – aber mit Fisch habe ich ja nicht so gute Erfahrungen in der Mensa

und schließlich jenem Gericht daß nur kurzer visueller Überprüfung für mich am interessantesten aussah: Gulasch nach “Wiener Art” mit Speckkraut und Kräuterkartoffeln.

Ich erwähne das “visuell” extra, da ich mir heute mal die Mühe gemacht habe, alles drei bildlich festzuhalten – so kann der Leser einmal selbst entscheiden.
Geschmacklich war es wirklich in Ordnung – die Kräuter an den Kartoffeln hatten ein paar recht grobe Stiele und im Gulasch befanden sich einige ganze Pfefferkörner, die keinen sehr angenehmen Effekt haben wenn man direkt darauf beißt – aber über diese kleinen Widrigkeiten sehe ich mal hinweg. 😉
Mit dem Dessert zusammen ergab sich wieder der krumme Preis von 3,94 €urönchen. Preis/Leistung war also durchaus akzeptabel finde ich.

Test Pfanni Bauernfrühstück

Sunday, March 4th, 2007

Heute Vormittag kam ich endlich einmal dazu, das Pfanni Bauernfrühstück zu testen, welches bereits seit einiger Zeit in meinem Schrank rumdümpelte.

Nach Angaben auf der Rückseite handelt es sich dabei um eine Mischung aus blanchierten Kartoffeln, Speck und Vollei, die innerhalb von 10 bis 15 Minuten in der Pfanne zuzubereiten sind. Durch die Verwendung von Vollei erklärt sich dann auch, wieso das ganze ungekühlt gelagert werden konnte. Mal schauen wie es sich in der Zubereitung macht.
In der Pappumverpackung findet sich eine luftdicht verschlossene Silberpapiertüte.

Nach Vorheizen der mit Olivenöl gefetteten Pfanne gab ich die in der Tüte enthaltene Masse hinein.

Sah nicht nach all zu viel aus – aber schauen wir mal wie es sich macht. Die Anleitung empfahl, die Kartoffeln ohne zu wenden zuerst auf der einen Seite “goldbraun” zu braten. Also folgte ich dieser Empfehlung.

Obwohl ich die angegebene mittlere Stufe beibehielt dauerte es dann doch etwas länger als die angegebenen 4-5 Minuten, bis die Kartoffeln auf der einen Seite wirklich braun waren.

Aber nach und nach stellte sich dann der gewünschte Bräunungsgrad ein und ich war gutes Hoffnung, daß das Gericht gelingen würde.

Für zwei Portionen wie auf der Frontseite der Packung angegeben erschien es zwar etwas wenig, immerhin waren es nur 400 Gramm, aber für ein gutes Frühstück oder Brunch erschien es mir genau richtig.

Natürlich dürfen hier auch wieder die Brennwerte (Angaben des Herstellers) nicht fehlen.

Nährwerte für eine Portion
(400g)
Brennwert: 2480 kj
584 kcal
Eiweiß: 12g
Kohlehydrate: 44g
Fett: 40g

Geschmacklich war es dann wirklich gar nicht mal so schlecht – vor allem dafür daß es sich hier um ein ungekühlt gelagertes Fertiggericht handelte. Ein wenig mehr Speck wäre mir persönlich ganz lieb gewesen und auch etwas mehr Ei hätte dem ganzen mit Sicherheit nicht schlecht getan. Unter einem richtigen Bauernfrühstück verstehe ich ja mehr viel Rührei mit Kartoffeln (Omlett) und nicht Kartoffeln mit etwas Rührei wie hier – denn dies sind ja dann mehr Bratkartoffeln.
Aber ich will da nicht allzu kleinlich sein. Interessant wäre hier noch der Test gewesen, ob man das ganze mit einigen frischen Eiern noch aufwerten könnte – jedoch hatte ich zum einen davon keine im Haus und zum anderen bin ich nicht sicher ob sich das ganze wirklich verträgt. Dennoch ein vollwertiges Frühstück, welches durchaus genießbar erschien. 😉
Meine Wertung:

Feuerfleisch [02.03.2007]

Saturday, March 3rd, 2007

Das Angebot am Freitag umfasste in der Mensa unter anderem ein Gericht mit der interessanten Bezeichnung “Feuerfleisch“, welches nach Auszeichnung an der Tafel im Erdgeschoss mit Kartoffelchips serviert werden sollten, als ich mir oben das Gericht an der Ausgabe holte, waren Pommes Frites dabei – wohl weil wir recht spät dort waren und die Chips aus waren.

Im Grunde genommen handelte es sich bei dem Feuerfleisch um eine Art des Chili-con-Carne, jedoch mit großen hellen Bohnen und richtigem Fleisch statt des sonst üblichen Hackfleisches.
War recht lecker im Gegensatz zu dem letzten in der Mensa verköstigten Chili. Von Schärfe aber (wie zu erwarten) keine wirkliche Spur. Mit der englischen Mintcreme als Dessert (die wie eine Art After Eight schmeckte) kostete das ganze mal wieder den krummen Betrag von 3,94 €urönchen.