Archive for the ‘gedanken’ Category

Stromausfall in München

Thursday, November 15th, 2012

Auch mich hat der heutige Stromausfall in München kalt erwischt. Zum Glück war ich schon im Bad fertig, so dass ich nicht mit nassen Haaren oder halbrasiert durch die Wohnung laufen musste. Zuerst dacht ich natürlich an ein lokales, nur auf meine Wohnung bezogenes Problem und prüfte sofort den Sicherungskasten, aber nachdem dort alles in Ordnung war und auch im Treppenhaus kein Licht ging war schnell klar, dass hier ein etwas flächendeckenderes Problem vorlag. Nicht mal die Telefonnummer der Störungsstelle des SWM konnte ich über das Mobiltelefon herausfinden, da ich zwar Mobilfunknetz, aber entweder die Webseite der Münchner Stadtwerke oder aber das ganze mobile Internet nicht ging. Ich war schon kurz davor die Auskunft anzurufen, als der Strom plötzlich wieder da war – bei mir sogar schon ca. 7:08 Uhr und nicht erst 7:30 Uhr wie in anderen Teilen der Stadt. Zum Glück ist nichts passiert und die halbe bis dreiviertel Stunde dürfte auch dem Tiefkühlgut nicht geschadet haben. Solche ein Vorkommnis führen einem aber dennoch mal wieder mal deutlich vor Augen wie Abhängig man von der Elektrizität ist und wird den Händlern von Notstromaggregaten hier in der Gegend bestimmt gute Geschäfte in den nächsten Tagen bescheren, soviel steht fest – auch wenn ich mich an solchen Panikkäufen mit Sicherheit nicht beteiligen werde. 😉

SuperDiesel = Diesel ?

Thursday, January 27th, 2011

SuperDiesel = Diesel ?

Es ist ja schön dass bei Aral alles Super ist – aber wenn man den Diesel plötzlich SuperDiesel nennt muss man wohl damit rechnen die Tankkunden zu verwirren. Ich war echt nicht Sicher war ob ich diesen ominösen SuperDiesel auch in meinen Diesel-Firmenwagen tanken konnte. Zur Sicherheit hab ich daher noch mal beim Tankpersonal gefragt. Dort sagte man mir dass es aber nur normaler Diesel wäre und das Attribut “Super” nur aus Marketinggründen hinzugefügt worden war. Da konnte ich endlich beruhigt Volltanken.

Terrorbefürchtungen, Verspätung & Tomaten Basilikumpesto Wrap

Saturday, November 20th, 2010
Frankfurter Hauptbahnhof

Gestern war ich mit dem Zug nach Frankfurt zurückgekehrt, trotz der aktuellen Terrorgefahr hier in Deutschland und meiner persönlichen Bedenken mit Massenverkehrsmitteln zu fahren. Nicht das ich wirklich Angst gehabt hätte, aber ein wenig mulmig ist einem schon wenn die ganzen letzten Tage von einer erhöhten Bedrohungslage gesprochen wird. Ich denke da nur an die Zuganschläge von Madrid am 11. März 2004 zurück und was wäre aus Terroristensicht effektiver, einen vollbesetzten ICE mit Wochenendpendlern aus München (oder jeder anderen großen Deutschen Stadt) in die Luft zu jagen. Dass dabei ausschließlich Unschuldige zu Schaden kommen würden hat diese Verblendeten ja noch nie interessiert. Da hilft es auch wenig, wenn verstärkt Bundespolizei mit schusssicheren Westen und Maschinenpistolen an Bahnhöfen und Flughäfen patrouilliert – das ist dann wohl mehr Blendwerk als das es wirklich hilft. Sicherer habe ich mich dadurch nicht gefühlt – wenn jemand einen entsprechend bestückten Rucksack oder Koffer in einen Zug hätte kriegen wollen, wäre die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg recht hoch gewesen. So Gedanken macht man sich halt wenn fast jede Presseseite in den Schlagzeilen über kaum etwas anderes schreibt. Ob sich die anderen Fahrgäste ähnliche Gedanken gemacht hatten vermochte ich nicht zu sagen, fest steht aber dass niemand Konsequenzen aus der unterschwelligen Bedrohung gezogen hatte, denn der Zug war Überfüllt wie eh und je und die Leute standen sogar auf den Gängen vor den Abteilen. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken.

Zwar mit 20 Minuten Verspätung aufgrund von Bauarbeiten, aber ansonsten ohne weitere besondere Vorkommnisse trafen wir schließlich am Frankfurter Hauptbahnhof ein. Dadurch war die S-Bahn die ich hatte nehmen wollen bereits abgefahren und ich hatte noch ca. 20 Minuten Zeit bis die nächste fuhr. Also entschloss ich mich dazu, noch am Bahnhof zu Abend zu essen. Jedoch nicht bei McDonalds oder Burger King, sondern an einer der anderen Verkaufsstellen in der Haupthalle. Dabei fiel meine Wahl auf eine Bude am Eingang zum Gleis 8 und 9, die neben Sandwiches auch Wraps aller Art anbietet und passenderweise auch einfach “Wraps” heißt (Foto folgt). So spät am Abend war das Angebot dort leider schon etwas zusammengeschrumpft, doch ich entdeckte zwischen den noch verfügbaren Speisen etwas, das mein Interesse weckte: Einen Tomaten Basilikumpesto Wrap mit Hähnchenbrust, den ich sogleich für 3,75 Euronen erwarb.

Tomaten Basilikumpesto Wrap

Da man wohl gerade am schließen war, gab mir die nette, junge Thekenkraft sogar noch eine kostenlose Rosinensemmel mit auf den Rest meiner Reise.
Inzwischen war auch meine S-Bahn eingetroffen und ich suchte mir einen Platz in einem der Abteile, wo ich sogleich damit begann den Wrap zu verzehren. Ganz davon abgesehen dass dieser Wrap deutlich ansehnlicher anzusehen und praller gefüllt war als seine Gegenstücke bei großen Fastfood-Ketten, man nehme nur den McWrap Crispy Shrimps bei McDonalds oder den Californie Wrap bei Burger King – mich überzeugte hier auch die wirklich sehr gelungene Füllung: Knackiger Salat mit kleinen Möhrenstiften, dazu saftiges Hähnchenfleisch und leckeres Tomaten-Basilikumpesto. Hat mich einfach überzeugt und erwies sich als wirklich lecker. Und für eine an einem Bahnhof erworbene Speise stimmte hier auch das Preis-Leistungsverhältnis. Einziger kleiner Kritikpunkt war am Ende die Tatsache, dass der Wrap unten offen war und man daher etwas aufpassen musste das letzte Stück zu verzehren ohne sich mit Salat und Hähnchenfleisch zu bekleckern.

Davon aber abgesehen eine große Empfehlung für jeden hungrigen Reisenden – und ich bin sicher dass ich mir auch wegen der Nährwerte keine allzu großen Sorgen zu machen brauche – zumindest weniger als bei McDonalds oder Burger King. 😉
Morgen geht es dann mit dem ICE zurück nach München – und ich hoffe dass auch dieses Mal alles gut geht. Ich hoffe sowohl dass meine S-Bahn dieses Mal fährt – da hatte ich ja letztes Wochenende schlechte Erfahrungen gemacht – als auch dass der ICE ohne Störungen (egal welcher Art!) verkehrt. Aber bei der Bahn ist das ja immer ein kleines Glücksspiel, auch wenn ich zugeben muss dass die guten Erfahrungen bisher überwogen haben. Wir werden sehen würde ich sagen…

Verkehrsregeln im Internet

Monday, August 10th, 2009

Wie ich bei golem.de lesen muss fordert jetzt auch der CDU (was auch sonst?) Politiker und Kanzleramtschef Thomas de Maizière nun “Verkehrsregeln für das Internet” einführen. Er spricht dabei von “Scheußlichkeiten, die jede Vorstellungskraft sprengen” – was für eine übertriebene Polemik!!
Wie schon seine Parteikollegin Ursula “Zensursula” von der Leyen – für die ja das Internet ein “rechtsfreier Chaosraum” zu werden droht – will er das Internet noch stärker regulieren als es sowieso schon ist. Sind wir doch mal ehrlich: Das Internet ist inzwischen stärker reguliert und kontrolliert als das reale Leben. Wenn wie im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung für jeden Bürger jede physisch besuchte Adresse (Wohnhaus, Arbeit, Freunde usw.) und von jedem verschickten Brief Absender, Empfänger und Betreffzeile gespeichert würde, um bei einer eventuellen Straftat darauf zurückgreifen zu können, würde doch auch ein Aufschrei durch das Volk gehen, oder etwa nicht? Oder würden die Bürger das einfach so hinnehmen? Vielleicht hätte eine entsprechende (CDU-)Regierung (mit 80% der Stimmen der SPD natürlich) das bestimmt längst beschlossen und im Schnellverfahren durch den Bundesrat gewinkt worden, wenn es technisch nicht so aufwendig wäre – natürlich unter dem Deckmantel der KiPo- oder Terrorbekämpfung. 😉
Selbst die Polizei – sonst eher als willfähriger Exekutivarm der Politik bekannt – kritisiert inzwischen die ständige herumfummelei am Grundgesetz.
Diese Leute in Berlin sollten sich doch erst einmal selbst mit dem Thema Internet auseinandersetzen, anstatt ständig so einen geistigen Dünnschiss von sich zu geben. So ein dummes und arrogantes Verhalten ähnelt z.B. jenem eines Westdeutschen, der niemals die neuen Bundesländer besucht hat und dennoch sie als “Dunkeldeutschland” bezeichnet und darüber herzieht. Wer keine Ahnung hat, soll doch einfach den Mund halten….

Oder steckt doch etwas anderes dahinter?

<überlegungen>
Das Ziel eines demokratischen Rechtsstaates sollte nicht die fortschreitenden Entmündigung des Volkes sein, wie spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den meisten Industrienationen vorangetrieben wird. Durch die Verlagerung der Entscheidungsebenen in übernationale Spheren wie es mit dem Vertrag von Lissabon beschlossene Sache ist und zum Glück vom Bundesverfassungsgericht vorerst gestoppt und entschärft wurde, schafft man ja auch nicht gerade ein höheres Maß an Transparenz in der Politik. Zynischerweise behauptet man auf EU-Ebene ja etwas ganz anderes – ich zitiere:”…Mit dem Vertrag von Lissabon soll die EU transparenter, entscheidungsfähiger und demokratischer werden…“. Transparenter? Demokratischer? Dass ich nicht lache! Wer Machtbefugnisse auf die unkontrollierbare, von Lobbyisten und anderen Speichelleckern durchsetzte Europaebene verlagert, in denen eine entsprechende “Spende” weitaus mehr Einfluß auf eine politische Entscheidung hat als der Willen irgendwelcher Wähler im fernen Heimatland, schafft genau das Gegenteil. Die Entscheidungen auf Europaebene SIND intransparent, widersprechen dem Prinzip der Gewaltenteilung und dienen eher der Festigung der Macht der bereits Mächtigen als einer wirklichen tiefergehenden Demokratisierung Europas.
Da darf natürlich nicht zugelassen werden, dass das Volk sich über das Internet informiert, organisiert oder austauscht. Schnell müssen Infrastrukturen geschaffen werden, die es bei Bedarf ermöglichen unliebsame Inhalte zu sperren oder zu entfernen und die potentiellen Verantwortlichen und ihre Sympathisanten zu verfolgen. Es kann ja nicht abgehen, dass sich eine neue APO gründet, die das Establishment kritisiert und die von ihm geworfenen Nebelkerzen verweht. Nicht dass das Volk merkt, wie es von ihren angeblichen “Vertretern” im EU-Parlament, dem Bundestag und den Landtagen regelrecht verraten wird.
Warum sagen sie nicht gleich: Konsumiere, friss, pflanze dich fort, zahle steuern und wähle. Ändern kannst du dadurch zwar eh nichts, aber vielleicht glaubst du es ja. Wir entmündigen dich währenddessen nach und nach, so dass du es erst merkst wenn es zu spät ist.

Die Politik sollte das Internet nutzen, um die Demokratie noch demokratischer zu gestalten, den direkten Dialog mit dem Bürger suchen und zum wirklichen Volksvertreter zu werden. Es reicht nicht von irgendwelchen Praktikanten nichtssagende Textbausteine als Antworten auf Briefe der Wähler wahllos zusammenklicken oder eine Antwort in einen Thread bei abgeordnetenwatch.de schreiben, im Wahljahr ein paar Mal von den anderen Parteimitgliedern im Heimatkreis bejubeln und ansonsten den Wähler einen guten Mann sein zu lassen.
Und das Neue und Unbekannte – im vorliegenden Fall das Internet – nicht gleich als Teufelszeug verschreien, es für alles Böse in der Welt verantwortlich machen und mit dem Gesetzes-Knüppel so lange drauf hauen, bis es euren konserativen und ewig-gestrigen Kleingeistern gemaß ist. Aus diesen Zeiten sollten wir doch inzwischen raus sein und aus der Vergangenheit gelernt haben.
Versucht lieber mit seinen Pionieren und ersten Siedlern in Dialog zu treten und es zu verstehen. Die Geschichte wird es euch danken.
</überlegungen>

Tür zu & Schlüsseldienst

Monday, August 3rd, 2009

Heute früh passierte das erste Mal das, vor dem ich mich seit Jahren schon gefürchtet hatte: Beim verlassen der Wohnung, ich war eigentlich in Eile, zog ich gerade die Tür hinter mir zu und griff in die Hosentasche um zuzuschließen, als ich entdecken musste dass ich meinen Haustürschlüssel drinne hatte liegen lassen. Verdammt!! Ausgesperrt! Was nun? Meine erste Idee war es bei der Hausverwaltung anzurufen, da ich dachte dass diese über einen Generalschlüssel verfügen könnte. Doch dem war leider nicht so. Also musste ich in den sauren Apfel beißen und den Schlüsseldienst anrufen. Gleich das erste was man mir dort in eher unfreundlichen Ton sagte: Ich müsse 80 Euro zahlen – und zwar sofort und bar. Soviel hatte ich nicht im Portmonaie, konnte ihn aber überzeugen dass ich mir ihm nach dem Öffnen der Tür sofort zum EC-Automaten fahren und den Rest abheben würde. Ca. 20 Minuten später kam der Wagen des Schlüsseldienstes dann und wir gingen zur Wohnungstür. Ich hatte vermutet mich jetzt erst einmal ausweisen zu müssen und beweisen, dass ich hier wirklich wohne. Doch nichts da – nachdem ich ihm die Tür gezeigt hatte, machte er sich gleich dran und hatte das Schloss in unter einer Minute geöffnet. Ich holte meinen Schlüssel, schloß ab gab ihm was ich bar hatte, fuhr zum nächsten EC-Automaten und zahlte ihn schließlich komplett aus. Ich war froh dass alles so glimpflich abgegangen war. Wird mir hoffentlich nie wieder passieren.
Was mich aber etwas stutzig macht ist die Tatsache, dass hier keinerlei Authentifizierung notwendig war. Wenn man nun kriminell wäre und 80 Euro bar dabei hat, so könnte man sich wohl jede Haustür öffnen lassen. eek5 Wäre ich der Schlüsseldienst-Mitarbeiter wäre, hätte ich mir zumindest den Ausweis oder etwas ähnliches zeigen lassen. (Dabei ist mir schon klar, dass ein versierter Einbrecher dazu keinerlei Schlüsseldienst braucht.) Macht mir schon etwas Angst – ich werde mir wohl bei Gelegenheit noch eine zusätzliche Sicherung für die Haustür überlegen müssen…

Nerv

Monday, August 11th, 2008

Heute früh nervt mich wirklich alles

  • Alte Frauen die früh am morgen einkaufen und mich vorwurfsvoll angucken, wenn ich an der Supermarktkasse keinen Warentranner zwischen ihre drei und die meine Artikel (die einige Meter voneinander entfernt sind) lege (und das mit genau diesem Blick sofort nachholen!)
  • Jugendliche mit Migrationshintergrund, die sich im Bus in einer solchen Lautstärke unterhalten, daß man noch im nachfolgenden Auto ihren Ausführungen folgen kann
  • Auszubildende Bäckereifachverkäuferinnen, die mich mit halb geschlossenen Augen und einem LeckMichAmArsch-Blick ansehen und sich nicht davon überzeugen lassen, daß das was sie da eingepackt haben nicht das Frikadellenbrötchen ist, das ich bestellt und die Wochen zuvor auch von ihren älteren Kolleginnen bekommen habe
  • Busfahrer, die meinen ein Rennen gewinnen zu müssen und so übermässig heftig abbremsen, daß die stehenden Fahrgäste Mühe haben, nicht quer durch das Fahrzeug zu fliegen
  • Weibliche gutbürgerliche Endzwanziger/Anfangdreißiger, die beim Bäcker mit einer extrem borniert klingenden Stimme Brötchen bestellen und die Verkäuferinnen mit unnötigen Fragen und ständigen Umentscheidungen länger beschäftigen als den hinter ihr wartenden Kunden lieb ist
  • Passanten, die sich kreuz und quer auf die Rolltreppe zur U-Bahn stellen und ihren Mitpassanten die es etwas eiliger haben somit den Weg versperren

Dabei habe ich doch heute eigentlich ganz gut und vor allem lange geschlafen….

Neue Mitte – Weihnachtlich

Tuesday, December 18th, 2007
Neue Mitte - Weihnachtlich

Neue Mitte in weihnachtlichem Schmuck. Ist wirklich von Vorteil, daß man hier und in der Goethe Gallerie jetzt vor Weihnachten bis 22.00 Uhr geöffnet hat. Wenn man mal wieder länger arbeiten musste, kann man trotzdem noch schnell eine Kleinigkeit einkaufen.
Die Zahl verkaufsoffenen Sonntage sind, wie ich gehört habe, für Jena (oder war es Thüringen) bereits verbraucht – wobei es doch gerade am letzten Sonntag vor dem Fest – dem 23ten Dezember – wohl noch einen riesigen Ansturm hätte geben dürfen. Somit verbleibt für die Vergesslichkeiten nur noch der Montag Vormittag. Nicht daß ich dieses Megakonsum kurz vor Ende des Jahres aus voller Überzeugung unterstützen würde, aber man passt sich in solchen Belangen doch der Masse an. Wer möchte schon am Heiligabend ohne Geschenk da stehen (in jeglicher Hinsicht)?

Satz mit X…

Wednesday, December 5th, 2007

… das war wohl nichts. Wäre auch seltsam gewesen, wenn ich beim ersten Mal (im Leben – ist echt wahr!) Lotto spielen gleich den Jackpot gewonnen hätte. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden erheblich höher gewesen ist, hätte ich mir womöglich hinterher Vorwürfe gemacht, es nicht zumindest versucht zu haben. Wäre natürlich auch zu geil gewesen – alleine die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto mit 4% hätten etwa (über den Daumen gepeilt) 2.300 €uronen TÄGLICH gebracht. Na ja, muß ich halt weiter arbeiten – was solls. 😉