Ausflug in den Spessart – Offsite im Hotel Lamm in Heimbuchenthal [12.-14.04.2018]

Am Wochenende nach meiner Rückkehr aus der Karibik stand schon wieder der nächste Ausflug auf dem Programm: das vierteljährliche Offsite-Meeting meiner Abteilung, welches dieses Mal in der Ortschaft Heimbuchenthal im tiefsten Spessart südlich von Aschaffenburg stattfinden sollte. Ich hatte mit einem Kollegen eine Fahrgemeinschaft gebildet und traf mich um 17:30 Uhr am Haupteingang, während andere bereits früher mit dem Zug aufgebrochen waren. Aber da das eigentliche Meeting erst am Samstag morgen beginnen sollte, sah ich keinen Sinn darin allzu früh los zu fahren.
Jeder der an einem Donnerstag Abend schon mal aus München in Richtung Norden gefahren ist, dürfte wissen dass eine solche Fahrt kein Zuckerschlecken ist, denn viele Wochenendpendler brechen bereits an diesem Tag auf und verstopfen die A9, vor allem ab Höhe von Garching. Dennoch kamen wir gut vorran und bei Nürnberg verspürten wir schließlich etwas Hunger, so dass wir uns dazu entschlossen an der Autobahnraststätte Nürnberg-Feucht die dort ansässige Niederlassung des amerikanischen Burgerbraters McDonalds aufzusuchen – etwas dass ich ja in letzter Zeit nur noch sehr selten tue. Ich entschied mich nach kurzem überlegen schließlich für einen Double Cheeseburger, eine Portion Gitterkartoffeln mit Sour Cream sowie einen Filet’o’Fish.

MacDonalds - Double Cheeseburger, Gitterkartoffeln & Filet'o'Fish

Als Kind oder Jugendlicher hätte ich mich in so etwas reinknien können, doch inzwischen sehe ich solches Fastfood etwas kritischer. Kulinarisch war es Ok, vielleicht ein wenig trocken, was mich auch bereuen ließ kein Getränk dazu genommen zu haben, aber es gibt natürlich auch besseres. Zumal ich fast 9 Euro für die drei Komponenten gezahlt hatte.
So gestärkt setzten wir unseren Weg über die A9 uns päter die A3 fort, konnten aber an unser eigentlich vom Navi vorgesehenen Abfahrt Rohrbrunn aufgrund einer Baustelle die Autobahn noch noch nicht verlassen, wesegen wir bis Weibersbrunn weiter fuhren, von dort in die Tiefen des Spessart vordrangen und schließlich unser Ziel, das Hotel Lamm, erreichten. Die Hotelanlage, anders kann ich es kaum bezeichnen, liegt mitten am Ort direkt neben der katholischen Kirche und besteht aus dem Haupthaus mit großzügiger Dachterasse, Restaurant und Gästezimmer sowie einem angrenzenden Spa-Geböude mit Pool und Sauna und schließlich dem Gästehaus Birkenhof, in dem ich und mein Kollege einquartiert wurden. Direkt neben diesem Gästehaus fand sich außerdem ein zweistöckiges Seminargeböude, das ebenfalls zum Hotel gehörte.

Blick vom Gästehaus auf das Hotel Lamm & Katholische Kirche

Die Zimmer erwiesen sich als modern, geräumig und sehr gut ausgestattet,

Hotel Zum Lamm - Heimbuchenthal - Gästezimmer Hotel Lamm - Heimbuchenthal - Gästezimmer 2

ebenso das Bad mit großer Dusche.

Hotel Lamm - Heimbuchenthal - Bad Hotel Lamm - Heimbuchenthal - Dusche

Nach Inbesitznahme der Zimmer begaben wir uns zurück ins Haupthaus, wo bereits unsere mit dem Zug angereisten Kollegen warteten – ein großer Teil der Belegschaft sollte aber erst morgen früh eintreffen. Wir verweilten noch etwas und genossen die eine oder andere eisgekühlte Hopfenbrause bevor wir uns schließlich ins Bett begaben.
Die eigentliche Veranstaltung am folgenden Freitag begann glücklicherweise erst ab 9:00 Uhr mit einem ausgedehnte Brunch. Das Frühstücksangebot war dabei wirklich umfangreich und bot Brot, Brötchen, Aufschnitt, Marmelade, Joghurts, Müsli in verschiedenen Ausführungen aber auf Rührei, Speck und Würstchen.

Frühstücksbuffet - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

An letztere hielt ich mich bevorzugt – auch wenn ich normalerweise nicht frühstücke, gönne ich mir im Hotel doch immer wieder gerne dieses eher amerkanische Variante des Frühstücks.

Frühstück - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

Später wurde der Brunch noch durch kleine Schnitzel und ähnliche Leckereien ergänzt, ich hatte aber bereits genug verzehrt so dass ich darauf verzichten konnte.
Während wir aßen und uns unterhielten, trafen immer mehr meiner Kollegen ein bis letztlich zwei große Tische voll belegt waren.
Nach einem ausgiebigen Brunch zogen wir schließlich in das Seminargebäube neben dem Gästehaus um, um dort das eigentlich Seminar durchzuführen. Da es dabei teilweise um Internas ging, möchte ich nicht detailliert darüber berichten, es sei nur so viel gesagt dass es dabei auch um Schauspielerei und zwischenmenschliche Beziehungen ging, wobei wir von einer professionellen Schauspielerin tatkräftig unterstützt wurden.
Das Seminar zog sich bis etwa 18:00 Uhr hin, anschließend begaben wir uns zurück ins Haupthaus des Hotel Lamm, um dort unser Abendessen zu uns zu nehmen. Dazu war im Laufe des Tages eine Liste umher gereicht worden, auf der jeder Teilnehmer zwischen einem Menu mit Fleisch, Fisch oder vegetarischem Inhalt wählen konnte. Ich hatte mich dabei für das Fleischgericht entschieden.
Eingeleitet wurde das Menu jedoch überall durch eine Schale Suppe, in meinem Fall einer Nudel-Gemüsesuppe

Noodle soup / Nudelsuppe - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

zu der natürlich frisches Baguette gereicht wurde.
Als Hauptgang folgte schließlich ein riesiges Stück mit Schmorzwiebeln garniertes Rindersteak, das gemeinsam mit einigen grünen Bohnen sowie Pommes Frites serviert wurde.

Beef steak with stewed onions & french fries / Rindersteak mit Schmorzwiebeln  & Pommes Frites

Nach der Garstufe war nicht gefragte worden, aber man hatte die Steaks einfach Medium bis Medium well gebraten, womit man in den seltensten Fällen etwas falsch machen konnte. Hätte man mich gefragt, hätte ich es wohl eher Medium rare genommen, aber auch so erwies sich das angenehm große Rindersteak als sehr gelungen.

Beef steak - Lateral cut / Rindersteak - Querschnitt

Dazu noch die leicht glasiert gegarten Bohnen als Gemüsebeilage waren eine gute Wahl, allerdings hätte ich Bratkartoffeln den etwas hellen, aber dennoch angenehm knusprigen Pommes Frites vorgezogen.
Damit aber noch nicht genug, denn den krönenden Abschluss bildeten noch das Dessert aus einer Kugel Bourbon-Vanilleeis, einem Pfannkuchen, heißen Waldbeeren sowie einem Klecks Sahne.

Dessert - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

Nach diesem umfangreichen Abendessen ging es noch einmal für ca. 45 Minuten zurück ins Seminar bevor wir den Abend dann im Restaurant des Hotels bei gekühlten Getränken langsam ausklingen ließen.
Die nächste Runde unseres Seminars sollte am Samstag bereits um 9:00 Uhr starten, daher trafen wir uns bereits früh im Frühstücksraum des Hotels, um uns für den Tag zu stärken.

Breakfast room / Frühstücksraum - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

Ich leitet das mein Frühstück erst einmal wieder mit Rührei, Bacon und Würtchen ein,

Scrambled eggs, bacon & sausages / Rührei, Speckstreifen & Würstchen - Frühstück Hotel Lamm - Heimbuchenthal

und ergänzte dieses etwas später noch durch etwas frisches Obst sowie einen Joghurt.

Fruits & yoghurt / Obst & Joghurt - Frühstück - Hotel Lamm - Heimhuchenthal

Anschließend gingen wir ins Seminar, auf den folgenden Foto das kleinere gelbe Gebäude neben dem gemauerten Gästehaus,

Birkenhof - Guest house / Gästehaus - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

um dort bis etwa 13:00 Uhr unser Seminar zum Abschluss zu bringen. Bevor es dann für alle wieder auf den Heimweg ging, durften wir uns noch einmal im Restaurant des Hotel Lamm stärken – dazu war im Laufe des Morgens wieder eine Liste mit drei Menuoptionen herum gegangen, dieses Mal mit Kalbsgeschnetzelten, vegetarischen Nudeln oder einem Salat als Hauptgericht. Ich wählte natürlich das Kalb.
Eingeleitet wurde dieses wieder in drei Gänge aufgeteile Menu mit einer dünnen, aber geschmacksintensiven Pilzrahmsuppe mit Croutons,

Mushroom soup with croutons / Pilzcremesuppe mit Croutons - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

die man sich natürlich wieder mit etwas frischem Baguette verfeinern konnte.

Fresh baguette / Frisches Baguette - Hotel Lamm - Heimhuchenthal

Der Hauptgang bestand schließlich aus Lammgeschnetzelten mit Champignons und Spätzle,

Veal chop with mushrooms & spaetzle / Kalbsgeschnetzeltes mit Pilzen & Spätzle - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

die gemainsam mit einem hausgemachten Salat mit Joghurtdressing serviert wurden.

Mixed salad / Gemischter Salat - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

Während des Kalbsfilet im Geschnetzelten sich zwar als eindeutig hochwertig, teilweise aber etwas trocken erwies, beeindruckte mich beim Salat vor allem das oben mittig gezeigte Grünzeug, das ein wenig wie aus schwarzen Samenkapseln gespriesstes Gras aussah. Sehr geschmacksintensiv und irgendwie überaus lecker. Ich hhate zuerst vermutet dass es sich hier um gekeimten Schwarzkümmel handelte, doch meine Recherche zeigte dass Schwarzkümmel eher kleinblättrig und nicht grasförmig spriesst. Ich hoffe es noch einmal irgendwo entdecken und damit näher identifizieren zu können.
Abschluss unseres letzten Mahls im Hotel Lamm bildete natürlich wieder ein Dessert,

Dessert - Hotel Lamm - Heimbuchenthal

dieses Mal in Form eines kleinen Becher Grießbreis zwischen je einer Schicht Mango und Kirschen, getoppt mit weiterem Grießbrei, dazu einer Kugel Schokoladeneis mit Waffel sowie einer Spalte geschälter Orange.
Nach dem umfangreichen Mittagessen machten wir uns schließlich auf die dreieinhalbstündige Heimfahrt nach München. Ein schönes Wochenende mit vielen kulinarischen Highlights, hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Schneefall

Bei Schneefall und ungeräumter Straße über die Autobahn in Richtung München zu fahren – und das in einem Auto mit Heckantrieb – ist nicht gerade angenehm muss ich sagen. Aber wenn man einigermaßen vernünftig fährt dann geht es schon irgendwie.

Frühstücksobst & Wasserkocherklau

Heute früh verzichtete ich wieder auf Frikadelle oder Leberkäse und verzehrte nur etwas Obst. Eigentlich hätte ich noch einen Tee dazu trinken wollen, doch als ich heute morgen in unsere Küche kam, musste ich feststellen dass mein privat erworbener Wasserkocher sich nicht mehr an seinem Platz befand. Da hat irgendjemand sich doch glatt das Ding unter den Nagel gerissen. Es ist zwar nur ein 10 Euro Wasserkocher, den ich mal bei Tengelmann erworben habe, aber dass so etwas einfach verschwindet ist schon sehr traurig. Ziemlich angepisst von diesem Vorkommnis habe ich jetzt erst einmal einen einigermaßen neutral gehaltenen Zettel in die Küche mit der Bitte in die Küche gehangen, das Gerät umgehend zurück zu bringen. Hoffentlich reagiert der (oder die) Täter(in) – denn so ein Diebstahl ist wahrlich kein schöner Einstieg in die Woche.

Ankunft in Köln [02.06.2008]

Die Reise mit der Bahn hier nach Köln war glücklicherweise recht ereignislos verlaufen – der ICE der mich bis nach Frankfurt brachte hatte so gut wir keine Verspätung und ich erreichte am Fernbahnhof Frankfurt-Flughafen problemlos meinen Anschlusszug nach Köln. Von dort aus ging es dann, gemeinsam mit meinem zukünftigen WG-Kameraden, den ich das erste Mal in Frankfurt kurz in Augenschein nehmen konnte, via Taxi zu unserem Arbeitgeber, der uns bereits mehr oder weniger sehnsüchtig erwartete.

Zum Mittag wandte ich mich mit einem meiner neuen Kollegen in eine kleine Kneipe mit Namen “Pütz” in der Widdersdorfer Straße. Dort gibt es einfache Speisen zum mehr oder weniger erträglichen Preisen. Dazu zählten im unteren Bereich Currywurst mit Pommes für 3,80 €uronen, in der mittleren Preislage verschiedene Spaghettizubereitungen und im oberen Preisbereich Fleischzubereiutungen wie z.B. Schnitzel mit Pfifferlingen und Pommes ab ca 8,50 bis über 10 €uronen. Ich selbst entschied mich für eine Portion Spaghetti Carbonara für 5,80 €uronen.

Nach einem etwas verlängertem Arbeitstag ging es dann schließlich zu unserem neuen Domizil. Einer unserer neuen Kollegen hatte sich sogar bereit erklärt, uns samt unseres Gepäcks mit seinem Wagen dort hin zu fahren. Leider waren wir aber noch etwas zu früh, denn der Vermieter hatte sich erbeten, uns erst ab 20.00 Uhr die Wohnung zu zeigen. Daher entschlossen wir uns, mit diesem Kollegen noch einmal kurz in den zu unserer Wohnung glücklicherweise recht nah an unserer Wohnung gelegenen Park zwischen Ehrenfeld und Bilderstöckchen zu besuchen und uns dort in einen kleinen Biergarten zu setzen. Nachdem wir dort mit etwas “Socializing” die Wartezeit überbrückt hatten, nahmen wir endlich unser neues Appartment in Augenschein – und waren wirklich begeistert. Eine kleine, feine Maisonette-Wohnung im 2ten Obergeschoß eines kleinen Mehrfamilienhauses. (Fotos folgen)
Nachdem wir das Miettechnische geregelt und die Koffer ausgepackt hatten, machten wir uns schließlich noch einmal auf dem Weg, eigentlich nur um eine Kleinigkeit zu essen. Als wir etwas an einer der Haupstraßen, dem Ehrenfeldgürtel, entlang gelaufen waren, überraschte uns ein Platzregen – was wir eigentlich hätten absehen können, denn nach der Hitze des Tages mit über 30 Grad Celsius hatte sich am Abend der Himmel bewölkt und war ziemlich düster geworden. Doch wir konnten uns noch unterstellen und gerieten so in eine der typischen hiesigen Eckkneipen mit Namen “Försterstübchen”. Inklusive der Wirtin waren vielleicht 4 oder 5 Personen älteren Semesters anwesend, die hier hier Kölsch schlürften und sich unterhielten. Leider gab es dort keine Warme Küche mehr. Man bot uns noch Bockwürstchen oder einen “Halven Hahn” an – eines der typischen Gerichte hier in Köln, das allerdings nichts mit Geflügel zu tun hat. (siehe Link) 😉
Wir entschieden uns dann doch einmal etwas weiter zu schauen und rannten durch den strömenden Regen bis zur nächsten Ecke, wo wir eine etwas modernere Lokalität mit jüngerem Publikum vorfanden: Das “Kreuter’s”. Eine wirklich sehr hipp und geschmackvoll eingerichtete Bar mit angenehmer Atmosphäre – nur die Preise für Getränke und vor allem Speisen waren zwar im Vergleich zu Jena ziemlich happig, aber an unserem ersten Abend entschieden wir können wir uns das schon mal leisten. Ein weiterer Punkt, den ich noch erwähnen möchte ist die Tatsache, daß ein “großes Bier” hier gerade mal 0,33l umfasst. Na ja, immerhin noch besser als diese Mini-Kölsch mit 0,2l. 😉
Ich entschied mich für das Chili con Carne mit Nachos für über 6 €uronen – aus der Sektion “Für den kleinen Hunger”. Was ich dann erhielt erschien mir aber mehr für eine vollwertige Mittagsmahlzeit portioniert zu sein.

Die Perspektive hier sollte den Betrachter nicht täuschen, die Schüssel war wirklich tief. Und an Schärfe war es eines der heftigsten Chili con Carne, an daß ich mich seit langer, sehr langer Zeit erinnern konnte. Wirklich sehr, sehr lecker – absolute Empfehlung für Freunde der scharfen mexikanischen Küche. Nachdem wir gespeist hatten machten wir uns auf den Rückweg zur Wohnung – der Regen hatte inzwischen glücklicherweise gestoppt, aber wie sich herausstellen sollte nur für kurze Zeit.
Wir kamen einigermaßen trocken “zu Hause” an, aber nachdem wir zu Bett gegangen waren begann eines der wohl heftigsten Gewitter, das ich seit Beginn meiner Erinnerungen erlebt habe. Krachende Blitze und Donnerschläge von der Lautstärke eines Bombeneinschlages vor dem Haus, begleitet von einem heftigen Niederschlag ließ mich wirklich nur schwer einschlafen. Wie ich am nächsten Tag erfuhr, hat es einige Schäden hier gegeben und einige Sicherungen sind in der Stadt herausgeflogen. Doch wir sind glücklicherweise bis auf die begleitende “Lärmbelästigung” verschont geblieben.
So viel erst einmal zum ersten Tag – Photos wird es diese Woche noch nicht so viel geben, denn ich habe außer meiner Handykamera noch keine Aufnahmegeräte dabei. Nächste Woche dann auch auf jeden Fall mehr Bilder von hier.

Abgereist

Bahnhof

Ich bin seit heute Morgen mal wieder in Deutschland unterwegs – aktuell tiefsten Westen in einer der Karnevalshochburgen Deutschlands (und es ist nicht Mainz 😉 ). Mehr sobald ich mich ein wenig eingelebt habe…