Archive for the ‘work et al.’ Category

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Tuesday, May 15th, 2007

Gut zu wissen… 😉

Webmontag 2.0 [20.11.2006]

Tuesday, November 21st, 2006

Gestern fand im obersten Stockwerk des UniIntershop…JenTowers der zweite Webmontag (Webseite) in Jena statt. Natürlich durfte ich da nicht fehlen. Mehr als 60 Besucher hatten sich bereits auf der Webseite angemeldet und mehr als 70 waren schließlich gekommen. Man hatte natürlich vom letzten Webmontag gelernt und diesmal nicht nur einen langen Vortrag, sondern mehrere kurze Vorträge von ca. 10 Minuten vorgesehen.

Einführung - Programm

Den Anfang machte Mitorganisator Lars Zapf mit einer kleinen Vorstellung des Programmes des heutigen Abends.

Vortrag Prof. Stein - Weimar

Den ersten Vortrag machte dann Prof. Dr. Benno Stein von der Bauhaus-Universität Weimar, der einige interessante Projekte seines Lehrstuhls zum Thema Information Retrieval vorstellte.

Vortrag .NET - Happy Arts Software

Es folgte der erste Vortrag einer ganzen Vortragsreihe über die .NET Architektur, gehalten von Matthias Leonhardt von Happy Arts Software. Thema heute waren die technischen Grundlagen und der Aufbau dieser Technologie.

Vortrag Localization - Ryan Orrok

Als dritter sprach Ryan Orrock von Orrock Translations über die Problematik beim Lokalisieren von Software und Webcontent, der weit über das einfache Übersetzen einzelner Sätze hinausgeht.

Vortrag Erfolgreiches Networking

Last but not least gab es noch einen weiteren interessanten Beitrag von Karsten Schmidt zum Thema “Erfolgreiches Networking mit OpenBC”.
Nach Abschluß der Vortragsreihe ging es daran, die Erkenntnisse aus dem letzten Vortrag umzusetzen und selbst etwas Networking mit den Anwesenden zu betreiben. Zu meiner besonderen Freude waren diesmal viele bekannte Gesichter aus der lokalen Bloggerszene anwesend.

Jenaer Blogger auf dem Webmontag

Von links nach rechts Markus Kämmerer, Sven, Littlesirius, JoJo, Gonzo und Marcus. Und mit Sven war auch endlich mal ein Podcaster anwesend, mit dem ich ein längeres Gespräch zu diesem Thema führen durfte.
Alles in allem meiner Meinung nach ein sehr interessanter Abend. Bleibt zu hoffen, daß sich die Besucherzahl auf so hohem Niveau hält. Kleiner Wehrmutstropfen war der (mehr oder weniger freiwillig abzugebende) Unkostenbeitrag zur Finanzierung der wirklich genialen Räumlichkeiten in der 29ten Etage des Turms in Höhe von 5 Euronen. Dafür gab es dann aber ein Getränk kostenlos. 😉

Team Event im Bowling Roma [19.10.2006]

Friday, October 20th, 2006

Am gestrigen Abend veranstaltete meine Abteilung ein sogenanntes Team Event im Bowling Roma, einer von zwei (mir bekannten) Bowlingbahnen hier in Jena, statt. (Die zweite befindet sich, der vollständigkeit halber erwähnt, im hiesigen Jembo Park)

Das Bowling Roma liegt leider etwas weit “ab vom Schuß” an der Löbstedter Straße 111 im Gewerbegebiet Saalepark im Norden der Stadt. Ohne Auto oder andere Fortbewegungsmittel ist es kaum zu erreichen.

Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine Pizzeria mit angeschlossener 10 Bahnen Bowlinganlage
Ohne die Möglichkeit zum Bowling hätten sie dort hinten wohl keine große Überlebenschance, so finden sich dort aber viele Firmen und private Gesellschaften ein, um eine Feier mit Bowlingsport zu verbinden. Die zum betreten der Bahnen notwendigen Bowlingschuhe kann man vor Ort ausleihen – inwieweit die natürlich hygienisch sind sei mal so dahin gestellt, aber es ist davon auszugehen daß sie nach der Benutzung desinfiziert werden.

Wir bildeten also für die vier gemieteten Bahnen Mannschaften und fingen an Bowling zu spielen. Für einen eher unerfahrenen Bowling-Spieler kam ich recht schnell rein in das Spiel. Zur kurzen Erläuterung: Das System ist vom in Deutschland weiter verbreiteten Kegeln dahingehend unterschiedlich, daß man auf zehn “Pins” anstatt auf neun Kegel spielt die dazu verwendeten Kugeln nicht nur erheblich größer sind als beim Kegeln und als “Ball” bezeichnet werden. Dabei sind die Bälle in verschieden genormte Größen eingeteilt, die sich vom mit 2,724kg leichtesten 6er Ball bis hin zu 7,624kg schweren 16er Ball erstreckt (Ich stellte im Laufe des Spieles im übrigen Fest, daß ich mit dem 14er Ball (6,356kg) am besten spielen konnte. 😉 ). Außerdem sind die “Balls” mit drei Löchern für Daumen und die beiden Mittelfinger versehen, wodurch man sie beim Werfen besser steuern kann. Die Bahn sind mit 1,05m sehr viel breiter als die in der Regeln nur 35cm breiten Kegelbahnen. Gespielt werden 10 sogenannte “Frames“, die in der Regel aus zwei Würfen bestehen. Der zweite Wurf fällt nur dann aus, wenn man alle Pins bereits beim ersten Wurf abräumt (was man dann als Strike bezeichnet).

Zwischendurch wurden wagenradgroße Pizzen mit verschiedenen Belägen an die Tische geliefert, die bei meinen Kollegen und mir natürlich reißenden Absatz fanden. Über Preise kann ich leider an dieser Stelle nichts sagen, da alles bezahlt wurde, aber die Qualität der Pizza war in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Für solche Team-Parties kann man das Bowling Roma durchaus empfehlen.
Die Ergebnisse wurden auf Anzeigetafel angezeigt, wobei das Bowling Roma über zwei Systeme verfügt, ein veraltetes mit Grünbildschirmen auf Basis von Röhrenmonitoren und ein modernes mit TFT Widescreen-Displays (natürlich in Farbe).

Während die alte Monochrom-Variante nur einen Buchstaben für den Namen des Spielers aktzeptiert und auch sonste eher “primitiv” wirkt, kann man bei dem neuen sehr viel komfortabler auch lange Namen komplett eingeben und bei erreichen bestimmter Würfe werden (wie oben zu sehen) diese farbenfroh auf dem Bildschirm verkündet. Als kleiner Tekki mußte ich das an dieser Stelle mal erwähnen.
Nach dem eigentlichen Bowlen kann man sich dann noch außerhalb der Bowlingbahnen ins große Restaurant setzen und dort den Abend ausklingen lassen.
Ich kann das Bowling Roma also für Veranstaltungen jeglicher Art durchaus empfehlen – einziger negativer Punkt ist hier, daß es etwas abseits gelegen ist und man auf jeden Fall eine Fahrgelegenheit benötigt um dort hin (oder wieder fort) zu kommen.
Leider konnte ich zwar nicht bis zum (bitteren?) Ende bleiben, da meine Fahrgelegenheit etwas früher los wollte, aber trotzdem ein sehr netter und gelungener Abend.

Indische Süßigkeiten – Teil II

Thursday, August 3rd, 2006

Um jeglichen Mutmaßungen gleich im Vorraus zu begegnen: Die Primärintention für die Reise meiner geschätzten Kollegin nach Indien war nicht der Einkauf exotischer Süßspeisen. Dennoch wartete sie heute mit einer neuen Überraschung auf – wie man auf den Fotos bewundern kann. Um was es sich handelte war wie bei dem Silberkuchen ebenfalls unbekannt – ich ließ diesmal jedoch einen meiner Kollegen vorher ein solches Stück essen und wartete eine gewissen Karenzzeit um unangenehme Reaktionen des Magens abschätzen zu können. Als er sich nach einiger Zeit noch immer nicht mit Krämpfen am Boden wälzte ( 😉 ) packte ich es aus um es zu fotografieren bevor ich es probierte. Und dies erwies sich dann leider als ein großer Fehler, da der Hauptbestandteil, jene gelbe, strohartige Masse, sofort begann in kleine Stücke zu zerfallen. Außerdem war das Zeug extrem klebrig.

Aber nun zum Geschmack: Die gelbe Masse schien eine Art Zuckerwatte zu sein – jedoch etwas im Geschmack von der hiesigen Zuckerwatte abweichend. Einfach nur extrem süß. Die darauf befindliche Garnierung meine ich jedoch als Pistazien identifiziert zu haben, unter denen sich eine fast versteinerte halbe Mandel verbarg, die ich zum Glück rechtzeitig noch entdeckte bevor ich darauf biss.
Fazit: Viel zu süß für meinen Geschmack, aber essbar.

Indische Süßigkeiten

Monday, July 31st, 2006

Eine Kollegin kam heute aus Indien zurück und verteilte von dort mitgebrachte Süßigkeiten. Sah aus kleine Kuchenstücke, jedoch überzogen mit irgendwelcher Silberfarbe und gefüllt mit einer weder geruchlich noch geschmacklich definierbaren bzw. identifizierbaren grünen, supersüßen Paste. Auf der Schachtel keinerlei Hinweise auf die Zutaten. Ich habs verdrückt, trotz des leichten Zuckerschocks – möchte aber lieber nicht wissen was drin war. Die Inder sind zwar keine Chinesen, die alles mit vier Beinen (außer Stühlen) verspeisen, aber wer weiß. Ich erinnere mich da nur an Indiana Jones und der Tempel des Todes…. 😉

No trinks

Wednesday, July 26th, 2006

Was macht man in deutschen Firmen, wenn mal eine Colaflasche im Gefrierfach explodiert ?
Genau: Man druckt ein Schild und klebt es an den Tatort an.

Verspätete Sommersonnenwendparty

Friday, June 30th, 2006

Wie bereits kurz erwähnt fand gestern das jährliche Firmen-Sommersonnenwendfest am Steinkreuz statt – diesmal aufgrund der Spiele der Weltmeisterschaft etwas verspätet. Wie jedes Jahr ein voller Erfolg, auch wenn dieses mal (meiner Meinung nach) weniger Gäste dort waren als üblich. Das instabil erscheinende Wetter hatte wohl dann doch viele abgeschreckt den weiten Weg auf sich zu nehmen. Zum Glück blieb es aber trocken. Wurde dann auch nicht ganz so heftig wie die Jahre zuvor.

Knapp eine Woche noch

Thursday, March 2nd, 2006

Bald gehts los

Wie einigen ja bereits aufgefallen ist habe ich bereits seit einigen Tagen einen Countdown-Timer in der rechten Leiste – in etwas mehr als einer Woche gehts für mich ins sonnige Kalifornien – um genau zu sein nach San Francisco auf einen mehr oder weniger kleinen Businesstrip.

Natürlich werde ich hier über meine Eindrücke und Erlebnisse dort berichten und fleißig mit Bilderen unterlegen – also seid gespannt.
Das Wetter wird auf jeden Fall sehr viel besser sein als hier.
*vorfreu*