Archive for the ‘kommentar’ Category

Deutschland ist Weltmeister 2014

Sonntag, Juli 13th, 2014
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Yessssss: Deutschland ist Weltmeister 2014! Was für ein Spiel, das war wirklich knapp. Spannung bis zur letzten Minute… *freu*

Schokoladen-Zalando-Bote

Dienstag, Dezember 4th, 2012

Als ich heute Abend in einer Filiale der Supermarktkette Tengelmann einige Dinge zur Aufstockung meines Kühlschrankes einkaufte, stieß ich auf etwas, das mir einen Mischung aus Graus und Anerkennung der großen Dreistigkeit über den Rücken jagte: Man hatte die aus diesem Zalando-Werbeclip bekannte Figur des Zalando-Boten als Ersatz des traditionellen Weihnachtsmannes doch tatsächlich Realität werden lassen.

Zalando-Bote
Zalando Schoko-Bote

„Entkleidet“ man ihn, liegt die Vermutung nahe dass man hier einfach einen Schoko-Weihnachtsmann mit einer neuen Hülle versehen hat. 😉


Links: Umhüllung – Rechts: Schoko-Inhalt


Links: Produktcode – Rechts: Inhaltsstoffe

Für 79 Eurocent gibt es also jetzt auch einen aus 50g Milchschokolade bestehenden Schoko-Zalando-Boten im Einzelhandel. Eigentlich ein kluger werbetechnischer Schachzug der Zalando-Gruppe, diesen Teil ihrer grenzwertig-dreisten Werbung die seit 2008 über die Fernseh- und Radiokanäle zu sehen bzw. hören ist und nicht nur Begeisterungsstürme hervorruft. 😉
Seit ich weiß, dass bei Zalando (genau wie z.B. bei eDarling, myphotobook oder BigPoint) als Kapitalgeber die Samwer-Brüder mit drin hängen, die ja schon versucht haben mit dem Klingelton-Anbieter Jamba! eine ganz Generation von Jugendlichen durch grenzwertig-legale Abofallen um ihr Taschengeld zu bringen, war mir sofort klar dass ich dort mit lieber nichts bestellen werde. Auch wenn ich nie zum Jamba-Opfer geworden bin – ich habe in meinem Leben keinen einzigen Klingelton käuflich erworben – sollte man Menschen, die versuchen ohne jedes Gewissen die Unerfahrenheit von Minderjährigen und jungen Erwachsenen auszunutzen, lieber nicht trauen. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, vielleicht tue ich Zalando ja auch unrecht – aber ich bin da lieber vorsichtig.
Dennoch muss man der Berliner Agentur Jung von Matt für diese ausgeklügelte und nun sogar bis in die heimischen Supermärkte reichende Werbeaktion ausgearbeitet hat und dafür 2011 auch mit dem Effie-Preis ausgezeichnet wurde wirklich Respekt und Anerkennung zollen. Und das war mir die 79 Cent für den Erwerb dieses Schoko-Zalandoboten wirklich wert.

BTW: Liefert Zalando nicht mit der DHL? Dann wäre der Zalando-Bote ja sowieso ein Mythos… *g*

Toto & Harry live ?

Dienstag, September 29th, 2009

Live
Gesehen in Karlsruhe. Ich weiß ja nicht – aber Toto & Harry Live auf der Bühne finde ich dann doch etwas daneben. Das erscheint mir doch eher wie reine Geldmacherei. Na ja, wems gefällt. Dabei hat mir die Serie (ich glaube damals auf Sat1) eigentlich ganz gut gefallen – sozusagen die Mutter aller Polizeidokusoaps hier in Deutschland. Aber auf der Bühne kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen…

Verlinken verboten

Mittwoch, August 19th, 2009

Durch das Internet hat sich die Medienlandschaft stark verändert, das sollten inzwischen alle mitbekommen haben. Weg vom Neuigkeiten-Oligopol der Medienkonzerne wie AP oder Reuters hin zu einem liberaleren Markt, bei dem jeder News zitieren, und um eigene Informationen ergänzen konnte.
Doch wie man im Spiegel lesen kann, soll es nach Willen der verknöcherten und geldgeilen Alt-Oligarchen wie AP (Associated Press) damit nun wieder vorbei sein. Verlinken verboten, zitieren verboten, verwenden von Inhalten nur gegen Geld, viel Geld – so der Plan – und jeder Textartikel wird auch gleich mit DRM verseucht. Jedes lesen eines Artikels durch einen Nutzer soll aufgezeichnet und gespeichert werden – zu späteren Auswertung. Außerdem soll ein Robot ständig durch Netz jagen und unerlaubtes Verwenden von Newsschnipseln tracken und unterbinden. Wahrscheinlich gleich mit einer API zum direkten generieren von Abmahnungen. Wie das ganze funktionieren soll findet sich u.a. hier bei TechCrunch. Auch gulli.com berichtet darüber.
Nicht dass man sich die Mühe macht, ein sinnvolles, den aktuellen Gegenheiten angepasstes System zu entwickeln. Nein! Es wird natürlich gleich mit dem Urheberrechts- und DRM-Hammer ausgeholt, um alles kaputt zu schlagen, was sich in natürlicher Netzevolution über die Jahre entwickelt hat und nicht in die zurückgebliebene Denkweise der Newsoligarchen passt.
Sind wir mal ehrlich: Welcher Blogger oder private Mensch zahlt 12,50 Dollar für ein Zitat ab fünf Wörter Länge aus einem AP-Artikel? Verlinken von interessanten Artikeln in freien, kostenlosen Werken wie der Wikipedia wäre damit per se nicht mehr möglich, ebenso würde das aggregieren von Neuigkeiten aus verschiedenen Quellen damit abgestellt und die alte Form der Wahrheits- und Realitätsschaffung durch einige wenige Organisationen wie sie vor dem Internet existierte würde wieder hergestellt. Tod der freien Meinungsäußerung, dem Internet und einer unabhängigen, konzernfreien Presse. Das Volk hat nur zu konsumieren und zu zahlen, nicht seine Meinung zu deren „unfehlbaren Qualitätsjournalismus“ zu äußern! Hier in Deutschland werden sich ja auch schnell Fürsprecher für diese kommerzialisierung der Information finden, allen voran Hubert Burda, der ja bereits seine Forderungen in dieser Richtung geäußert hatte. Zu den Thesen dieses Menschen hatte ich mich ja hier schon ausgelassen.
Die Gesetzesgrundlagen werden durch entsprechende „Parteispenden“ und die Arbeit schleimiger, gewissensloser Lobbyisten in der internetfremden, ewig-gestrigen Politikerkaste mit Sicherheit auch schnell geschaffen und durch die Parlamente durchgewunken. Damit wäre die freie Nachrichtenwelt entliberalisiert, ja sozusagen tot und die Abmahnanwälte bekämen wieder viel zu tun. Hauptsache das Geld fließt wieder in die Taschen des eigentlich als nichtkommerzielle Organisation gegründeten AP. Kranke Welt!
Für mich wieder ein Grund mehr, Piraten zu wählen. 😉 Das Urheberrecht muß wirklich dringenst der Realität und den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Daily political Dünnpfiff – Heute: der Internetausweis

Dienstag, August 11th, 2009

Es vergeht wirklich kein Tag, an dem nicht neuer geistiger Dünnpfiff von unseren Bundespolitikern veröffentlicht wird. Wie ich heute bei golem.de lesen darf fordert dieses mal Fraktionsvize der Union (CDU – was sonst?) Wolfgang Bosbach den „rückverfolgbaren Internetausweis“ mit dem jeder Internetnutzer genau identifizierbar wird. Noch mehr gläserner Bürger. Außerdem fordert er mehr verdeckte Ermittler als Internetpatroullie, die ständig nach dem unsagbar Bösen aus dem den meisten Politikern wohl unverständlichen Internetz suchen. Warum gibt der seinem Kind nicht gleich einen Namen: Internet-Stasi. Warum fordert eigentlich kein CDU-Politiker, jedem Menschen eine Wanze mit Peilsender zu implantieren, um ihn ständig überwachen und kontrollieren zu können? Im Rahmen der Terrorismusbekämpfung wäre das doch sehr hilfreich. Oder würde das eventuell ihre Stammwählerschaft verärgern?? 😉
Ich hoffe wirklich darauf, dass diese Leute zur Bundestagswahl im September wirklich mal eine Abreibung durch die Wähler erhalten. Wer so massiv gegen jeglichen Datenschutz vorgeht, gehört nicht an die Regierung sondern verboten (um mal den Terminus der Politiker zu verwenden). Die Gesetzgebung ist kein grund- und bürgerrechtefreier Raum – auch wenn in den Köpfen einiger Politiker es wohl so zu sein scheint.

Leistungsschutzrechte

Freitag, Juli 3rd, 2009

Jetzt drehen wohl auch die im Niedergang befindlichen Printmedien – namentlich der Verleger Hubert Burda vom gleichnamigen Burda Media Konzern(Focus, Superillu, Tv-Spielfielm etc.) – wohl vollkommen ab. Unter dem nach Neusprech klingenden Begriff „erweiterte Leistungsschutzrechte“ fordert er in einem Artikel in der FAZ – wie u.a. gulli berichtet – vom Staat eine Gesetzgebung, die erlaubt dass er sich das zitieren schriftlicher Werke versilbern lassen kann, indem jeder der etwas zitiert einen entsprechenden Obulus an die Verlage entrichten muß. Auch der australische Medienmogul Rupert Murdoch stieß vor kurzem in ein ähnliches Horn. Und die CDU – wie sollte es auch anders sein – unterstützt das natürlich. Natürlich wären von so einer Erweiterung des Urheberrechts nicht nur die anderen Verlage, sondern auch wir Blogger betroffen. Sätze wie „der Focus schrieb <die-und-jenes>“ oder „der Online-Spiegel meinte dazu <das-und-dies>“ gehörten in somit wohl größtenteils der Vergangenheit, da man entweder für jedes Zitat entsprechende Gebühren zahlen oder mit einer Abmahnung rechnen muß – oder gleich wegen Urheberrechtsverletung ins Gefängnis wandert. Kommt dann auf jeder kommerziellen Onlinepublikation eine nicht überbrückbare Vorseite mit vor dem Gefängnis „Happy Birthday“ singenden Kindern, dem Hinweis das Zitieren bezahlt werden muss und der Aussage „Raubkopierer sind Verbrecher“?
Dass die Kultur des Internets unter anderem aus dem rezitieren, kopieren, auseinandernehmen und wieder zusammensetzen von Inhalten anderer besteht, ist in einigen Betonköpfen dort offensichtlich noch immer nicht angekommen. Und durch die Schaffung einer Zitats-GEMA bewegt man sich genau in die falsche Richtung. Folgt man den Überlegungen von Burda und der anderen alten Kugelschreiber-Männer weiter, soll der Staat wohl eine weitere Pauschalabgabe in Form einer pervertierten Kultur“flatrate“ einführen, die Suchmaschinen überwachen, die Anzeigenerlöse der Suchmaschinen an die Verlage umverteilen und das Internet noch stärker überwachen, damit jegliche Art von dem, was sie als „Piraterie“ bezeichnen unterbunden wird. Das passt natürlich gut in das Konzept vor allem der schwarzen Komponente der aktuellen Bundesregierung, die ja sowieso am liebsten eine Totalüberwachung des freien Internets anzustreben scheint. Was man nicht versteht, muss überwacht werden, damit es nicht zum Gefährder der eigenen Machtstrukturen werden kann.
Und hier geht es natürlich auch um Machtverlust. Die Presse gilt zu Recht als „vierte Macht im Staate“ – die von ihre geschaffene Meinung wurde (und wird) nur zu gerne vom Volk adaptiert. Durch geschickte Vorfilterung und Auslegung von Wahrheiten kann deren Wahrnehmung bewusst gesteuert werden. Aber wenn jetzt theoretisch jeder Bürger plötzlich seine eigene Position gegenüber einer großen Masse darstellen und vertreten kann, wackelt natürlich das Quasi-Oligopol der Medienkonzerne und die damit verbundene Möglichkeit, die Volksmeinung nach eigenem gutdünken zu beeinflussen. Erschwert man es dem normalen Bürger, die „Pamphlete“ dieser Konzerne zu zitieren und ihre eigene Meinung ggf. dazu zu äußern oder eigene Artikel unter Bezugnahme auf Textstellen der Mainstream-Printmedien zu schreiben, glaubt man anscheinend seine Macht wieder etwas festigen zu können und den eigenen Niedergang, der unter anderem auch durch die eigene Ignoranz und inflexibilität verschuldet ist, weiter ausbremsen zu können.
Bleibt nur zu hoffen, dass immer mehr Bürger langsam aufwachen und sich vor Augen führen, dass sie mit der Wahl einer Schwarz-WasAuchImmer Regierung eigentlich nur mehr Überwachung wählen und der Einflußnahme der Industrie auf die Deutsche Politik umso mehr Vorschub gewähren. Sind wir ehrlich: Glaubt wirklich jemand, dass die CDU/CSU im Falle eines Wahlsieges die Steuern senkt, obwohl die Staatsverschuldung durch die Wirtschaftskrise in den Himmel schießt? Wir wollen doch mal nicht albern werden, oder?
Die Frage ist aber nur, ob es eine der anderen etablierten Parteien anders machen würde. Nun ja, wir werden sehen ob der Wahltag ein „schwarzer Tag für Deutschland“ wird oder nicht….

Lissabon-Vertrag

Dienstag, Juni 30th, 2009

Heute urteilen die Richter des Bundesverfassungsgericht über den EU Vertrag von Lissabon. Falls die Verfassungsrichter kein paar klare Einschränkungen vornehmen heißt es wohl: Ciao Grundgesetz, Machts gut Grundrechte wie wir sie kennen, Leb wohl Souveränität der Bundesrepublik und Hallo Supralobbyismus sowie Heil dem unkontrollierbaren Bürokratiemonster EU(C)thulhu. eek
Auch wenn ich die EU grundsätzlich für eine gute Idee halte, lässt ihre aktuelle Umsetzung ja nun doch sehr zu wünschen übrig.

CDU und die Internetsperren

Donnerstag, Juni 25th, 2009

Scheinen die Alten Männer mit Kugelschreibern doch zu merken, dass ein „Interesse an öffentlicher Diskussion“ zu Netzthemen besteht? Nachdem die Speichellecker der Lobbys“ (im Volksmund auch CDU/CSU genannt) CDU/CSU zuerst mit großem Tam Tam Internetsperren bei Urheberrrechtsverstößen in ihr Parteiprogramm für die diesjährige Bundestagswahl aufgenommen hatten, machen sie jetzt einen Rückzieher und Motten die Netzguillotine erst einmal wieder ein.
Es dürfte jedoch jedem klar sein, dass es sich hier sozusagen um eine „umgekehrte Wahllüge“ handelt. Sollte CDU/CSU eine Mehrheit im Deutschen Bundestag erlangen, wird sie – das dürfte feststehen – die Netzsperren ganz ohne Frage wieder hervorkramen und von den anderen Internetausdruckern abnicken lassen. Den Rekord mit den von ihnen initialisierten Gesetzen vor dem Bundesverfassungsgericht zu scheitern dürfte diese Partei ja jetzt bereits inne haben. 😉
Im Artikel zum Interview mit Zensurpetitions-Initiatorin Franziska Heyne und Ursula „Zensursula“ von der Leyen, das in der Online-ZEIT zu lesen ist erkennt man schnell. dass Frau von der Leyen gar nicht erkennt worum es in dieser Diskussion wirklich geht. In fast jeder Antwort holt sie das Totschlagargument „Kinderpornographie“ wieder hervor. Wäre sie eine normale Bürgerin und die Regierung würde eine Inhaltskontrolle von allen verschickten Briefen beschließen, weil ja Drohbriefe mit der Post geschickt werden können (die ganze Geschichte gibts beim Fischmarkt.de) würde sie auch aufschreien.
Einen Part aus dieser Diskussion – die ZEIT möge mir Verzeihen – möchte ich mir noch einmal herausgreifen:

[…]
Heine: Was ist denn passiert? Da wird ein Gesetz kurz vor Ende der Legislaturperiode durchgepeitscht, ohne dass man auf die Gegenargumente eingeht. Das ist keine Auseinandersetzung. 134.000 Menschen wird signalisiert: Es ist uns egal, was ihr denkt. Aber diese Menschen werden nicht aufhören. Das Netz ist unglaublich politisch. Wir waren in den Ausschüssen, wir waren bei Parteitagen, wir haben mit Politikern geredet. Die Unterzeichner der Petition haben gesehen, wie Entscheidungen in der Politik getroffen werden – und das wird sie nachhaltig prägen.

von der Leyen: Das ist doch etwas Tolles
[…]

Verstehe ich da etwas falsch? Da spricht Franziska Heine darüber, dass man seitens der Politik zwar so getan hat als würde man die Petitionsführer anhören, moniert aber dass die Volksmeinung letztlich einfach ignoriert und das Gesetz trotz des Protestes durchgepeitscht wurde – und Frau von der Leyen findet das „Toll“ ?
Weiter unten schwafelt sie (Zensursula) zwar noch davon, so liefe halt demokratische Meinungsbildung und so eine Petition wäre ja eh mit einem Klick unterschrieben (was falsch ist, da man sich ja erst mit Namen und einer zustellungsfähigen Anschrift registrieren, die Bestätigungsmail abwarten muss und dann erst zustimmen kann) – aber hat eine Onlinepetition deswegen weniger Bedeutung? Ist etwas weil es keine bürokratischen Mühen macht gleich niedriger zu bewerten als sein Offline-Gegenstück? Obwohl ich stark bezweifle, dass die Regierung der Petition mehr Bedeutung zugemessen hätte, hätte man ihr eine Liste mit 134.000 Unterschriften vorgelegt.
Aber zumindest weiß Frau von der Leyen aber das man im Internet klicken muss, dass kann man ihr schon mal zu Gute halten. Scheint einen Computer mit Internetzugang zumindest schon mal aus der Nähe gesehen zu haben. 😉

Man kann an unserem Nachbarland ja sehen wie wenig die Politik von der Volksmeinung hält und gleichzeitig ungefähr abschätzen was uns bevorsteht:
Denn Frankreich hat nach der Verfassungsbeschwerde gegen ihr „Loi Hadopi“ genanntes Internetsperrengesetz – auch dort dürften fast nur Leute im Parlament sitzen, die vom Internet so viel verstehen wie von einer Kuh (Jörg Tauss) – ja auch nicht etwa einen Rückzieher gemacht, Kosmetik betrieben oder das ganze entschärft. Nein! Das wäre ja zu einfach – man hat dazu angesetzt, das Gesetz gleich noch zu verschärfen. Die Contentlobby dort scheint ja wirklich gute Arbeit zu leisten und über ein entsprechendes Finanzpolster zu verfügen.
Schöne neue Welt…. *seufz*

Nachtrag: Ich habe den Artikel umbenannt, da sich viele unter „Loi Hadopi“ wahrscheinlich wenig vorstellen können.