Dominikanische Weihnacht [23-24.12.2018]

December 24th, 2018

Dieses Jahr hatte ich mich dazu entschlossen, über die Feiertage dem Schmuddelwetter hier in Deutschland zu entfliehen und sowohl die Weihnachtsfeiertage als auch – wie üblich – den Jahreswechsel in der Dominikanischen Republik zu verbringen. Allerdings gestaltete sich die Anreise dieses Mal schwieriger als sonst, da ich keinerlei Direktflüge mehr fand die von Deutschland nach Puerto Plata führten. Condor schien die Flüge dorthin komplett eingestellt zu haben und der einzige andere Anbieter, Eurowings, bot zwar Hin- aber keine Rückflüge im Januar an – angeblich waren diese ausgebucht. Mir blieben also nur zwei Möglichkeiten: Einen Flug mit Umsteigen in New York, Toronto, Chicago oder Miami und einer Dauer von meist mehr als 30-35 Stunden zu wählen oder aber mit Condor in 10 Stunden direkt in die 230km südlich von Puerto Plata gelegene Hauptstadt Santo Domingo zu fliegen. Ich hatte mich für letztere Möglichkeit entschieden und den Direktflug gewählt, auch wenn dieser erst um 21:55 Uhr am Abend in Frankfurt startete und um 3:00 Uhr Nachts in Santo Domingo landen sollte.
So konnte ich Sonntag den 23ten Dezember noch nutzen, die letzten Sachen in meinen Koffer zu packen und dann kurz nach 14:00 Uhr in die S-Bahn zu steigen und zum Münchner Haputbahnhof zu fahren, wo mich der ICE 622 zum Frankfurter Flughafen bringen sollte.

01 - Hauptbahnhof München

02 - ICE622 nach Dortmund

Kurz vor 18:30 Uhr erreichte ich nach einer ereignislosen Bahnfahrt schließlich den Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen unter dem The Squaire Bürogebäude und begab mich zum gegenüberliegenden Terminal 1, um dort bei Condor einzuchecken.

03 - Frankfurt Airport - The Squaire

Dort waren um diese späte Zeit nur zwei Schalter geöffnet. Der eine war offensichtlich für Premium-Class-Kunden. Da ich dieses Mal nur normale “Holzklasse” – sprich Standard-Economy – gebucht hatte, stellte ich mich an der Schlange vor dem anderen Schalter an. Erst als sich die Schlange weiter vorwärts bewegte, erkannte ich dass es sich hier um einen Schalter zum Vorabend-Check-In handelte. Also fragte ich den dort diensthabenden Condor-Mitarbeiter und dieser bestätigte mir dass hier nur Gäste für Flüge morgen früh angenommen wurde. Also musste ich, gemeinsam mit vielen anderen Wartenden die sich ebenfalls fälschlicherweise hier angestellt hatten, zur anderen Schlange wechseln und konnte nach erneutem Warten schließlich endlich meine Koffer abgeben und erhielt die Bordkarte. Zum Glück war ich mehr als 2 Stunden früher am Flughafen gewesen, denn so hatte ich trotz dieses Faux-Paxs beim Einchecken noch genügend Zeit mich ohne Eile zum Abfluggate B60 zu begeben und untwerwegs sogar noch etwas Duty-Free-Shopping zu betreiben.
Das Gate B60 befindet sich, übrigens wie beim letzten Flug im Oktober auch, im Untergeschoss des internationalen Bereichs des Terminals.

04 - Frankfurt Airport - Gate B60

Und das bedeutet, dass wir wieder mit dem Bus zum Flugzeug in einer Off-Position gebracht werden würden, was erfahrungsgemäß länger als normales Boarding dauerte. Daher begab ich mich bereits etwas früher zum Gate und wartet dort auf die Busse dort ankamen und uns zum Flugzeug brachten.

05 - Bitte nächsten Bus abwarten

Interessant zu erwähnen wäre noch, dass der Flieger dieses Mal in Santo Domingo nur zwischenlanden sollte und anschließend nach San Jose in Costa Rica weiter flog.

06 - Flug DE2234 nach Santo Domingo & San Jose

Schließlich fuhren zwei Busse vor dem Ausgang vor und brachten uns zu der weit abseits vom Terminal geparkten Boing 767-300, die uns über den Atlantik bringen sollte.

07 - Condor - Boing 767-300

Mit nur wenig Verspätung startete das Flugzeug dann endlich und schon bald nachdem wir die Reiseflughöhe erreicht hatten, wurde auch schon das erste, warme Essen serviert. Auswahl gab es dieses Mal keine, alle Economy-Fluggäste erhielten die selben Ravioli in Tomatensauce mit Spinat, dazu einen Kartoffelsalat mit Mayo, ein Brötchen, Gouda, etwas Butter, einen Brownie und schließlich, weil morgen ja Weihnachten war, einen kleinen Schoko-Weihnachtsmann. Dazu gab es alkoholfreie Getränke, alkoholische Getränke sind in der Standard-Economy bei Condor kostenpflichtig – aber mir war sowieso nicht nach Alkohol.

08 - Ravioli mit Spinat / Ravioli with spinach - Condor - Economy Class

Nach dem Essen sah ich mir noch Incredibles II und einen Teil von The Birdman auf dem Monitor des Entertainment-Systems In der Rückenlehne des Sitzes vor mir an, füllte die Einreiseformulare für die Dominikanische Republik aus, die man austeilte, und versuchte dann etwas zu schlafen, was mir für vielleicht 2 Stunden auch gelang.
Als ich wieder erwachte, hatten wir den Atlantik schon so gut wie überquerst und befanden uns nicht mehr allzu weit von Santo Domingo entfernt.

09 - Kurz vor Santo Domingo

Wenig später wurde schließlich, die zweite kalte Mahlzeit serviert: ein Brötchen, etwas Aufschnitt in Form von Käse, Pfeffersalami und Kochschinken, ein kleines Schälchen Butter, ein wenig Marmelade und ein Buttermilch-Joghurt in Geschmacksrichtung Pfirsich-Maracuja. Dazu nahm ich mir einen Kaffee und einen O-Saft.

10 - Frühstück / Breakfast - Condor - Economy Class

Schließlich landete der Flieger sicher auf dem Flughafen “Las Americas” in Santo Domingo – es war 3:28 Uhr Ortszeit bzw. 8:28 in Deutschland.

11 - Santo Domingo - Las Americas Airport at Night

Der Flughafen ist natürlich ein klein wenig größer als der Mini-Flughafen in Puerto Plata, aber ich fand mich ohne Probleme zurecht, erhielt zuerst, nach Abgabe meiner Daumenabdrücke am elektronischen Scanner, meinen Einreisestempel im Reisepass und wenig später auch meinen Koffer. Am Ausgang kontrollierte man nur noch, ob der Gepäck-Abschnitt am Ticket mit dem auf dem Koffer übereinstimmte, dann war ich entgültig angekommen und wurde am Ausgang auch schon erwartet.
Mit dem Auto ging es dann auf die 230km lange Fahrt von der Süd- an die Nordküste nach Puerto Plata. Ich versuchte auf der Fahr noch etwas zu schlafen, aber über ein Dösen ging es selten hinaus.
Dort angekommen, es war inzwischen der 24. Dezember und war warm, aber bewölkt und nieselte von Zeit zu Zeit, packte ich erst einmal meinen Koffer aus und dann musste wir schon los, um für das Weihnachtsessen mit der Familie einzukaufen. Bevorzugtes Ziel für solche Großeinkäufe ist natürlich das La Sirena Einkaufszentrum in Puerto Plata, wo wir alles bekamen was wir benötigten. Außerdem wurde noch eine große Lasagne für alle bestellt. Hätte ich mehr Zeit und Muße gehabt, hätte ich vielleicht selbst gekocht, aber so übernahmen das größtenteils die Einheimischen. Und das Ergebnis war nicht nur umfangreich, sondern konnte sich auch sehen lassen – auch wenn die Präsentation selbst mit all den Aluschalen etwas zu wünschen übrig ließ – aber da legt man hier glaube ich auch wenig wert drauf.

12 - Dominican Christmas Meal

Ich wollte mich nach dem Essen eigentlich nur kurz für ein bis zwei Stündchen hinlegen, schlief aber nach dem langen Flug dann doch bis zum nächsten Morgen durch und bekam wenig von den restlichen Festivitäten mit. Sollte ich noch mal Weihnachten hier verbringen, werde ich entweder früher anreisen und früher etwas vorschlafen – Reise und Fest-Vorbereitungen waren letztlich dann doch etwas zu viel für mich gewesen.

Sauerrahm-Nudelauflauf mit Schinken, Erbsen & Möhren [22.12.2018]

December 22nd, 2018

Sour cream pasta bake - Finished / Sauerrahm-Nudelauflauf - Fertig gebacken
Dieses Wochenende wollte ich noch ein paar Reste verrauchen, die sich in meinem Kühlschrank angesammelt hatten, darunter Kochschinken, Eier, Möhren, Sauerrahm und Creme fraiche sowie Reste von geriebenem Käse. Daher erschien es mir das einfachste, das Rezept vom letzten Wochenende einfach ein wenig zu modifizieren und den Joghurt einfach durch Sauerrahm zu ersetzen. Nudeln habe ich sowieso immer vorrätig, ich nahm also 350g Spirelli. Dazu briet ich eine Zwiebel, etwas Knoblauch, Reste von gewürfeltem Speck (50g) und den gekochten Schinken etwas an, blanchierte Erbsen und gewürfelte Möhren im Nudelwasser und kombinierte dann kalt Sauerrahm, Creme fraiche, zwei Eier und geriebenen Käse, die ich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzte. Nachdem Nudeln und Schinken-Zwiebel-Mischung etwas abgekühlt waren, vermischte ich sie mit dem Guss und überbackte alles im Ofen für ca. 20 Minuten. Fertig war ein überaus leckerer Nudelauflauf.
Sour cream pasta bake - Served / Sauerrahm-Nudelauflauf - Serviert
Der Sauerrahm gab den Nudeln ebenfalls ein angenehm frisches Aroma und passte mit seiner ganz leicht säuerlichen Note ebenfalls sehr gut zu Schinken, dem Gemüse und dem Käse, der natürlich geschmolzen war und zusätzlich für ein angenehmes Aroma sorgte. Einfach aber lecker, genau das richtige für das letzte Wochenende vor Heiligabend. Und perfekt zum Resteverbrauch.
Sour cream pasta bake - Side view / Sauerrahm-Nudelauflauf - Seitenansicht

Guten Appetit

Sauerbraten mit Apfelblaukraut & Kartoffelknödel [20.12.2018]

December 20th, 2018

Heute fanden sich mal wieder gleich zwei Gerichte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, die mich sehr reizten. Nicht das Zusatzangebot in Form eines Abgebräunten Leberkäses mit Bratensauce & Bratkartoffeln, Pappardelle mit Blattspinat und Meerrettich bei Vitality und Gebackene Banane und Ananas mit Honig oder Peking Ente süß-sauer mit frischem Gemüse standen ganz oben auf meiner Wunschliste – obwohl die Ente im Nachhinein gesehen durchaus interessant gewesen wäre – sondern Sauerbraten mit Apfelblaukraut und Kartoffelknödel bei Tradition der Region und das Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvec-Reis bei Globetrotter weckten mein größtes Interesse. Letztlich war es die Tatsache, dass ein Sauerbraten das deutlich exklusiver anmutende Gericht war, die mich dazu bewog bei diesem Angebot zuzugreifen.

Marinated pot roast with red cabbage & potato dumpling / Sauerbraten mit Apfelblaukraut & Kartoffelknödel

In einem kleinen Ozean aus leider mal wieder recht dünner, aber geschmacklich dennoch gelungener Sauce fanden sich zwei Scheiben Sauerbratens, dessen Fleisch angenehm mürbe und zart geschmort worden war, ein fast faustgroßer, mit angrösteten Brotwürfeln gefüllter Kartoffelknödel als Sättigungsbeilage und schließlich eine großzügige Portion eines gut gewürzten Rotkrauts mit deutlicher Apfelnote. Der säuerliche Geschmack wurde dabei aber primär von der Sauce transportiert, die man wohl mit Essig auch zusätzlich noch etwas gesäuert hatte – aber das machte das Gericht nicht schlechter. Einziger kleiner Wermutstropfen war eine knorpelartige Verwachsung in der Mitte des kleineren Bratenstückes, das man leider nicht mitessen konnte, ansonsten aber ein sehr gelungener Sauerbraten. Über die dünne Sauce sehe ich mal großzügig hinweg.
Und obwohl von der konfiguration der Ausgabetheken heute wohl das Gyros das bevorzugte Gericht sein sollte, wurde es doch deutlich vom Sauerbraten überrundet, der sich mit großem Vorsprung den ersten Platz sichern konnte. Und auch um den zweiten Platz musste das Gyros kämpfen, denn die Pappardelle mit vegetarischer Sauce aus Blattspinat und Meerrettich machten ihnen fast diesen Platz streitig. Nur knapp konnte sich das Gyros diese Platzierung sichern und verwiesen die Nudeln auf einen guten dritten Platz. Die Asia-Gerichte sah ich auf Platz vier und den Leberkäse konnte ich nur sehr vereinzelt erspähen, weswegen er auf dem fünften Platz landete.

Mein Abschlußurteil:
Sauerbraten: ++
Sauce: ++
Apfelblaukraut: ++
Kartoffelknödel: ++

Wiener Backhendl mit Preiselbeeren & Pommes Frites [19.12.2018]

December 19th, 2018

Nach all den Spaghetti in meinem selbst gekochten Nudelauflauf vom Wochenende, von dem ich ja noch bis vor kurzem Reste hatte, lag mir der Appetit heute nicht so nach Seelachswürfel in Tomatensugo, dazu Spaghetti und Grand Padano wie er heute im Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Ich tendierte daher eigentlich eher zum Erbsensuppeneintopf mit Wiener Würstchen und Semmel aus dem Abschnitt Globetrotter, während ich die das Wiener Backhendl mit Preiselbeeren und Pommes Frites bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Angebote wie Gebratener Tofu mit frischem Gemüse und Tomatensauce oder Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse in roter Currysauce links liegen lassen wollte. Doch als ich an der Theke mit dem Backhendl vorbei kam, mir der Geruch in das Hähnchens in die Nase stieg und dann auch noch gerade frische Fritten aus der Küche angeliefert wurden, wurde ich doch schwach und schwenkte noch kurzfristig auf das Backhendl um. Dazu gesellte sich noch ein Krautsalat von der Salattheke – wenn es diesen schon mal gibt, was leider in letzter Zeit eher selten ist, muss ich einfach zugreifen.

Vienna baked chicken with cranberries & french fries / Wiener Backhendl mit Preiselbeeren & Pommes Frites

Leider hatte mir die eher Lustlos agierende Thekenkraft gleich das kleinste aller verfügbaren Backhendl-Stücke auf den Teller getan, doch da die Schlange hinter mir bereits lang war, verzichtete ich auf eine Diskussion und nahm das so hin – ich bin halt manchmal einfach zu gutmütig. 😉 Aber ob großes oder kleines Backhendl, die Zitronenecke durfte natürlich nicht fehlen. Zugegeben, saftig zart und mager war es alle mal, aber ähnelte eher einem Putenschnitzel als einem Backhendl, das in früheren Versionen wie hier oder hier deutlich größer gewesen war. Aber ich will mich nicht zu viel beschweren, gemeinsam mit der recht süßen, aber irgendwie gut dazu passenden Preiselbeermarmelade erwies sich das Ganze als durchaus schmackhaft. Und auch bei den Pommes Frites hatte ich Glück, denn sie waren dieses Mal wirklich mal angenehm knusprig. Nur das Salz schien man mal wieder komplett vergessen zu haben. Aber wozu gibt es an jedem Tisch einen Salzstreuer? Dazu noch der angenehm knackige Krautsalat als eine Art gesunde Gemüsebeilage und schon war mein einigermaßen ausgewogenes Mittagsmahl komplett. Trotz kleinen Mankos war ich letztlich recht zufrieden.
Beim Kampf um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute das Backhendl und der Erbseneintopf ein wirklich knappes Kopf-an-Kopf-Rennen, das das Hendl mit einer knappen Nasenlänge Vorsprung schließlich für sich entscheiden konnte. Die Seelachswürfel mit Spaghetti konnten sich mit ebenfalls sehr knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten schließlich den dritten Platz sichern und die Angebote von der Wok-Theke auf einen guten vierten Platz verweisen.

Mein Abschlußurteil:
Backhendl / Geflügelschnitzel: ++
Preiselbeeren: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++

Wojnar’s Wraps Hühnchen [19.12.2018]

December 19th, 2018
Wojnar's Wraps Hühnchen / Chicken wraps

Nachdem ich mit den Farm Wraps Chicken Sweet Chili und Chicken Kale zwei leckere aber mit 2,99 Euro etwas kostspieligere Wrap-Varianten entdeckt hatte, war ich erfreut als ich auch in einer hiesigen Filiale des Netto Discounters von der Firma Wojnar einen ähnlichen Wrap entdeckte, der mit 1,79 Euro deutlich günstiger zu haben war. Verkauft wurde dieser natürlich auch, wie der Farm Wrap, in einer Plastikumverpackung, wenn auch deutlich unförmiger als die der teureren Variante.

Wojnar's Wraps Hühnchen - Verpackung

Die Füllung des deutlich lockerer gepackten Weizentortilla-Wraps bestand aus angenehm saftigen Hähnchenfilet-Würfeln, leicht knackigen grünen Paprikastreifen sowie einer als BBQ-Sauce beschriebenen, aber eher fruchtigen als rauchigen Tomatensauce. Und vom Gefühl beim Anfassen schienen sie etwas schmieriger zu sein, was wohl daran lag dass sie mit Glyzerin feucht gehalten worden waren. Geschmacklich waren sie aber soweit in Ordnung, zumal sie wirklich auch bis unten gefüllt waren – was aber zur Folge hatte dass im schlimmsten Fall beim Verzehr etwas des Inhalts herausfallen konnte. Für den schmalen Geldbeutel also durchaus eine Alternative, auch wenn ich eine etwas ausgefeiltere Füllung, vielleicht noch mit etwas Salat, natürlich vorziehe.