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Abbelen Schweden Dog – der Kurztest

Sunday, October 30th, 2016

Vor kurzem entdeckte ich in einem hiesigen Netto-Markt den Schweden Dog mit Kötbullar von der Firma Abbelen, ein Fertigprodukt das es mir wert erschien mal getestet zu werden. Für die 200g-Packung mit zwei dieser Schweden Dogs sollte ich 1,99 Euro bezahlen, ein Preis der mir akzeptabel erschien.

01 - Abbelen Schweden Dog - Packung vorne / Package front 02 - Abbelen Schweden Dog -  Packung hinten / Package back
Links: Packung vorne – Rechts: Packung hinten

Werden wir einen kurzen Blick auf das, was wir für diesen Preis erhalten. Jede der beiden Portionen besteht aus einem Weißbrot-Brötchen, das mit jeweils fünf kleinen, bereits gebartenen Hackfleischkugeln, den Köttbullar, gefüllt ist. Außerdem legen für jedes Brötchen je ein Päckchen mit Ketchup und Röstzwiebeln bei.

03 - Abbelen Schweden Dog - Packungsinhalt / Content
Packungsinhalt

Die Zubereitung gestaltet sich als extrem simpel: Man legt die Brötchen einfach auf einen Teller und erhitzt sie beide zusammen für eineinhalb Minuten in der Mikrowelle (oder lt. Verpackung für 60 Sekungen bei einem einzelnen Schweden-Dog – aber wer macht das schon?) oder im Ofen für 12 bis 14 Minuten bei 180 Grad. Anschließend geben wir zuerst die den Ketchup über die Hackfleischbällchen,

05 - Abbelen Schweden Dog -  Ketchup hinzufügen / Add ketchup

garnieren anschließend alles mit den Röstzwiebeln

06 - Abbelen Schweden Dog - Mit Röstzwiebeln bestreuen / Dredge with fried onions

und fertig ist ein leckerer kleine Snack.

07 - Abbelen Schweden Dog - Serviert / Served

08 - Abbelen Schweden Dog - Seitenansicht / Side view

Die Hackfleischbällchen waren, obwohl sie aufgewärmt waren, schön saftig und würzig und harmonierten wunderbar mit dem fruchtigen Ketchup und den knusprigen Röstzwiebeln. Die Brötchen, die ich mit in die Mikrowelle gemacht hatte, waren zwar leider etwas labbrig, hier könnte man noch überlegen sie separat aufzutoasten, aber es ging natürlich auch so.
Mit 283kcal Brennwert pro Schwedendog-Brötchen, also 566kcal für beide zusammen, ist das Ganze zwar kein allzu leichter Genuss, aber bewegt sich noch im Rahmen von dem, was ich bei einem solchen Fertiggericht erwarten würde. Insgesamt eine gute Snackidee, zu der ich gerne wieder greifen werde.

Meine Wertung:

Kurztest Abbelen’s umgedrehter Döner

Sunday, July 18th, 2010

Gestern entdeckte ich im hiesigen teGut ein neues Fertigprodukt der Firma Abbelen, das sich meiner Meinung nach zu testen Wert erschien: Abbelen’s umgedrehter Döner, ein Mikrowellen-Döner aus Geflügelfleisch zum Preis von 1,99 Euro.

01 - Abbelen's umgedrehter Doener

Ich habe ja schon viele Fertiggerichte getestet, aber ein Dönergericht war bisher noch nicht darunter gewesen – das machte mich natürlich Neugierig. Was hat es also damit auf sich.

02 - Packung vorne
Verpackung vorne

03 - Packung hinten
Verpackung hinten

Unter der Papierbanderola findet sich eine Plastikschale, in dem sich von einer Folie bedeckt der eigentliche Döner befindet. Leider war dieser offensichtlich etwas verrutscht.

04 - Doener verrutscht
Döner – verrutscht

Doch das ließ sich nach entfernen der Fole leicht korrigieren.

05 - Doener korrigiert
Döner – korregiert

Für die Zubereitung wird die Schale mit dem Döner für eineinhalb Minuten in die Mikrowelle.

06 - In Mikrowelle
Döner in Mikrowelle

Anschließend ist das ganze aufgewärmt und leider zu heiß um ihn direkt aus der Schale zu nehmen.

07 - Doener fertig in Schale
Döner fertig in Schale

Ich wartet also ein paar Minuten bis ich endlich die Schale wie in der Zubereitungsbeschreibung umdrehen und den Fertigdöner entnehmen konnte.

08 - Doener in Hand

Nun können wir auch anhand der Schale sehen, wie die Zubereitung des Fertigdöners von statten geht. Im inneren der Schale befindet sich ein kleines Fach, in dem Wohl die Fleisch-Saucen-Zubereiung aufbewahrt wurde. Darum gestülpt befand sich das Brot.

09 - Schale
Die Döner-Schale

Leider war das Brot etwas eingerissen, daher war es nicht möglich es nur aus der Hand zu essen. Also nahm ich mir einen Teller als Unterlage.

10 - Doener auf Teller
Abbelen’s umgedrehter Döner – fertig

Natürlich fehlten Salat, Tomaten, Zwiebeln, diese hätten eine längere Aufbewahrung im Kühlschrank wohl auch kaum überstanden. Viel mehr bestand der Döner ausschließlich aus Brot, Fleisch und einer Würzsauce. Geschmacklich waren Fleisch und Sauce durchaus aktzeptabel. Einzig das Brot war etwas schlabberig geraten wie ich fand – aber bei einem Fertiggericht kann man natürlich auch kein frisch gebackenes Fladenbrot erwarten.

Werfen wir noch kurz einen Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 200g
(Portion)
Brennwert: 851 kj
202 kcal
1702 kj
404 kcal
Eiweiß: 15g 30g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
6g
0,6g
12g
1,2g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
22g
5,5g
44,0g
11,0g
Ballaststoffe: 1,9g 3,8g
Natrium: 0,7g 1,4g

Das entspricht 11 WW ProPoints.
Nichts außergewöhnliches, aber durchaus genießbar wie ich fand und auch am Preis-Leistungsverhältnis gab es nichts zu meckern. Natürlich ist ein frisch zubereiteter Döner vorzuziehen, ist aber keine Dönerbude in der Nähe kann man auch gerne mal zum Fertigdöner greifen. 😉

Meine Wertung: 2,5 MG

Kurztest Abbelen Weltmeister-Burger

Thursday, June 3rd, 2010

Wie bereits angekündigt teste ich aktuell einige Food-Produkte, die von verschiedenen Herstellern im Rahmen der bevorstehenden Weltmeisterschaft herausgebracht werden. Nach dem Frosta Hähnchen Chakalaka von letzter Woche kommt heute nun der Abbelen Weltmeister-Burger an die Reihe. Von der Firma Abbelen Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Tönivorst bei Krefeld hatte ich auch schon mal die Geflügelburger und die Hotdogs probiert. Heute also der Weltmeister-Burger mit südafrikanischer Chakalaka-Sauce und Bacon (lt. Verpackung) – erworben im hiesigen teGut Markt für 1,49 Euro.

01 - Front
Verpackung – Vorderseite

02- Rückseite
Verpackung – Rückseite

Das Kühlschrank-Produkt kommt in einer in Schutzatmosphäre versiegelten Plastik-Tiefschale wie oben gezeigt und umfasst einen Burger von 200g.

03 - Burger ausgepackt
Weltmeister-Burger ausgepackt

Um den Bezug zur Weltmeisterschaft und dem Fußballsport zu verdeutlichen ist das umgebende Brötchen ähnlich dem Muster eines Fußballs geformt. Schauen wir uns einmal die Bestandteile genauer an.

04 - Bestandteile
Weltmeister-Burger – zerlegt

Neben einem dickeren Ober und einem dünneren Unterteil eines burgertypischen Weißmehl-Brötchens besteht der Weltmeister-Burger aus einem großen Schweinefleisch-Patty, einer Scheibe Gouda-Käse und einer kleinen dunkelroten Scheibe, die meiner Erkenntnis nach sowohl die besagte Chakalaka-Sauce als auch den Bacon beinhaltet. Liest man die Auflistung der Inhaltsstoffe auf der Rückseite, so sieht man dass der Bacon-Schinken wohl in gewürfelter Form Bestandteil des Burgers ist. Außerdem finden sich noch verschiedene Emulgatoren (E471, E472e, E481), Säurungsmittel E262 und einige weitere E-Stoffe.
Vor der Zubereitung garnierte ich mir die beiden Brötchenhälften noch mit etwas zusätzlichem Ketchup. Natürlich wären auch noch Tomatenscheiben, Salat oder Gürkchen etwas feines gewesen, aber leider hatte ich nichts davon im Haus.

05 - Ketchup
Garnieren mit Extra Ketchup

Dann kam das ganze für etwas mehr als 2 Minuten (Herstellerangabe waren 2 Minuten, aus Erfahrung mache ich aber meist 15-20 Sekunden mehr) in die Mikrowelle.

06 - Burger in Mikrowelle - vorher
Burger in Mikrowelle – vorher

Das Ergebnis sah um ehrlich zu sein nicht so vielversprechend aus.

07 - Burger in Mikrowelle - hinterher
Burger in Mikrowelle – hinterher

08 - Abbelen Weltmeister-Burger - fertig
Fertiger Weltmeister-Burger

Der Käse war geschmolzen und an den Seiten herab gelaufen. Ebenso hatte sich die Scheibe aus Chakalaka-Sauce und Bacon-Würfeln verflüssigt und auf dem Patty verteilt. Dazwischen befand sich noch der von mir zusätzlich hinzu gefügte Ketchup. Die ersten paar Minuten war der Burger auch noch so heiß, dass ich ihn nicht in die Hand nehmen konnte und als er schließlich abgekühlt war musste ich feststellen, dass die Mitte des unteren Brötchens sich regelrecht zu einem knusprigen Scheibe verfestigt hatte, während die Ränder noch schön weich waren (wie ich es bei einem Burger auch erwarten würde). Ob es im Backofen besser geworden wäre? Beim Reinbeißen musste ich schließlich aufpassen, dass mir die Patty-Scheibe nicht aus den Brötchenhälften flutschte, was ich aber wohl auch aufgrund des Ketchups teilweise selbst mitverschuldet hatte. Nicht gerade das was man beim Betrachten der Abbildung auf der Frontseite erwartete, aber es entsprach auf der anderen Seite meinen Befürchtungen.

Schauen wir aber nun mal auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 200g
(Burger)
Brennwert: 1222 kj
292 kcal
2444 kj
584 kcal
Eiweiß: 13g 26g
Fett: 15g 30g
Kohlehydrate: 25g 50g

Das entspricht 16 WW ProPoints.

Das ganze war zwar essbar, aber von Chakalaka oder Weltmeister schmeckte ich bei diesem Burger leider wenig. Zum Teil mag das mit der gewählten Zubereitungsmethode zusammenhängen, aber dennoch muß ich zugeben dass ich von diesem Produkt eher enttäuscht war. Da waren andere Produkte dieser Firma eindeutig schon besser gewesen.

Mal schauen was ich noch so im Bereich Weltmeisterschaft und Chakalaka finde…

Meine Wertung: 1 MG

Kurztest Abbelen Hot Dogs [19.11.2006]

Sunday, November 19th, 2006

Es soll nicht erscheinen daß ich nur im tegut einkaufe, aber mein aktuelles Convinience-Food-Gericht stammt schon wieder von dort. Es handelt sich dabei um “Abbelen Hot Dogs” für die Mikrowelle – angeblich in einer Minute fertig. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen…

Packung also aufgerissen und auf eine Mikrowellenfähige Unterlage gelegt. Das ganze ist wirklich simpel aus zwei aufgeschnittenen weichen Brötchen, zwei Scheiben Käse und zwei Bockwürsten aufgebaut – nichts besonderes also. Der Preis von wenn ich mich recht entsinne 99 Cent erscheint mir da fast etwas zu hoch.

Nach einer Minute Mikrowelle war der Käse dann tatsächlich geschmolzen und die Würstchen scheinbar richtig heiß – man verbrannte sich sogar etwas die Finger an den Brötchen wenn man nicht aufpasste. Ob das auch mit normalen Käse und Standard-Bockwürsten geht müsste man mal testen.

Zum Schluß verzierte gab ich auf das ganze noch etwas Ketchup und fertig war ein kleiner Snack zum Abend.

Fand das ganze sehr praktisch – auch denn zu einem richtigen Hot Dog vielleicht noch Röstzwiebeln oder Gurkenscheibchen gefehlt hätten. Habe ich aber grade nicht im Haus gehabt.
Hier die Werte für beide Hotdogs:

Nährwerte für 200g
Brennwert: 2448 kj
588 kcal
Eiweiß: 26g
Kohlehydrate: 44g
Fett: 34g

Ist bei Leibe nicht besonderes – aber ein wirklich schnelles Gericht. Und Geschmacklich gar nicht mal sooo übel.
Meine Wertung:

Status [19.08.2006]

Saturday, August 19th, 2006

Wetter:

Angenehm und nicht zu heiß heute – aber wohl der Höhepunkt der kleinen Wetterbesserung. Ab morgen gehen die Temperaturen wieder zurück. Soll mir recht sein.

MIttag:
In meinem Kühlschrank fand sich noch ein Päckchen Abbelen Geflügelburgern und da sie kurz vor dem Ablauf der Haltbarkeit waren, entschloss ich mich sie mir heute mal als Mittagsmahl zu “gönnen”.

Einige werden jetzt vielleicht denken: Die Woche über geht er in Restaurants und am Wochenende so etwas? Ja, ich bekenne: Ich bin ein Freund von Fertigmahlzeiten. 🙂 Damit schließe ich mich dann auch nebenbei dem Trend für Geständnisse, die nach dem Günther Grass Geständnis aktuell durch die Blogosphäre rollt. 😉 *g*
Für die Zubereitung stellt man sie für eine Minute in die Mikrowelle – also wirkliches Fast-Food.

Geschmacksmäßig waren sie in Ordnung – ich erwarte von solchen Fertiggerichten nie viel. Sie sollten nur nicht zu viel Kalorien haben. Geflügel sollte da auch nicht allzu heftig sein – so dachte ich – aber die beiden Burger hatten zusammen auch fast 900 Kalorien oO
Na ja, dann werde ich halt für den Rest des Tages kürzer treten.