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Alberto Baguettes Salami – der Kurztest

Wednesday, November 20th, 2013

Heute entschied ich mich dazu, die Alberto Baguettes Salami mal einem kleinen Test zu unterziehen. Das von der Firma Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. Produktion- und Vertriebs KG aus Berlin hergestellte TK-Produkt habe ich zum Preis von 0,99 Euro in einer hiesigen Tengelmann-Filiale erworben. Für diesen angenehm niedrigen Preis erhält man eine Packung mit 2 Baguettes á 125g.

01 - Alberto Baguettes Salami - Verpackung vorne / Boxing front
Verpackung vorne

02 - Alberto Baguettes Salami - Verpackung hinten / Boxing back
Verpackung hinten

Das Produkt besteht neben den Baguettes aus Weizenmehl, Hefe, Öl, Salz und Zucker einen Belag aus zerkleinerten Tomaten, 9,5% Edamer, je 8% Salami und Paprika, Gewürzen und Gewürzextrakten sowie Natriumisoascorbat als Antioxidationsmittel. Nachdem ich die Pappverpackung geöffnet hatte, konnte ich die in Folie verpackten Baguettes entnehmen.

03 - Alberto Baguettes Salami - gefroren in Folie / frozen in foil
Baguettes – in Folie

Die Folie lässt sich leicht aufreißen und entfernen, so dass ich nun die gefrorenen Baguettes in den Händen hielt. Beide waren angenehm reichhaltig belegt und kamen nah an die Abbildung auf der Verpackung heran – was man bei nur wenigen Fertigprodukten so sagen kann.

04 - Alberto Baguettes Salami - gefroren, ausgepackt / frozen, unwrapped
Baguettes – ausgepackt

Nachdem wir den Ofen (Ober-und Unterhitze) auf 200 Grad vorgeheizt haben, schieben wir die Baguettes auf einem Rost auf der mittleren Schiene hinein und backen alles für 12 bis 15 Minuten.

05 - Alberto Baguettes Salami - Im Ofen

Sobald der Käse zerlaufen ist, können wir die Baguettes wieder aus dem Ofen entnehmen, servieren und genießen.

06 - Alberto Baguettes Salami - Serviert

Und nicht nur visuell, sondern auch geschmacklich konnten die Alberto Baguettes Salami überzeugen. Die Kruste war wie auf der Verpackung bereits angepriesen angenehm knusprig geraten, während das Innere angenehm weich und luftig geblieben ist. Und auch der reichhaltige Belag aus würzig-fruchtiger Tomatensauce mit Kräutern, gewürfelter Paprika, kleinen Salamischeiben und geschmolzenem Edamer erwies sich als geschmacklich sehr gelungen. Ich war sehr zufrieden.

07 - Alberto Baguettes Salami - CloseUp

Werfen wir nun noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte:
  100g 250g
(2 Baguettes)
Brennwert: 1067 kj
254 kcal
2668 kj
635 kcal
Eiweiß: 9,2g 23,0g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
9,7g
3,1g
24,3g
7,8g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
31,2g
1,3g
78,0g
3,3
Ballaststoffe: 2,3g 6,8g
Natrium: 0,61g 1,53g

Natürlich sind 635kcal nicht gerade wenig, verzehrt man es aber als Hauptgericht bewegt sich dieser Wert in absolut akzeptablen Regionen. Und satt wird man von den beiden angenehm großen und überaus schmackhaften Baguettes alle Mal. Insgesamt ergibt sich somit für mich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis für die Alberto Baguettes Salami, die ich somit Vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

Meine Wertung: 2,5 MG

Alberto Lasagna Bolognesa getestet [18.11.2006]

Saturday, November 18th, 2006

Heute wollte ich einmal ein Gericht probieren, welches schon seit einigen Tagen in meinem Tiefkühlfach wartete: “Lasagna Bolgnesa” von Alberto. Entdeckt hatte ich diese mal wieder im Tiefkühlregal des hiesigen tegut in der Goethegallerie für 1,99 Euronen.

Das Päckchen (11x16cm Fläche bei 5cm Höhe) erschien mir mit 400 Gramm auf jeden Fall ausreichend um Satt zu werden und der Aufdruck des Mikrowellensymbols mit den 10 Minuten versprach auch eine schnelle und einfache Zubereitung. Alternativ hätte man es auch im Backofen zubereitet werden können, dies war jedoch mit 35 bis 40 Minuten bei 190 Grad angegeben und so viel Zeit wollte ich nicht aufwenden.
Nachdem ich die Packung geöffnet hatte, der Deckel ließ sich recht schwierig ablösen und ich mußte aufpassen daß das Behältnis nicht an den Seiten einriss, erblickte ich eine gefrorene Masse mit Käse und Bolognesestückchen darauf.

Den Deckel locker aufgelegt wurde das Gericht nun in die Mikrowelle gestellt und diese auf 10 Minuten eingestellt.

Nährwerte für 400g
Brennwert: 2860 kj
684 kcal
Eiweiß: 24g
Kohlehydrate: 60g
Fett: 40g

Während die Mikrowelle nun vor sich hin summte, schaute ich immer mal wieder danach. Was mit auffiel, war daß sich an den Lüftungsschlitzen ein wenig Feuchtigkeit in Form von Kondenswasser ansammelte – wohl aufgrund des nun während des Zubereitungsprozesses verdunstenden Eises auf dem gefrorenen Gericht. Ich fürchtete schon daß das Gerät schaden nehmen würde, aber es hielt die 10 Minuten problemlos durch und nachdem das Gericht wie in der Anleitung empfohlen circa eine Minute abgekühlt war, entnahm ich es der Mikrowelle und nahm es in Augenschein. Dabei stellte ich fest, daß der Boden der Pappschale offensichtlich nicht so ganz dicht gehalten hatte bzw. durchgeweicht war, denn einige rötliche Spuren blieben auf dem Glasuntersetzer der Mikrowelle zurück.

Sah ja gar nicht mal so schlecht aus. Aus der Schale konnte und wollte ich es jedoch nicht essen, da ja wie ich bereits erwähnt hatte der Boden leicht “undicht” war. Deshalb entschloß ich mich dazu, das ganze auf einen Teller umzubetten. Ließ sich zwar besonders in den Ecken nicht so leicht herauslösen, aber schließlich gelang es mir die Portion komplett aus der durchgeweichten Pappschale zu entfernen.

Als letztes ging es dann daran, das ganze Geschmacklich zu testen – und ich muß sagen daß ich wirklich positiv überrascht war. Es schmeckte wirklich gut – keinerlei Geschmack nach Konservierungsmitteln oder Sachen die nicht dazu gehörten. Es hätte ein wenig heißer sein könnnen, also vielleicht das nächste mal mehr als 10 Minuten in die Mikrowelle stellen – aber alles in allem gibt es (bis auf die deftige Kalorienanzahl 😉 ) eigentlich nichts an diesem Gericht auszusetzen. Werde ich mir wahrscheinlich wieder mal holen.
Meine Wertung: