Posts Tagged ‘Auberginen’

Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse & Oliven [06.05.2017]

Dienstag, Februar 6th, 2018

Obwohl heute mal wieder das immer wieder verlockende Schweineschnitzel „Wiener Art“ mit Pommes Frites im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war, war mir heute nicht so sehr nach einer allzu schweren Mittagsmahlzeit. Somit kam auch der Zwiebelrostbraten von der Rinderhüfte mit Bratensoße und Röstkartoffel bei Globetrotter leider nicht in Frage – obwohl ebenfalls sehr verlockend. Ich hätte vielleicht an der Asia-Thai-Theke zugreifen können, wo Gebratenes Thaigemüse in Austernsauce oder Pia Pad Prik – Gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süß-sauer Sauce auf dem Speisplan stand. Vor allem der Fisch klang wirklich nicht schlecht und dann auch noch süß-sauer. Aber letztlich fiel meine Wahl dann doch auf den Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse und Oliven aus dem Abschnitt Vitaliy, zu dem noch etwas Pitabrot serviert wurde.

Greek vegetable stew with feta & olives / Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse & Oliven

In diesem vegetarische Eintopf schien ein guter Querschnitt durch den Gemüsegarten verarbeitet worden zu sein, denn ich fand Auberginen, Zucchini, Tomaten, Möhren, grüne Bohnen, schwarze Oliven, Zwiebeln, Paprika und sogar ein kleines Stück Spargel – alles in einer kräftigen Brühe mit einem leichten Rosmarin-Aroma. Leider hatte man das Gemüse aber etwas zu lange gekocht, was darin resultierte dass es kaum noch biss besaß und etwas matschig geworden war. Mir ist natürlich klar, dass es in einem Großbetrieb mit hunderten von Gästen, in dem das Essen teilweise länger in Warmhalte-Behältern laget, schwierig ist dass man das Gemüse immer knackig hält, aber dennoch kann ich hier natürlich keine volle Punktzahl geben. Der leckere, leicht salzige Feta rettete das ganze aber glücklicherweise noch etwas – ich liebe nun mal Schafskäse – und das kleine Stück leider nicht mehr ganz frisches, aber aufgetoastetes Pitabrot war schließlich wunderbar dazu geeignet die Flüssigkeit in Eintopf etwas zu binden und die Reste aus dem Teller zu wischen. Keine kulinarische Meisterleistung, aber akzeptabel.
Bei den anderen Gästen lag heute natürlich das Schweineschnitzel mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten am höchsten in der Gunst und konnte sich unangefochten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Ich hatte ja gedacht dass der Zwiebelrostbraten eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellen würde, doch er führte zwar das Verfolgerfeld deutlich an und belegte Platz zwei, konnte dem Schnitzel aber nicht gefährlich werden. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und der fleischlose griechische Gemüsetopf landete schließlich nur auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüseeintopf: +
Feta: ++
Pitabrot: +

Mousaka mit Tomatensauce & Feta [08.02.2017]

Mittwoch, Februar 8th, 2017

Heute war ich sehr stark am überlegen, ob ich erneut beim Angebot der derzeit griechischen Woche in unserem Betriebsrestaurant zugreifen sollte. Denn obwohl das Mousaka – Auflauf mit Rinderhackfleisch, Aubergine und Kartoffeln mit Tomatensauce, Fetakäse und Bechamel ein wirklich verlockend aussehendes Gericht erschien, waren auch das Gebratene Lachsfilet mit rangenratatouille und Kräuterkartoffeln im Abschnitt Vitality sowie der Schwabenteller – Schweinesteak mit Schwammerlsauce, Röstzwiebeln und Käsespätzle bei Tradition der Region Angebote, die ich ebenfalls ihren Reiz besaßen und die ich nicht einfach ignorieren konnte. Nur die Asia-Thai-Angebote wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen und Paprika in Chili-Zitronengrassauce erschienen weniger etwas für mich. Doch letztlich entschied ich mich dann doch für das Mousaka, denn hier handelte es sich um ein Gericht, dass absolut nicht zum Standardrepertoire unseres Betriebsrestaurants gehörte. Und das wollte ich natürlich nicht verpassen. Auf Salat oder Gemüse verzichtete ich heute aber, denn es gab absolut nichts was zum Mousaka passen wollte.

Mousaka with tomato sauce & feta / Mousaka mit Tomatensauce & Feta

Ursprünglich stammt das Mousakas, Moussaka oder Musaka aus dem aarabischen Raum, ist aber inzwischen auch im Balkan, in Griechenland und der Türkei verbreitet. In Griechenland zählt das korrekterweise als Mousakás bezeichnete Gericht dort neben Souvlaki und Gyros zu den bekanntesten Speisen der griechischen Küche. Ich selbst hatte ja auch schon einmal Mousakás, damals allerdings ohne Auberginen, zubereitet und das Rezept hier vorgestellt. Aber auch die Variante unseres Betriebsrestaurants, das mit Auberginen, Zucchini und Kartoffeln zubereitet und mit Bechamelsauce zwischen den Schichten verfeinert worden war, erwies sich als überaus gut gelungen. Sehr würzig, leicht exotisch und mit einer eindeutig griechischen Note, soviel stand fest. Die mit viel Gewürzen und Kräutern versehene Tomatensauce sowie den gewürfelten Feta hatte man separat serviert, aber das störte natürlich nicht weiter, denn so konnte man alle drei Komponenten immer wieder zu einer leckeren Zusammenstellung kombinieren. Ich war überaus zufrieden, denn nach dem Kokkinisto vom Montag und dem Souvlaki von gestern, die beide nicht wirklich perfekt gewesen waren, hatte man beim Mousakas einen absoluten Volltreffer gelandet. Ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen, wenn man dieses Gericht nun häufiger auf unserer Speisekarte finden würde, denn es war das bisher beste Griechenland-Gericht das man uns vorgesetzt hatte.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute das Mousakás und der Schwabenteller ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich musste letztlich noch die Tabletts in den Rückgabewagen hinzu ziehen, um mich schließlich für das Mousakás als Sieger entscheiden zu können. Nach dem Schwabenteller auf dem zweiten Platz sah ich die Asia-Gerichte heute auf Platz drei und das Lachsfilet mit Orangenratatouille auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Mousakás: ++
Tomatensauce: ++

Gebackene Polentaschnitten mit feinem Ratatouille [16.08.2016]

Dienstag, August 16th, 2016

Die einzige Besonderheit, welche die heutige Speisekarte bot war ein Hackbraten mit Thymiansauce und Röstkartoffeln, den man im Bereich Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants anbot. Ansonsten fanden sich bei Vitality die altbekannten Gebackenen Polentaschnitten mit mit feinem Ratatouille, bei Globetrotter Spaghetti Carbonara mit Parmesan und an der Asia-Thai-Theke Kal Tzau Fhan – Gebratenen Eierreis mit verschiedenem Gemüse sowie Moo Pad Prik Bai – Gebackener Seelachs mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce. Da ich am verlängerten Wochenende ja mal wieder mit selbst gekochtem geschlemmt hatte, wollte ich heute etwas kürzer treten, daher entschied ich mich nicht zu meinen beiden Favoriten, dem Hackbraten oder dem Seelachs von der Wok-Theke, sondern zu den Polentaschnitten.

Baked polenta slices with ratatouille / Gebackene Polentaschnitten mit Ratatouille

Und auch heute gab es so gut wie nichts an diesem einfachen Gericht zu beanstanden. Einziger kleiner Kritikpunkt war, dass die Schnitten ein klein wenig heißer hätten sein können, aber davon abgesehen waren die mit etwas Spinat gefüllte, panierten Polentastücke vollkommen in Ordnung. Und auch an dem fruchtigen Ratatouille aus Zucchini, Auberginen, Tomaten und Zwiebeln mit zahlreichen Kräutern gab es nichts zu meckern. Ein einfaches, vegetarisches Gericht, dass immer wieder eine gute Wahl zu sein scheint.
Bei den anderen Gästen waren die Geschmäcker heute mal wieder recht durchwachsen, so dass der Hackbraten mit nur knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala erringen konnte. Den zweiten Platz belegten heute die Asia-Gerichte, die sich aber nur mit einem kleinen Vorsprung gegen die Spaghetti Carbonara auf Platz durchsetzen konnte. Und auch der Abstand zu den vierplatzierten Polentaschnitten war nur gering. Hinzu kamen noch einige Gäste, die Salatschüsseln oder selbst zusammen gestellte Gerichte von den Resten der Gemüsetheke auf den Tabletts hatten, aber die lasse ich wie üblich nicht in die Wertung einfließen.

Mein Abschlußurteil:
Polentaschnitten: ++
Ratatouille: ++

Polentaschnitten mit Ratatouille [17.05.2016]

Dienstag, Mai 17th, 2016

Nach dem verlängerten Wochenende, an dem ich ja mal wieder viel mit selbst gekochten Gerichten geschlemmt hatte, wollte ich in unserem Betriebsrestaurant mal etwas kürzer treten und entschied mich gleich zu Anfang für die Gebackenen Polentaschnitten mit Ratatouille aus dem Bereich Vitality, die mit gerade mal 363kcal einen angenehm leichten Genuss versprachen. Der Abgebräunte Leberkäse mit Bratensauce und Kartoffelsalat bei Tradition der Region war zwar verlockend, aber ich konnte mich erfolgreich zurückhalten. Der Schweinegulasch mit Butternudeln bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Kal Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse kamen nicht in die nähere Auswahl. Auf zusätzliches Gemüse, Salat oder ein Dessert verzichtete ich heute aber.

Baked polenta slices with ratatouille / Gebackene Polentaschnitten mit Ratatouille

Das Gemüse aus grob geschnitteenen Gemüse wie Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln und einigen Kräutern erwies sich als angenehm fruchtig und leicht würzig, so wie ich es von einem guten Ratatouille erwarte. Bei den Polentaschnitten musste ich allerdings einige kleine Abstriche machen, denn zum einen war die Polenta unter der dünnen und knusprigen Panada etwas zu körnig für meinen Geschmack, des weiteren schien der Hersteller – denn es handelte sich hier mit Sicherheit um fertig zugekaufte Produkte – bei der Spinatfüllung in der Mitte gespart zu haben, denn die Schicht war nur hauchdünn und kaum wahrnehmbar. Daher muss ich hier leider einen kleinen Punktabzug vornehmen, auch wenn sie geschmacklich ansonsten in Ordnung waren. Aber ich war insgesamt recht zufrieden und bin trotz der wenigen Kalorien gut satt geworden.
Bei den anderen Gästen lag natürlich der Leberkäse heute am höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Ihm folgte des Schweinegulasch auf Platz zwei, die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz und die Polentaschnitten schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Polentaschnitten: +
Ratatouille: ++

Griechischer Gemüsetopf mit Fladenbrot [07.04.2016]

Donnerstag, April 7th, 2016

Zwar fanden sich mit einem Rindergeschnetzelten „Stroganoff“ mit Kroketten bei Tradition der Region sowie einem Putensteak in der Parmesanhülle mit Tomatensugo und Spagetti im Abschnitt Globetrotter auch interessante Fleischgerichte auf der Speisekarte und auch die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art sowie Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht uninteressant erschienen, fiel meine Wahl heute doch auf das heutige vegetarische Angebot im Abschnitt Vitaliy, den Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse, Oliven und Fladenbrot. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Obstsalat mit Joghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Greek vegetable stew / Griechischer Gemüsetopf

Leider hatte die Thekenkraft vergessen, meinen Gemüsetopf mit Schafskäse zu garnieren und auch hatte es versäumt danach zu fragen, daher musste ich heute leider darauf verzichten. Der Gemüsetopf selbst war zwar gut gewürzt, aber der Gemüse-Mix aus Stücken von Blumenkohl, Zucchini, Auberginen, Möhren, Spargel, schwarzen Oliven, Tomaten, Broccoli und Zwiebeln war nicht nur teilweise sehr grob geschnitten – was man im Bild vor allem am Blumenkohl erkennen kann – sondern das Gemüse selbst wirkte auch etwas zerkocht. Da kann ich leider keine volle Punktzahl geben. Das Stück Fladenbrot war zwar eindeutig aufgetoastet, aber an ihm gab es sonst nichts auszusetzen. Und auch am mit einer kräftigen Portion Naturjoghurt garnierten Obstsalat fand ich keinen Grund, irgendwelche Kritik anzubringen.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag eindeutig das Putensteak mit Spaghetti am höchsten in Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der heutigen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, deren Vorsprung vor den drittplatzierten Rindergeschnetzelten aber nur minimal erschien. Auf dem vierten Platz folgte das vegetarische Gemüsetopf.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: +
Fladenbrot: ++
Obstsalat mit Joghurt: ++

Polentaschnitten auf Ratatouillegemüse [21.09.2015]

Montag, September 21st, 2015

Heute fanden sich gleich mehrere Gerichte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, die mein Interesse weckten. Neben den täglichen drei Asia-Thai-Gerichten an der Wok-Theke bot man anlässlich des aktuell hier in München ja mal wieder stattfindenden Oktoberfests im Bereich Tradition der Region unter der Überschrift Wies’n-Woche ein Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Kartoffelpüree an, außerdem gab es Gebackene Polentaschnitten auf Ratatouillegemüse bei Vitality und ein Zigeunerschnitzel vom Schwein mit Röstkartoffeln bei Globetrotter. Einen kleinen Moment liebäugelte ich zwar mit dem Fleischpflanzerl, entschied mich dann aber doch für die vegetarischen Polentaschnitten. Dazu gesellte sich noch Becherchen Vanillepudding mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot

Polenta slices on ratatouille / Polentaschnittena uf Ratatouillegemüse

Die drei Polentaschnitten, die wie üblich mit einer dünnen Schicht Rahmspinat gefüllt waren, erwiesen sich heute als nicht so gelungen, denn sie waren bereits etwas abgekühlt und auch von ihrer Konsistenz her nicht mehr so knusprig, sondern eher etwas pappig. Und auch das Ratatoille-Gemüse mit Stücken von Paprika, Zucchini, Aubergine, Zwiebeln und Tomaten ließ heute etwas zu wünschen übrig, denn es war zwar angenehm fruchtig, hatte aber auch einen undefinierbaren Beigeschmack – hier hatte man sich wohl etwas „verwürzt“. Auch wenn es absolut genießbar war, habe ich diese Zusammenstellung schon deutlich besser erlebt. Daher kann ich hier heute leider in beiden Fällen keine volle Punktzahl geben. Am nicht zu süßen, angenehm cremigen Vanillepudding mit seiner Garnitur aus roter Grütze mit Kirschen und Himbeeren darin gab es aber glücklicherweise nichts auszusetzen.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass es heute das Fleischpflanzerl war, das sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Das Zigeunerschnitzel war ihm aber eng auf den Fersen und belegte somit den zweiten Platz, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und den Polentaschnitten schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Polentaschnitten: +
Rataouillegemüse: +
Vanillepudding mit roter Grütze: ++

Gemüsestrudel mit Joghurt-Dip & Ratatouille [02.03.2015]

Montag, März 2nd, 2015

Trotz des heute etwas erweiterten Angebotes an kalorienreichen Gerichten, denn man hatte neben einem Fleischpflanzerl mit Pfefferrahmsauce und Bratkartoffeln bei Tradition der Region und den Cannelloni mit Fleischfüllung, Bechamelsauce und Käse gratiniert bei Globetrotter noch zusätzlich Lasagne Carne mit Bechamelsauce und Käse gratiniert auf die Speisekarte gesetzt, entschied ich mich heute mal vegetarisch und leicht zu speisen und griff zum Gemüsestrudel mit Joghurt-Dip und Ratatouille bei Vitality. Ob es sich bei der von den Zutaten her sehr ähnlich klingenden Lasagne um verunglückte Cannelloni handelte, erschloss sich mir überigens nicht. 😉 Des weiteren gab es an der Asia-Thai-Theke noch Knusprig gebackene Frühlingsröllchen und Garng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry, aber auch diese Angebote kam heute nicht in meine nähere Auswahl. Und bei gerade mal 540kcal für das Hauptgericht schien mir auch noch der kleine Becher Aprikosenquark aus dem heutigen Dessert-Angebot vertretbar, der sich schließlich noch auf mein Tablett verirrte.

Vegetable strudel with ratatouille / Gemüsestrudel mit Ratatouille

Beim Ratatouille handelte es sich mal wieder um die für unser Betriebsrestaurant üblich Zubereitung, die ich ja auch schon am Montag letzter Woche zu den Polentaschnitten verzehrt hatte. Heute gab es an der fruchtigen Zubereitung auf Tomaten, Zucchini, Aubergine und Paprika allerdings einen kleinen Kritikpunkt anzubringen, denn die Tomatenstücke waren nicht geschält und die verbliebene Schale war teilweise so hart, dass sie sich nicht zerkauen ließ – sie landete am Rand des Tellers und ging zurück in die Küche. Daher muss ich, obwohl es geschmacklich ansonsten in Ordnung war, hier ein wenig in der Endnote abziehen. Am Gemüestrudel, einer Blätterteig-Rolle mit einer Füllung aus mit Erbsen und Möhren versetztem Kartoffelpüree, gab es aber nichts auszusetzen. Der Teig war noch schön knusprig und das Innere noch mehr als ausreichend heiß. Gemeinsam mit dem dünnflüssigen, aber geschmackvollen Joghurt-Dip ergab sich so mal wieder ein sehr leckeres Gericht. Und auch der kleine Becher am dickflüssigen, nicht zu süßen Aprikosenquark mit zahlreichen eingerührten Fruchtstückchen und seiner Garnitur aus Stücken von Ananas, Sternfrucht und Physalis sowie einigen Schokostreuseln gab es ebenfalls nichts weiter zu meckern. Ich konnte also insgesamt sehr zufrieden mit meiner Entscheidung sein.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erknnate man schnell dass sich die Lasagne und die Cannelloni ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten. Letztlich schien sich die Lasagne aber knapp durchzusetzen und die Cannelloni auf einen guten zweiten Platz verweisen. Auf Platz drei folgte das Fleischpflanzerl mit Bratkartoffeln, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz vier und dem Gemüsestrudel knapp dahinter auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Gemüsestrudel: ++
Ratatouille: +
Joghurt-Dip: ++
Aprikosenquark: ++

Polentaschnitten mit Ratatouillegemüse [07.08.2014]

Donnerstag, August 7th, 2014

Heute fiel mir die Auswahl recht leicht, denn es standen mal wieder die von mir sehr geschätzten Polentaschnitten mit Ratatouillegemüse im Bereich Vitality auf der Speisekarte. Zwar klangen sowohl der Schweinebraten mit Dunkelbiersauce, dazu Krautsalat und Kartoffelknödel bei Tradition der Region als auch das Curry Gai – Gebratenes Hähnchenfilet mit verschiedenem Gemüse in Currysauce an der Asia-Thai-Theke ebenfalls nicht übel – einzig die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter fand ich eher langweilig. Und heute war mir sowieso mehr nach einem leichten, vegetarischen Gericht, daher blieb es bei den Polentaschnitten. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Erdbeer-Joghurt-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Polentaschnitten mit Ratatouillegemüse / Polenta slices with ratatouille

Die gebackenen Polentaschnitten aus zarter Polenta mit ihrer knusprigen Panade und einer Spinatfüllung in der Mitte waren zwar mit ziemlicher Sicherheit maschinell gefertigt, aber das änderte nichts an ihrem mild-würzigen, leckeren Geschmack. In Kombination mit der fruchtig-tomatigen Ratatouillezubereitung, in der sich Paprika, Zucchini, Auberginen, Tomaten, Zwiebeln und ein kleiner Hauch Knoblauch fanden, ergab sich ein ein unglaublich leckeres Gericht, bei dem man das Fleisch wirklich nicht vemisste. Und auch das fruchtige Erdbeer-Mousse mit seiner weichen Joghurt-Note gab keinerlei Grund zur Kritik.
Bei den anderen Gästen lag heute natürlich der Schweinebraten mit Kartoffelknödel ganz oben in der Gunst und konnte sich so mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und den dritten Platz konnte sich die Schinkennudeln sichern. Die Polentaschnitten mit Ratatouille lagen schließlich auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Polentaschnitten: ++
Ratatouillegemüse: ++
Erdbeer-Joghurt-Mousse: ++