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Toad in the hole mit karamellisierter Zwiebelsauce – das Rezept

Freitag, April 15th, 2022

Eigentlich wäre für den heutigen Karfreitag traditionell eher ein Fischgericht angebracht gewesen, doch ich hatte mich anders entschieden und wollte statt dessen einen Klassiker der britischen Küche zubereiten: Toad in the hole mit einer würzigen Sauce aus karamellisierten Zwiebeln sowie einigen Erbsen als Beilage. Toad in the hole, also Kröte im Loch klingt erst mal nicht so verlockend, ist aber eine seit Jahrhunderten in England sehr beliebtes Gericht aus Bratwürstchen vom Schwein die in einem Teig für Yorkshire-Pudding gebacken werden. Dazu gehört traditionell eine würzige Sauce, bevorzugt mit Zwiebeln. Im englischen Original werden dazu sogenannte Banger verwendet, das sind dicke Schweinewürstchen die vor alle beim typischen britischen Frühstück zum Einsatz kommen, allerdings sind die hier in Deutschland nur schwer zu bekommen weswegen ich hier ersatzweise auf Nürnberger Rostbratwürstchen zurückgegriffen habe. Das Ergebnis konnte sich aber trotzdem schmecken lassen, ich war auf jeden Fall sehr zufrieden mit einer ersten selbst gemachten Kröte im Loch und der dazu servierten Sauce mit karamellisierten Zwiebeln. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das verwendete Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 4 große oder 6 kleine Portionen?

  • 500g kleine Schweinewürstchen / Bratwürstchen
  • Für den Teig

  • 150g Weizenmehl
  • 4 Eier
  • 250ml Milch (3,5% Fett)
  • 4-5 Zweige frischer Thymian
  • 1,5 Teelöffel Senf
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • je 1 Teelöffel Salz & Pfeffer
  • Für die Zwiebelsauce

  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 2 Teelöffel brauner Zucker
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Esslöffel Butter
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 500ml Rinderfond
  • 1 Lorbeerblatt
  • je einige Spritzer Worcestersauce & Balsamico
  • je etwas Salz & Pfeffer zum würzen
  • Für das Erbsengemüse

  • 320g Erbsen (TK)
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 gehäufter Esslöffel Petersilie (TK)
  • Salz, Pfeffer und Zucker zum würzen
  • Da der Teig vor der Verwendung etwas ruhen sollte beginnen wir mit der Zubereitung von eben diesen. Dazu geben wir das Mehl in eine Schüssel, geben die vier Eier hinzu,
    01 - Put flour in bowl / Mehl in Schüssel geben 02 - Add eggs / Eier hinzufügen

    verrühren beides gründlich miteinander
    03 - Mix well / Gründlich vermischen

    und gießen anschließend die Milch hinzu um alles schließlich zu einem Teig zu mixen
    04 - Add milk / Milch hinzufügen 05 - Stir well / Gründlich verrühren

    und dann abgedeckt für mindestens eine Stunde – gerne aber auch über Nacht – im Kühlschrank zu lagern.
    06 - Cover & put into fridge / Abdecken & im Kühlschrank lagern

    In der Zwischenzeit können wir uns um die Sauce kümmern. Dazu schneiden wir die geschälten und halbierten roten Zwiebeln in Streifen
    07 - Cut red onions in stripes / Rote Zwiebeln in Streifen schneiden

    und erhitzen dann je einen Esslöffel Öl sowie Butter auf mittlerer Stufe in einem Topf oder einer Pfanne.
    08 - Heat oil in pan / Öl in Pfanne erhitzen 09 - Add butter / Butter dazu geben

    Sobald Öl sowie Butter heiß und geschmolzen sind geben wir die Zwiebelstreifen hinzu, dünsten sie für einige Minuten an bis sie weich werden
    10 - Put onions in pan / Zwiebeln in Pfanne geben 11 - Braise onions / Zwiebeln andünsten

    und bestreuen dann alles mit den beiden Teelöffeln braunen Zuckers um diesen Schmelzen und die Zwiebeln darin auf leicht reduzierter Stufe bei gelegentlichem Rühren über 6-7 Minuten karamellisieren zu lassen.
    12 - Intersperse brown sugar / Braunen Zucker einstreuen 13 - Let onions caramelize ( Zwiebeln karamellisieren lassen

    Die Zeit in der die Zwiebeln karamellisieren können wir dazu nutzen die Thymian-Blättchen von den Zweigen zu streifen und sie zu zerkleinern.
    14 - Hackle thyme / Thymian zerkleinern

    Außerdem beginnen wir den Ofen auf 220 Grad vorzuheizen. Dann pinseln wie eine große Auflaufform mit etwas Öl aus, legen die Würstchen hinein
    15 - Brush casserole with oil / Auflaufform mit Öl auspinseln 16 - Put sausages in casserole / Würstchen in Form legen

    bestreichen diese wiederum mit etwas Pflanzenöl und schieben sie dann für 15-20 Minuten in den Ofen.
    17 - Brush sausages with oil / Würstchen mit Öl bepinseln 18 - Bake sausages in oven / Würstchen im Ofen backen

    Inzwischen dürften dann auch unsere Zwiebeln soweit karamellisiert sein dass wir sie mit den beiden Esslöffeln Öl bestreuen und dieses etwas mit andünsten können.
    19 - Dust onions with flour / Zwiebeln mit Mehl bestäuben 20 - Braise flour / Mehl andünsten

    Nachdem wir das etwas klein gebrochene Lorbeerblatt hinzu gegeben haben
    21 - Add bayleaf / Lorbeerblatt dazu geben

    löschen wir alles mit dem Rinderfond ab, verrühren ihn gründlich und lassen ihn aufkochen um anschließend die Sauce auf niederer Stufe vor sich hin köcheln zu lassen.
    22 - Deglaze with beef broth / Mit Rinderbrühe ablöschen 23 - Stir & let simmer / Verrühren köcheln lassen

    Nach etwa 10 Minuten sollten wir außerdem die Würstchen im Ofen wenden, damit sie von gleichmässig bräunen können.
    24 - Turn sausages / Würstchen wenden

    Nun können wir auch den Teig aus dem Kühlschrank nehmen um ihn mit je einem Teelöffel Salz und Pfeffer, eineinhalb Teelöffeln Senf,
    25 - Season dough with salt & pepper / Teig mit Salz Pfeffer würzen 26 - Add mustard / Senf in Teig geben

    einem halben Teelöffel Backpulver sowie dem zerkleinerten frischen Thymian zu versehen
    27 - Add baking powder / Backpulver in Teig geben 28 - Add hackled thyme / Zerkleinerten Thymian addieren

    und alles wiederum gründlich miteinander verrühren.
    29 - Stir well / Gründlich verrühren

    Schließlich entnehmen wir die Form mit den Würstchen wieder aus dem Ofen
    30 - Take casserole from oven / Auflaufform aus Ofen entnehmen

    und verteilen zwischen ihnen gleichmässig den Teig um alles dann für weitere 25-30 Minuten im Ofen zu backen.
    31 - Spread dough between sausages / Teig zwischen Würstchen verteilen 32 - Continue bake in oven / Weiter im Ofen backen

    Wenden wir uns jetzt dem Erbsengemüse zu. Hierfür blanchieren wir erst einmal die TK-Erbsen für ca. 3 Minuten in heißem Wasser (ich hatte sie dazu einfach mit kochendem Wasser auf dem Wasserkocher übergossen) und lassen sie anschließend in einem Sieb abtropfen.
    33 - Blanch peas in cooking water / Erbsen in kochendem Wasser blanchiere 34 - Drain peas / Erbsen abtropfen lassen

    Im Topf zerlassen wir dann etwas Butter, geben die blanchierten Erbsen hinzu,
    35 - Melt butter in pot / Butter in Topf zerlassen 36 - Put peas back in pot / Erbsen zurück in Topf geben

    geben zwei Teelöffel TK-Petersilie hinzu und schmecken schließlich alles mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker ab um alles dann auf niedrigster Stufe bei geschlossenem Deckel warm zu halten.
    37 - Add parsley / Petersilie einstreuen 38 - Taste peas with salt, pepper & a pinch of sugar  /Erbsen mit Salz, Pfeffer & Prise Zucker abschmecken

    Außerdem verfeinern wir unsere Sauce noch mit einigen Spritzer Worcestershire-Sauce sowie einigen Tropfen Balsamico und schmecken es dann final noch mit etwas Salz und Pfeffer ab.
    40 - Refine sauce with Worcestersauce & balsamico / Sauce mit Worscestersauce & Balsamico verfeinern 39 - Taste sauce with salt & pepper / Sauce mit Salz & Pfeffer abschmecken

    Ist der Teig nach 25-30 Minuten schließlich durchgebacken und die Würstchen schön gebräunt entnehmen wir die Auflaufform wieder aus dem Ofen
    41 - Toad in the hole & onion gravy - Finished baking / Fertig gebacken

    und können anschließend gleich unseren Toad in the hole mit der Zwiebelsauce sowie den Erbsen servieren und genießen.
    42 - Toad in the hole & onion gravy - Served / Serviert

    Der Teig in dem die Würstchen eingebettet waren war schön luftig-locker geworden und besaß seiner Würze mit Senf und frischem Thymian auch ein sehr angenehmes Aroma, allerdings hätte ich es mir gewünscht dass er beim Backen noch etwas mehr hätte aufgehen können. Vielleicht hätte ich hier etwas mehr Backpulver verwenden sollen, obwohl die meisten Rezepte die ich mir hierzu angesehen hatte gar kein Backpulver verwendet hatten. Vielleicht war aber auch nur die Auflaufform zu groß, so dass sich der Teig zu sehr verteilt hatte. Das tat letztlich aber dem Genuss in Verbindung mit der mild-würzigen, dickflüssigen Zwiebelsauce sowie dem Erbsengemüse keinen Abbruch, alles zusammen erwies sich als überaus lecker. Schon verständlich warum dieses Gericht sich auf der britischen Insel so großer Beliebtheit erfreut.

    43 - Toad in the hole & onion gravy - Side view / Seitenansicht

    44 - Toad in the hole & onion gravy - CloseUp / Nahaufnahme

    Guten Appetit

    Chüglipastetli mit Bratkügli & Waldpilzen in Weinrahmsauce dazu Wildkräutersalat [07.03.2018]

    Mittwoch, März 7th, 2018

    Das heutige Gericht der Schweizer Woche in unserem Betriebsrestaurant, Chüglipastetli gefüllt mit Bratkügli und Waldpilzen in Weinrahmsauce dazu Wildkräutersalat hatte mit einem Gefüllten Spießbraten vom Schwein mit Dunkelbiersauce und geschmorten Kraut, dazu Kartoffelklöße im Bereich Tradition der Region schwere Konkurrenz bekommen während die 3 Matjesfilets in einerSauce aus saurer Sahne, Frühlingszwiebeln, Apfelwürfel und frischen Kräutern, dazu Bratkartoffeln aus dem Abschnitt Globetrotter schon aus zu sein schien. Ich musste dabei an ein früheres Matjesfilet denken, das ich probiert und für vollkommen ungenießbar deklariert hatte. Jetzt fragt sich ob das heutige einfach zu knapp kalkuliert, überaus beliebt oder vorsorglich aus dem Verkehr gezogen war. 😉 Ich hätte es eh nicht genommen, denn ich hatte mich ja auf die schweizerischen Gerichte eingeschossen, davon konnten mich auch die Asia-Thai-Angebote wie Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce oder nicht abhalten. Allerdings wurde der Salat zu den Chüglipastetli wie üblich ohne Dressing serviert, so dass ich mich an der Salattheke noch mit einem Dressing meiner Wahl versorgen musste. Dabei entschied ich mich für Balsamico, da kann man meiner Meinung nach nicht viel falsch machen.

    Swiss pastry with meatballs & mushrooms in white wine sauce & wild herbs salad / Chüglipastetli mit Bratkügli & Waldpilzen in Weinrahmsauce dazu Wildkräutersalat

    Und ich hatte mich gut entschieden, dann das Balsamico-Aroma des Dressings passte wunderbar zu dem knackigen und äußerst frischen Grünzeug, das hier in mehr als ausreichendem Umfang zu den gefüllten Pasteten serviert wurde. Dabei konnte ich allerdings nicht beurteilen, ob es sich hier wirklich um einen Wildkräutersalat handelte, bin normalerweise nicht so der Salatesser – es sah aber deutlich anders aus als der deutsche Standard-Salat. Ich musste mit meinem weißen Hemd nur aufpassen, mich nicht mit Spritzern des Balsamico zu beflecken. Viel wichtiger als der Salat waren aber die beiden etwa kinderfaustgroßen, wunderbar knusprigen und frischen Pasteten, die mit einer Mischung aus kleinen Mettkügelchen und Pilzen, vornehmlich Champignons, in einer cremigen, würzigen und mit Kräutern versehenen Cremesauce gefüllt und mit je einem Cracker garniert worden waren.

    Swiss pastry - Lateral cut / Chüglipastetli - Querschnitt

    Sehr lecker, eindeutig eines der besseren Schweizer Gerichte diese Woche – ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl. Und das obwohl ich ja eigentlich nich so der Salat-Fan bin.
    Bei den anderen Gästen lag natürlich, wie nicht anders zu erwarten, natürlich der gefüllte Schweinebraten am höchsten in der Gunst und konnte sich mit klarem Vorsprung Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Und auch beim zugegebenermaßen engen Kampf um Platz zwei konnten sich die Pasteten nicht gegen die ebenfalls sehr gern gewählten Asia-Gerichte durchsetzen und landeten somit auf einem sehr guten, aber dritten Platz. Die Matjesfilets konnte ich nirgendwo entdecken, daher werden sie in der Wertung nicht berücksichtigt.

    Mein Abschlußurteil:
    Chüglipastetli: ++
    Wildkräutersalat: ++

    Schweineschnitzel „Wiener Art“ mit Pommes Frites [17.11.2016]

    Donnerstag, November 17th, 2016

    Einen kurzen Moment liebäugelte ich heute zwar mit dem Tortilla-Wrap auf griechische Art mit frischem Salat aus dem Bereich Vitality, denn weder das heutige Gericht bei Globetrotter, ein Kartoffel-Wurst-Gulasch mit Baguette noch die Asia-Thai-Gerichte sagten mit so wirklich zu. Dann aber ließ ich mich doch dazu hinreißen, bei heutigen Angebot aus der Sektion Tradition der Region zuzugreifen, wo ein Schweineschnitzel „Wiener Art“ mit Pommes Frites auf der Speisekarte stand. Dazu gab es heute Ketchup in Tütchen für die Pommes Frites und eine Spalte Zitrone zum garnieren des Schnitzels. Außerdem nahm ich mir noch etwas weiße, rote und gelbe Bohnen aus der Salattheke, die ich mit einem Balsamico-Dressing versah.

    Pork escalope "Vienna style" with french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

    Die Pommes Frites waren frisch, knusprig und gute gesalzen, womit sie gemeinsam mit dem Ketchup eine wunderbare und sehr leckere Sättigungsbeilage bildeten. Und auch an dem mageren und saftigen Schnitzel in seiner leicht krossen Hülle gab es nichts auszusetzen. Dabei waren die Menge von Pommes und Fleisch auch gut aufeinander abgestimmt und ausgewogen. Nur etwas mehr Ketchup wäre letztlich gut gewesen, denn zwei Tütchen reichten mir nur gerade so. Bleibt zu hoffen, dass es das nächste Mal wieder Ketchup aus den großen Spendern gibt. Die drei Bohnensorten selber, die ich mit zu einem kleinen Salat zusammengestellt hatte, waren zwar schön frisch und knackig, aber das Dressing ließ heute stark zu wünschen übrig, denn es schien mir eher eine verdünnte Form von Balsamico zu sein, wobei der süßsaure Geschmack des Essigs nicht richtig zu Geltung kam. Hier muss ich leider etwas in der Wertung abziehen. Insgesamt aber dennoch ein gelungenes Mittagsmahl.
    Natürlich lag das Schnitzel auch bei den anderen Gästen mit großem Abstand zu allen anderen Gerichten am höchsten in der Gunst und konnte sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich heute die Asia-Gerichte, die aber nur knapp vor dem Kartoffel-Wurst-Gulasch lagen. Der griechische Tortilla-Wrap folgte schließlich auf dem vierten Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Schweineschnitzel „Wiener Art“: ++
    Pommes Frites: ++
    Bohnensalat: +

    Zwiebel-Sahne-Schnitzel mit Balsamico – das Rezept

    Montag, August 15th, 2016

    Auch heute stand mal wieder ein Rezept auf dem Speiseplan, das ich eher der Hausmannskost zuschreiben würde: Ein Zwiebel-Sahne-Schnitzel, das ich mit etwas Aceto Balsamico verfeinerte. Dazu gab es etwas Buttergemüse aus dem Tiefkühlfach und ein paar Kroketten, dich ich noch von einem meiner vorherigen Rezepte übrig hatte. Die Zubereitung erwies sich als relativ simpel, aber das Ergebnis war aber mal wieder überaus lecker. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das Rezept hier einmal kurz in der gewohnten Form vorzustellen.

    Was benötigen wir also für 2 Portionen?

    1 große oder 2 mittlere Gemüsezwiebeln
    01 - Zutat Gemüsezwiebel / Ingredient onion

    2 Schweineschnitzel á ca. 160g
    02 - Zutat Schweineschnitzel / Ingredient pork esclaopes

    etwas Balsamico
    03 - Zutat Balsamico / Ingredient balsamico

    75g gewürfelten Speck
    04 - Zutat Speckwürfel / Ingredient bacon dices

    200ml Sahne
    05 - Zutat Sahne / Ingredient cream

    150ml Gemüsebrühe
    06 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable broth

    125g Creme fraiche mit Kräutern
    07 - Zutat Creme fraiche Kräuter / Ingredient creme fraiche with herbs

    10-12 Kroketten
    08 - Zutat Kroketten / Ingredient croquettes

    300g Buttergemüse (TK)
    09 - Zutat Buttergemüse / Ingredient butter vegetables

    sowie etwas Butterschmalz zum braten
    und etwas Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprika und Knoblauchflocken zum würzen

    Beginnen wir damit, die Zwiebel(n) abzuziehen, in Ringe zu schneiden
    10 - Zwiebel in Ringe schneiden / Cut onion in rings

    und diese Ringe dann noch einmal zu halbieren.
    11 - Zwiebelringe halbieren / Half onion rings

    Anschließend waschen wir die Schnitzel, tupfen sie trocken,
    12 - Schweineschnitzel waschen / Wash pork escalopes

    halbieren sie gegebenenfalls,
    13 - Schnitzel halbieren / Cut escalopes in halfs

    klopfen sie etwas flach
    14 - Schnitzel flach klopfen / Flatten escalopes

    und würzen sie von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und edelsüßen Paprika.
    15 - Schnitzel mit Pfeffer, Salz & Paprika würzen / Season escalopes with salt, pepper & paprika

    Nun erhitzen wir etwas Butterschmalz in einer Pfanne,
    16 - Butterschmalz in Pfanne erhitzen / Heat up ghee in pan

    geben die Speckwürfel hinein
    17 - Speckwürfel in Pfanne geben / Add bacon

    und dünsten sie etwas an,
    18 - Speckwürfel auslassen / Braise bacon

    bevor wir schließlich die Zwiebelringe ebenfalls mit in die Pfanne geben
    19 - Zwiebelringe hinzufügen / Add onion rings

    und sie glasig andünsten.
    20 - Zwiebelringe andünsten / Braise onions rings lightly

    Kurz bevor die Zwiebeln ganz fertig sind, geben wir schließlich noch einige kräftige Spritzer Balsamico mit in die Pfanne
    21 - Balsamico hinzufügen / Add balsamico

    und lassen etwas etwas reduzieren
    22 - Balsamico reduzieren lassen / Let balsamico reduce

    bevor wir alles aus der Pfanne entfernen und bei Seite stellen.
    23 - Balsamico-Zwiebeln aus Pfanne entnehmen / Remove balsamico onions from pan

    In die leere Pfanne legen wir nun, ggf. unter Zugabe von etwas mehr Butterschmalz, die zuvor gewürzten Schnitzel,
    24 - Schnitzel in Pfanne geben / Put esclaopes in pan

    braten sie auf leicht erhöhter Stufe scharf von beiden scharf an
    25 - Schnitzel von beiden Seiten scharf anbraten / Sear escalopes from both sides

    und stellen sie dann ebenfalls erst einmal bei Seite.
    26 - Schnitzel bei Seite stellen / Put esclopes on the side

    Den verblieben Bratensatz löschen wir mit der Sahne ab,
    27 - Bratensatz mit Sahne ablöschen / Deglaze with cream

    gießen die Gemüsebrühe hinzu,
    28 - Gemüsebrühe hinzufügen / Add vegetable broth

    rühren die Creme fraiche ein
    29 - Creme fraiche einrühren / Stir in creme fraiche

    und geben dann die Balsamico-Zwiebeln zurück in die Pfanne,
    30 - Balsamico-Zwiebeln addieren / Add balsamico onions

    die wir dann gut mit dem restlichen Pfanneninhalt verrühren und alles kurz aufkochen lassen.
    31 - Sauce aufkochen & reduizieren lassen / Bring sauce to a boil & let reduce

    Dann lassen wir die Sauce etwas reduzieren und schmecken sie mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauchflocken ab. Parallel heizen wir den Backofen auf 200 Grad für die Kroketten vor.
    32 - Sauce mit Pfeffer, Salz & Knoblauchflocken würzen / Season sauce with salt, pepper & garlic flakes

    Sobald der Ofen Betriebstemperatur erreicht hatte, schieben wir die Kroketten auf der mittleren Schiene hinein und backen sie für ca. 20 Minuten, wobei wir sie nach der Hälfte der Zeit wenden.
    33 - Kroketten im Ofen backen / Bake croquettes in oven

    Zeitgleich legen wir die Schnitzel in die Sauce und lassen sie auf kleinster Stufe für mindestens 20 Minuten durchziehen, so dass das Aroma der Sauce in ein wenig einziehen kann.
    34 - Schnitzel in Sauce legen / Put escalopes in sauce

    Ein wenig später geben wir dann auch das gefrorene Buttergemüse in eine Pfanne, erhitzen es,
    35 - Gefrorenes Gemüse in Pfanne geben / Put frozen vegetables in pan

    geben etwas Wasser hinzu
    36 - Etwas Wasser zum Gemüse geben / Add some water

    und lassen es für 8 bis 10 Minuten bei gelegentlichem umrühren köcheln bis es gar ist.
    37 - Gemüse andünsten / Braise vegetables

    Sobald die Kroketten ebenfalls fertig sind, können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.
    38 - Onion cream escalope with balsamico - Served / Zwiebel-Sahne-Schnitzel mit Balsamico - Serviert

    Die Zwiebel-Speck-Sauce mit ihrer leichten Balsamico-Note war extrem lecker geworden. Die Zwiebelringe waren wunderbar weich geworden und trotz der großen Menge die ich verwendet hatte, war das Zwiebelaroma nicht zu dominant geworden, sondern passte sich gut in die geschmackliche Gesamtkomposition. Passte wunderbar zum zarten und saftigen Schnitzelfleisch. Die knusprigen, frisch gebackenen Kroketten und das knackige Buttergemüse passten komplettierten das ganze zu einem überaus leckeren Gericht.

    39 - Onion cream escalope with balsamico - Side view / Zwiebel-Sahne-Schnitzel mit Balsamico - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Gyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes Frites [18.02.2016]

    Donnerstag, Februar 18th, 2016

    Obwohl ich ja erst gestern frittierte Kartoffelstäbchen als Sättigungsbeilage gewählt hatte, gab zu dem Gyros vom Schwein mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Pommes Frites, welches (unpassenderweise) im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Denn weder Spaghetti Carbonara mit Parmesan aus der Sektion Globetrotter noch das Sonderangebot einer Hähnchenkeule in Currysauce und Pommes Frites (wohl Reste von gestern) oder das heutige Vitality-Gericht Reibekuchen mit Apfelmus sagten mir sonderlich zu und auch für die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce konnte ich mich auch nicht begeistern. Zum Gyros hätte gut Krautsalat gepasst, doch leider gab es den heute nicht in unserer Salattheke. Also griff ich statt desser zu Selleriesalat mit roter Beete und Balsamicodressing. Auf ein Dessert verzichtete ich heute aber, denn außer den von mir verschmähten Creme- und Mousse-Zubereitungen gab es nur Wackelpudding mit Sahne als Alternative.

    Gyro with tzatziki, fresh onions & french fries / Gyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes Frites

    Das Gyros war zwar in Ordnung, aber auch nicht mehr. Denn man hatte es zum einen etwas zu klein geschnitten, außerdem war das Fleisch leicht trocken und aus der Marinade hätte man was die Würze angeht deutlich mehr machen können. Da war das Gyros aus meinem Gyros-Nudelauflauf mit Sauce Hollandaise das ich am Samstag zubereitet hatte um Längen besser gewesen. Gegen die Trockenheit half aber glücklicherweise das mit Salatgurken-Stückchen versetzte Tzatziki etwas. Gemeinsam mit den knusprigen Pommes Frites, die ich mir wie üblich mit etwas Ketchup garniert hatte, und den frischen, knackigen Zwiebeln ein gutes und akzeptables Kantinengericht. (BTW: Das war nach dem gestrigen Balkan-Teller und den Cevapcici vom Montag übrigens das dritte Mal diese Woche, dass ich frische Zwiebeln mit auf dem Teller hatte.) Am Sellerie-Rote-Beete-Salat mit würzigem Balsamico gab es ebenfalls nichts auszusetzen.
    Natürlich war es heute natürlich das Gyros, das sich mit klarem Vorsprung vor den anderen Angeboten den ersten Platz sichern konnte. Auf Platz zwei sah ich die Spaghetti Carbonara, aber knapp gefolgt von der Hähnchenkeule auf dem dritten Platz und dahinter den Asia-Thai-Gerichten auf Platz vier. Die Reibekuchen landeten schließlich auf einem guten, aber dennoch fünften Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Gyros: +
    Tzatziki: ++
    Frische Zwiebeln: ++
    Pommes Frites: ++
    Sellerie-Rote-Beete-Salat mit Balsamico: ++

    Abgebräunter Leberkäse mit Spiegelei, Bratensauce & Röstkartoffeln [21.01.2016]

    Donnerstag, Januar 21st, 2016

    Während mich die Parpadelle mit Blattspinat und Kren bei Vitality sowie die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambussprossen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce heute nicht sonderlich reizten, hätte ich mich sowohl mit dem Zusatzangebot in Form von Spaghetti mit Tomaten-Mais-Hackfleischsauce als auch dem Abgebräunter Leberkäse mit Spiegelei, Bratensauce und Röstkartoffeln bei Tradition der Region sowie der Kartoffelsuppeneintpopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Globetrotter anfreunden können. Letztlich war es wohl die etwas kürzere Schlange an der Leberkäse-Theke, die mich dazu bewog dieses Gericht heute zu verzehren. Dazu stellte ich mir noch eine kleine Schüssel Salat an der Salattheke zusammen, verzichtete aber auf auf ein Dessert – in letzter Zeit bin ich damit einfach zu häufig enttäuscht worden.

    Bavarian meatloaf with fried egg, gravy & roast potatoes / Abgebräunter Leberkäse mit Spiegelei, Bratensauce & Röstkartoffeln

    Das Stück Leberkäse, welches fast unter dem Spiegelei verschwand, war zwar nicht mehr hunderprozentig heiß, machte das aber durch seinen würzigen Geschmack wett. Gemeinsam mit der zwar etwas dünnen, aber geschmackvollen Bratensauce sowie dem leicht knusprigen Spiegelei mit seinem noch flüssigen Eigelb ein sehr leckeres Gericht, dass durch die kleinen, gebräunten Salzkartoffeln als passende Sättigungsbeilage sehr gelungen ergänzt wurde. Und auch die Salatmischung aus roter Beet, Möhrenstreifen, Kidneybohnen und gelben Stangenbohnen mit ihrem Balsamico-Dressing passte wunderbar ins geschmackliche Gesamtkonzept. Kein leichter Genuss, aber ich war zufrieden.
    Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala der Leberkäse ganz vorne lag und sich somit den ersten Platz sichern konnte. Auf dem zweiten Platz sah ich die Spaghetti, aber nur knapp vor dem ebenfalls sehr gern gewählten Kartoffelsuppeneintopf, der somit den dritten Platz belegte. Die Asia-Gerichte und die Parpadelle mit Kren teilten sich schließlich Platz vier, hier konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

    Mein Abschlußurteil:
    Leberkäse: ++
    Spiegelei: ++
    Bratensauce: ++
    Röstkartoffeln: ++
    Salat-Mix: ++

    Cordon bleu vom Schwein mit Pommes Frites [20.01.2016]

    Mittwoch, Januar 20th, 2016

    Zuerst hatte ich heute zwar überlegt, wie sonst für Mittwoch üblich beim Fischgericht zuzugreifen und mit einer Gebratenen Forellenfilet auf Balkan Art mit Rosmarinkartoffeln stand bei Vitality auch ein passendes Angebot zur Verfügung, aber gefühlt hatte es dieses Gericht in letzter Zeit etwas zu oft gegeben, daher griff ich nach kurzem Abwägen zum Cordon bleu vom Schwein mit Zitronenecke und Pommes Frites bei Tradition der Region, das zwar das kalorienreichste, aber auch gleichzeitig das verlockendste Gericht auf der Speisekarte. Die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce und Nue Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Zum Cordon bleu gesellte sich noch ein selbst zusammengestellter Salat von der Salattheke und ein Becherchen Mandarinenjoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

    Pork cordon bleu with french fries / Cordon bleu vom Schwein mit Pommes Frites

    Bei den Pommes Frites fehlte zwar mal wieder etwas Salz, dem konnte man aber mit dem am Tisch bereit stehenden Salzstreuer leicht Abhilfe schaffen. Einziges kleines Hindernis war dabei, dass ich eine nicht zu verachtende Menge schon im Vorfeld über die Pommes gegeben hatte, aber irgendwie bekam ich es hin die heißen, außen knusprigen und innen noch weichen Kartoffelstäbchen ausreichend damit zu würzen. Und auch das mehr als ausreichend große Stück panierten dünnen und mageren, einigermaßen zarten und horizontal halbierten Schweinefleischs, in dessen Mitte sich traditionell ein milder Käse und eine Scheibe dünnen Kochschinkens befand, gab mir heute keinerlei Grund zur Kritik. Ich hatte hier schon deutlich schlechteres Cordon bleu gegessen. Dazu passte erstaunlich gut der Salat aus Streifen von roter Beete und Möhren sowie Maiskörnern mit ihrem würzigen Balsamico-Dressing. Einzig das Dessert ließ heute mal wieder etwas zu wünschen übrig, denn trotz der dünnen Schicht geschälter Mandarinen in eigenem Saft, auf denen die schaumige Creme ruhte fehlte es auch nach dem Vermischen aller Zutaten fehlte es ihm am Aroma. Hier muss ich leider Punkte abziehen.
    Wie nicht anders erwartet lag das Cordon bleu heute natürlich auch bei den anderen Gästen hoch in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz folgte das Forellenfilet, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und erst auf dem vierten Platz folgten schließlich die Schinkennudeln.

    Mein Abschlußurteil:
    Cordon bleu: ++
    Pommes Frites: ++
    Salat-Mix: ++
    Mandarinenjoghurt: +/-

    Grillteller mit Ofenkartoffel & Quarkdip [02.09.2015]

    Mittwoch, September 2nd, 2015

    Für einen Mittwoch sahen heute eigentlich alle Gerichte recht gut aus. An der Asia-Thai-Theke, reizte mich besonders das Gung Po Jau Yu – Tintenfisch gebraten mit Gemüse und Chinapilzen in Hoi Sin Sauce, das dort neben Gebratenen Mienudeln mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce angeboten wurde. Das heutige Fischgericht bei Vitality, heute ein Gedünstetes Seelachsfilet nach „Espanyol Art“ mit Kräuter-Knoblauchkartoffeln, sah zwar auch gut aus, konnte sich aber nicht mit den heute sehr verlockend aussehenden Spinat-Ricottatortellini mit Tomatensugo und Mozzarellakugeln bei Globetrotter und vor allem nicht mit dem Grillteller mit Schweine- und Putensteak, Grillwürstchen und Bauchspeck, dazu Ofenkartoffel mit Quarkdip bei Tradition der Region messen. Und da die Schlange vor der Theke mit Fisch und Tortellini deutlich länger war, fiel meine Wahl schließlich auf den Grillteller. Dazu gesellte sich noch ein selbst zusammengestellter Salat von der Salattheke sowie ein als weiße Schokolade Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

    BBQ dish with pork & turkey steak, sausages & pork belly & oven potato with curd dip / Grillteller mit Schweine- & Putensteak, Grillwürstchen & Bauchspeck, dazu Ofenkartoffel mit Quarkdip

    Sowohl die beiden kleinen Steaks von Pute und Schwein als auch die beiden kleinen Bratwürstchen Nürnberger Art waren von recht guter Qualität und auch über die wenigen Knorpel in dem Stück Bauchfleisch konnte man hinweg sehen. Bei den Röstzwiebeln, mit denen man das Fleisch großzügig garniert hatte, musste ich allerdings feststellen, dass man es mit dem Rösten nicht ganz so genau genommen hatte, denn zwischen den knusprigen Stücken fanden sich auch größere Stücke, die nicht ganz geröstet worden waren. Eine kleine Nachlässigkeit, über die ich aber ebenfalls hinweg sehen kann, da ich Zwiebeln in fast allen Formen schätze. Bei der mehr als männerfaustgroßen, in Folie gegarten Kartoffel musste ich schließlich zwar feststellen, dass sie ein klein wenig weich geraten war, aber das würde durch die außen in der Folie mitgegarten Kräuter und den sehr gelungenen Quark-Kräuterdip mehr als nur aufgewogen. Und auch die kleine Schüssel Salat, die mir heute aus weißen Riesenbohnen, Mais, Streifen von roter Beete und Kidneybohnen mit einem Balsamico-Dressing zusammengestellt hatte, gab keinen Grund zur Kritik. Nur beim angenehm luftigen und lockeren Dessert musste man mal wieder das Aroma etwas suche. Es schmeckte eindeutig nach weißer Schokolade, aber man musste seine Geschmacksmuskeln mal wieder etwas anstrengen. Deswegen hier heute ein kleiner Punktabzug. Inesgesamt zwar ein recht fleischlastiges gericht, aber auf jeden Fall sehr lecker.
    Beim Rennen um die Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag der Grillteller heute zwar knapp vorn, aber die vegetarischen Tortellini waren ihm eng auf den Fersen und konnten Platz zwei für sich sichern. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und der Fisch belegte mit kleinem Abstand Platz vier.

    Mein Abschlußurteil:
    Fleisch: ++
    Röstzwiebeln: ++
    Ofenkartoffel: ++
    Quark-Kräuterdip: ++
    Saltmischung: ++
    Mousse weiße Schokolade: +