Texas Jailhouse Chili mit Rind- und Schweinefleisch, Chorizowurst & Jalapenos [21.04.2016]

Am vierten und leider letzten Tag des dieswöchigen USA-Specials in unserem Betriebsrestaurant fanden sich wieder zwei interessante Gerichte auf der Zusatzkarte. Zum einen war da ein New York Club Sandwich mit Eisbergsalat, gebratener Hähnchenbrust, Ei und Bacon, dazu Pommes Frites, außerdem ein Texas Jailhouse Chili mit Rind- und Schweinefleisch, Chorizowurst und Jalapenos. Da ich ja ein großer Freund von Chilis aller Art bin, war eigentlich klar dass ich beim Jailhouse Chili zugreifen würde. Daher erwähne ich nur der Vollständigkeit halber dass man außerdem bei Tradition der Region eine Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites, bei Vitality eine Mediterrane Gemüsepfanne mit Risotto vom Weichweizen sowie an der Asia-Thai-Theke Taohoo Tod – Tofu gebacken mit Bratgemüse in Koriandersauce und Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch und Gemüse anbot. Zum Chili gab es noch Baguette zum selbst bedienen. Auf Salat, Gemüse oder ein Dessert verzichtete ich heute aber.

Texas jailhouse chili with beef, pork, chorizo & jalapenos / Texas Jailhouse Chili mit Rind, Chorizowurst  & Jalapenos

Wie ich feststellen musste, hatte es sich unser Betriebsrestaurant beim Chili recht einfach gemacht und die üblich Chili-Zubereitung aus Hackfleisch, Kidneybohnen und Mais einfach mit einigen Stückchen angebratenen Rindfleischs und zerkleinerten Scheiben von Chorizo erweitert und des dann mit Sour Cream und eingelegten Jalapenos garniert. Von zusätzlichen Schweinefleisch-Stücken entdecte ich nichts, was mich darauf schließen lässt dass man das Chili mit Schweinehackfleisch zubereitet hatte. Außerdem hatte man, so war ich der Meinung, etwas dunkle Schokolade oder Kaffee in die leicht pikant gewürzte Tomatensauce gemischt, denn sie erschien etwas dunkler als gewöhnlich – man vergleiche dazu dieses oder jenes Chili. Genau konnte ich es aber nicht heraus schmecken. Hätte man mehr draus machen können – ich denke da nur mit wohlwollen an mein selbst gekochtes Texas Beef Chili zurück – aber Gründe für einen Punktabzug gab es auch nicht. Und auch beim Baguette, von dem ich mir Sicherheitshalber gleich zwei Stücke genommen hatte, gab es nichts auszusetzen, denn es erwies sich als frisch und außen schön knusprig.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag heute aber leider nichts von der US-Zusatzspeisekarte, sondern die gewöhnliche Currywurst mit Pommes am höchsten in der Gunst, die mit kleinem aber klar erkennbaren Vorsprung Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf dem zweiten Platz folgte das New York Club Sandwich und mit geringen Abstand dahinter schließlich das Chili con Carne auf Platz drei. Die Asia-Thai-Gerichte belegten den vierten Platz und das Vitality-Gericht kam schließlich auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Texas Jailhouse Chili: ++
Baguette: ++

Roastbeef mit Portweinjus, Kartoffel-Pastinakenpüree & geschmorten Zwiebeln [20.04.2016]

Heute ging das dieswöchige USA-Special in unserem Betriebsrestaurant in die dritte Runde und mit einem Jambayala mit Huhn und Garnelen sowie einem Rosa gebratenen Roastbeef, frisch aufgeschnitten, mit Portweinjus, Kartoffel-Pastinakenpüree und geschmorten Zwiebeln fanden sich auch heute zwei interessante Gerichte auf der Spezialkarte. Da konnte der Pochierte Seelachs auf Blattspinat und Estragonsauce, dazu Salzkartoffeln bei Vitality und das Wiener Backhändle mit Kartoffel-Gurkensalat und Preiselbeeren bei Tradition der Region natürlich nur schwer mithalten. Und obwohl das Jambayala eigentlich recht gelungen aussah, fiel meine Wahl letztlich doch auf das Roastbeef, das tatsächlich wie angekündigt frisch an der Ausgebabetheke aufgeschnitten wurde. Dazu gesellte sich noch ein kleiner Becher Milchreis mit Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot. An der Gemüsetheke gab es nichts passendes und auf Salat verspürte ich heute keine Lust.

Roastbeef with port wine sauce & potato parnip mash / Roastbeef mit Portweinjus & Kartoffel-Pastinakenpüree

Die beiden dünnen Scheiben Roastbeef waren zwar etwas durchwachsen und hätten für meinen Geschmack noch etwas rosafarbener sein können, aber für eine Großküche wie unser Betriebsrestaurant hatte man das Fleisch wirklich gut hinbekommen, denn es war angenehm zart, saftig und gut gewürzt. Natürlich trug auch die leider etwas dünn geratene, aber geschmacklich gelungene Portweinsauce ihren Teil dazu bei. Gemeinsam mit dem mit Pastinaken versetzten Kartoffelpüree und den leider etwas labbrig geratenen Röstzwiebeln ein wirklich sehr leckeres Gericht mit kleinen, aber akzeptablen Mängeln. Und auch am Milchreis auf seinem Fruchtbett und seinem Klecks Sahne als Garnitur gab es nichts auszusetzen.
Natürlich war das Roastbeef, trotz seines deutlich höheren Preises, das am häufigsten gewählte Gericht des heutigen Tages und konnte sich somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Aber das Wiener Backhendl, zu dem es Alternativ wie ich erst später feststellte auch Country Potatoes als Sättigungsbeilage gab, war ihm dicht auf den Fersen und landete auf dem zweiten Platz. Platz drei belegte schließlich das Jambayala, die Asia-Gerichte sah ich auf dem vierten Platz und knapp dahinter schließlich den Pochierten Seelachs auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Roastbeef: ++
Portweinsauce: +
Röstzwiebeln: +
Kartoffel-Pastinakenpüree: ++
Milchreis mit Obstsalat: ++

Pizza “Mexico” mit Rinderhackfleisch, Mais und Peperoni [01.04.2015]

Da ich ja bereits am Mittwoch auf mein Fischgericht verzichtet hatte, wäre es am heutigen Freitag eigentlich an der Zeit gewesen zu dem wie üblich an diesem Wochentag angebotene Gericht mit diesem wichtigen Eiweißlieferanten zu greifen. Und mit Lachswürfel in Spinat-Weißweinsauce und Butternudeln stand im Bereich Globetrotter auch ein überaus akzeptables Gericht auf der Speisekarte. Wäre da nicht die Pizza “Mexico” mit Rinderhackfleisch, Mais und Peperoni im Abschnitt Tradition der Region (was ja überhaupt nicht passte) gewesen, für die man extra den restauranteigenen Steinofen angeworfen hatte, um sie frisch fertig zu backen. Einen kurzen Moment zögerte ich zwar noch, aber als ich sah dass man zusätzlich auch Jalapenos mit auf die Pizza tat, war ich endgültig von diesem Gericht überzeugt und stellte mich an die kleine Schlange, die sich bereits vor der zugehörigen Theke gebildet hatte. Der Milchreis mit Zimt, Zucker und Waldbeeren sowie die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Gebackene Ananas und Banane, San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce oder Gebratenes Lamm mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce – letzteres wohl Reste vom Mittwoch – kamen nicht in die nähere Auswahl. Auf weitere Applikationen wie Salat, Gemüse oder ein Dessert verzichtete ich heute aber.

Ground meat pizza "Mexico" with jalapenos / Hackfleisch-Pizza "Mexico" mit Jalapenos

Warum man die Mischung aus viel krümelig angebratenen Rinderhackfleischs, Mais, Kidnesbohnen und Käse in der Mitte der Pizza konzentriert und nicht über die gesamte zu Verfügung stehende Fläche der Teigscheibe verteilt hatte erschloss sich mir zwar nicht so ganz, aber zum Glück war dort genügend Hackfleisch um dies manuell ein wenig auszugleichen. Das mit reichlich Pizzagewürz versehene Hackfleisch war zwar qualitativ mit Sicherheit keine Spitzenqualität und ich hätte mir deutlich mehr Gemüse wie Mais und Kidneybohnen gewünscht, aber prinzipiell handelte es sich, auch dank der deutlich scharfen Jalapenos und der mild-scharfen Peperoni mit denen sie garniert war, um eine überaus schmackhafte Pizza. Ich war mit meiner Wahl zufrieden.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, schien es mir so als wären heute die Lachswürfel in Spinat-Weißweinsauce ein klein wenig beliebter als die Pizza gewesen. Somit gebührt dem Fischgericht heute der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitskala, aber der Vorsprung zu Hackfleischpizza auf dem zweiten Platz war wirklich nur gering. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich der Milchreis.

Mein Abschlußurteil:
Pizza “Mexico”: ++

Gemischtes Gulasch mit Rotkraut & Klößen [27.03.2016]

Mixed goulash with red cabagge & dumplings / Gemischter Gulasch mit Rotkraut & Klößen

Zum heutigen Ostersonntag hatten wir uns mal nicht für das sonst so gern an diesem Datum zubereitete Lamm entschieden, sondern für einen gemischten Gulasch aus Stücken von Schweine- und Rindfleisch, den wir mit Paprika und frischen Champignons verfeinerten. Dazu gab es mit gerösteten Brotkrumen gefüllte Kartoffelklöße und mit Apfelstückchen versetztes Rotkraut. Ich persönlich hätte die Sauce vielleicht noch etwas dickflüssiger gemacht, aber ansonsten ein wirklich leckeres Mittagsmahl für einen Feiertag wie heute.

Texas Beef Chili – das Rezept

Heute wollte ich mal eine wieder eine neue Variante eines Chili con Carne ausprobieren, denn ich hatte mit dem Texas Beef Chili endlich mal wieder eine neue Variante dieses von mir so geschätzten Gerichts gefunden, die es mir wert erschien gekocht und probiert zu werden. Ich hatte ja bereits verschiedene Varianten des klassischen Chili con Carne mit Hackfleisch, inklusive einer Version mit mit Kürbis, sowie in Variante mit Putenfleisch hier im Laufe der Zeit vorgestellt, aber Rindfleisch hatte ich bisher noch nicht für ein solches Gericht verwendet. Das holte ich heute nun nach und war von dem Ergebnis wirklich begeistert, daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das zugehörige Rezept hier einmal in der gewohnten Form vorstellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen?

800g Rindfleisch (z.B. aus der Keule)
01 - Zutat Rindfleisch / Ingredient beef

200g Bauchfleisch
02 - Zutat Bauchfleisch / Ingredient pork belly

2 rote Peperoni
03 - Zutat Peperoni / Ingredient peperoni

1 Gemüsezwiebel
04 - Zutat Gemüsezwiebel / Ingredient onion

2-3 Zehen Knoblauch
05 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

1 Dose Kidneybohnen (400g)
06 - Zutat Kidneybohnen / Ingredient kidney beans

400g Tomaten in Stücken
07 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

1 kleine Dose Mais
08 - Zutat Mais / Ingredient corn

400ml Fleischbrühe
09 - Zutat Fleischbrühe / Ingredient meat broth

150ml trockener Weißwein
10 - Zutat trockener Weißwein / Ingredient dry white wine

50g zartbittere Schokolade (mind. 50% Kakaoanteil)
11 - Zutat zartbittere Schokolade / Ingredient bittersweet chocolate

2 Esslöffel Tomatenmark
09 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

2 Teelöffel Oregano
13 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver (Ersatzweise: scharfes Paprikapulver)
14 - Zutat geräuchertes Paprika / Ingredient smoked paprika

2 Teelöffel Kreuzkümmel
15 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

200g Schmand
12 - Zutat Schmand / Ingredient sour cream

sowie etwas Olivenöl zum braten
und etwas Chiliflocken, Salz und Pfeffer zum würzen

Beginnen wir wie üblich mit der Vorbereitung der einzelnen Zutaten. Dazu würfeln wir das Bauchfleisch,
16 - Bauchfleisch würfeln / Dice pork belly

waschen das Rindfleisch, tupfen es trocken
17 - Rindfleisch waschen / Wash beef

und schneiden es in mundgerechte Stücke,
18 - Rindfleisch würfeln / Dice beef

zerkleinern die Zwiebel,
19 - Zwiebel zerkleinern / Mince onion

entkernen die Peperoni,
20 - Peperoni entkernen / Decore peperoni

schneiden sie in schmale Streifen
21 - Peperoni in Streifen schneiden / Cut peperoni in slice

und hacken schließlich noch die Knoblauchzehen.
22 - Knoblauch hacken / Hackle garlic

Anschließend erhitzen wir zwei Esslöffel Olivenöl in einem Topf oder einer Pfanne auf erhöhter Stufe,
23 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

geben das zerkleinerte Rindfleisch portionsweise hinein
24 - Rindfleisch in Pfanne geben / Put beef in pan

braten es scharf von allen an, wobei wir es auch gleich mit Salz, Pfeffer und geräuchertem Paprikapulver würzen
25 - Rindfleisch scharf anbraten & würzen / Sear & season beef

und stellen es dann bei Seite.
26 - Rindfleisch aus Pfanne entnehmen / Take beef from pan

Dann reduzieren wir die Platte auf die mittlere Stufe, geben das Bauchfleisch in die Pfanne,
27 - Bauchfleisch in Pfanne geben / Put pork belly in pan

braten es rundherum an
28 - Bauchfleisch anbraten / Fry pork belly

und stellen es ebenfalls bei Seite.
29 - Bauchfleisch bei Seite stellen / Remove pork belly

Im verbliebenen Bratenfett, ggf. unter Zugabe von etwas mehr Olivenöl, dünsten wir nun Zwiebeln,Knoblauch
30 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic lightly

sowie sie Peperoni-Streifen an,
31 - Peperoni hinzufügen / Add peperoni

streuen die jeweils zwei Teelöffel Oregano und Kreuzkümmel ein,
32 - Oregano & Kreuzkümmel einstreuen / Intersperse oregano & cumin

addieren die beiden Esslöffel Tomatenmark,
33 - Tomatenmark hinzufügen / Add tomato puree

und geben außerdem noch zwei Teelöffel Paprikapulver hinein.
34 - Paprikapulver hinzufügen / Add paprika

Nachdem wir alles für zwei bis drei Minuten angeröstet haben, geben wir das zuvor angebratene Bauch- und Rindfleisch zurück in die Pfanne
36 - Angebratenes Fleisch wieder dazu geben / Add fried meat

vermischen es mit den angerösteten Gewürzen und dem Tomatenmark, lassen es wieder heiß werden
37 - Vermischen / Mix

und löschen schließlich alles mit dem trocknen Weißwein ab, den wir etwas einkochen lassen.
38 - Mit Weißwein ablöschen / Deglaze with white wine

Dann geben wir die Tomatenstücke dazu,
39 - Tomaten addieren / Add tomatoes

gießen alles mit der Fleischbrühe auf,
40 - Mit Fleischbrühe aufgießen / Drain meat broth

lassen alles kurz aufkochen
41 - Aufkochen lassen / Bring to a boil

und dann geschlossen für 1 1/2 Stunden auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln
42 - Geschlossen köcheln lassen / Simmer closed

wobei wir es zwischendurch natürlich immer mal umrühren sollten, damit nichts anbrennt.
43 - Zwischendurch umrühren / Stir from time to time

Kurz vor Ablauf dieser eineinhalb Stunden geben wir Kidneybohnen und Mais in ein Sieb und lassen beides abtropfen.
44 - Kidneybohnen & Mais abtropfen lassen / Drain kidney beans & corn

Schließlich geben wir die zartbittere Schokolade in die Pfanne,
45 - Schokolade hinzufügen / Add chocolate

lassen sie schmelzen, verrühren sie dabei mit den anderen Zutaten,
46 - Schokolade schmelzen lassen / Let chocolate melt

geben Kidneybohnen sowie Mais hinzu, lassen alles weiter köcheln
47 - Kidneybohnen & Mais hinzufügen / Add kidney beans & corn

und schmecken das Ganze kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chiliflocken ab.
48 - Mit Gewürzen abschmecken / Taste with seasonings

Ganz zum Schluss schalten wir die Kochplatte aus, geben 2/3el des Schmand hinein
49 - Schmand addieren / Add sour cream

und verrühren ihn gründlich,
50 - Schmand verrühren / Stir in sour cream

Anschließend können wir unser Texas Beef Chili, gemeinsam mit frischem Baguette bzw. Pita und mit einem Klecks des verbliebenen Schmands garniert, servieren und genießen.
51 - Texas Beef Chili - Served / Serviert

Das dank des langen schmorens schön zarte Rindfleisch harmonierte geschmacklich wunderbar mit den fruchtigen Tomaten, der Gewürzkombination aus Chili, Kreuzkümmel und geräuchertem Paprika sowie der herben Süße der Zartbitterschokolade. Gemeinsam mit Mais und Kidneybohnen sowie der cremigen, würzigen und gleichzeitig fruchtigen Sauce ergab sich ein wirklich sehr leckeres und gelungenes Chili-Gericht, das sich auch was die Schärfe anging nicht zu verstecken brauchte. Ein überaus gelungenes Gericht, das ich mit Sicherheit nicht das letzte Mal zubereitet habe.

52 - Texas Beef Chili - Side view / Seitenansicht

Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Meiner Kalkulation nach hat die gesamte Zubereitung etwa 2800kcal, aufgeteilt auf vier Portionen liegen wir somit also bei 700kcal pro Portion. Dazu kommt natürlich noch das Brot, das man evtl. dazu serviert. Keine leichte Kost, aber der leckere Geschmack entlohnt einen für die paar mehr Kalorien alle Mal. 😉 Wer den Wert etwas reduzieren will, kann eventuell überlegen die Fleischmenge insgesamt etwas zu reduzieren, denn vor allem Rindfleisch und Bauchfleisch sind hier (wie üblich) die hauptsächlichen Kalorien-Lieferenten.

Guten Appetit