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Tomatensuppe, Saltimbocca & mehr [23.08.2020]

Sonntag, August 23rd, 2020

Wie bereits im vorherigen Beitrag beschrieben stand ich am heutigen Sonntag früh auf und begab mich in meiner Pension zum Frühstück, das sich als wirklich reichhaltig erwies.

Gästezimmer zur Alten Brücke - Rotenburg - Frühstück

Frische Brötchen, Graubrot, Marmelade, verschiedener Aufschnitt wie Wurst, Käse & Schinken, ein gekochtes Ei, Joghurt, Orangensaft und natürlich Kaffee. Normalerweise frühstücke ich ja gar nicht, daher genoss ich es um so mehr.
Nach dem Frühstück packte ich die notwendigen Sachen und machte mich auf den Weg in paar Orte weiter in den Ort Morschen, wo ich mich mit meiner Verwandtschaft traf, denn es stand die Konfirmation meines Patenkindes an. Eigentlich hätte diese bereits im Frühling angestanden, aber aufgrund der Corona-Krise war sie verschoben worden und jetzt endlich war es soweit, allerdings in der immer noch eingeschränkter Form in mehreren zeitversetzten Gruppen mit begrenzter Zahl an Begleitern pro Konfirmanden und mit Mundschutz in der Kirche.

Church / Kirche Altmorschen

Nicht mal Singen zum Gottesdienst ist während der Coronakrise erlaubt, statt dessen wird das Lied auf der Orgel angespielt und der Liedertext dann gesprochen. Abendmahl ist nur für die Konfirmanden, nicht für die ganze Gemeinde wie sonst üblich und alles wird dabei ständig desinfiziert. Das kenne ich noch aus meiner Konfirmandenzeit anders, aber Krisenzeiten wie Corona erfordern eben andere Maßnahmen.
Danach ging es in angrenzende Hotel Kloster Haydau, wo die folgenden Feierlichkeiten stattfanden – allerdings nur mit dem engsten Familienkreis, denn eine große Feier war ja wegen der bereits genannten Gründe nicht möglich. Über weitere Details möchte ich hier nichts schreiben, jedoch auf das nun bald folgende Mittagessen etwas detaillierter Berichten.
Geplant war ein Drei-Gänge-Menu. Bevor das Essen kam, hatte man die Tische aber bereits mit warmen, knusprig-frischen Brotscheiben und Butter ausgestattet, mir denen wir uns die Wartezeit versüßen konnten. Den Anfang des Menus machte schließlich eine fruchtige Tomatensuppe:

Tomato soup / Tomatensuppe

Schön cremig und tatsächlich angenehm tomatig-fruchtig und mild-würzig, so wie diese Variante der Tomatencremesuppe schmeckte mag ich es wirklich. Die Portion war zwar etwas klein, aber es sollte ja nur ein Appetithappen sein, bevor das eigentlich Hauptgericht serviert wurde.
Für den Hauptgang standen Satimbocca vom Schwein oder ein Kichererbsenbratling, die jeweils mit Paprika, Tomate und Risotto serviert wurden. Ich entschied mich natürlich für das Saltimbocca.

Pork saltimbocca with bell pepper & risotto / Saltimbocca vom Schwein mit Paprika & Risotto

Im Gegensatz zu dem Saltimbocca aus unserem Betriebsrestaurant, bei dem die Salbeiblätter immer außen aufgelegt und dann von außen mit Schinken umwickelt wurden, waren bei dieser Variante Schinken und Salbei im Inneren, sprich man hatte das Schweinefleisch wahrscheinlich im Schmetterlingsschnitt geöffnet und die beiden Komponenten dann im Inneren platziert.

Pork saltimbocca with bell pepper & risotto / Saltimbocca vom Schwein mit Paprika & Risotto

Leider habe ich die Aufnahme aus einem etwas ungünstigen Winkel getätigt, so dass das Risotto, dass sich unter dem Fleisch befindet gar nicht sichtbar ist. Es an dieser Stelle aber versichert, dass es sich um eine angenehm cremige und sehr leckere Variante dieser Sättigungbeilage handelte. Außerdem fanden sich knackig gedünstete Paprikastücke, eine halbe Kirschtomate und etwas einer hellen und milden Sauce auf dem Teller. Für einen erwachsenen Mann keine Portion zum satt werden, aber in Kombination mit dem Brot und der Tomatensuppe schon mal ganz anständig – zumal ich ja auch gut gefrühstückt hatte. 😉
Als dritten und letzten Gang wurde schließlich ein Schälchen Gebrannte Vanillecreme mit Beerenragout und Sauerrahm-Eiscreme serviert.

Dessert / Nachtisch

Die mit geschmolzenen Zucker kandierte Vanillecreme konnte man wohl als CrĂšme brĂ»lĂ©e bezeichnen, die Portion war dann auch überaus lecker, allerdings wirklich winzig und mit zwei bis drei Bissen bereits verschlungen. Und auch der Klacks Beerenragout, die paar Johannisbeeren, die Physalis und die Kugel überaus schmackhafter Sauerrahm-Eiscreme trugen nicht dazu bei, das Dessert zu einer großen Portion zu machen. Klein, aber hochwertig – mit Sicherheit die gesunde Variante eines Desserts, aber ein ausgewachsener männlicher Metabolismus wünscht sich da schon etwas mehr. 😉
Zum Glück war die Zeit bis am Nachmittag Kaffee und Kuchen gab nicht allzu lange und knapp eine Stunde später gab es auch schon leckere runde Backwaren.

Cakes / Kuchen

Hier konnte ich den Drang nach Süßem, der mit dem Dessert nur bedingt gesättigt worden war, noch etwas aufstocken. Letztlich habe ich aber nur zweieinhalb Stücke davon geschafft, vor allem der Käsekuchen links im Bild erwies sich als überaus sättigend. Aber auch die Motivtorte mit Fondant aus der Mitte, welche mit lockerem Teig und Himbeercreme gefüllt war, war von schlechten Eltern. Nach einem kleinen Stück von der Streuseltorte oben rechts schaffte ich dann, entgegen meiner Pläne, doch kein weiteres Stück von der Sacher-Torte rechts unten. Das wäre dann doch zu viel des guten gewesen.
Danach begann die Feier bereits auszulaufen, einige Gäste hatten noch einen längeren Heimweg vor sich und brachen alsbald auf. Ich selber blieb noch etwas länger, aß zu Abend noch etwas aufgewärmtes Grillgut von gestern und fuhr schließlich zurück in meine Unterkunft, wo ich noch rechtzeitig eintraf um mir das Champions League Finale zwischen Bayern München und Paris Saint Germaine im Free TV anzusehen, das Bayern ja knapp aber verdient mit 1:0 gewonnen hat. Danach schlief ich auch schon bald ein.

Fleischpflanzerl mit Bratensauce & Kartoffel-Zwiebelpüree [19.09.2013]

Donnerstag, September 19th, 2013

Zwar stand mit der klassischen Kombination aus Gnocchi mit Austernpilzen, Egerlingen und feinem Walnussöl bei Vitality heute mal wieder ein Klassiker der vegetarischen Küche unseres Betriebsrestaurants auf dem Speiseplan, aber es war wieder einmal einer jener Tage, an dem mir einfach nach Fleisch war. Da ich heute auch keine Lust auf asiatische Speisen wie das Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce verspürte, blieben also noch das Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Kartoffel-Zwiebelpüree und der Szegediner Gulasch mit Salzkartoffeln bei Globetrotter. Nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf das Fleischpflanzerl, das ich mir noch mit einem Schälchen Gemüse und einem Becher nicht näher benannten Nachtisch aus dem heutigen Dessert-Angebot ergänzte.

Untitled

Den Zwiebel-Teil im Kartoffel-Zwiebelpüree hatte ich dabei wohl überlesen gehabt, denn ich war beim ersten Bissen von der Sättigungsbeilage etwas verwirrt über die darin befindlichen Zwiebelwürfelchen. Im Grunde genommen keine schlechte Idee, das Kartoffelpüree etwas aufzuwerten, allerdings schienen mir die Zwiebelstücke fast roh, was den Genuss etwas minderte. Ich mag rohe auf Zwiebeln auf Gehacktesbrötchen oder zu Gyros mit Tzatziki zwar sehr gerne, aber in gekochtem Kartoffelpüree sollte man sie doch vorher etwas andünsten – so zumindest meine Meinung. Hier muss ich daher leider einen kleinen Abzug in der Wertung geben. Am angenehm groß geratenen, saftigen Fleischpflanzel (in anderen Teilen Deutschlands auch Frikadelle oder Bulette genannt) und der Bratensauce gab es aber nichts auszusetzen. Das Gemüse, das ich mir aus Schwarzwurzeln, Möhren und angebratenen sowie gewürzten Zucchinischeiben zusammengestellt hatte, muss ich die aufgewärmt wirkenden Zucchinischeiben leider etwas kritisieren – sie wirkten durch das längere Aufwärmen unter der Heizlampe etwas zu labbrig. Aber das kleine Dessert, das sich als Milchreis mit einer dicken Schicht aus Kirschen, Johannis- und Brombeeren erwies, gab es wieder nichts zu meckern. Insgesamt also teilweise Verbesserungswürdig, aber durchaus in Ordnung.
Das Fleischpflanzerl schaffte es heute dennoch, auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala den ersten Platz für sich zu gewinnen und den ebenfalls sehr beliebten Szegediner Gulasch auf Platz zwei verdrängen. Platz drei belegten schließlich die Asia-Gericht und den vierten Platz, wie meist üblich, das vegetarische Angebot in Form der Gnocchi. Hatte ich bei einer solchen Angebotskonfiguration aber auch nicht anders erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Fleischpflanzerl: ++
Bratensauce: ++
Kartoffel-Zwiebelpüree: +
Mischgemüse: +
Milchreis mit Beerenmix: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse [26.10.2011]

Mittwoch, Oktober 26th, 2011

Fast wäre ich heute meiner alten Tradition Mittwochs Fisch zu essen untreu geworden, denn ich spielte einige Zeit mit dem Gedanken bei den Griechischen Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Tomatenreis zuzuschlagen die man in der Abteilung Globetrotter anbot. Doch die lange Schlange die sich vor der Ausgabetheke gebildet hatte brachte mich schließlich zur Besinnung und ich wandte mich, vorbei an der Asia-Thai-Theke wo Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce und Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod – Gebratene Garnelen mit Ananas und frischem Gemüse in scharfem grünen Curry angeboten wurden an die dritte Ausgabetheke an der neben dem traditionell-regionalen Blumenkohl mit Käsesoße überbacken dazu Salzkartoffeln auch das von mir präferierte Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix ausgegeben wurde. Dazu nahm ich mir noch einen Schichtjoghurt mit Beeren von der Desserttheke.

Hokifilet mit Fenchelgenmüse

Vom Hokifilet muss ich zugeben war ich heute etwas enttäuscht. Darüber dss es nicht mehr hundertprozentig warm war hätte ich ja noch hinweggesehen, doch zusätzlich war es auch noch relativ trocken geraten – das hatte ich schon besser erlebt. Zumindest fand ich keine Gräten darin, aber das konnte auch nicht verhindern dass ich hier heute Punktabzüge geben muss. An dem mit Möhrenstreifen versetzten Fenchelgemüse in seiner würzigen, gelben Safransauce gab es aber ebenso wenig etwas zu kritisieren wie an dem Wildreis-Mix, den man als Sättigungsbeilage beigefügt hatte. Und bei den 506kcal die dieses Gericht hatte, machte ich mir auch wegen des weichen Joghurts mit seinem Deckel aus Johannis- und Preiselbeeren und seiner Garnitur aus Pistaziensplittern und einer Scheibe Pfirsich wenig Sorgen allzu viele Kalorien zu mir zu nehmen.
Wie sich durch meine Erwähnung der langen Schlange in der Einleitung vielleicht schon abgezeichnet hatte erreichten heute mit klarem Vorsprung die Bifteki den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte unerwarteterweise das Hokifilet, dass ich meinte noch etwas häufiger gesehen zu haben als die Asia-Gerichte, die somit auf Platz drei lancierten. Auf Platz vier folgte schließlich der überbackene Blumenkohl. Freut mich dass die Kombination aus Fisch und Fenchel einen so großen Zuspruch fand – ich hatte wohl einfach nur Pech gehabt und eines der schlechteren Stücke erwischt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Fenchelgemüse mit Safransoße: ++
Wildreismix: ++
Beerenjoghurt: ++

Polentaschnitte mit Ratatouillegemüse [24.05.2011]

Dienstag, Mai 24th, 2011

Zwar bot die Asia-Thai-Ecke mit Pad Thai – Gebratene Reisnudeln mit Ei, Lauchzwiebeln, Sprossen und Erdnüssen oder Gaeng Panang Moo – Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse, Kaffir Limetten in rotem Panang Curry (das ich hier übrigens schon mal versucht hatte) einige durchaus interessante Angebote, aber ich entdeckte noch etwas besseres und vor allem noch für mich unbekanntes, das zudem noch kalorienarm erschien. Und das war nicht etwa das traditionell-regionale Holzfällersteak vom Schweinenacken mit Zwiebeln und Röstkartoffeln das ich von hier, hier und hier schon kannte oder die Cevapcici auf Tomatenreis mit Ajvar und Zwiebeln bei Globetrotter welche hier bereits mein Tablett geziert hatten, sondern die Gebackene Polentaschnitte mit feinem Ratatouillegemüse in der Abteilung Vitality waren es die mich alles andere vergessen ließ. Auch wenn hier kein Fleisch dabei war, erschien mir dieses Gericht heute genau das richtige für mich zu sein. Dazu nahm ich mir noch einen als Pfirsich Melba titulierten Nachtisch von der Desserttheke.

Polentaschnitte auf Ratatouillegemüse

Ich bin mir zwar ziemlich sicher dass es sich bei den Polentaschnitten nicht um komplett selbst gemachte, sondern viel mehr industriell hergestellte handelte, aber das änderte nichts an der Tatsache dass sie sich als sehr schmackhaft herausstellten. Zwischen den paniert gebratenen Polentaschnitten fand sich eine gewürzte Spinat-Rahm-Mixtur die wie ich fand sehr gut zur Gesamtkomposition passte. Dazu gab es einen riesigen Berg an pikant gewürztem Gemüse, das soweit ich es erkennen konnte aus geviertelten und geachtelten Tomaten, geraspelten Möhren und gewürfelten Zucchini bestand. Sehr lecker – so ein Gericht kann man durchaus auch ohne Sättigungsbeilage in Form von Nudeln, Kartoffeln oder ähnlichem Verspeisen. Nur eine Polentaschnitte mehr hätte hier mit Sicherheit nicht geschadet. Aber mit 490kcal pro Portion war es wirklich angenehm Kalorienarm – da konnte ich mir den Nachtisch aus Beerenragout auf Pfirsichstückchen in Saft noch ohne große Bedenken noch leisten.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala lag heute meiner Meinung nach aber das Holzfällersteak auf dem ersten Platz, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz zwei und dann dem Cevapcici auf Platz drei. Zuletzt und somit auf Platz vier folgte schließlich die Polentaschnitte. Dass hatte ich aber auch kaum anders erwartet – und ich schwimme ja auch selten mit dem Strom und probiere lieber mal was neues aus. Und heute bin ich damit wirklich gut gefahren – Polenta erscheint mir durchaus eine Zutat zu sein die ich auch mal in einem meiner Kochexperimente verwenden sollte. Mal schauen was ich hierzu an Rezepten entdecken kann.

Mein Abschlußurteil:
Polentaschnitten: ++
Ratatouillegemüse: ++
Pfirsich Melba Dessert: ++

Bifteki mit Tomatenreis [18.11.2010]

Donnerstag, November 18th, 2010

Nachdem ich ja gestern bereits bei den fernöstlichen Gerichten zugeschlagen hatte, ließ ich die heutigen Asia-Gerichte mal Asia-Gerichte sein. Ich muss aber auch zugeben, dass mich weder das Asiatische Gemüse herzhaft gebraten in Erdnußsauce noch das Geang Pad Nue – Gebratenes Rindlfiesch mit Gemüse, Bambussprossen und Kokosmilch in scharfem roten Curry über die Maßen reizte. Der vegetarische Griechische Gemüsetopf mit Schafskäse und Oliven aus der Sektion Vitality wäre schon eher etwas für mich gewesen, aber erschien mir dann doch etwas zu olivenlastig. Nach dem Gekochten Tafelspitz mit Wirsinggemüse und Boullionkartoffeln und Meerrettichsauce bei den traditionell-regionalen Speisen, welchen ich in ähnlicher Form hier schon einmal verzehrt hatte, war mir heute auch nicht so. Also entschied ich mich für das heutige Globetrotter-Gericht in Form von Griechischen Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Tomatenreis, wobei ich allerdings auf die optionalen Zwiebeln verzichtete. Ähnliche Gerichte hatte ich hier, hier und hier schon einmal probiert hatte. Außerdem nahm ich mir aber noch einen Quark mit Beerenmus von der Desserttheke.

Bifteki & Tomatenreis

Die Bifteki aus Rindergehacktem, Schafskäse und etwas roter Paprika erwiesen sich leider als leicht trocken. Das hatte ich von früheren Darreichungen besser in Erinnerung – keine Ahnung was hier schief gelaufen ist. Leider kann ich daher für diese Komponente nicht die volle Punktzahl geben. Mit dem schmackhaften Tzatziki versehen ließen sie sich aber dennoch genießen. Und auch am Tomatenreis gab es nichts zu kritisieren. Der Quark, den ich vor dem Verzehr natürlich kräftig umrührte um die Komponenten zu vermischen, erwies sich ebenfalls als gute Wahl – fruchtig und nicht zu süß so wie ich es mag.
Und auch bei den anderen Kantinenbesuchern lagen Bifteki und Tomatenreis heute hoch im Kurs, so dass ich diesem Gericht ohne jeden Zweifel Platz eins auf der allgemeinen Beliebtheitsskala geben kann. Platz zwei belegte heute wohl die Asia-Gericht, gefolgt vom Tafelspitz und dann dem Griechischen Gemüsetopf. Kalorientechnisch waren die Bifteki mit Sicherheit auch nicht optimal gewesen, aber allzu sehr habe ich wohl auch hier nicht die Stränge geschlagen.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Quark-Dessert: ++