Pescado con puré de patata dulce [07.11.2012]

Auch heute ging die südamerikanische Woche in unserem Betriebsrestaurant weiter, dieses Mal mit dem aus Chile stammenden Gericht Brocheta de pescado con puré de patata dulce- Seelachsfilet in Pink Pepper mit Kartoffelpüree und schwarzen Bohnen im Bereich Globetrotter. Da konnten mich auch das Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites und Zitronenecke bei Tradition der Region und der Champignongulasch auf Spaghetti bei Vitality ebenso wenig umstimmen wie die asiatischen Angebote in Form von Gebratene, Tofu mit verschiedenen Gemüse in Hoi Sin Sauce und Gaeng Pad Gai – Gebratene Pute mit frischem Gemüse,Bambussprossen und Kokosmilch in scharfem roten Curry – zumal Mittwoch ja mein traditioneller Fischtag ist – da kam mir der chilenische Seelachs gerade recht. Dazu gesellte mich noch ein Becherchen Vanillemousse auf mein Tablett.

Brocheta de pescado con puré de patata dulce

Von den angekündigten schwarzen Bohnen war zwar nichts zu entdecken, dafür hatte man aber eine Gemüsemischung aus Kidneybohnen und Paprika in einer angenehm scharfen Chili-Tomatensauce, die meiner Meinung nach sehr gut zu dem zarten und grätenfreien, gebratenen und mit roten Pfefferkörnern garnierte Seelachsfilet passte. Als Sättigungsbeilage hatte man eine mehr als ausreichend große Portion würzigen Kartoffelpüree serviert, die meiner Meinung nach nicht nur aus regulären Kartoffeln, sondern aus Süßkartoffeln gefertigt war, was auch die Verwendung der Wortkombination “patata dulce”, also süßen Kartoffeln in der Menubezeichnung zu bestätigen schien. Alles in allem ergab diese Zusammenstellung ein meiner Meinung nach sehr leckeres und vor allem sättigendes Mittagsgericht, das ich sehr genoss und das keinerlei Grund zur Kritik bot. Und auch am luftig-lockeren, mit einer Cocktailkirsche garnierten Vanillemousse gab es absolut nichts auszusetzen. Ich was überaus zufrieden.
Der Gros der anderen Gäste hatte heute aber leider nicht bei dem chilenischen Fischgericht, sondern beim Wiener Schnitzel mit Pommes Frites zugeschlagen, womit man diesem den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss. Um Platz zwei lieferten sich schließlich das Seelachsfilet und die Asia-Gerichte ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, welches das Fischgericht mit knappen Vorsprung für sich entscheiden konnte und das die Asia-Gerichte auf Platz drei verdrängte. Auf Platz vier folgte schließlich der vegetarische Champignongulasch mit Spaghetti. Ich hätte dem südamerikanischen Gericht natürlich liebend gerne den ersten Platz zugebilligt, aber gegen ein Schnitzel mit Pommes kam es leider nicht an – zumal Fisch ja auch nicht jedermanns Sache ist. Bin wirklich gespannt ob das morgige Spezialangebot es wieder an die Spitze der Kantinencharts schafft. 🙂

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Bohnen-Paprika-Gemüse: ++
(Süß)Kartoffelpüree: ++
Vanillemousse: ++

Überbackenes Fischfilet mit Salzkartoffeln & Salat [04.11.2012]

Überbackenes Fischfilet mit Salzkartoffeln & Salat / Fish filet with potatoes & salad

Heute entschieden wir uns für zwei überbackene Seelachs-Filets, eines nach Art Bordelaise und das zweite mit einer Paprika-Tomaten-Mischung überbacken, dazu Salzkartoffeln und etwas Eisbergsalat mit fertige gekauften Sylter Dressing. Mir persönlich hat dabei die Bordelaise-Variante am besten geschmeckt, die Mischung aus Tomaten, Sahne & Paprikastückchen fand ich etwas zu dominant. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Insgesamt ein schnell zubereitetes und leckeres Mittagsmahl – aber nächste Woche wird dann wird “richtig” gekocht. 😉

Gung Pad Prik [26.09.2012]

Wie üblich sollte auch dieser Mittwoch natürlich wieder mit einem Fisch- oder Meeresfrüchte-Gericht zum Mittag versüßt werden. Daher kamen natürlich weder der Schweinebraten mit Krautsalat und Semmelknödel bei Tradition der Region noch die Spinat-Ricotta-Tortelloni in Gorgonzolasauce bei Globetrotter oder das Khao Pad Pak – Thailändischer Reis mit Ei und frischem Gemüse in einer leichten Soja Sauce an der Asia-Thai-Theke. Besser klang da schon das Gung Pad Prik – Gebratener Seelachs mit frischem Gemüse, Zwiebeln und grüner Paprika in Chilisauce und das Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasmin-Duftreis. Und obwohl ich ja am Montag bereits Asiatisch gespeist hatte, fand ich das Gung Pad Prik nach kurzem Abwägen doch die reizvollere Alternative. Also ergänzte ich es mit einer Schale Reis und machte es zu meinem heutigen Mittagsgericht.

Gung Pad Prik

Und inzwischen schien sich der asiatische Koch wieder zu alter Stärke zurückgefunden, denn dieses Mal erwies sich das Gericht als weniger Saucenlastig und die Gemüsestücke von Paprika, Zucchini, Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Kohl, Möhren, Frühlingszwiebeln und Sprossen waren bis auf wenige Ausnahmen mundgerecht geschnitten und durchgehend gut durchgebraten. Und die dunkle Sauce erwies sich dank der zahlreichen größeren Chili-Ringe als wirklich angenehm scharf so wie ich es mag. Highlight waren aber die in dünner, knuspriger Panade gebratene Seelachfilet-Stücke, die zahlreich im Gericht zu finden war, die sich wie üblich wieder absolut grätenfrei erwiesen. Sehr gelungen muss ich sagen, gemeinsam mit dem Reis eine sehr gelungene Zubereitung an der es absolut nichts auszusetzen gab. Ich war sehr zufrieden.
Bei der Allgemeinheit der Gäste waren die Vorlieben wieder sehr breit gefächert, dennoch würde ich sagen dass der Schweinebraten mit knappen Vorsprung heute Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf dem zweiten Platz folgten dann die Asia-Gerichte und den dritten Platz teilten sich schließlich die Tortelloni in Gorgonzolasauce und das Seelachfilet in Pfirsich-Ingwer-Sud. So zumindest meine Beobachtungen – wie immer sind diese Angaben aber natürlich ohne Gewähr…

Mein Abschlußurteil:
Gung Pad Prik: ++
Reis: ++

Chili con Carne mit Zartbitterschokolade – das Rezept

Nach all den mehr oder weniger komplexeren Rezepten der letzten Zeit war mir heute mal wieder nach einem meiner absoluten Lieblingsgerichte: Einem Chili con Carne. Und ich hatte da auch gleich ein Rezept zur Hand, dass ich bereits vor einiger Zeit entdeckt aber bisher nicht ausprobiert hatte. Das besondere daran war, dass man hier auch Zartbitter-Schokolade mit verwendete – ein Gedanke den ich bisher überhaupt noch nicht gehegt hatte – aber daraus sollte angeblich das “beste Chili con Carne” entstehen. Na ja, ich bin bei solchen Superlativen immer sehr vorsichtig. Und das Rezept war in seiner ursprünglichen Form auch nicht wirklich praktikabel wie ich fand, doch zum Glück habe ich ja inzwischen genügend Kocherfahrung gesammelt um es soweit modifizieren zu können dass letztlich ein Chili con Carne heraus kam, dass tatsächlich zu einem der besten gehörte dass ich bisher probiert hatte. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, meine Variante des Chili con Carne mit Zartbitterschokolade hier einmal kurz in gewohnter Weise vorzustellen.

Was braucht man also für ca. 4 Portionen?

500g Kidneybohnen (Dose)
01 - Zutat Kidneybohnen / Ingredient kidney beans

250g Mais (Dose)
02 - Zutat Mais / Ingredient corn

250g Erbsen (TK)
03 - Zutat Erbsen / Ingredient peas

240g geschälte Tomaten (Dose)
04 - Zutat geschälte Tomaten / Ingredient peeled tomatoes

1 große Zwiebel (ca. 150g)
05 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

2-3 Zehen Knoblauch
06 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

370g Tomatenstücke (mit Kräutern – geht aber ggf. auch ohne)
07 - Zutat Tomatenstücke / Ingredient tomato pieces

2 Chilis (z.B. Jalapeno)
08 - Zutat Jalapeno-Chili / Ingredient chili jalapeno

3 kleinere Paprika (rot / grün / gelb)
09 - Zutat Paprika / Ingredient bell peppers

550g Rinderhackfleisch
10 - Zutat Rinderhack / Ingredient beef ground meat

ca. 50g Tomatenmark
11 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

25-30g (3 Stück) Zartbitter-Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil
12 - Zutat Zartbitterschokolade / Ingredient dark chocolate

etwas Ketchup & Hot-Chili-Sauce
13 - Zutat Ketchup & Hot-Chili-Sauce

zum würzen Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander, Paprikapulver in scharf & edelsüß, Oregano sowie ein paar Spritzer Zitronensaft
14 - Gewürze / Spices

und schließlich etwas Olivenöl zum braten
sowie optional Sour Cream zum garnieren und etwas Ciabatta-Brot als Beilage

Beginnen wir wie üblich mit der Vorbereitung der einzelnen Zutaten. Wir schälen also die Zwiebel und zerkleinern sie mit einem Küchenmesser oder – wenn vorhanden – einer Küchenmaschine,
15 - Zwiebel zerkleinern / Dice onion

schälen die Knoblauchzehen, entkernen die Chilischoten und schneiden sie in kleine Stücke
16 - Chili schneiden / Cut chili

und putzen und entkernen schließlich noch die Paprikaschoten um sie dann zu würfeln.
17 - Paprika würfeln / Dice bell pepper

In einer großen Pfanne erhitzen wir dann etwas Olivenöl (ca. 3 EL sollten ausreichen),
18 - Öl erhitzen / Heat up oil

schwitzen die Zwiebel darin glasig an,
19 - Zwiebel anschwitzen / Roast onions gently

pressen das Knoblauch hinzu
20 - Knoblauch pressen / Add garlic

und braten schließlich noch die zerkleinerte Chili für ein bis zwei Minuten mit an.
21 - Chili  mit anbraten / Roast chili

Anschließend bröseln wir das Rinderhackfleisch hinzu
22 - Hackfleisch dazu bröseln / Add ground meat

und braten es krümelig an.
23 - krümelig anbraten / roast

Ist das Hackfleisch gut durchgebraten, können wir dann auch das Tomatenmark in die Pfanne geben
24 - Tomatenmark dazu geben / Add tomato puree

und es für eine bis zwei Minuten mit anrösten
25 - anbraten / roast

bevor wir schließlich die geschälten addieren
26 - Geschälte Tomaten addieren / Add peeled tomatoes

und diese dann in der Pfanne zerteilen.
27 - In Pfanne zerkleinern / Grind in pan

Außerdem geben wir noch einen kräftigen Schuss Ketchup hinzu
28 - Schuss Ketchup hinzugeben / Add some ketchup

und lassen dann alles für mindestens 10 Minuten auf mittlere Stufe bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln. Dabei können wir es schon mal kräftig mit Pfeffer, Salz, den beiden Paprikapulvern und Oregano sowie etwas Kreuzkümmel und Koriander würzen.
29 - würzen / taste

Anschließend geben wir die gewürfelten Paprika dazu
30 - Paprika hinzufügen / Add bell pepper

und lassen diese für weitere 10 Minuten mit dem restlichen Pfanneninhalt vor sich hin braten, wobei wir alles natürlich wieder gelegentlich umrühren.
31 - anbraten / roast

Inzwischen können wir ja die Zartbitter-Schokolade zerkleinern. Ich verwendete dazu eine kleine Küchenreibe, was wunderbar funktionierte.
32 - Schokolade reiben / Grind chocolate

Sind die Paprika zehn Minuten in der Pfanne, geben wir dann auch die Kidneybohnen
33 - Kidneybohnen addieren / Add kidney beans

den Mais
34 - Mais hinzufügen / Add corn

und die Erbsen mit hinein,
35 - Erbsen beigeben / Add peas

heben alles gut unter und lassen es für einige Minuten vor sich hin braten bevor wir schließlich die stückigen Tomaten hinzufügen und unterrühren.
36 - Tomatenstücke unterrühren / Add tomato pieces

Das Ganze versehen wir schließlich noch mit einem kräftigen Schuss Hot-Chili-Sauce.
37 - Hot-Chili-Sauce addieren / Add Hot chili sauce

Das ganze lassen wir nun noch einmal für etwa eine Viertelstunde auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln und rühren dabei auch gleich die geriebene Zartbitter-Schokolade unter
39 - Schokolade beigeben / Add chocolate

und schmecken es noch einmal mit den Gewürzen ab. Diese geschmackliche Feinabstimmung gibt dem Gericht letztlich den letzten Schliff.
38 - würzen / taste

Trifft dann alles unseren Geschmack, was wir durch einfaches probieren herausfinden können,
40 - probieren / try

können wir unser Chili con Carne schließlich mit einem Klecks Sour Cream und etwas frischem Ciabatta servieren.
41 - Chili con Carne mit Zartbitterschokolade / Chili con carne with dark chocolate - Serviert

Die kräftige Schärfe der verwendeten Jalapeno-Chilischoten ging in Kombination mit der herben Süße der Zartbitter-Schokolade eine interessante und sehr leckere geschmackliche Synthese ein, die wunderbar mit dem fruchtigen Geschmack des Gemüses, der leichten, fruchtigen Ketchup-Note und dem gut durchgebratenen Rinderhack harmonierte. Dabei nahm das ganz leichte Schokoladen-Aroma nie eine dominate Rolle im Gesamtgeschmack ein, sondern erschien einfach nur leicht präsent. Je nachdem wie viel von der Sour Cream man dann in das Gericht untermischte wurde es außerdem möglich, noch etwas Feintuning an der empfundenen Schärfe vorzunehmen. Das frische, mit einigen Oliven versetzte Ciabatta leistete zum Abschluss dann gute Dienste, die letzten Reste vom Teller zu holen damit auch nichts verloren ging. Und ich muss tatsächlich zugeben, dass dies wirklich eines der besten Chilis war, dass ich seit langem probiert hatte.

42 - Chili con Carne mit Zartbitterschokolade / Chili con carne with dark chocolate - CloseUp

Werden wir nun abschließend natürlich wie immer noch einen Blick auf die Nährwerte. Hackfleisch und Schokolade versprachen nicht gerade eine leichte Kost und als Diätgericht kann man dies tatsächlich nicht bezeichnen, denn die Gesamte Pfanne kommt auf einen Wert von ca. 2500kcal. Damit wären wir, aufgeteilt auf vier Portionen, bei 625kcal pro Portion – die Sour Cream und das Brot nicht mit eingerechnet. Zwar nicht wenig, aber ich hatte um ehrlich zu sein mit noch mehr gerechnet. Für ein Hauptgericht bewegen sich diese Werte aber meiner Meinung nach noch in erträglichen Maßen. Und wenn man diese Zubereitung mal probiert hat, wird man schnell erkennen dass sie jedes ihrer Kalorien absolut wert ist. 😉 Ich jedenfalls war mit dieser Variante des Chili con Carne überaus zufrieden und kann sie wärmstens weiter empfehlen.

Guten Appetit

Gaeng Pad Nua [11.09.2012]

Im Bereich der regulären Küche hätte ich mich heute maximal für die Hähnchenbrust in der Knusperpanade auf Gemüsereis bei Tradition der Region erweichen können, weder die Gefüllte Aubergine mit Gemüse-Zartweizen bei Vitality (ich mag Auberginen nicht gerne in so großen Mengen) noch das Rinderlendensteak “Strindberg” mit Kartoffelkroketten bei Globetrotter (ich mag die Strindberg-Art mit ihrer Kombination aus Zwiebeln und viel Senf nicht – siehe dazu auch hier) konnte mich besonders begeistern. Aber zwei Mal hintereinander Geflügel und Reis wollte ich auch nicht, also schaute ich mich an der Asia-Theke um, wo ich neben Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry und Gebratene Schweinefleischstreifen mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce auch mal wieder Gaeng Pad Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen und Kokosmilch in scharfem roten Curry entdeckte. Dies schien genau das richtige für heute, also griff ich bei diesem Gericht zu und ergänzte es mit etwas Reis als Sättigungsbeilage.

Gaeng Pad Nua

Das zahlreich vorhandene, in lange dünne Streifen geschnittene Rindfleisch schien zwar heute etwas zäher als sonst, aber dies erwies sich nicht also so schlimm als dass ich es negativ in die Wertung einfließen lassen müsste. Gemeinsam mit der wie üblich bunten Gemüsemischung, in der ich Bambussprossen, Kohl, Möhren, Paprika, Broccoli, Zucchini, Blumenkohl, einige wenige Auberginenstücke und Frühlingszwiebeln entdeckte, sowie der würzigen, aber nicht sonderlich scharfen Sauce aus Kokosmilch und roten Curry und natürlich dem Reis ergab das Ganze wie üblich ein überaus schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht. Ich war insgesamt wirklich zufrieden.
Beim Gros der anderen Kantinengäste lag heute die Hähnchebrust in Knusperpanade mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala, gefolgt vom Rinderlendensteak “Strindberg” auf Platz zwei, den Asia-Gerichten auf Platz drei und der Gefüllten Aubergine schließlich auf Platz vier. Ich war zwar nicht sicher gewesen, ob aufgrund der Kroketten das Rinderlendensteak nicht doch auf Platz eins landen könnte, ansonsten entsprach die Platzierung eigentlich meiner Erwartung und dem aktuellen Trend.

Mein Abschlußurteil:
Gaeng Pad Nua: ++
Reis: ++